DE8803803U1 - Kfz Brandverhütungsgerät - Google Patents
Kfz BrandverhütungsgerätInfo
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K28/00—Safety devices for propulsion-unit control, specially adapted for, or arranged in, vehicles, e.g. preventing fuel supply or ignition in the event of potentially dangerous conditions
- B60K28/10—Safety devices for propulsion-unit control, specially adapted for, or arranged in, vehicles, e.g. preventing fuel supply or ignition in the event of potentially dangerous conditions responsive to conditions relating to the vehicle
- B60K28/14—Safety devices for propulsion-unit control, specially adapted for, or arranged in, vehicles, e.g. preventing fuel supply or ignition in the event of potentially dangerous conditions responsive to conditions relating to the vehicle responsive to accident or emergency, e.g. deceleration, tilt of vehicle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
Description
Sie Erfindung betrifft ein Gerät welches bei Unfällen ein
Brennen des EFZ weitgehend verhindert·
Sei bisherigen schweren Unfällen passiert es immer wieder«
dass KPZ durch Tunkenübertragung, besonders bei Zündanlagen (Zündspule) oder sonstigen elektrischen Leitungen, sofort
zu Brennen beginnen. Es lässt sich nicht vermeiden, dass Zündanlagen iind elektrische Leitungen in unmittelbarer Nähe des
Vergasers oder bei Einspritzmotoren, die führenden Kraftstoffleitungen liegen·
Bsi?. Uniall kann Vergasest Kraftstoff und elektrische Leitungen
stark beschädigt werden·
Der Verursacher einer Funkenbildung ist meistens die Batterie. Sie gibt die Stromenergie in die defekten Leitungen, welche
den Funken bilden und auslaufende Vergaser und Kraftstoffleitungen-es
ist eine grosse Vergasung vorhanden- zum sofortigen Brennen des KFZ bringen· Die durch den Unfall entstehende Lage,
Verformung der Carosserie, lässt vielmals ein öffnen der
Türen nicht zu·Jede Fremdhilfe kommt meistens zu spät und können durch grosse überhitzung und Angst vor Explusionsgefahr
nicht mehr aktiv in die Rettungsaktion eingreifen. Laut Statistik sind 95# der Insassen im KFZ verbrannt.
Diesem Ubelstand soll durch die Erfindung abgeholfen werden. Schon bei "BEGINN" des Unfalls kann von der Batterie
kein Strom mehr abgegeben werden.
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• ft» ·
Das Gerät besteht aus t
Einen üiifeerteli A
Einen Oberteil B
Einen üiifeerteli A
Einen Oberteil B
Unterteil A
Im Unterteil A befindet sich ein Horizontales Loch, rund
oder sonstige Form. Hier ist es ein Vierkantloch 1« In der Mitte von Loch 1 treffen sich zwei vierkantstäbe 2 +
aus beliebigen gut stromführenden Material. Am hinteren Ende des Vierkant 2 wird eine Lasche mit dem Pluskabel von der
SättePie kommend., ueieatigu. Au &idigr;&idigr;&khgr;&idigr;&idigr;&idiagr;&ogr;&Ggr;'&THgr;&Pgr; Ende döS Vier-käJTo
3 mit einer Lasche das weiterführende Pluskabel mit Stromleitung zum Zündschloss und Anlasser·
Am Anfang des Vierkant 2, welches sich in der Mitte von Loch befindet, ist eine nach hinten abfallende Nase 4·. Am Vierkant
3 mit einem Abstand ist eine horizontale Bohrung in der ein Haltezapfen 5 sitzt. Die aufgeschobene Druckfeder 6 findet
t^n Haltezapfen 5 ihren Wiederstand. Die jetzt zusammengedeückte
Druckfeder 6 ihren Wiederstand an der Platte 7 die einen Vierkantdurchbruch zur Aufnahme des Viekant 3 besitzt· Im
oberen Drittel von Unterteil A ist eine vertikale Bohrung mit Gewinde, in welchem eine Hohlschraube 8 mit Distanzring
9 sitz. Die Hohlschraube 8 nimmt nach aussen Oberteil B auf. In der Hohlschraube 8 ist ein Bolzen 10 der oben konkav und
unten mit einer Schräge, an der Schräge der Nase 4- sitzt. Die Nase findet somit Ihren Wiederstand an der Schräge von Bolzen
t :
♦«
Oberteil B
Das Oberteil B ist Vertikal zur Aufnahme dar Hohlschraube 8
durchbohrt. Es ist weiterhin zur Aufnahme des Kugellagers 11 ausgefräst« Am oberen Teil B wird eine Haube 13 angebracht.
Die Haube ist Horizontal durchbohrt. Durch diese Bohrungen läuft eine Achse 15« An den Enden der Achse 15 ist je ein
Pendelnd aufgehängtes Gewicht 16 die mit der Achse fest verbunden sind. Achse, Gewichte und Gewindestift sind somit eine
verbundene Einheit und können somit beim Unfall nach Oben pendeln« In der Mitte der Haube ist die Achse verstärkt.
■n &igr;- jj ir___j_^_i_.__ /to .: „4- *.4^~. ,r*i-r%4-4 V«»1 &eegr; T3/^V>wiim«· m-i+-
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Gewinde. In diesem Gewinde ist ein Gewindestift 17 gedreht, der je nach Bedarf in Höhe und Tiefe verstellt werden kann.
An seinem unteren Ende läuft er zu einen Radius von 1 Grad zu. Der Radius kann beliebig sein.
Das Oberteil B wird jetzt auf Unterteil A mit seiner Hohlschraube
8 und Distanzring 9 gesetzt und mit der Mutter 12 verschraubt. Das Oberteil B ist somit durch sein Kugellager
11 leicht drehbar.
j j/M I '1J1J
Vorgang t
Der Bolzen 10 sitzt mit seiner Schräge an der Nase 4 am
Vierkant 2«
Der Gewindestift 17 drückt mit seiner leicht gerundeten
Spitze auf den konkaven Teil vom Bolzen 10, somit kanu dieser
nicht nach Oben entweichen« Die Druckfeder &bgr;* preset den Vierkant
j · 3 an den Vierkant 2 . Die Stirnverbindung von der Batterie
:( zum Gerät und weiter zum Anlasser und Zündschloss ist herge-
'ä stellt. Vom Zündschloss wird der Strom weiter verteilt. Beim
Unfall durch den Aufprall werden die Gewichte nach vorne ge- * schnellt (Zeichnung Figur 5)« Eis Achse sit Stift 17 drsht sich.
Mit dieser Drehung verlässt Stift 17 des. konkaven Teil des Bolzen 10. Der Bolzen 10 ist frei geworden. Der Vierkant 3 mit
Druckfeder 6 drückt den Vierkant 2 mit seiner Nase 4 aus dem
Gerät und damit den Bolzen 10 nach Oben.
Bei diesen Vorgang durch das Hinausschnellen des Vierkant 2 ist eine plötzliche Stromunterbrechung eingetreten. Anlasser,
Zündschloss und damit sämtliche elektrischen Leitungen erhalten keinen Strom mehr. Damit ist eine Itmkenübertragung
nicht mehr möglich.
Die ganze Abwicklung zur Stromunterbrachung geht so schnell,
dass schon bei der Einleitung des Unfalls das Gerät durch die Fliehkraft reagiert hat.
— 5 —
Die Figuren zeigen im einzelnen :
Figur 1 zeigt einen Schnitt durch das gesamte Gerät
Figur 2 zeigt die beiden Vierkant mit Nase , Bolzen und
Druckfeder mit seinen Wiederlager 7 ·
Figur 3 zeigt die Achse mit den beiden Pendelgewichten die nach dem Aufprall ( Unfall ) nach oben stehen
( Horizontal ) und den ebenfalls horizontal stehenden Gewindestift 17 · Nach Abwicklung des Unfalls
gehen die Pendelgewichte wieder nach unten
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&iacgr;: :. "&igr; t"i\ i.
Claims (1)
- AnsprücheGerät besteht aas zwei Teilen, einen Unterteil A und einen Oberteil B , dadurch gekennzeichnet , dass beide !Beile eine Einheit bilden. ,Gerät nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dass Oberteil B drehbar gelagert ist . „Gerät nach Anspruch 1 tmd 2 , dadurch gekennzeichnet , dass sich auf den Vierkant 2 eine Nase befindet und am hinteren Teil des Vierkant eine Lasche befindet , die das Batteriekabel aufnimmt .Gerät nach Anspruch ( 1,2,3» ) dadurch gekennzeichnet, dass sich auf Vierkant 3 ein Baltebolzen 5 mit einer Druckfeder 6 befindet , die fest auf den Vierkant 2 drückt. Am hinteren des Vierkant 3 das durch die Wiederstandsplatte 7 geht , befindet rieh eine Lasche die das weiterführende Batteriekabel in sich aufnimmt . Dadurch ist der Stromdurchgang zum Anlasser und Zündschloss hergestellt ., Gerät i-ach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dass im Unterteil A exne Hohlschraube 8 mit einen Distanzring 9 im vertikalen Zustand zu sitzen kommt . In der Hohlschraube 8 ein Bolzen 10 der am unteren Ende die selbe Schräge wie die Nase hat und am oberen Teil konkav ist·, Gerät nach Anspruch 1 un 2 dadurch gekennzeichnet, dass eine vertikale Bohrung die Hohlschraube 8 aufnimmt. In der Ausfräsung das Kugellager 11 gepresst ist und auf den Distanzring 9 zu sitzen kommt und mit der Schraube 12 angezogen wird . Damit ist Unterteil A mit Oberteil B eine Einheit geworden.,Gerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet , dass am Oberteil B eine Haube 13 sitzt mit Bohrungen 14 die eine Achse 15 mit Pendelgewichten 16 aufnimmt. Die verstärkt· Achse 18 in der Mitte nimmt ein vertikales Gewinde auf , in welchem der Gewindestift 17 sitzt., Gerät nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet , dass bei einem Aufprall die Pendelgewicht nach vorn schnellen , sich dadurch die Achse 15 mit Gewindestift 17 dreht und den Bolzen 10 den Weg nach oben freimacht» ,9 Gerät nach Anspruch ( 1 und 8 ) dadurch gekennzeichnei; , dass der Vierkant 3 mit Druckfeder 6 au den Vierkant 2 mit Nase drückt und den BolzeniO nach oben freigibt.* 10 Gerät nach Anspruch ( 1,3,4-, ) dadurch gekennzeichnet , I · da/=*o die frei gewordene Nase 4 durch den Bolzen 10 von ! Vierkant 3 mit seiner Druckfeder 6 aus dem Unterteil A* - geschnellt wird . Der Strom von der Batterie kommend j ist unterbrochen. .j 11 Gerät nach Anspruch ( 8 ) dadurch gekennzeichnet , dass I sich die Pendelgewichte durch ihre Aufhängung und Dreh-f barkeit des Oberteiles B sowie der Fliehkraft sich immerden Anprall anpassen . ,* ·· «* »III Il ·* « « · « Il It« * « 4 &iacgr; I III·· · « ·· Il Il
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803803U DE8803803U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Kfz Brandverhütungsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803803U DE8803803U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Kfz Brandverhütungsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803803U1 true DE8803803U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6822111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803803U Expired DE8803803U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Kfz Brandverhütungsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803803U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-21 DE DE8803803U patent/DE8803803U1/de not_active Expired
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