DE8803862U1 - Stangenverschluß für Türen - Google Patents
Stangenverschluß für TürenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/08—Fastening locks or fasteners or parts thereof, e.g. the casings of latch-bolt locks or cylinder locks to the wing
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Description
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Beschreibung:
StangenverschluQ für Türen
StangenverschluQ für Türen
Die Erfindung betrifft einen StangenverschluQ für Türen, insbesondere
von Blechschränken, vorzugsweise Schaltschränken, mit einem StangenschloQ und mindestens einer VerschluGstange, die
durch Betätigung eines Antriebselements antreibbar ist, das in einem Schloßgehäuse drehbar gelagert und mit einem SchloOeinsatz
formschlüssig verbunden ist, der seinerseits in einer Buchse gelagert ist, die mit einer Stirnseite unverdrehbar am
SchloGgehäuse anliegt.
Ein derartiger StangenverschluG für Türen ist bekannt (DE-GM 87
02 139). Die als Rosette ausgebildete Buchse ist dabei mit mehreren, eine Verdrehung verhindernden Anschlagflächen
versehen, deren Gestaltung einer Durchstecköffnung des Türblattes entspricht, sowie mit weiteren Anschlagflächen, die
an entsprechenden Aussparungen des dem Türblatt benachbarten Gehäusebodens des SchloGgehäuses anliegen. Auf diese Weise wird
das SchloGgehäuse unverdrehbar an der Innenseite des Türblattes gehalten. Die Befestigung des SchloGgehäuses am Türblatt erfolgt
ausschlieGlich über eine in den SchloGeinsatz eingreifende Schraube, durch die das SchloGgehäuse und die Buchse gegeneinander
verspannt werden, wobei die Buchse mit einer Schulter außen am Türblatt anliegt.
Dieser bekannte Stangenverseshluß hat den Naehteil, daB der von
der Befestigungsschraube erzeugte Druck auf das SchloSgehäuse einwirkt und - bei zu hohem Anzugsmoment der Schraube - den Boden
des Schloßgehäuses verspannt und dadurch das Schloß schwergängig werden läßt. Hinzu kommt, daß der bekannte Stangenverschluß
nicht für stärkere Beanspruchungen angelegt ist, da die sehr schmalen Anschlagflächen sich nicht zur Aufnahme größerer
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Drehmomente eignen. Bereits ein geringes Verschwenken des Schloßgehäuses aus seiner Normallage heraus bewirkt jedoch ein
Verbiegen der Verschlußstangen, was wiederum die Gängigkeit des SchloGmechanismus einschränkt.
Der Erfindung liegt daher die Au f g a b e zugrunde, einen
Stangenverschluß der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden,
daB er sich zur Aufnahme größerer Drehmomente eignet,
ohne daß es dadurch zu Verspannungen des Schloßgehäuses oder der Verschlußstangen kommt.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse an ihrer dem Schloßgehäuse abgewandten Stirnseite mittels eines Absatzes an
der Innenseite des Türblattes anliegt und das Schloßgehäuse an mindestens zwei Stellen fest mit dem Türblatt verbunden ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung des Stangenverschlusses ist es möglich, ein Spiel zwischen Schloßgehäuse und Türblatt
auch bei längerer Beanspruchung zu verhindern, so daß Verspannungen des Schloßgehäuses oder der Verschlußstangen dauerhaft
vermieden werden. Im Gegensatz zum Stand der Technik erfolgt dit»
Befestigung des Schloßeinsatzes am Türblatt nicht im Bereich der drehbaren Achse des Schloßeinsatzes, sondern an weiter entfernt
gelegenen Gehäuseteilen, so daß die Befestigung auch keine Spannungen innerhalb des Schloßgehäuses und dadurch hervorgerufene
Schwergängigkeiten entstehen läßt. Die Buchse dient nur der axialen Fixierung des Schloßeinsatzes sowie der Führung des einsteckbaren
Schlüssels und übt keinen seitlichen Druck auf das Schloßgehäuse aus. Eine Verdrehsicherung für die Buchse ist zwar
vorhanden, jedoch beschränkt sich deren Funktion auf eine Lagesicherung
der insbesondere als Schlüsselfang dienenden Buchse, ohne zur Verdrehsicherung des Schloßgehäuses als Ganzes herangezogen
zu werden. Hierdurch erübrigen sich Anschlagflachen an der Durchstecköffnung des Türblattes, so daß gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung das Türblatt mit einer kreisrunden Öffnung
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versehen werden kann, in die die Buchse mit einem kurzen zylindrischen
Abschnitt an ihrer dem Schloßgehäuse abgewandten Stirnseite hineinragt.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Stangenverschlußes ist die Buchse an ihrem dem Schloßgehäuse abgewandten
Ende mit einem radial nach innen ragenden, mit einer tntsprechend dem Querschnitt des jeweiligen Schlüssels ausgebildeten
öffnung versehenen Ringflansch versehen, so daß die Buchse tls Schlüsselfang dient und somit nur ein Einstecken eines
entsprechend gestalteten Schlüssels in einer bestimmten Drehlage zuläßt.
Eine besonders einfache Befestigung des Schloßgehäuses am Türblatt
mit weitgehend standardisierten Bauteilen ergibt sich, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Verbindung
zwischen Schloßgehäuse und Türblatt über Schraubgewinde erfolgt, wobei eine besonders einfache Anpassung des Abstandes zwischen
dem Schloßgehäuse und dem Türblatt an die jeweiligen Erfordernisse eines Schaltschrankes dadurch möglich ist, daß die
Verbindung unter Zwischenlage von einerseits am Schloßgehäuse und andererseits am Türblatt anliegenden Distanzstücken erfolgt.
Bei sämtlichen Ausführungsformen der Erfindung ist es möglich, auf den Schloßeinsatz eine mittels einer in den Schloßeinsatz
eingreifenden Schraube befestigte Riegelzunge aufzustecken, mit deren Hilfe eine zusätzliche Verriegelung der Tür in der
Schließstellung erreicht wird.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen
Stangenverschlusses dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Stangenschlosses mit aufgesetztem Schloßeinsatz in einer Vorderansicht;
Fig. 2 eine Seitenansicht mit einem ausgebrochenen Längsschnitt durch das StangenschloB nach Fig. 1 sowie
- 6 -
■ durch eine id einem Türblatt angeordnete Büchse bei
einer ersten Befestigungsart;
Fig. 3 eine Teilansicht des Gehäusebodens nach Fig.l mit
aufgesetzter Buchse;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer alternativen Ausbildung eines Stangenschlosses mit einer zusätzlichen Verriegelung
bei einer zweiten Befestigungsart.
Der für Türen, insbesondere von Blechschränken, vorzugsweise Schaltschränken, bestimmte Stangenverschluß umfaßt ein Stangenschloß,
wie es beispielsweise in Fig.l dargestellt ist. Dieses Stangenschloß besitzt ein Schloßgehäuse I. das vorzugsweise
zweiteilig ausgebildet ist und in dem ein Antriebselement 2
drehbar gelagert ist. Wie in Fig.2 zu erkennen ist, greift in das Antriebselement 2 mit einem Vierkant 3 ein Schloßeinsatz 4
ein. Das Antriebselement 2 wirkt über nicht näher dargestellte Cestängeführungen auf zwei Verschlußstangen 5 ein, die aus der
Ober- und Unterseite des Schloßgehäuses 1 axial verschiebbar herausragen. Die Kinematik innerhalb des Schloßgehäuses 1 ist
dabei so ausgelegt, daß durch Drehung des Antriebselements 2 die Verschlußstangen 5 simultan ein- bzw. ausgefahren werden.
) Bei einer in der Zeichnung nicht dargestellten alternativen Ausführungsform
kann das Antriebselement als Zahnrad ausgebildet sein, das in die mit Zahnstangen versehenen Verschlußstangen
eingreift und diese axial bewegt.
Über zwei Befestigungen 6, auf die weiter unten noch näher eingegangen
werden wird, ist das Schloßgehäuse 1 mit bestimmtem Abstand an einem Türblatt 7 beispielsweise einer Schaltschrankc«r
befestigt.
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dem Türblatt 7 zugewandten Ende einen Kopf 8 größeren Durchmessers aufweist. Der Kopf 8 befindet sich vollständig in
der Bohrung einer Buchse 9, die mit ihrer einen Stirnseite 10 an dem dem Türblatt 7 zugewandten Gehäuseboden 11 des i
Schloßgehäuses 1 anliegt. In der Fig. 3 ist dargestellt, daß die Buchse 9 außen die Form eines Vierkantes mit vier Flachseiten 12 J
aufweist. Dabei liegt jede der Flachseiten 12 unmittelbar an einem Anschlag 13 an, der beispielsweise in Form einer *
Ausstemmung des Gehäusebodens 11 gefertigt ist. Auf diese Weise | ist die Buchse 9 unverdrehbar am Schloßgehäuse 1 gehalten. |
An dem dem Schloßgehäuse 1 abgewandten Ende reichen die i Flachseiten 12 der Buchse 9 bis an einen Absatz 14, an dem die
Buchse 9 in einen kurzen zylindrischen Abschnitt 15 übergeht. Mit diesem zylindrischen Abschnitt 15 durchragt die Buchse 9 mit
geringem Spiel eine kreisrunde öffnung 16 des Türblattes 7, wobei der Absatz 14 der Buchse 9 an der Innenseite 17 des
Türblattes 7 anliegt.
Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Buchse 9 an ihrem aus dem Türblatt 7 hervorstehenden Ende
mit einem radial nach innen ragenden Ringflansch 18 versehen, f der eine öffnung 19 aufweist, die dem Querschnitt des jeweils zu
verwendenden Schlüssels entspricht. Auf diese Weise wirkt die Buchse 9 als Schlüsselfang, der das Einstecken nur des vorgegebenen
Schlüssels zuläßt und darüber hinaus ein Einstecken und Abziehen dieses Schlüssels nur in einer bestimmten Stellung
zuläßt.
Bei dem Ausführungebeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 bestehen die
Befestigungen 6 des Schloßgehäuses 1 am Türblatt 7 aus zwei am Türblatt 7 angebrechten Distanzstücken 20, die mit jeweils einer
nicht näher dargestellten axialen Gewindebohrung versehen sind, in die jeweils eine das SchloGgehäuse 1 durchragende Schraube 21
greift. Dabei liegt des Schloßgehäuse 1 mit seinem Gehäuseboden
11 an der Stirnseite der Distanzstücke 20 an, so daß deren Länge
- 8 den Abstand zwischen Schloßgehäuse 1 und Türblatt 7 bestimmt.
In der Fig. 4 ist eine zweite Befestigungsart dargestellt. Das
Türblatt 7 ist dabei mit zwei Gewindestiften 22 versehen, auf die die mit einer entsprechenden Bohrung versehenen, ringförmigen
Distanzstücke 20 aufgeschoben sind. Auf die das Schloßgehäuse 1 durchragenden Gewindestifte 22 sind Muttern 23 aufgesetzt,
so daß das Schloßgehäuse 1 unter Zwischenlage der Distanzstücke 20 am Türblatt 7 befestigt ist.
In der Fig. 4 ist außerdem dargestellt, daß das Schloßgehäuse 1 mit einer zusätzlichen Verriegelung versehen werden kann. Dazu
ist auf den Vierkant des Schloßeinsatzes 4 eine Riegelzunge 24 aufgesetzt und mit einer in den Schloßeinsatz 4 eingreifenden
Befestigungsschraube 25 gesichert. Die Riegelzunge 24 bewirkt eine zusätzliche Verriegelung des Türblattes 7 in seiner
Schließstellung.
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1 Schloßgehäuse
2 AntrieDselement
3 Vierkant
4 Schloßeinsatz
5 Verschlußstange
6 Befestigung
7 Türblatt
8 Kopf
9 Buchse
10 Stirnseite
11 Gehäuseboden
12 Flachseite
13 Anschlag
14 Absatz
15 zylindr. Abschnitt
16 öffnung
17 Innenseite
18 Ringflansch
19 öffnung
20 Distanzstück
21 Schraube
22 Gewindestift
23 Mutter
24 Riegelzunge
25 Befestigungsschraube
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Claims (6)
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".·::" : ·: ::"l· * :'0i4"*-iNG· alex stengerKaiser-Friedrich-Ring 70 **"* "' *"* · "TsIp'c.'-iNG. WOLFRAM WATZKED-4000 DÜSSELDORF II DIPL.-ING. H E I N Z J. RINGEUROPEAN PATENT ATTORNEYSUnser Zeichen: 29 104 ^1""1= 28. April 1988Steinbach & Vollmann GmbH & Co.Parkstr. 11, 5628 HeiligenhausAnsprüche:1. Stangenverschluß für Türen, insbesondere von Blechschränken, vorzugsweise Schaltschränken, mit einem Stangenschloß und /-&khgr; mindestens einer Verschlußstange, die durch Betätigung eines Antriebselements antreibbar ist, das in einem Schloßgehäuse drehbar gelagert und mit einem Schloßeinsatz formschlüssig verbunden ist, der seinerseits in einer Buchse gelagert ist, die mit einer Stirnseite unverdrehb&r am Schloßgehäuse anliegt,dadurch gekennzeichnet,
daß die Buchse (9) an Ihrer dem Schloßgehäuse (1) abgewandten Stirnseite mittels eines Absatzes (14) an der Innenseite (17) des Türblattes (7) anliegt und das Schloßgehäjse (1) an mindestens zwei Stellen fest mit dem Türblatt (7) verbindbar ist.( ) - 2. Stangenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (9) an ihrer dem SchloOgehäuse (1) abgewandten Stirnseite in einem kurzen zylindrischen Anschnitt (15) endet, der eine kreisrunde öffnung (16) des Türblattes (7) durchragt.
- 3. Stangenverschluß nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (9) an ihrem dem Schloßgehäuse (1) abgewandten Ende mit einem radial nach innen ragenden, mit einer entsprechend dem Querschnitt des jeweiligen Schlüssels ausgebildeten öffnung (19) versehenen Ringflansch (18) versehen ist.Tekfofl (0211) 572131 - Tel«» M Si 42V(Ml* d ■ telefix JOiH)4S* foVsj Posfelmtotlo K6(n (BLZ 37010050) 227610-303
- 4. Stangenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Schloßgehäuse (1) und Türblatt (7) über Schraubgewinde erfolgt.
- 5. Stangenverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß &igr; die Verbindung unter Zwischenlage von einerseits am &igr; Schloßgehäuse (1) und andererseits am Türblatt (7) anliegen- *: den Distanzstücken (20) erfolgt.
- 6. Stangenverschluß nach einem der vorhergehenden A-'Sprüche, gekennzeichnet durch eine auf den Schloßeinsatz (2) aufsteck->. bare und mittels einer in den Schloßeinsatz (2) eingreifenden Befestigungsschraube (25) gesicherte Riegelzunge
(24).• < · ■ &igr; ■
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803862U DE8803862U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Stangenverschluß für Türen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803862U DE8803862U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Stangenverschluß für Türen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803862U1 true DE8803862U1 (de) | 1988-06-01 |
Family
ID=6822162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803862U Expired DE8803862U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Stangenverschluß für Türen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803862U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012100276U1 (de) * | 2012-01-26 | 2013-05-02 | Dom Sicherheitstechnik Gmbh & Co Kg | Riegelstangenanordnung insbesondere an einem Schrankverschluss |
-
1988
- 1988-03-22 DE DE8803862U patent/DE8803862U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012100276U1 (de) * | 2012-01-26 | 2013-05-02 | Dom Sicherheitstechnik Gmbh & Co Kg | Riegelstangenanordnung insbesondere an einem Schrankverschluss |
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