DE8803522U1 - Regal zur Präsentation von Waren - Google Patents
Regal zur Präsentation von WarenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F5/00—Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
- A47F5/0018—Display racks with shelves or receptables
Landscapes
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Description
| IHR ZEICHEN | IHR SCHREIBEN VOM | UNSER ZEICHEN | D-3400 COTTINCiEN |
| YOUR REF. | YOUR LETTER | OUA REF. | FUTTERWEC 6 |
| 12.686/kw5 | 14.03.1988 |
Hans Brübach Ladenbau & Verkaufstechnik, Kasselerlandstr. 5,
3430 Witzenhausen
Regal zur Präsentation von Waren
Die Erfindung bezieht sich auf ein Regal zur Präsentation von
Waren, mit einer Rückwand und ggf. seitlichen Wangen sowie bodenförmigen Waranträgern zur Aufnahme der Waren. Das Regal
ist zur Aufnahme von Waren der verschiedensten Art geeignet, d. h. en ist nicht an eine besondere Warenart angepaßt oder
für eine solche Warenart allein bestimmt. Es kann aber durch die Ausbildung und Anordnung der bodenförmigen Warenträger
eine Anpassung an die betreffende Warenart erfolgen. Das
Regal weist auf jeden Fall eine Rückwand auf. Ggf. können zusätzliche seitliche Wangen vorgesehen sein.
Ein Regal der eingangs beschriebenen Art ist bekannt, nie
Rückwand des Regals erstreckt sich vertikal durchgehend über die gesamte Regalhöhe und ist bekanntlich se angeordnet, daß
sie parallel zu der Wand des Raums verläuft, in welchem das
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Regal seine Verwendung findet. Dieses Regal weist auch
seitliche Wangen oder Stollenwände auf, die über die Höhe
gesehen eine konstante Tiefe besitzen, so daB die Gefachtiefe
unabhängig von der Höhe konstant ist. Die einzelnen bodenförmigen Warenträger können damit ohne Weiteres in
anderer Weise gruppiert oder angeordnet werden, d. h. die Anordnung der Warenträger auf den unterschiedlichsten Höhen
ist ohne Weiteres möglich.
Es sind weiterhin Regale bekannt, an denen man über die Höhe gesehen zwei Bereiche unterscheiden kann. Der untere Bereich
lädt weiter zum Betrachter hin aus, d. h. er besitzt eine größere Gefachtiefe als der obere Bereich. Insoweit wird die
weiter unten, also im unteren Bereich dargebotene Ware vergleichsweise näher an den Betrachter herangerückt, so daß
sie etwa gleich weit wie die im oberen Bereich angeordnete Ware von den Augen des Betrachters entfernt ist. Diese
Besonderheit ist für eine ansprechende Präsentation, die verkaufsfördernd wirkt, sehr wichtig. Bei diesem Regal ergibt
sich infolge der unterschiedlichen Gefachtiefe die Notwendigkeit, zwei unterschiedliche Gruppen von
bodenförmigen Warenträgern zu benutzen, wobei die Warenträger der einen Gruppe nur innerhalb des unteren Bereichs und die
Warenträger der anderen Gruppe nur innerhalb des oberen Bereichs des Regals benutzbar sind bzw. angeordnet werden
können. Die schränkt die Variabilität des Regals etwas ein und macht es andererseits in seiner Herstellung aufwendiger.
Darüberhinaus wird die vergrößerte Gefachtiefe im unteren Bereich in aller Regel nicht ganz ausgenutzt, well die freie
Draufsicht des Betrachters auf diesen Bereich ohnehin die Gefachtiefe unterschreitet. Damit besteht die Gefahr, daß
hier ungenutzte tote Winkel und Räume entstehen bzw. vorliegen, die nicht den Eindruck von Unordnung vermitteln,
sondern auch Schwierigkeiten bei ihrer Sauberhaltung bereiten. Eine wirkungsvolle Nutzung dieser Räume ist bei dem
bekannten Regal nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde/ auegehend von einem
Regal der eingangs beschriebenen Art die vorteilhafte Ausbildung des vergleichsweise näheren Heranrückens der Waren
im unteren Bereich an den Betrachter beizubehalten und trotzdem das Entstehen nicht oder nur schwer nutzbarer
Raumbereiche oder toter Winkel und Räume im Regal zu
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Rückwand
über den wesentlichen Teil ihrer Höhe schrägverlaufend angeordnet ist und im oberen Bereich eine Abknickung und
daran anschließend einen vertikal verlaufenden Rückwandteil aufweist. Die Rückwand des Regals verläuft also nicht mehr
über die gesamte Höhe in vertikaler Richtung, sondern der wesentliche Teil, also der bei weitem größere Teil, schräg
geneigt zur Vertikalen angeordnet. Die Abknickung ist sehr weit oben, also in vergleichsweise großer Höhe angeordnet.
Dieser Bereich ist nicht vergleichbar mit dem Bereich der Änderung bzw. des Sprungs in der Gefachtiefe bei Regalen nach
dem Stand der Technik. Die Abknickung ist nahezu am oberen Ende des Regals angebracht. Hieran schließt sich ein vertikal
verlaufender Rückwandteil an, der jedoch nur sehr kurz gestaltet ist. Mit diesem neuen Regal werden im wesentlichen
zwei Vorteile vereint. Die Waren sind auf dem Regal in etwa gleicher Entfernung von den Augen des Betrachters angeordnet,
also im unteren Regalbereich vergleichsweise von der Wand weiter abgerückt sichtbar* Trotzdem ergibt sieh
überraschenderweise eine konstante Regaltiefe über die Hohe des Regals, was den weiteren Vorteil mit sich bringt, daß
bodenförmige Warenträger im gesamten Regalbereich, d. h. über
die gesamte Hohe des Regals, ohne Weiteres austauschbar sind. Es entfällt die Notwendigkeit, zwei verschieden tiefe
Warenträger vorrätig zu halten, wie dies im Stand der Technik
der Fall ist. Es entstehen somit keine dunklen Ecken mehr im Regal. Alle Warenträger und Gefache lassen sich von der Decke
aus bis in den letzten Winkel ausleuchten. Das Regal macht einen wesentlich saubereren Eindruck. Die Waren erschsinen
auf dem Regal ordnungsgemäß plaziert und dargeboten« Somit ist die Präsentation der Waren verbessert und die
Selbstbedienungsmöglichkeiten sind vereinfacht. Auch kleine Waren lassen sich leichter einordnen« denn die Warenträger
können unabhängig von der Höhe des Regals in allen Bereichen eingesetzt werden. Das neue Regal wirkt auch in ästhetischer
Hinsicht ansprechend und formschön, weil es sich in seiner Gestaltung deutlich vom Stand der Technik absetzt.
Bei Anordnung von seitlichen Wangen ist zweckmäßig die dem Betrachter zugekehrte Vorderkante dieser Wangen parallel zu
dem schräg verlaufenden Rückwandteil ausgebildet. Diese Vorderkante weist also keine Abknickung auf, sondern ist
gerade durchgehend ausgebildet. Hierdurch nimmt zwar die Gefachtiefe im obersten Gefach bzw. im oberen Bereich, in
welchem der betreffende Rückwandteil vertikal verläuft., etwas ab. Diese Abnahme ist aber unschädlich, weil die Anordnung
der bodenförmigen Warenträger immer unten am Gefach erfolgt, wo die über die Höhe konstante Gefachtiefe in dtär Regel somit
noch zur Verfügung steht. Andererseits erlaubt es diese Ausbildung, das Regal etwas näher an die Wand heranzurücken
im Vergleich zu einer Ausführungsform, bei welcher auch die Rückwand insgesamt schräg angeordnet ist. Dies bedeutet, daß
das Regal zu seiner Aufstellung einen geringeren Platz beansprucht. Hinsichtlich der Gefachausbildung fällt dies
kaum auf, weil das oberste Gefach ohnehin mit vergleichsweise etwas weniger Waten als die übrigen Gefache versehen wird.
Die Abknickung kann etwa um das HaB von einer oder zwei
Gefachhohen von der Maximalhöhe des Regals entfernt angeordnet sein. Es versteht sich, daß der vertikal
verlaufende Rückwandteil vergleichsweise immer größer wird, wenn die Abknickung weiter unten am Regal realisiert wird, in
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der Regel verbleibt diese Abknickung jedoch immer noch weit
oben am Regal.
Die Rückwand kann im unteren Bereich des Regals unterbrochen sein, wobei dort eine Schublade mit einer die Regaltiefe
überschreitenden Tiefe angeordnet sein kann. Auf diese Art
und Weise wird der untere Bereich des Regals erweitert genutzt. Dies bedeutet auch, daß über die Verlängerung bzw.
Projektion der Rückwand hinaus der dort gebildete Raum für diese Zwecke ausgenutzt werden kann. Dieser Bereich ist der
Draufsicht weitgehend entzogen, so daß diesbezügliche Nachteile hier nicht auftreten.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform des Regals,
f Figur 2 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform
eines Regals.
Das in Figur 1 dargestellte Regal 1 steht vor einer senkrechten Wand 2 und weist mehrere seitliche Wangen 3, 4,
5, 6 auf. Eine P'"ckwand 7 besteht aus einem schräg zu der
Wand 2 verlaufenden Wandteil 8 und Einern daran anschließenden vertikal verlaufenden Wandteil 9. Das Wandteil 8 verläuft im
Vergleich zu vertikalen Wand 2 sehrag. Die Abköidkuag 10
stellt den Übergangsbereich zwischen dem Wandteil 8 und dem Wandteil 9 dar. Bs ist ersichtlich, daß die Abknickung 10
relativ weit oben am Regal gebildet ist, und daß «3©-: · idteil
8 wesentlich großer bzw. hoher ausgebildet ist als der Wandteil 9. Die Wangen 3, 4, 5, 6 weisen jeweils eine
Vorderkante 11 auf, die parallel zu dem Wandteil 8 verläuft, also ebenso schräg zu der vertikalen Wand 2. Im Bereich
dieser Vorderkanten 11 fehlt jedoch eine Abknickung, d. h.
jede Vorderkante 11 ist durchgehend schräg ausgebildet. Eine
Vielzahl von bodenförmigen Warenträgern 12, 13, 14 sind
vorgesehen, die je nach den Bedurfnissen anzuordnen sind. Sämtliche auf diese Art und Weise gebildete Gefache zwischen
den einzelnen Warenträgern 12, 13, 14 besitzen gleiche
Gefachtiefe, d. h. gleiche Tiefe bis zu der Rückwand 7. Infolgedessen sind auch sämtliche Warenträger 12, 13, 14 auf
diese eine und konstante Gefachtiefe abgestimmt. Es ist ersichtlich, daß sämtliche Warenträger 12, 13, 14 unabhängig
voneinander in jeder gewünschten Hohe an dem Regal eingesetzt werden können. Lediglich im oberen Bereich, hoher als die
Abknickung 10, wird die Gefachtiefe nach oben hin etwas
kleiner, was aber nicht stört, weil an dieser Stelle in den meisten Fällen die Anordnung eines Warenträgers ohnehin nicht
sinnvoll ist. Der am höchsten angeordnete Warenträger ist immer noch dort angeordnet, wo die volle Gefachtiefe zur
Verfugung steht.
Im unteren Bereich, in welchem die Vorderkante 11 der Wangen, 4, 5, 6 etwas nach hinten zurückspringen kann, kann eine
Reihe von Schubladen 15 angeordnet sein, wobei die Rückwand 7 bzw. der Wandteil 8 in diesem Bereich unterbrochen ist. Auf
diese Weise ist es möglich, daß die Schublade 15 eine größere Tiefe aufweist, no daß sie mit ihrem hinteren Ende über die
Verlängerung der Rückwand 7 hinausreicht, wie dies
Insbesondere an Figur 2 ersichtlich ist.
Die in Figur 2 dargestellte Aueführungeform entspricht in wesentlichen Punkten der Ausfuhrungsform nach Figur 1. Es ist
hier durch die seitliche Darstellung die die Wiedergabe der Wand 2 besonders augenfällig, in welcher Weise der Wandteil &bgr;
der Rückwand 7 schrägverlaufend angeordnet ist, während der
über die Abknickung 10 anschließende Wandteil 9 vertikal und damit parallel zu der Wand 2 verläuft. Es sind eine Mehrzahl
von Warenträgern 12, 13, 14 angedeutet, auf denen Waren 16,
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17, 18 unterschiedlichster Art angeordnet sein können. Es ist
insbesondere erkennbar, daß die Gefachtiefe über die Hohe des Regals konstant ist und trotzdem die im unteren Bereich
angeordneten Waren für das Auge des Betrachters nicht weiter
entfernt sind als die im oberen Bereich angeordneten Waren.
angeordneten Waren für das Auge des Betrachters nicht weiter
entfernt sind als die im oberen Bereich angeordneten Waren.
Im unteren Bereich kann die Vorderkante 11 etwas
zurückspringend angeordnet sein, wobei in diesem Bereich »aine Schublade zur Unterbringung von Regalzubehör oder zur Bildung eines Reservelagers für Waren angeordnet sein kann. Die
Rückwand 7 bzw. der Rückwandteil 8 ist in diesem Bereich
unterbrochen, wobei die Schublade 15 eine vergleichsweise
große Tiefe aufweisen kann, die über die Rückwand 7
hinausragt.
zurückspringend angeordnet sein, wobei in diesem Bereich »aine Schublade zur Unterbringung von Regalzubehör oder zur Bildung eines Reservelagers für Waren angeordnet sein kann. Die
Rückwand 7 bzw. der Rückwandteil 8 ist in diesem Bereich
unterbrochen, wobei die Schublade 15 eine vergleichsweise
große Tiefe aufweisen kann, die über die Rückwand 7
hinausragt.
Es ist erkennbar, daß infolge der konstanten Gefachtiefe die
Warenträger 12, 13, 14 an beliebiger Hohe im Regal angeordnet sein können. Auch die oberhalb der Abknickung 10 abnehmende
Gefachtiefe stört dabei nicht.
Warenträger 12, 13, 14 an beliebiger Hohe im Regal angeordnet sein können. Auch die oberhalb der Abknickung 10 abnehmende
Gefachtiefe stört dabei nicht.
Claims (4)
1. Regal zur Präsentation von Waren, mit einer Rückwand und
ggf. seitlichen Wangen sowie bodenförmigen Warenträgern zur
Aufnahme der Waren, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (7) über den wesentlichen Teil ihrer Höhe schrägverlaufend
angeordnet ist und im oberen Bereich eine Abknickung (10) und daran anschließend einen vertikal verlaufenden Rückwandteil
(9) aufweist.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Anordnung von seitlichen Wangen (3, 4, 5, 6 usw.) die dem Betrachter zugekehrte Vorderkante (11) dieser Wangen parallel
zu dem schrägverlaufenden Rückwandteil (8) ausgebildet ist.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abknickung (10) etwa um das Maß von einer oder zwei
Gefachhohen von der Maximalhöhe des Regals entfernt angeordnet ist.
4. Regal nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (7) im unteren Bereich des Regals (1)
unterbrochen ist, und daß dort eine Schublade (15) mit einer
die Regaltiefe überschreitenden Tiefe angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803522U DE8803522U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Regal zur Präsentation von Waren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803522U DE8803522U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Regal zur Präsentation von Waren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803522U1 true DE8803522U1 (de) | 1988-05-19 |
Family
ID=6821894
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803522U Expired DE8803522U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Regal zur Präsentation von Waren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803522U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2643801A1 (fr) * | 1989-03-06 | 1990-09-07 | Gonnet Pierre | Systeme d'etageres modulables en kit |
| DE202006011981U1 (de) * | 2006-08-05 | 2007-12-13 | Leysieffer Gmbh & Co. Kg | Warenpräsentationsregal |
-
1988
- 1988-03-16 DE DE8803522U patent/DE8803522U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2643801A1 (fr) * | 1989-03-06 | 1990-09-07 | Gonnet Pierre | Systeme d'etageres modulables en kit |
| DE202006011981U1 (de) * | 2006-08-05 | 2007-12-13 | Leysieffer Gmbh & Co. Kg | Warenpräsentationsregal |
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