DE8803832U1 - Mehrschichtige Gymnastikmatte - Google Patents

Mehrschichtige Gymnastikmatte

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B6/00Mats or the like for absorbing shocks for jumping, gymnastics or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Besehreibung
Die Neuerung betrifft eine mehrschichtige Gymnastikmatte, insbesondere für Rehabilitationezwecke, mit an bestimmten Stellen ihrer Oberfläche angeordneten Handgriffen undl Fußgurten, deren finden an einer formateifen Unterplatte verankert sind, an deren Längs- und Querrändern Schienen mit T-Profilrinnen zum verstellbaren Verankern weiterer Zubehörteile wie Gurtschlaufen und dergleichen befestigt sind.
Eine solche Matte wird seit mehreren Jähren vor allem in Rehabilitationszentren verwendet. Ihr grundsätzlicher Aufbau ist außerdem in der Gebrauchemusterschrift DE 84 09 085 Ul gezeigt und beschrieben.
Die vorbekannte Matte besteht aus zwei durch ein Scharnier verbundenen Hälften von wenigstens angenähert quadratischer Form, die über der Grundplatte eine oder mehrere Schichten aus einem elastischen Material wie einem Schaumkunststoff sowie eine Deckschicht aus Leder, Kunstleder oder Nadelfilz aufweisen. An den freien Rändern der beiden Mattenhälften sind kürzer gehaltene C-Profilschienen angeordnet und mit durch Löcher im Profilgrund gesteckten Schrauben an den Bodenplatten verschraubt. Dadurch sind die in den C-Profilschienen enthaltenen T-Profilnuten an ihren Enden sowie zur Seite hin offen und gestatten von den Enden her die Einführung von Ankergliedern mit seitlich aus den Schienen herausragenden Ösen zur Aufnahme von Gurtschlaufen.
Bei der Benutzung derart angebrachter Gurtschlaufen hat sich nun herausgestellt, das deren BewegungsZentrum zu tief liegt und die freie Bewegbarkeit von den fest an den schienen verankerten Ösen empfindlich eingeschränkt wird. Dar' über hinaus sind mit den verkürzten Schienen nicht alle erwünschten Stellen am Mattenrand zur Anbringung der Gurtschlaufen erreichbar.
Aufgabe der Neuerung ist es. diesen Mängeln abzuhelfen und die Anlenkung der Gurte an der Matte bei gleichzeitiger Anbringinöglichkeit an jeder Stelle des Mattenrandes zu verbessern.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schienen einen die Matte vollständig umschließenden Rahmen bilden, bei dem die T-Profilrinnen nach oben weisen, und dsS in die T~Frofilrinnsn in beliebiger Anzahl uncl Verteilung Klemmstücke einhängbar und verriegelbar sind, welche vertikale Drehachsen zur schwenkbaren Lagerung von Haltern für Zubehörteile tragen. Dabei bestehen die Schienen zweckmäßig aus Strangaluminium mit quadratischem Querschnitt, das wenigstens an einer Seite eine T-Profilnut enthält, und sind an den Rahmenecken auf Gehrung geschnitten.
Mit Hilfe der Neuerung können beliebig viele Zubehörteile an jeder Umfangsstelle der Gymnastikmatte angebracht und in ausreichender Höhe über der Matte ungehindert nach allen Richtungen verschwenkt werden.
Zur weiteren Erhöhung der Beweglichkeit der Zubehörteil«: sieht ein Ausgestaltungsmerkmal der Neuerung vor, daß wenigstens ein Teil der Halter aus je drei aneinander anschließenden Teilen besteht, von denen das mittlere an dem um die vertikale Drehachse verschwenkbaren einen Endteil um eine horizontale Achse verschwenkbar angelenkt ist und das das Zubehörteil tragende andere Endteil am Mittelteil frei drehbar gehaltert ist.
Die Klemmstücke sind in vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung von Profilklötzen gebildet* die an ihrer Unterseite ein in die T-ProfiIrinnen der Schienen einschwenkbares Hakenprofil tragen* das nach dem Einschwenken durch eine von einer Gewindebohrung im Profilklotz aufgenommenen Klemmschraube an dem vom Hakenpiofil untergriffenen Maulschenkel
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der Stihien« feefcniemmbar ist. Aufgrund di«M* können die Klemmstücke mühelos an jeder beliebigen Stelle des Rahmenumfange befestigt werden und leiten die teAattung von den an ihnen angelenkten Zubehörteilen an den Rahmen und damit die Grundplatte der Matte weiter. Durch Anpassung der Dicke des Profilklotzes an die Höhe der elastischen Auflage der Matte auf der Grundplatte kann sichergestellt werden» daß sich die Drehachse für die Zubehörteile oberhalb der Mattenebene befindet. Dabei ragt die Klemmschraube zweckmäßig aus dem Profilklotz mit einem einen Drehgriff tragenden qewindelosen Abschnitt heraus, der die Drehachse für den Halter bildet.
Die neuerungsgemäße Gymnastikmatte gestattet ale besonderen Vorteil eine Anpassung auch an kleinere Personen wie vor allem Kinder sowie die Anbringung weiterer Zubehörteile an beliebigen Stellen der Mattenoberfläche. Hierzu nehmen nach einem besonderen Ausgestaltungsmerkmal der Neuerung die T-Profilnuten in den Längsschienen des Rahmens mit Gewindelöchern versehenen Nutensteine verschieblich auf, mittels welcher eine sich quer über die Gymnastikmatte an beliebiger Stelle erstreckende Traverse unter Verwendung von Gewindebolzen an den Längsschienen verschraubbar ist. Vei. mag die Traverse für sich bereits einen Griff oder eine Abstützung für die Füße einer solchen Person zu bilden, so erreicht die Traverse ihren vollen Nutzen dadurch, daß sie ebenfalls mit einer nach oben of^en T-Profilrinne zum Einhängen und Verriegeln von Klemrcstücken für die Halterung weiterer Zubehörteile versehen ist»
Die Verschraubung der Traverse an den Nutensteinen erfolgt zweckmäßig mit Hilfe voä Gewindebolzen, die mit kitsfc-^.ar igen Köpfen versehen sind und sich durch Bohrungen in der Traverse erstreckten. Dabei ist es außerdem angebracht.
zwischen der Traverse und den Längsschienen des Rahmens mit Durchgangsbohrungen für die Schraubbolzen versehene klotzförmige Abstandhalter vorzusehen. Wenn hierbei die Traverse auch an ihrer Unterseite eine Profilnut aufweist, können diese Abstandhalter als Sicherung gegen Schrägstellungen der Traverse zu den Längsschienen des Rahmens verwendet werden, indem sie an den Ober- und Unterseiten mit zueinander rechtwinklig verlaufenden leistenförmigen Vorsprüngen versehen werden, welche in die Profilnuten an der Unterseite der Traverse bzw. der Längsschienen des Rahmens eingreifen.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Pi9· 1 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäße Gymnastikmatte,
· 2 in größerem Maßstab einen Querschnitt durch die Anbringung eines von einer Gurtschlaufe gebildeten Zubehörteils am linken Längsrand der Matte nach Linie II - Il in Pig. I,
· 3 einen horizontalen Schnitt durch die Gurtechlaufenanbringung nach Linie III - III in Pig. 2,
· 4 im gleichen Maßstab wie in den Figuren 2 und 3 einen Querschnitt durch die linke Anbrinung einer Traverse an der Matte nach Pig. 1 giimMft der dortigen Schnittlinie IV - IV und
· 5 «ine hierau entsprechende Seitenansicht auf das linke stirnende der Traverse.
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Die Fig. 1 in Draufsicht gezeigte Gymnastikplatte 10 besteht aus zwei wenigstens angenähert quadratischen Hälften 10 a und 10 b, die durch ein (nicht gezeigtes) Scharnier an der Mattenunterseite zusammenklappbar miteinander verbunden sind. Jede Hälfte 10 a, 10 b setzt sich, wie aus den Figuren 2 und 4 ersichtlich ist, aus mehreren Schichten zusammen, nämlich einer formsteifen Unterplatte 12 aus bei spielsweise 16 mm starkem Sperrholz, einer oder mehreren elastischen Schichten 14 aus vorzugsweise Schaumkunststoff sowie einer Deckschicht 16 aus einem hautfreundlichen, abwaschbaren Kunstleder, die an den Rändern der Matte bis zur Unterkante der Unterplatte 12 herabgezogen und auf geeignete Weise befestigt ist. An der Unterplatte 12 ist außerdem von unten ringsum eine Distanzleiste 18 befestigt, die entweder selbst aus einem rutschfesten Material besteht oder auf ihrer Unterseite mit einem solchen Material beschichtet ist, um ein Rutschen der Matte auf den meist glatten Böden in Rehabilitationszentren oder Sporthallen 2u verhindern.
Die Matte 10 ist ringsum von einem Profilrahmen 20 eingefaßt, der aus vier Längsschienen 22 und zwei Querschienen 24 besteht. Die Längs- und Querschienen 22, 24 sind an den Ecken der Matte auf Gehrung beschnitten, während die Längsschienen 22 in der Teilungsebene der Matte stumpf aufeinander stoßen können.
Die Längs- und Querschienen 22 bzw. 24 bestehen, wie die Figuren 2 und 4 zeigen, aus Strangaluminium von quadratischem Querschnitt, das an allen vier Umfangeaeiten mittig angeordnete T-Profilnuten 26 enthält, und sind in geeigneten Abständen mit Holzschrauben 28 an der Untexplatte 12 vereehraubt. Bei auf dem Boden auegeklappter Matte hat somit der Rahmen an seiner Oberseite eine nach oben offene« ringsherum laufende T-Profilnut 26, deren Aufgabe weiter
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unten erläutert wird.
An dem in Fig« 1 oben befindlichen Kopfende der Matte 10 stehen aus der Deckschicht 16 Handgriffe 30 nach oben vor, deren Enden an der Unterplatte 12 befestigt sind. Weitere Handgriffe 32 können in derselben Weise in der Plattenmitte angeordnet sein und die Trennebene zwischen den Plattenhälften übergreifen. An den Handgriffen findet der Benutzer einen Kalt an der Matte und kann sich an den beiden seitlich angebrachten Griffen beispielsweise von der liegenden in die sitzende Position .hochziehen. Zur Fixierung der Füße sind im Fußbereich der Matte 10 Fußgurte 34 vorgesehen, die gleichfalls an der Unterplatte 12 befestigt sind und an den aus der Deckschicht 16 herausragenden Enden Klettenverschlüsse zum individuellen Anpassen an die Füße des Benutzers tragen.
Mit 36 sind ferner zwei Gurtschlaufen und mit 38 ein Brustoder Beckengurt bezeichnet, die sämtliche an den Längsschienen 22 des Rahmens 20 individuell mit Hilfe von Klemmstücken 40 befestigt sind, deren Konstruktion nachstehend anhand der Figuren 2 und 3 erläutert wird.
Jedes Klemmstück 40 besteht aus einem kurzen Aluminiumprofilklotz 42, an dessen Unterseite ein Profilhaken 44 angeformt ist. Auf det Maulseite des Hakens 44 springt die Unterseite 46 des Profilklotzes 42 im Verhältnis zu dem Bereich auf der Hakenrückenseite zurück und enthält eine bis zur Oberseite reichende abgesetzte Bohrung 48, deren engerer oberer Teil mit Gewinde versehen ist. In das Gewinde der Bohrung 48 ist das Gewindeende einer Klemmschraube 50 eingesetzt, die am unteren Ende einen dünnen zapfenarmigen Ansatz 52 trägt, auf dem eine dem weiteren Teil der Bohrung 48 angepaßte Scheibe 54 aus einem geeigneten Kunststoff wie Polytetrafluoräthylen mit einer zentralen Bohrung aufge·
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preßt ist. Die Klemmschraube 50 kann soweit nach oben gedreht werden, daß die Scheibe 54 in dem unteren Teil der abgesetzten Bohrung 48 verschwindet. Der aus dem Profiliclotz 42 herausragende Schaftabschnitt 56 der Klemmschraube 50 ist größtenteils gewindefrei und trägt an seinem oberen Ende einen Drehgriff 58, mit dem die Klemmschraube 50 gedreht werden kann. Bei zurückgedrehter Schraube 50 kann das Klemmstück 40 mit dem Profilhaken 42 in die nach oben offene T-Profilnut 26 des Rahmens 20 an jeder beliebigen Stelle eingeschwenkt und anschließend durch Niederschrauben der Kunststoffscheibe 54 am Rahmen 20 festgelegt werden.
Der aus dem Profilklotz 52 herausragende Schaftabschnitt 56 der Klemmschraube 50 bildet die Drehachse für einen Halter 60 zur Anbringung einer Gurtschlaufe 36 oder des einen Endes des Brust- oder Beckengurts 38. Der Halter 60 besteht, wie die Figuren 2 und 3 weiter erkennen lassen, im wesentlichen aus drei hintereinander liegenden Teilen, nämlich einem ersten Endteil 62, einem Mittelteil 64 und einem zweiten Endteil 66. Das erste Endteil 62 besteht aus massivem Vierkantmaterial und ha-·; am einen Ende ein Bohrung 68, mit welcher das Endteil 62 schwenkbar über einer unterlegscheibe 70 an dem Schaftabschnitt 56 der Klemmschraube 50 gelagert ist. L'as andere Ende des Endteils 62 enthält eine dazu rechtwinklige Querbohrung 72 und wird von dem an den Schenkelenden mit entsprechenden Bohrungen versehenen U-förmigen Mittelteil 64 umfaßt und mit diese* durch einen Bolzen 74 mit Griffkopf 76 schwenkbar verbunden, der unter einem Bund 78 ein Gewinde 80, das in eine entsprechen* de Gewindebohrung im einen Schenkel des U-förmigen Mittelteils 64 eingedreht ist.
Auch das zweite Endteil 66 ist U-färmig ausgebildet und mit seinem Steg 82 am Steg 84 des Mittelteile durch einen doppelten Kopfbolzen 86 drehbar verbunden. Ein weiterer doppelter kopfbolzen 88 schließt die Mauloffnuno. des zwei-
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ten Endteile 66 an dessen Sohenkelenden und erfaßt das schlaufenförmige Endteil der Gurtsöhlaufe 36.
Es leuchtet ein, daß durch die vorstehend erläuterte drei" teilige Ausbildung des Halters 60 eine vollständige Bewegungsfreiheit der Gurtschlaufe 36 nach allen Richtungen einschließlich der Drehung um ihre Längsachse gewährleistet ist; die bei der Verwendung des Halters 60 zur Befestigung des Brust- oder Beckengurts 38 auch diesem zugute kommt.
Die nach oben offenen T-Profilnuten 26 des Rahmens 20 ermöglichen darüber hinaus die Anbringung einer Traverse 90 zwischen den Längsschienen 22, welche die Oberfläche der Matte im ausreichenden Abstand über der Deckschicht 16 überspannt .
Die Traverse 90 besteht aus dem gleichen Aluminium-Strangprofil wie die Längs- und Querschienen 22, 24 des Rahmens 20 und enthält nahe ihrer Enden zentrale Durchgangsbohrungen 92 von dem einen Nutgrund zum anderen Nutgrund, durch die ein Gewindebolzen 94 hindurchgesteckt ist, dessen knebeiförmiger Kopf 96 sich über eine Unterlegscheibe 98 auf der Oberseite der Traverse 90 abstützt. Der Gewindebolzen 94 durchsetzt ferner die zentrale Bohrung eines klotzförmigen Abstandhalters 100, der mit einer ersten Profilleiste 102 an seiner Unterseite in die Maulöffnung der T-Profilnut 26 der Längsschiene und mit einer quer dazu verlaufenden zweiten Profilleiste 104 in die Maulöffnung der T-Profilnut ran der Unterseite der Traverse eingreift und hierdurch die {· genaue rechtwinklige Lage der Traverse 90 im Verhältnis f
zur Längsschiene 22 des Rahmens 20 sichert. Schließlich i
erstreckt sich der Gewindebolzen 94 mit seinem Gewindeende I
in die T-Profilnut 26 der Längsschiene 22 und greift dort in die Gewindebohrung eines zunächst frei in der Längsschiene 22 verschieblichen Nutensteins 106 ein, mit welchem die Traverse durch Drehen des Gewindebolzens 94 am knebel-
förmigen Kopf 96 an der Längsschiene 22 des Rahmens festgelegt werden kann.
Wie aus Figur 1 ersichtlich, können an der Traverse 90 weitere Gurtschlaufen 108 oder sonstige Zubehörteile mit Hilfe von Kienunstücken und Haltern gemäß obiger Beschreibung festgelegt werden.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Mehrschichtige Gymnastikmatte, insbesondere für Rehabilitationszwecke, mit an bestimmten Stellen ihrer Oberfläche angeordneten Handgriffen und Fußgurten, deren Enden an einer formsteifen Unterplatte verankert sind, an deren Längs- und Querrändern Schienen mit T-Profilrinnen zum verstellbaren Verankern weiterer Zubehörteile wie Gurtschlaufen und dergleichen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (22, 24) einen die Matte vollständig umschließenden Rahmen (20) bilden, bei dem die T-Profilrinnen (26) nach oben weisen, und daß in die T-Profilrinnen
(26) in beliebiger Anzahl und Verteilung Klemmstücke (40) einhängbar und verriegelbar sind, weiche vertikale Drehachsen (50, 56) zur schwenkbaren Lagerung von Haltern (60) für Zubehörteile (36, 38) tragen.
2. Gymnastikmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (22, 24) aus Strangaluminium mit quadratischem Querschnitt bestehen, das wenigstens an einer Seite eine T-Profiinut (26) enthält.
3. Gymnastikmatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (22, 24) an den Rahmenecken auf Gehrung geschnitten sind.
4. Gymnastikmatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Halter (60) aus je drei aneinander anschließenden Teilen (62, 64, 66) besteht, von denen das mittlere (64) an dem um die vertikale Drehachse (50, 56) einen Endteil (62) um eine horizontale Achse (74) verechwenkbar angelenkt ist und das das Zubehörteil (36, 38) tragende andere Endteil (66) am Mittelteil (64) frei drehbar gehaltert ist.
5. Gymnastikmatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleromstücke (40) von Profilklötzen (42) gebildet sind, die an ihrer Unterseite ein in die T-Profilrinnen (26) der Schienen (22, 24) exnschwenkbares Hakenprofil (44) tragen, das nach dem Einschwenken durch eine von einer Gewindebohrung (48) im Profilklotz (42) aufgenommenen Klemmschraube (50) an dem vom Hakenprofil (44) untergriffenen Maulschenkel der Schiene (22) festklemmbar ist.
6. Gymnastikmatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Klemmschraube (50) aus dem Profilklotz (42) mit einem einen Drehgriff (58) tragenden gewindelosen Abschnitt (56) herausragt, der die Drehachse für den Halter (60) bildet.
7. Gymnastikmatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Profilnuten (26) in den Längsschienen (22) des Rahmens (20) mit Gewindelöchern versehene Nutensteine (106) verschieblich aufnehmen, mittels welcher eine sich quer Über die Gymnastikmatte (10) an beliebiger Stelle erstreckende Traverse (90) unter Verwendung von Gewindebolzen (94) an den Längsschienen (22) verschraubbcr ist.
8. Gymnastikmatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Traverse (90) ebenfall· mit einer nach oben offenen T-Profilrinne zum Einhängen und Verriegeln von Klerfcttttcken für die Halterung weiterer Zubehörteile versehen ist.
9. Gymnastikmatte nach Anspruch 7 oder I. dadurch gekennzeichnet , daß zur Verschraubung der Traverse (90) an den Nutensteinen (106) Gewindebolzen (94) mit knebelartigen Köpfen (96) vorgesehen sind,
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die sieh durch Bohrungen (92) in der Traverse erstrekken.
10. Gymnast iktnatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet / daß zwischen der Traverse (90) und den Längsschienen (22) des Rahmens (20) mit Durchgangsbohrungen für die Schraubbolzen (94) versehene klotzförmige Abstandhalter (100) vorgesehen sind.
11. Gymnastikmatte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Traverse (90) auch an ihrer Unterseite eine Profilnut aufweist und daß die Abstandhalter (100) an den Ober- und Unterseiten mit zueinander rechtwinklig verlaufenden leistenförmigen Vorsprüngen (104, 1G2) versehen sind, welche in die Profilnuten an der Unterseite der Traverse (90) bzw. der Längsschienen (22) des Rahmens (20) eingreifen.
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