DE8803484U1 - Vorrichtung zum Halten eines Nagels - Google Patents

Vorrichtung zum Halten eines Nagels

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DE8803484U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C3/00Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers
    • B25C3/006Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers only for holding and guiding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

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- 5 -Vorrichtung zum Halten eines Nagels
Beim manuellen Eintreiben von Nägeln müssen diese entweder mit den Fingern oder, wenn die Nägel lang genug sind, mit einer Zange, wie z.B. einer sogen. Kombizange, gehalten werden. Hierbei sind die Finger gefährdet, insbesondere bei kleinen Nägeln, und mit den bekannten Zangen kann der Nagel nicht ausreichend geführt werden.
Der Neuerung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung vorzuschlagen, die eine sichere Führung eines Nagels erlaubt und die einfach in Handhabung und Aufbau ist.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Gerät gelöst, welches den einzelnen Nagel wenigstens auf einem in der Nähe des Kopfes des Nagels liegenden Abschnitt des Schaftes erfaßt und zumindest zu Beginn des Einschiagens sicher hält. Sobald der Nagel fest genug sitzt, kann das Gerät abgenommen und der Nagel auf die endgültige Einschlagtiefe eingetrieben werden. Der Nagel wird dabei zwischen Backen gehalten, deren einzelne (Halte-) Flächen einen prismatischen Raum begrenzen, d.h. einen Raum von der Art, dessen Grund- und Deckflächen parallele Vielecke sind.
Wenigstens eine dieser den prismatischen Raum seitlich begrenzenden Flächen ist zur Aufnahme des Nagels lageveränderlich in eine Öffnungsstellung einerseits sowie zur Halterung des Nagels in eine Schließstellung andererseits. Der zur Vorrichtung hin gewandten (inneren) Deckfläche des prismatischen Raumes kann eine Quernut vorgelagert sein. Diese Deckfläche dient zur Übertagung der Hammerschläge auf den Kopf des Nagels und geht in den im wesentlichen länglichen Schaft des Gerätes Über, dessen anderes Ende von einer Amboßfläche gebildet wird» auf die der einschlagende Hammer auftritt.
Anstelle eines prismatischen Raumes zur Halterung des Nagels kann auch ein Kreiszylinder vorgesehen sein, der dem Schaft des einzuschlagenden Nagels weitgehend angepaßt ist. Eine solche Ausgestaltung eignet sich beispielsweise besonders für Werkzeuge, mit denen eine große Anzahl
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&idiagr;&iacgr; von gleichgroßen Nageln »»ingeschlagen werden sollen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des neuerungsgemäßen Gerätes
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
NachioJgend wird die Neuerung anhand eines AusiÜhrungsbeispieis näher beschrieben.
Es zeigen:
£ Figur 1 einen Längsschnitt in der Schließstellung,
Figur 2 eine Seitenansicht in der Öffnungsstellung, Figur 3 eine vergrößerte Vorderansicht und Figur &igr;* eine geometrische Grundform der neuerungsgemäßen Vorrichtung
Die Vorrichtung zum Halten des Nagels 1 besteht aus einem länglichen Schaft 2, dessen hinteres Ende als Amboßfläche 3 ausgebildet ist. Es kann auch die Amboßfläche 3 z.B. über einen Gewindestift k mit dem Ende des Schaftes 2 verbunden sein. Der Schaft 2 weist eine Ausnehmung 5 auf, die sich über wesentliche Teile seiner Länge erstreckt. In diese Ausnehmung 5 springt seitlich aus dem Schaft 2 ein Auge 6 hervor, auf dem ein Kipphebel 7 um eine Achse 8 drehbar gelagert ist, die im wesentlichen rechtwinklig zur Längsachse 9 des Schaftes 2 angeordnet ist·
Die drehbare Lagerung des Kipphebels 7 auf dem Schaft 2 ist beispielsweise derart ausgebildet, daß das "tuge 6 in eine längliche Ausnehmung 10 des Kipphebels 7 eingreift und auf wenigstens einer Seite von einem seitlichen, der Gestalt des Auges 6 ähnlichen Vorsprung 11 des Kipphebels 7 flankiert wird.
Kipphebel 7 und Schaft 2 haben die gleiche längliche Erstreck."? ' Richtung der Längsachse 9, und der Kipphebel 7 ist derart in die Ausnehmung 5 des Schaftes 2 eingefügt, daß er im wesentlichen innerhalb des äußeren Umfangs des Schaftes 2 verbleibt. Der Schaft 2
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hat eifeen runden, ovalen oder vieleckigen Querschnitt und dementsprechend ist die äußere Umfangsfläche des Kipphebels 7 an den Schaft 2 angepaßt.
Auf den einander zugewandten Längsseiten 12 und 13 sind Schaft 2 und Kipphebel 7 im wesentlichen flach. In der Schließstellung entsprechend Figur 1 begrenzen die beiden Längsseiten 12 und 13 einen schlanken keilförmigen Spalt 14, der sich in der Öffnungsstellung entsprechend Figur 2 zu einem schmalen Schlitz 15 verengt. Die Öffnungsstellung wird durch Daumendruck auf eine Riffelfläche 16 herbeigeführt, die sich in der Nähe des oberen Endes 17 des Kipphebels 7 befindet. Dabei wird eine kleine Druckfeder 18 zusammengedrückt, die in Vertiefungen 19 und
20 der Längsseiten 12 bzw. 13 eingelassen sind, welche einander gegenüberliegen. Die einander gegenüberliegenden vorderen Enden 21 und 22 von Schaft 2 bzw. Kipphebel 7 sind zur Aufnahme und Halterung des Nagels 1 entsprechend ausgestaltet. Nach dem Einführen des Nagels
1 bei geöffneter Vorrichtung, Figur 2, zwischen die vorderen Enden 21 und 22 wird der Nagel 1 unter der Wirkung der Druckfeder 18 selbsttätig gehalten, Figur I.
Beim Einschlagen liegt der Nagel I mit der Oberseite seines Kopfes an einer Druckfläche 23 an, die durch eine Quernut 24 von den vorderen Enden 21 und 22 des Schaftes 2 bzw. des Kipphebels 7 getrennt ist. Die Quernut 24 erstreckt sich rechtwinklig zur Längsachse 9 des Schaftes 2 und hat einen Querschnitt von einer Form und Größe, daß der Kopf des Nagels 1 Platz hat. Dieser Querschnitt kann rechteckig sein und sich auch in das vordere Ende 22 des Kipphebels 7 hinein erstrecken.
Zur Aufnahme und Halterung des Nagels 1 weisen die beiden vorderen Enden 21 und 22 des Schaftes 2 bzw. des Kipphebels 7 eine besondere Ausgestaltung auf. Zunächst erstrecken sich die beiden vorderen Enden
21 und 22 über jeweils einen wesentlichen Abschnitt der Länge von Schaft
2 und Kipphebel 7, der so bemessen Ist, daß er einen Nagel 1 zumindest auf einem solchen Teil der axialen Länge seines Schaftes sicher umfaßt, daß der Nagel nicht seitlich ausbrechen kann. Das heißt, die Länge der vorderen Enden 21 und 22 bemißt sich nach der Länge der Nägel, für die
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die Vorrichtung vorgesehen ist. Die vorderen Enden 21 und 22 sind auf ihren jeweiligen Innenseiten der Länge nach ausgespart und bilden einen prismatischen Raum 25, dessen Grundfläche ein Sechseck 26 ist (Fig. k). Dieses Sechseck 26 wird von den Seitenflächen 27, 28, 29, 30, 31 und 32 umschlossen. Die unterbrochenen Linien 33 und 3* (Figur 2) sind die obere und untere Kante des Sechsecks 26 wo die Seitenfläche 32 und 27 bzw. 29 und 30 jeweils aneinanderstoßen. Diese Kanten 33 und 3* befinden sich jeweils innerhalb der Enden 21 und 22 des Schaftes 2 bzw. des Kipphebels 7. An den angrenzenden Seitenflächen 32 und 27 bzw. 29 und 30 wird der in Figur k mit unterbrochenen Linien als Kreis im Querschnitt dargestellte Nagel 1 längs der Enden 21 und 22 geführt und gehalten, wie das auch in der Ansicht der Figur 3 zu sehen ist. Die Seitenflächen 28 und 31 sind hierbei nur der Erläuterung dienende gedachte Flächen.
Der prismatische Raum 25 ist in seiner Größe veränderlich, je nachdem ob sich die Vorrichtung in der Schließstellung gemä ß Figur 1 oder in der Öffnungsstellung gemäß Figur 2 befindet. Demgemäß sind auch die beiden offenen Seitenflächen 28 und 31 des prismatischen Raumes 25 in ihrer Größe veränderlich.
Es weisen die beiden vorderen Enden 21 und 22 noch eine weitere Besonderheit auf, die in der Ansicht der Figur 3 und dem Schema der Figur 4 erkennbar wird. Die unteren, dem Schaft 2 zugehörigen Seitenflächen 29 und 30 sind über die zur Bildung des im wesentlichen regelmäßigen Sechsecks 26 erforderliche Breite hinaus erheblich vergrößert. Gemeinsam bilden die beiden Seitenflächen 29 und 30 einen vertieften Einschnitt innerhalb des vorderen Endes 21, des Schaftes 2. Dieser vertiefte Einschnitt, dessen Grund die untere Kante 33 bildet, dient dazu, den Nagel 1 sicherer in die Vorrichtung einzuführen und ihm innerhalb der Vorrichtung einen festen Halt zu geben. Es wird eine Art von selbstzentrierender Führung des Nagels I gewährleistet, die auch geeignet ist, den Nagel 1 bei schief auf die Amboßfläche 3 auftreteden Hammerschlägen sicher zu halten und nicht aus dem prismatischen Raum 25 herauskippen zu lassen.
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Eine weitere Erleichterung zur Einführung des Nagels 1 in den prismatischen Raum 25 zwischen den vorderen Enden 21 und 22 besteht in der seitlichen Abschrägung des vorderen Endes 22 des Kipphebels 7 (Figur 3). Dazu bilden die beiden Seitenflächen 27 und 32 des prismatischen Raumes 25 mit den angrenzenden Abschrägungen 35 und
36 jeweils einen spitzen Winkel cC · Dabei ergibt sich, wie in der Figur 4 deutlich erkennbar, daß der prismatische Raum 25 zur Halterung des Nagels 1 zu beiden Seiten 28 und 31 jeweils an einen zweiten, in seiner Größe veränderlichen prismatischen Raum 37 und 38 angrenzt, mit dem er jeweils die beiden Seiten 28 und 31 sowie 29 und 30 gemeinsam hat. Auch hier resultiert die Veränderbarkeit der beiden prismatischen Räume
37 und 38 aus der Veränderlichkeit der Gröäße der gemeinsamer. Seitenflächen 28 up, j 31. Dazu ist zu bemerken, daß die größenveränuerlichen Seitenflächen 28 und 31 ihrem Wesen nach Hilfskonstruktionen sind zur Beschreibung der prismatischen Räume 25, 37 und 38; in Wirklichkeit begrenzen diese Seitenflächen 28 und 31 den zwischen den vorderen Enden 21 und 22 befindlichen Spalt 39.
Zur leichteren Einführung des Nagels 1 in den prismatischen Raum 25 sowie zur ungehinderten Anlage seines Kopfes an der Druckfläche 23 weist die Quernut 24 auf der Rückseite des vorderen Endes 22 des Kipphebels 7 eine geringe Abschrägung 40 auf, durch welche die Kante 34 etwas verkürzt wird. Es haben auch die beiden vorderen Enden 21 und 22 jeweils noch eine äußere Abschrägung 41 bzw. 42.
Neben der dargestellten Möglichkeit der Halterung des Nagels 1 in einem prismatischen Raum 25 besteht die Möglichkeit diesen Raum mit rundem oder ovalem Querschnitt auszubilden.
Dementsprechend ändert sich die Grundfläche 26 in einen Kreis oder eine Ellipse. Eine derartige Ausgestaltung zur Halterung ist von Vorteil, wenn die Vorrichtung als Werkzeug zum Halten von Nägeln 1 von gleicher Größe vorgesehen ist.
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Liste der verwendeten Bezugszeichen
1 Nagel
2 Schaft
3 Amboßfläche
U Gewindestift
5 Ausnehmung
6 Auge
7 Kipphebel
8 Achse
9 Längsachse
10 Ausnehmung des Kipphebels
11 seitlicher Vorsprung
12 Längsseite
13 Längsseite
IH keilförmiger Spalt
15 schmaler Schlitz
16 Riffelfläche
17 oberes Ende Kipphebel
18 Spiralfeder
19 Vertiefung
20 Vertiefung
21 vorderes Ende
22 vorderes Ende
23 Druckfläche
24 Quernut
25 prismatischer Raum
26 Grundfläche Sechseck
27 Seitenfläche
28 Seitenfläche
29 Seitenfläche
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30 Seitenfläche
31 Seitenfläche
32 Seitenfläche
3^ unterbrochene Linie
3*» unterbrochene Linie
35 Abschrägung
36 Abschrägung
37 prismatischer Raum
38 priämäiiäCncr RaUiTi
39 Spalt
UO Abschrägung
41 Abschrägung
1*2 Abschrägung

Claims (21)

1. Vorrichtung zum Halten eines Nagels gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von einen im wesentlichen prismatischen Raum (25) zur Halterung des Nagels (1) mindestens auf einem Abschnitt der Länge seines Schaftes begrenzenden Seitenflächen (27, 28, 29, 30, 31, 32) von denen wenigstens eine (28 bzw. 31) zum Einführen und Herausnehmen des Nagels (1) in eine öffnungs- bzw. Schließstellung lageveränderlich ist sowie eine eine Deckfläche des Raumes (25) bildende Druckfläche (23) zur Auflage der Oberseite des Nagels, die an einen Schaft (2) angrenzt, der sich im wesentlichen in Längsrichtung (9) des Raumes (25) erstreckt und dessen anderes
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- 2 Ende als Amboßfläche (3) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Druckfläche (23) eine Quernut (24) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei in eine Öifnungs- und Schließstellung lageveränderliche Seitenflächen (28,31) vorgesehen sind.
it. Vorrichtung nsch Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Jagerveränderlichen Seitenflächen (28,31) am Ende eines Balkens vorgesehen sind, der auf dem Schaft (2) kipp-, spreiz- oder drehbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dnß der t Balken als Kipphebel (7) ausgebildet ist und daß der Kipphebel (7) um eine Achse (8) drehbar gelagert ist, die rechtwinkelig zur
Längsachse (9) des Schaftes (2) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (7) auf einem seitlich aus dem Schaft (2) hervorspringenden Auge (6) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der kipphebel (7) auf annähernd seiner halben axialen Länge gelagert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche U bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schaft (2) und dem Kipphebel (7) eine Spreizfeder (18) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizfeder (18) als Druckfeder ausgebildet und in einander gegenüberliegenden Vertiefungen (19,20) des Schaftes (2) und des Kipphebels (7) gelagert ist.
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10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche &igr;* bis 9, dadurch gekennzeichnet» daß der Kipphebel (7) zumindest auf Teilen seiner äußeren Oberfläche eine Riffelung (16) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Grundfläche des prismatischen Raumes (25) ein Sechseck (26) ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch &iacgr;&idiagr;, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegende Seitenflächen (28, 31) des sechseckigen prismatischen Raumes (25) in die Öffnungsstellung vergrößerbar und in die Schließstellung verkleinerbar sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die größenveränderlichen Seitenflächen (28, 31) einen Spalt (39) begrenzen.
m. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den prismatischen Raum (25) wenigstens ein weiterer prismatischer Raum (37, 38) seitlich angrenzt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der prismatische Raum (25) mit dem seitlich an ihn angrenzenden prismatischen Raum (37,38) wenigstens eine Seitenfläche (28, 29, 30, 31) gemeinsam hat.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die prismatischen Räume (25,37,38) zwei Seitenflächen (28, 29, 30, 31) miteinander gemeinsam haben» die aneinander angrenzen und von denen die eine (28, 31) in ihrer Größe veränderbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrer Größe unveränderliche gemeinsame Seitenfläche (28,31) sich über wesentliche Teile der Begrenzung des prismatischen Raumes (25) hinaus erstreckt.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß am Schaft (2) und am Kipphebel (7) jeweils zwei einander gegenüberliegende und aneinander angrenzende Seitenflächen (29, 30 bzw. 27, 32) des sechseckigen prismatischen Raumes (25) angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden im Kipphebel (7) angeordneten Seitenflächen (27, 32) des prismatischen Raumes (25) an eine der Seitenflächen (35,36) des zweiten prismatischen Raumes angrenzt (37,38) und mit ihr einen spitzen Winkel ( eC) bildet.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere, Teile des prismatischen Raumes (25) begrenzende Abschnitt (22) des Kipphebels (7) einen V-förmigen Querschnitt hat.
21. Vorrichtung zum Halten eines Nagels, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von einen im wesentlichen prismatischen Raum (25) zur Halterung des Nagels (I) auf einem Abschnitt der Länge seines Schaftes, insbesondere in der Nähe seines Kopfes, begrenzende Seitenflächen (27,28,30,31,32), von denen wenigstens eine (27 bzw. 32) zum Einführen und Herausnehmen des Nagels (1) in eine Öffnungs- bzw. Schließstellung bewegbar ist, sowie eine von der Deckfläche des Raumes (25) durch eine Quernut (2&Oacgr; getrennte und zur Deckfläche im wesentlichen parallele Druckfläche (23) zur Auflage der Oberseite des Kopfes, die an einen länglichen Schaft (2) angrenzt, der sich im wesentlichen in Längsrichtung (9) des Raumes (25) erstreckt und dessen anderes Ende als Amboßfläche (3) ausgebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103659728A (zh) * 2013-11-29 2014-03-26 江苏太平洋液压机械制造有限公司 一种铁钉扶正装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN103659728A (zh) * 2013-11-29 2014-03-26 江苏太平洋液压机械制造有限公司 一种铁钉扶正装置

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