DE699355C - Befestigung fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Befestigung fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer

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DE699355C
DE699355C DE1939O0024055 DEO0024055D DE699355C DE 699355 C DE699355 C DE 699355C DE 1939O0024055 DE1939O0024055 DE 1939O0024055 DE O0024055 D DEO0024055 D DE O0024055D DE 699355 C DE699355 C DE 699355C
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DE
Germany
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raised
motor vehicle
bearing
reflector
headlights
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Expired
Application number
DE1939O0024055
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English (en)
Inventor
Heinrich Ohagen
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/0483Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights mounted on a bracket, e.g. details concerning the mouting of the lamps on the vehicle body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Befestigung für Kraftfahrzeugscheinwerfer Gegenstand der Erfindung ist eine Befestigung für Kraftfahrzeugscheinwerfer, die mit Hilfe eines am Reflektor angebrachten erhabenen und eines am Fahrzeug angeordne-Dez ten hohlen kennzeichnende Teiles kugelförmig Merkmal der gelagert Erfindung sind. -besteht darin, daß zwischen dem erhabenen und :dem hohlen Lagerteil eine Zwischenlage äus weicherem Werkstoff als der des erhabenen und hohlen Lagerteiles vorgesehen ist und daß die Lagerflächen des erhabenen und hohlen Lagerteiles mit Aufrauhungen versehen sind.
  • Bei den Scheinwerfern von Kraftfahrzeugen zeigt sich der Übelstand, daß durch die Erschütterungen beim Fahren, durch unvorsichtiges Behandeln der Scheinwerfer beim Reinigen des Wagens, auch oft schon beim bloßen Anstoßen an den Scheinwerfer sich der Reflektor verstellt und dann immer ein umständliches und zeitraubendes Wiedereinstellen des Reflektors ;erforderlich ist, um den Lichtstrahl- wieder in die genau vorgeschriebene, Richtung fallen zu lassen. Dieser, übelstand soll durch die vorliegende Erfin-: dung vermieden werden.
  • Für die Einstellung von Scheinwerfern sind einersieits Kreuzgelenke, andererseits Kugellager in Vorschlag gebracht und auch.schon angewendet worden.
  • Bei der Verwendung von Kreuzgelenken, also einer . Vorrichtung; bei der die Bewegungsmöglichkeit nach vier - Richtungen hin durch zwei Gelenke gegeben ist, von denen das eine die Verstellung in senkrechter Richtung und das. andere die Verstellung in waagerechter Richtung gestattet, läßt sich eine sichere Feststellung der Teile nach der Einstellung dadurch herbeiführen, daß die gegeneinander drehbaren Planflächen der Stell,-vorrichtung Zahnungen oder Kerbungen aufweisen, die bei der Feststellung der Teile ineinander eingreifen und dadurch jede weitere Bewegung der Teile ;gegeneinander verhindern. Für die Scheinwerfer von Kraftfahrzeugen kommt eine. solche Befestigungsvorrichtung aber nicht in Frage; denn hier muß die Einstellung des Scheinwerfers auf-,das allergenaueste- erfolgen. können. Bei e. bekannten Vorrichtungen kann die Einse- -@ lung immer nur um eine Zahnbreite erfolgen;' und bei der praktisch geringst möglichen Zahnbreite macht dies bei Autoscheinwerfern, die auf Entfernungen bis zu 5o m leuchten sollen, in dieser Entfernung einen Abstand zwischen zwei möglichen, Auffallpunkten 'des Lichtstrahles aus, der eine solche Einstellvorrichtung praktisch wertlos macht.
  • Gegen' die Verwendung solcher nach dem Kreuzgelenkprinzip arbeitenden Einstellvorrichtungen spricht auch noch ein weiterer Grund, und das ist der, daß man beim Einstellen des Scheinwerfers die Schrauben zweier verschiedener Feststellungen festziehen muß, um den Scheinwerfer in seiner richtigen Lage festzustellen; man hat aber hierzu nur zwei Hände zur Verfügung, mit der einen hält man den Scheinwerfer in seiner richtigen Lage, und wenn man mit der anderen dann de eine - Feststellschraube festzieht, verstellt sich nur zu leicht wieder der Reflektor nach der Richtung, nach der ihm die Bewegung immer noch möglich ist.
  • Diese übelstände führten dazu, daß man für die Einstellung von Autoscheinwerfern eine Kugelgelenkverbindung zwischen dem Reflektor und dem Fahrzeug zur Anwendung brachte. Nun kann man aber hier die gegeneinander beweglichen Flächen des Kugelgelenkes nicht, wie man des bei den Feststellvorrichtungen nach .dem Kreuzgelenkprinzip tut, mit Zähnen oder Riffeln versehen; denn sonst kann man sie nicht mehr gegeneinander verstellen. So blieb nur als einziges Mittel zur Feststellung des Reflektors übrig, die gegeneinander beweglichen Lagerteile durch eine Schraube gegeneinanderzupressen, um sie so durch Reibung gegeneinander festzustellen. Praktisch ist nun aber, auch bei stärkstem Zusammenpressen solcher Kugellagerelemente, eine. Feststellung des Scheinwerfers bei der hohen Beanspruchung der Gelenkverbindung durch die dauernden Erschütterungen und Schläge, de sie durch-den fahrenden Wagen zu erleiden hat, nicht möglich.
  • Um nun eine völlig zuverlässige Feststellung des Scheinwerfers für Kraftfahrzeuge auch bei - Verwendung .eines Kugelgelenkes für seine Einstellung zu erreichen, also bei Verwendung -einer Gelenkverbindung, die de Einstellung des - Scheinwerfers unter jedem Winkel gestattet, sind- gemäß der Erfindung die Lagerflächen des erhabenen und des hohlen Lagerteiles mit Aufrauhungen- versehen, und zwischen die Lagerteile ist eine Zwischenlage aus einem Werkstoff eingelegt, der wei-..,cher ist als der Werkstoff, aus dem die `"Lagerteile bestehen, z. B. aus Zinn, Zink o. dgl. Werden jetzt die Lagerteile nach der genauen Einstellung des Scheinwerfers durch jirine Schraube zusammengezogen, so drücken sich die Aufrauhungen in den weicheren Werkstoff der Zwischenlage ein und stellen dadurch Zwischenlage und Lagerteile gegeneinander in zuverlässiger Weise fest.
  • Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Aufrauhungen auf den Lagerflächen unregelmäßig verteilt sind. Dadurch wird erreicht, daß beim Nachstellen des Scheinwerfers, auch wenn es sich nur um wenige Grade handelt, niemals eine der Aufrauhungen in eine vorher verursachte Eindrückung in die Zwischenlage kommen kann, wenn man bei der Nachstellung, die Zwischenlage gegen ihre vorherige Stellung etwas verdreht.
  • Die Zeichnung zeigt die Erfindung in Abb. i in teilweiser Ansicht und teilweisem Schnitt, während Abb.2 den Reflektor mit dem erhabenen Lagerteil aus dem hohlen Lagerteil herausgenommen zur Darstellung bringt.
  • An dem Reflektor i ist der hohle Lagertei12 in bekannter Weise angeordnet, dessen Oberfläche 3 gemäß der Erfindung mit scharfkantige Grate bildenden Einhieben 4 versehen ist. Der Lagerkörper des Reflektors i ist mit 5 bezeichnet, dessen hoble Oberfläche mit den Einhieben 7 verseben ist. Zwischen den Lagerteilen 2 und 5 befindet sich die Schale 12 aus ,einem Werkstoff, der weicher ist als der Werkstoff der Lagerteile 2 und 5. In bekannter Weise erfolgt die Feststellung des Reflektors i durch einen Bolzen 9, der durch Gegenschrauben der Mutter i o gegen den Bolzenkopf i i de Lagerteile, zusammenpreßt. Hierbei drücken. sich die Aufrauhungen 4 des Lagerteiles 2 und die Aufrauhungen 6 des Lagerteiles 5 in die Schale 12 ein und steh-Zen dadurch den Reflektor i unter Vermittlung der Schale 12 an dem Lagerteil 5 sicher fest.
  • Ei11 Nachstellen des Re$ektors'-kann da-. durch erfolgen, daß man die Schraube io löst, den Lagertei12 von.der Schale u z und diese von -dem Lagerteils abhebt, die Schale r2 um den Bolzen g etwas dreht,- den Reflektor i einstellt und dann die Mutter r o ,wieder anzieht. Hierbei finden die Aufrauhunge4 der Lagerteile, da sie über ihre. Fläche unregelmäßig verteilt - sind, immer wieder unberührte -Stellen in _ der- Schale 12, so, daß immer wieder ein unverrückbarer Sitz de's Scheinwerfers in seinem Träger gewährleistet ist

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung für Kraftfahrzeugscheinwerfer, die mit Hilfe eines am Reflektor angebrachten :erhabenen und eines am Fahrzeug angeordneten hohlen Teiles kugelförmig gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, -daß zwischen dem erhabenen (2) und dem hohlen Lagerteil (5) eine Zwischenlage (I2) aus weicherem Werkstoff als der des erhabenen und hohlen Lagerteilen (2, 5) vorgesehen ist und. daß die Lagerflächen (3, 6) des erhabenen und hohlen Lagerteiles (2, 5) mit Aufrauhungen (4 7) versehen sind.
  2. 2. Befestigung für Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrauhungen (4, 7) auf den Lagerflächen (3, 6) unregelmäßig verteilt sind.
DE1939O0024055 1939-03-04 1939-03-04 Befestigung fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer Expired DE699355C (de)

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