DE8803968U1 - Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit Gurtzug - Google Patents

Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit Gurtzug

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    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/68Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive
    • E06B9/70Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive comprising an electric motor positioned outside the roller
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    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

22.03.88
My/Al
HD 8801 P
■«•■■aaaa
Heinz Dubbert Ghersburgstraße 4&bgr; 8202 Bad Aibling
Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit Gurtzug
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit Gurtzug.
Rolläden dieser Art mit einem Rolladenkasten über einer Tür oder einem Fenster und einem innerhalb eines Gebäudes in eine Wand eingelassenen Gurtkasten sind bekannt. Bei ihnen wird der eigentliche Rolladen mittels Gurtzug oder -nachlassen von Hand betätigt.
Es sind auch Rolläden mit Motorantrieb bekannt, bei denen sich der Motor im Rolladenkasten befindet und direkt -ohne Gurt - die Wickelwelle für den eigentlichen Rolladen antreibt. Diese Rolläden sind sehr viel kostenaufwendiger als solche mit Gurtzug. Ihr Austausch stößt auch meist aus baulichen Gründen auf Schwierigkeiten.
Rolläden mit Gurtzug von Hand lassen sich häufig nur mit erheblichem Kraftaufwand betätigen, so daß schwächere Personen Schwierigkeiten haben oder den Rolladen überhaupt nicht betätigen können und der Hilfe anderer Perso nen bedürfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es auf einfache Weise, wenig kosten- und arbeitsaufwendig sowie ohne Eingriffe in die
Bausubstanz ermöglicht, Rolläden mit Gurtzug bzw. bisher
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- B 2 -
manueller Betätigung mit einem motorischen Antrieb zu versehen.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit (Jurtzug auf überraschend einfache Weise erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine mittels Motor in beiden Drehrichtungen antreibbare Gurtscheibe zur Aufnahme einer Sohlinge eines Gurtes mindestens eine frei drehbare Lenkrolle für den Gurt nahe der Gurtscheibe sowie Mittel zur Anordnung der Vorrichtung vor der Austrittöffnung des Gurtkastens und Aufhebung der Gurtzugsperre und schließlich eine bei Ruhen des Motors tätige Brems vorgesehen sind. Eine derartige Vorrichtung zeichnet sich duroh geringen Aufwand und dadurch aus, daß sie jederzeit leicht und rasoh bei vorhandenen Rolläden angebracht werden kann.
Sehr zweckmäßig ist eine Ausbildung, bei der die nach oben weisende Lauffläche einer ersten, der unteren Lenkrolle in Höhe oder unterhalb der Höhe der Gurtführung und die nach unten weisende Lauffläche der Gurtscheibe niederer als die nach oben weisende Lauffläche der unteren Lenkrolle angeordnet sind und bei der weiter oberhalb und nahe der unteren Lenkrolle eine zweite, obere Lenkrolle zum Ablenken des Gurtes von der Gurtscheibe in Richtung auf den Rolladenkasten angeordnet ist. Auf diese Weise wird ein sicherer Transport des Gurtes infolge Großer Umschlingung der Gurtscheibe erreicht.
Weiter wird vorgeschlagen, daß an der wand- bzw, gurtkaatenseitigen Fläche der Vorrichtung eine Kehle für den Gurtkastenschild und/oder ein angeformtes oder lösbares Putter zum Ausgleich der Dicke des Gurtkastenschildes vorgesehen sind. Sowohl die Kehle als auch das Putter können zugleich zur seitlichen Fixierung der Vorrichtung gegenüber dem Gurtkasten dienen.
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Di· Bremse für die Vorriohtung, enger für die Gurtsoheibe besteht am einfachsten in einem selbsthemmenden Getriebe, ggf. sogleich in einem Getriebemotor mit einem solchen Getriebe, womit sieh jeder zusätzliche Aufwand für die Bremse erübrigt.
Mit besonderem Vorteil ist erfindungsgemäß an einem stiltischen Abschnitt des Motors, seines Gehäuses und/oder des Futters mindestens ein Faßstüok zur Orientierung ge genüber dem Gurtkasten angeordnet. Durch diese Maßnahme wird ohne Abzumessen, ohne besondere Lehre od.dgl. ein sofortiger korrekter und funktionstüchtiger Sitz erreicht. Zweckmäßig besteht das Paßstüok neben anderen Möglichkeiten in einer seitlich des Gurtes in die Aus trittöffnung des Gurtkastens greifenden Nase, die da mit zugleich für den richtigen Sitz der Höhe naoh sorgt.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Achse einer oder beider Lenkrollen achsparallel beweglich, in Richtung auf die Gurtscheibe federbelastet und/oder einstell bar ausgebildet ist. Durch eine solche Ausbildung kann dap Einlegen des Gurtes zwischen die Gurtscheibe und die Lenkrolle(n) erleichtert werden.
Weitere Schutzbegehren ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und/oder der Zeichnung in Verbindung mit den gefaßten Ansprüchen.
In der Zeichnung sind die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt sowie das Wesen der Erfindung veranschaulicht.
Es zeigen:
Pig. 1
eine Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit Gurt zug, in der- Seiten-ansicht, aufgeschnitten, dabei einen Gurtkasten vereinfacht und im
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- B 4 -
oohnltt und
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1, abschnittweise
und in der Draufsicht.
5
Nach der Zeiohnung ist in eine Wand od.dgl. ein Gurtkasten 1 mit federvorgespannter Gurttrommel 2, darauf einem Gurt 3 eingelassen und nach außen mit einem Gurtkastensohild 4 abgedeckt, durch den eine Befestigungsschraube 5 in das Mauerwerk greift. In de* Gurtkastenschild befindet sioh eine Austrittöffnung 6 für den Gurt 3, darin eine feste, etwa horizontale Gurtführung 7 und darüber eine, im Querschnitt einem zweiarmigen Hebel ähnliche, schwenkbare Sperrplatte 8, die in Zusammenvirken mit der Gurtführung 7 eine Gurtzugsperre 7/8 bildet. Wirkt der Zug des nicht weiter dargestellten Rolladens auf den Gurt 3 nach oben, so werden der äußere Abschnitt der Sperrplatte 8 nach oben, der innere Abschnitt nach unten gedrückt, so daß der Gurt 3 mittels der Gurtzugsperre 7/8 gegen den Zug des Rolladens gehalten wird. Die Aufhebung der Sperre geschieht in wiederum bekannter Weise durch Zugentlastung.
Die Vorrichtung selbst besteht wesentlich aus einem in beiden Drehrichtungen betriebbaren Motor 10 mit integriertem Getriebe mit einem Gehäuse 11, einer Abtriebwelle 12, einer darauf drehfesten Gurtscheibe 13, Achsen 14 und 15 mit darauf drehbaren Lenkrollen 16 und 17. An dem Motor 10 sind gurtkastenseitig eine Kehle 18 für den Gurtkastenschild 4 bzw. ein angeformtes oder trennbares Futter 19 zum Ausgleich der Dicke des Gurtkastenschi^des 4 vorgesehen. Schließlich ist noch an dem &Mgr;·~&idiagr;&ogr;&tgr; &Oacgr;, dem Motorblock, eine Nase 20 angebracht, die neben dem Gurt 3 in die Austrittöffnung 6 greift, eben zur Justierung der Vorrichtung gegenüber dem Gurtkasten 1.
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Die nach oben weisende Lauffläche der unteren Lenkrolle 16 liegt in Höhe der Gurtftihrung 7 und die nach unten weisende Lauffläche der Gurtscheibe 13 liegt niederer als die nach oben weisende Lauffläche der unteren Lenkrolle 16. Sie obere Lenkrolle 17 dient zum Ablenken des Gurtes 3 nach oben, in Richtung auf den Rolladenkasten. Beide Lenkrollen bewirken gemeinsam einen sehr großen Umlingungswinkel des Gurtes 3 auf der Gurtscheibe 13. Durch diese Anordnung ist zugleich ständig die Wirkung der Gurtsperre 7/8 aufgehoben. Die Sperre wird durch die Bremswirkung des Getriebes des Motors 10 auf die Gurtscheibe 13 bewirkt, bei Laufen des Motors entsprechend aufgehoben.
Es versteht sich, daß die Gurtscheibe und die Lenkrollen aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen können, daß die Lauffläche der Gurtscheibe aus einem der Reibhaftung gunstigen Werkstoff bestehen und/oder mittels gekordelter oder gerändelter Oberfläche besonders griffig gemacht sein kann. Der Biegewechsel auf den Gurt wird weitgehend auegeglichen durch Vermeiden der bisherigen Knickung des Gurtes um die Vorderkante der Sperrplatte.

Claims (7)

22.05.88 My/Al ED 8801 P sprüche:
1. Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit Gurtzug, daduroh gekennzeichnet, daß eine mittels eines Motors (10) in beiden Drehrichtungen antreibbare Gurtscheibe (13) zur Aufnahme einer Schlinge eines Gurtes (3) mindestens eine frei drehbare Lenkrolle (16,17) für den Gurt (3) nahe der Gurtscheibe (13) sowie Mittel zur Anordnung der Vorrichtung vor der Austrittöffnung (6) des Gurtkastens (1) und Aufhebung der Gurtzugsperre (7/8) und schließlich eine b<?i Ruhen des Motors (10) tätige Bremse vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben weisende Lauffläche einer ersten, der unteren Lenkrolle (16) in Höhe oder unterhalb der Höhe der Gurtführung (7) und die nach unten weisende Lauffläche der Gurtscheibe (13) niederer als die nach oben weisende Lauffläche der unteren Lenkrolle (16) angeordnet sind, weiter daß oberhalb und nahe der unteren Lenkrolle (16) eine zweite, obere Lenkrolle (17) zum Ablenken des Gurtes (3) von der Gurtscheibe (13) in Richtung auf den Rolladenkasten angeordnet 1st.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der wand- bzw. gurtkaetenseitlgen näche eine Kehle (18) für den Gurtkastenschild (4) und/ oder ein angeformtes oder trennbares Putter (19) zum Ausgleich der Dioke des Gurtkastenschiidee (4) vorgesehen &bull;ind.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse in einem serbsthemmenden Getriebe, ggf. sogleich in einem Getriebemotor mit einem solchen Getriebe besteht.
5. Vorrichtung nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem statischen Abschnitt des Motors (10), seines Gehäuses (11) und/oder des Putters (19) mindestens ein Paßstück zur Orientierung gegenüber dem Gurtfcasten (1) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Paßstück in einer seitlich des Gurtes (3) in die Austrittöffnung (6) des Gurtkastens (1) greifenden Nase (20) besteht.
7. Vorrichtung nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse einer oder beider Lenkrollen achsparallel beweglich, in Richtung auf die Gurtseheihe federbelastet und/oder einstellbar ausgebildet ist.
DE8803968U 1988-03-24 1988-03-24 Vorrichtung zum Betätigen eines Rolladens mit Gurtzug Expired DE8803968U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0687795A1 (de) * 1994-06-16 1995-12-20 Robert Bosch Gmbh Elektrische Antriebsvorrichtung für Zugorgane, insbesondere für einen Gurt eines Rolladens
WO2001077478A1 (de) * 2000-04-11 2001-10-18 Alfred Schellenberg Gmbh Vorrichtung zum antreiben eines gurtes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0687795A1 (de) * 1994-06-16 1995-12-20 Robert Bosch Gmbh Elektrische Antriebsvorrichtung für Zugorgane, insbesondere für einen Gurt eines Rolladens
WO2001077478A1 (de) * 2000-04-11 2001-10-18 Alfred Schellenberg Gmbh Vorrichtung zum antreiben eines gurtes

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