DE8803854U1 - Kinderbett - Google Patents

Kinderbett

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DE8803854U1
DE8803854U1 DE8803854U DE8803854U DE8803854U1 DE 8803854 U1 DE8803854 U1 DE 8803854U1 DE 8803854 U DE8803854 U DE 8803854U DE 8803854 U DE8803854 U DE 8803854U DE 8803854 U1 DE8803854 U1 DE 8803854U1
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Germany
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bed
children
support arm
plate
bed according
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DE8803854U
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Paidiwerk Heinrich Renkl - & Co Kg 8771 Hafenlohr De GmbH
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Paidiwerk Heinrich Renkl - & Co Kg 8771 Hafenlohr De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D9/00Cradles ; Bassinets
    • A47D9/02Cradles ; Bassinets with rocking mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D9/00Cradles ; Bassinets
    • A47D9/016Cradles ; Bassinets capable of being suspended from, or attached to, other articles or structures, e.g. adult's bed

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

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PATENTANWÄLTE I Oin.-INU. DR. MANrRCD KAU DIPL..MYS. DK. HERIERT SCHNECK ZUGELASSENE VERTRETER SEIM EUROMISCHEN PATENTAMT
VNR: Io6 984 Nürnberg, den 21.o3.88
S/Ba
Paidiwerk Heinrich Renkl GmbH & Co KG 8771 Hafenlohr
"Kinderbett"
Die Erfindung richtet sich auf ein Kinderbett umfassend eine horizontale Liegeplatte und zwei vertikale, an je einer Schmalseite der Liegeplatte angeordnete vertikale Stirnplatten sowie an den Längskanten der Liegeplatte verlaufende, die Stirnplatten verbindende Gitter.
Herkötiiml idherweise werden Kleinstkinder in Wiegen untergebracht* deren Liegefläche relativ hoch gegenüber dem Boden angeordnet ist, so daß der Abstand zu einem das Kind betreuenden Erwachsenen relativ gering ist. Darüber hinaus ermöglichen
D-8500 NÜRNBERG 1 KDNIGSTRASST?. ttiBFONSWl/«^ ·|£&idiagr;&egr;&Mgr;&0?11/»&bgr;» TELEX 623965 POSTSCECKAMT NBG.
derartige Wiegen eine Schaukelbewegung, welche auf das Kind beruhigend wirkt und von diesem als angenehm empfunden wird«
Derartige Wiegen sind allerdings nur über einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum verwendbar, so daß sich dann die Notwendigkeit ergibt, anstelle der Wiege sin Kinderbett der eingangs genannten Art anzuschaffen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kinderbett zu schaffen, welches über einen weiten Bereich der kindlichen Entwicklung verwendbar ist und dabei gleichwohl hohen funktionellen und ästhetischen Anforderungen gerecht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Kinderbett, das sich auszeichnet durch ein die Liegeplatte in Längsrichtung übergreifendes Grundgestell mit wenigstens einem an jeder Schmalseite angeordneten, vertikalen Tragarm, wobei zwischen jedem Tragarm und der zugeordneten Stirnplatte ein Schwenklager ausgebildet ist.
Eine derartige Konstruktion vereint die Vorteile von Wiegen und feststehenden Kinderbetten und macht die Anschaffung einer gesonderten Wiege bzw. eines gesonderten Kinderbettes entbehrlich* indem die das eigentliche Bett bildende Liegeplatte mit den zugehörigen Stirnplatten und Gittern aus dem Grundgestell herausgenommen und mit fortschreitendem Lebensalter des Kindes dann als
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herkömmliches Kinderbett verwendet werden kann. Aufgrund der erfindungsgemäß vorgesehenen Ausgestaltung weist ein derartiges Kinderbett dann alle Merkmale und Vorteile üblicher Kinderbetten ohne jede Einschränkung auf.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß jedes ßchwenklager gebildet ist durch einen nach außen von der Stirnplatte wegstehenden, in eine Bohrung an der Oberseite der Stirnplatte eingreifenden Zapfen.
Auf diese Weise läßt sich besonders einfach, aber auch ästhetisch ansprechend ein Schwenklager ausbilden, welches eine leichte und problemlose Trennung des eigentlichen Bettes von dem Grundgestell ermöglicht.
Günstigerweise ist der Zapfen aus Holz ausgebildet und weist ein verdicktes und abgerundetes äußeres Ende auf. Durch das Vorsehen eines derartigen Holzzapfens kann dieser einen verhältnismäßig großen Durchmesser aufweisen und dementsprechend ohne zu starke örtliche Druckbelastung mit dem entsprechend ausgeformten unteren Ende der Lagerausnehmung in Eingriff stehen. Darüber hinaus ist die Verwendung von Holzteilen für das Sßhwenklager auch deshalb wünschenswert, weil das Schwenklager sich so in das gesamte ästhetische Erscheinungsbild eines aus Naturholz erstellten Kinderbettes einfügt. Durch das verdickte und abgerundete äußere Ende wird einerseits eine definierte, sichere Lagerung gewährleistet,
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andererseits wird die Gefahr von Verletzungen vermieden und ein fließendes und weiches Erscheinungsbild erreicht.
Q Konzentrisch zu dem Zapfen ist an der Innenseite
y des Tragarms und an der Außenseite der Stirnplatte
; eine Zwischenscheibe angeordnet. Vorzugsweise
" wird auch disse Zwischcnscheibe in Form einer
Holzscheibe auegebildet, etwa entsprechend der Dicke der Stirnplatte. Eine derartige Zwischenscheibe
&iacgr; fungiert einerseits als Abstandsscheibe, so daß
f- die Stirnplatte und der Tragarm beim Schwingen
des Bettes nicht aneinanderreiben, andererseits - wird du/ch eine solche Zwischenscheibe die Bohrung
für die Aufnahme des Zapfens im Tragarm verlängert,
wodurch eine stabile Lagerung dieses Zapfens
erreicht wird.
Das Grundgestell kann zwei Längsstreben und zwei stirnseitige Querstreben umfassen, wobei an jeder Querstrebe ein Tragarm in Form eines oben abgerundeten, sich vertikal erstreckenden Brettes befestigt ist. Auf diese Weise lassen sich die Tragarme konstruktiv sehr einfach ausbilden, wobei der Tragarm insgesamt eine pflegeleichte, glatte Oben .Leiche bietet.
Günstigerweise ist zwischen den Längsstreben
1* eine in Längsrichtung verschiebbare QuerstfeSe
< aufgesetzt. Diese Querstrebe ist so ausgebildet,
daß sie in einer mittleren Position als Schwenkbegrenzung für die Schwenkbewegung der LiegepJUi&mdash;=
* dient, während sie in einer Endposition unterhalb
Ji einer der Stirnplatten dazu dient, die Schwenkbe
wegung ganz zu unterbinden und die Liegeplatte zu arretieren.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kinderbetts,
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende perspektivische Darstellung ohne Grundgestell,
Fig. 3 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung des Grundgestells allein,
Fig. 4 einen Teilschnitt des Schwenklagerbereichs längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V in Fig. 1, wobei die Querstrebe sich in einer mittleren Position befindet,
Fig. 6 eine Fig. 5 entsprechende Seitenansicht des Endbereiches,
Fig. 7 eine Flg. 5 entsprechende Schnittdarstellung, wobei die Querstrebe sich unterhalb einer Stirnplatte befindet und
Flg. 8 eine Flg. 7 entsprechende Seitenansicht des Endbereichs.
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Ein in Fig. 1 dargestelltes Kinderbett umfaßt ein Grundgestell 1 und eine Liegeplatte 2, an deren Schmalseiten Stirnplatten 3 und an deren Längsseiten Gitter 4 befestigt sind.
Das in Fig. 3 dargestellte Grundgestell umfaßt zwei Längsstreben 5 sowie zwei stirnseitige Querstreben 6 und eine auf den Längsstreben 5 angeordnete Querstrebe 7.
An den Querstreben 6 sind Tragarme 7 in Form von an der Oberseite 8 abgerundeten Brettern befestigt. In der Oberseite 8 ist jeweils eine Bohrung 9 eingebracht.
Die Stirnplatten 3 weisen eine zur Mitte hin nach oben aufgewölbte Oberkante 11 auf. Im Bereich dieser Aufwölbung 11 ist auf die Außenseite der Stirnplatten 3 eine kreisförmige Zwischenplatte 12 aufgesetzt. An der Oberseite Jedes Tragarms befindet sich ein eine Bohrung 13 der Zwischenplatte 12 durchsetzender und in eine Bohrung 14 der Stirnplatte 3 eingreifender Bolzen 15 aus Holz, dessen der Stirnplatte 3 abgewandtes, äußeres Ende 16 verdickt und abgerundet ausgebildet ist.
Mit Hilfe dieser längsverschiebbaren Bolzen 15 ist es möglich, die in Fig. 2 dargestellte Anordnung aus Liegeplatte 2, Stirnplatten 3 und Gitter 4 in ein in Fig. 3 dargestelltes Grundgestell 1 einzusetzen, wobei dann der Bolzen 15 - wie insbesondere in der Schnittdarstellung in Fig. 4 ersieht-
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lich - in eier Bohrung 9 zu liegen kommt, so daß die in Fig. 2 dargestellte Anordnung relativ zu dem in Fig. 3 dargestellten Grundgestell verschwenkbar ist und als Wiege benutzt werden kann, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist.
Wird das Kind größer, kann das Grundgestell 1 entfernt werden und die in Fig. 2 dargestellte Anordnung wie ein herkömmliches Kinderbett benutzt werden.
Abschließend ist anzumerken, daß - soweit im Vorstehenden von einer Liegeplatte die Rede ist es sich hierbei nicht notwendigerweise um eine Platte im eigentlichen Sinn handeln muß, sondern auch ein Lettenrost oder ein Rahmen irgendwelcher Art vorgesehen sein kann.
Die Zapfen 15 und die Zwischenscheiben 12 sind - wie in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellt an den Stirnplatten lösbar befestigt, so daß bei einer Nutzung in dem in Fig. 2 dargestellten Zustand als herkömmliches Kinderbett der Zapfen nicht frei nach außen steht. Die entsprechende Bohrung wird vielmehr durch eine runde Abdeck-Kappe 17 abgedeckt.
In den Figuren 5 bis 8 ist die Funktion der Querstrebe 27 näher veranschaulicht. Die Querstrebe weist an ihrer Oberseite zwei Ausnehmungen 18 auf, welche dem Schwenkweg der unteren Längsstreben 19 der Gitter 4 derart angepaßt sind, daß sie innerhalb eines begrenzten Winkelbereiches ein Verschwenken der Liegeplatte 2 und der damit
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verbundenen Teile ermöglichen, jedoch eine Schwenkwinkelbegrenzung bilden, wenn die Schwenkbewegung zu stark werden sollte. Diese Funktion erfüllt die Querstrebe ?7 dann, wenn sie - wie in Fig. und 6 dargestellt - in Richtung des Pfeiles 2o von der Stirnseite hin weg zum Mittelbereich geschoben ist.
Will man die Verschwenkbarkeit völlig ausschalten und die Liegeplatte 2 arretieren, wird die Querstrebe 27 - wie in Fig. 7 und 8 dargestellt in Richtung des Pfeiles 21 in Fig. 8 nach links unter eine Stirnplatte 3 geschoben, so daß sie unmittelbar unterhalb der Unterkante 22 der Stirnplatte 3 zu liegen kommt und diese und damit auch die damit verbundenen Teile festlegt.

Claims (6)

RAU & SCHNEc/ PATENTANWÄLTE DlPL-ING. DR. MANFSED RAU DIPL-PHYS. DR. HERBERT SCHNECK ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT VNR: Io6 984 Nürnberg, den 21.o3.88 S/Ba Paidiwerk Heinrich Renkl GmbH & Co KG 8771 Hafenlohr Ansprüche
1. Kinderbe t umfassend eine horizontale Liegeplatte und zwei vertikale, an je einer Schmalseite der Liegeplatte angeordnete vertikale Stirnplatten sowie an den Längskanten der Liegeplatxe verlaufende, die Stirnplatten verbindende Gitter, gekennzeichnet durch ein die Liegeplatte (2) in Längsrichtung übergreifendes Grundgestell (1) mit wenigstens einem an jeder Schmalseite angeordneten, vertikalen Tragarm (7), wobei zwischen jedem Tragarm (7) und der zugeordneten Stirnplatte (3) ein Schwenklager ausgebildet ist.
2. Kinderbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schwenklager gebildet ist durch einen in eine Bohrung (9) an der Oberseite der Stirnplatte (3) eingreifenden Zapfen (15) an der Oberseite des Tragarms (7).
O.tSM NORNiERO 1 &Kgr;&thgr;&Ngr;&Igr;&Ogr;8&Tgr;«&Agr;8$&iacgr;*&iacgr;, \ttWQNt9ifAJJjJj 'U\.tt*V,09U/iO»St9 TElEX «»MS POSTSCHICKAMT NBO. 1M3Jl·
3. Kinderbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (15) aus Holz ausgebildet ist und ein verdicktes und abgerundetes äußeres Ende (16) aufweist.
4. Kinderbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß konzentrisch zu dem Zapfen (15) an der Innenseite des Tragarms (7) und/oder an der Außenseite der Stirnplatte (3) eine Zwischenscheibe (12) angeordnet ist.
5. Kinderbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestell (1) zwei Längsstreben (5) und zwei stirnseitige Querstreben (6) umfaßt, wobei an jeder Querstrebe (6) ein Tragarm (7) in Form eines oben abgerundeten, sich vertikal erstreckenden Brettes befestigt ist.
6. Kinderbett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Längsstreben (5) eine in Längsrichtung verschiebbare Querstrebe (27) aufgesetzt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3354164B1 (de) 2017-01-25 2019-09-25 Artsana S.p.A. Kleinkindbett

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3354164B1 (de) 2017-01-25 2019-09-25 Artsana S.p.A. Kleinkindbett

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