DE8803408U1 - Halter für Werkzeuge und dgl. an Lochtafeln - Google Patents

Halter für Werkzeuge und dgl. an Lochtafeln

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DE8803408U1 DE8803408U DE8803408U DE8803408U1 DE 8803408 U1 DE8803408 U1 DE 8803408U1 DE 8803408 U DE8803408 U DE 8803408U DE 8803408 U DE8803408 U DE 8803408U DE 8803408 U1 DE8803408 U1 DE 8803408U1
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    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/04Racks

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  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

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Vorliegende Effindung betrifft einen in der Einleitung von Anspruch 1 näher umrissenen Halter für Werkzeuge u.dgl. en Loch' tafeln.
Die bisher bekannt gewordenen Halter dieser Art etind nicht im Stande, verschiedenen Lochabstanden gerecht zu werden, d.h. es ist ein andere ausgeführter oder abgemessener Halter fUr jeden Lochabstand zu wählen. Eine andere Schwäche des Standes der Technik besteht darin, dass sich die Halter bei schweren Werkzeugen und/oder bei Beanspruchungen irgendwelcher Art leicht lösen und somit zusammen mit dem Werkzeug od.dgl. von der Tafel fallen. Schliesslich sind weitere Machteile darin zu sehen, dass die Hai» ter aufwendig in Herstellung und Gebrauch/und trotzdem eine begrenzte Lebensdauer haben.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Uebelstanden entgegenzuarbeiten und sie möglichst weltgehend zu beseitigen. Ausserdem obliegt es der Erfindung, den Stand der Technik auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemöss dadurch gelöst, dass ein Halter der eingangs genannten Art im wesentlichen wie im Kennzeichen von Anspruch I angegeben beschaffen ist. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus folgender Beschreibung unter / Hinweis auf die beigefügte Zeichnung hervor, in welcher ein nicht begrenzendes Ausfuhrungsbeispiel veranschaulicht ist. Es zeigen:
Fig. I eine perspektivische Ansicht eines erfindungs-
gemässen Halters von vorne und oben, Fig. 2 eine Yoräer&aeicht des Halters gesase Pig, l» Pig. 3 ein Schnittbild genäse Schnittlinie III-III
in Fig. 2,
Fig. 4-6 eine «eitere erfindungsgemässe Ausftih-
rungsfora in Fig. 3 entsprechenden Ansichten
und
Fig. 7 eine Rückansicht des Halters geaäss Fig.1-3» sewie Fig. 8-11 eine« drittes erfindongsgeaässea Balter in perspetivischer, Bück-, Vorder- und ünteransicht..
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Der etfindungsgeffiasse Halter besitzt einen ibt wesentlichen plattenförmigen rechteckigen Rumpf 1, welcher im oberen Bereich verdickt ausgeführt ist, um dort eine horizontale, querlaufende Tragleiste 2 zu bilden, welche mit im rechten Winkel zur Plattenebene angeordneten, vorzugsweise durchgehenden Bohrungen 3 versehen ist, die der Aufnahme von Werkzeughaltern od.dgl. 4 dienen.
Im hinteren oberen Bereich ist die Leiste 2 mittig mit einem nach hinten und oben abragenden Haken 5 versehen, der die Form eines Parallelepipeds hat und in seinem hinteren unteren Eckbereich eine Schräge 6 aufweist.
Unterhalb der Leiste 2 ist der Rumpf bevorzugt mit seitlichen Einschnürungen 7 versehen, zwischen welchen zentrisch eine kreisrunde Öffnung 8 angeoxdnet ist. Von dieser erstreckt sich ein Spalt 9 nach unten, um am unteren Ende des Rumpfes frei auszumünden, jedoch auf dem Wege eine etwa rechteckförraige Aussparung 10 zu passieren oder I freizulassen. In diese Aussparung ist ein Sperrglied 11 eingesetzt, welches mit einer rechteckförmigen Platte 12 an der Vorderseite des Rumpfes anliegt und auf der Plattenvorderseite einen Handgriff 13 in Form einer mittigen Querleiste aufweist. In der Aussparung ist das Glied durch einen Steuerteil 14 geführt, welcher zunächst verdickt ausgeführt ist, sich alsdann im hinteren Rumpfbereich unten etwas verjüngt, aber nach oben und zu den Seiten hin einen innerhalb der Rumpfebene abragenden Steuerflansch 16 bildet, mit welchem er in einer Rumpferweiterung 17 im Anschluss an die Aussparung 10 geführt ist. Der Teil 14 setzt sich noch weiter nach rückwärts fort über den Rumpf 1 hinaus, um alsdann als Klaue 15 nach unten abgebogen zu werden. I
Wie leicht verständlich ist, lassen sich die Teile 1, 4 und 11 als homogene Einzelteile in einem Stück fertigen. Die Teile 4 sind vorzugsweise Metallteile, während die Teile 1 und Il Kunststof, z.B. durch Spritzen gefertigt sind. Auf diese Weise ist eine einfache und preisgünstige Massenfertigung möglich. Da der Halter mit Ausnahme des Sperrgliedes ans einem Stück besteht, ist er auch sear stabil and im Stande, auch grösste Beanspruchungen aufzunehmen}. Auch das Sperrglied ist robust and ferner sehr geschützt angeordnet.
Die M-ofltage 1st denkbar einfach. Die Werkzeughalter od.dgl. 4 lassen sieh einfach in den Rumpf einpressen, eventuell auch frjirtschrauben, da die Leiste 2 mit grosser Höhe und Tiefe ausgeführt ist, so dass Verbiegungen auch bei grossen Beanspruchungen praktisch ausgeschlossen werden können. Auch bietet die Leiste Möglichkeiten zu individuellen Bearbeitungen, Befestigungen u.dgl.an. Alsdann wird das Sperrglied um 90° verdreht in dia Aussparung 10 Cliigsiurirt:, u,ii. iiixb OCXbWaLLe gcLiuiaetei: Maue l? una aaraux xn dö~ Aussparung gegen die Federwirkung des geteilten Rumpfes in die Lage gemäss Zeichnungefiguren gebracht, wobei der Steuerflansch die Erweiterung hintergreift und das Sperrglied gegen Herausziehen sichert. Ein Verschieben in Vertikalrichtung 1st jedoch möglich. Der Haken 5 wird nun in das gewählte Loch einer Lochtafel schräg von unten nach oben eingeführt und dann der Halter gegen die Tafel gedrückt, bis die Klaue 15 in ein passendes unteres Loch gleitet. Darauf wird das Sperrglied mit dem Handgriff nach unten gedrückt, bis die Klaue 15 auf dem unteren Lochrand aufliegt und so den Halter insgesamt sichert. Die Aussparung 10 kann beliebig lang gewählt werden, d.h. in vertikaler Richtung. Auf diese Weise ist es möglich, den Halter für so unterschiedliche Lochabstände wie z.B. 25 - 40 mm zu verwenden.
Die dritte erfindungsgemässe Ausführungsform gemäss Fig. 8-11 entspricht in groben Zügen der ersten. Deshalb wurden entsprechende Bezugszeichen für entsprechende Teile mit dem Zusatz " '" " gewählt. Unterschiedlich ist vornehmlich das Fehlen einer Aussparung 10. Der Spalt 9"' ist unten in Form von Rundengen 22'" erweitert. Der Steuerflansch 16'" umgibt das Sperrglied 14"' vorzugsweise rundherum und ist in einer nach unten offenen Erweiterung 17 '" geführt. Schliesslich sind statt Lner Klaue zwei in entgegengesetzte Richtungen abstehende KIr -sü i5'" und 15"" vorgesehen, deren dem Halter zugewandte Flachen vorzugsweise in verschiedenen Ebenen angeordnet sind, d.h. in unterschiedlichem Abstand zum Halter, um z.B. verschiedenen Lochtafeldicken Rechnung zu tragen. Sie Unterseite ist sit 19 uad die Seitenflächen sind mit 20 bezeichnet.
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Bei der abgeänderten Ausführungsform gemäss Fig. 4-7 sind entsprechende Bezugszeichen mit "'" für analoge Teile vorgesehen. Es fehlen seitliche Einschnürungen 7. Stattdessen sind seitliche Rippen 18 angeordnet, die sich von der Tragleiste 2' bis zur Unterkante 19 des Halters 1' im Bereiche seiner beiden Längsseiten 20 erstrecken, und zwar unter keilförmiger Verjüngung von der Tragleiste bis zur Unterkante. Im Bereiche der Tragleiste können die Rippen sogar gegenüber dieser erhaben sein und entlang derselben in einen Steg 21 übergehen, welcher zusammen mit den Rippen eine Einrahmung bildet. Diese Ausführung ist weitgehend biegefest und verwindungsfrei, gleichzeitig wie das Sperrglied 11' weitgehend geschützt ist.
Ferner ist der Spalt 9' an seinem unteren, freien Ende vorzugsweise in Firm von Rundungen 22 erweitert zwecks leichterem Einführen des Sperrgliedes, welches bei dieser Ausführung nicht unbedingt entlang dem Spalt verschiebbar ist, d.h. abgesehen von der Einführungebewegung, sondern bevorzugt mit einem rechteckförmigen, insbesondere quadratischen Steuerteil 14' in einer passgerechten Ausnehmung 10'gelagert ist, welche zentral vom Spalt durchsetzt ist. Die Ausnehmung ist gut doppelt so breit wie der Spalt, wee bedeutet, dass das Sperrglied durch elastisches Auseinanderbiegen der beiden Halterhäiften innerhalb ihrer Ebene einfuhrbar ist, worauf die Hälften wieder in Richtung aufeinander zu »ich bewegen, wenn der Teil 14' in die Ausnehmung einschnappt und so des Sperrglied arretieren.
Das Sperrglied 11' besitzt im Bereiche der durchgehend bis zur Unterkanre 19 ausgeführten Rumpferweiterung 17' zwei seitlich abragende Steuerflanecha 16' und auf Abstand von diesen zwei im rechten Winkel zu den Flanschen angeordnete, in entgegengesetzte Richtungen abregende Klauen 13' und 15", wovon die eine mit Ihrer dem Halter zugewendeten Seite etwa· welter von diesem entfernt 1st eis die andere, um verschiedenen Lochtafeldicken und eventuell weiteren Abweichungen Rechnung zu tragen.
Bei diese« letzteren Balter 1' liegen die Klauen beispielsweise waagerecht bei der Einführung in ein Loch in eiuer Lochtafel. Wenn man nun das Sperrglied gegen die Federkraft der beiden Halterhalften um 90° verdreht, and zwar in die eine Richtung oder in die andere, so greift eine der Klauen von hinten um den unteren Lochrand und arretiert den Halter.
Eine universelle Anwendbarkeit dieser Ausführung ist leicht zu erzielen, indem z.B. mehrere Ausnehmungen am Spalt entlang angeordnet und durch kurze Brückenteile voneinander getrennt sind. Auf diese Weise presst man das Glied in die für die jeweilige Lochtafel passende Ausnehmung, welche also Abstand und/oder Grusse der Locher Rechnung trägt.
Die Anordnung der Klaueninnenseite in verschiedenen Ebenen gegenüber den Halter kann auch ausgenutzt werden, um den Halterbereich bei der Rumpferweiterung elastisch gegen die Lochtafel zu pressen und den Halter damit noch sicherer zu arretieren.
Natürlich können die Klauen verschieden ausgeführt sein und sogar &egr;.&Bgr;. ovale Form oder die Form einer Exzenterscheibe besitzen.

Claims (16)

s c h'u j?*g a&igr; ft as 0 ar*ü;'c:h e
1. Halter für Werkzeuge u. dgl. an Lochtafeln, mit einem im wesentlichen plattenförmigen Rumpf (1) zur Aufnahme von Werkzeughaltern oJ dgl. (4),dadurch gekennzeichnet, dass der Rumpf etwa von seinem Zentrum aus mit einem nach unten frei ausmündenden Spalt (9) versehen ist, welcher sieh durch eine Aussparung (10) hindurch erstreckt, in die ein drehbares Sperrglied (11) eingesetzt ist, welches auf der Rumpfrückseite mit wenigstens einer Klaue o. dgl. (15) zum Zusammenwirken mit einem Loch einer Lochtafel ausgestattet ist.
2. Halter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass der vorzugsweise rechteckförmige Rumpf (1) im oberen Bereich verdicktausgeführt ist und eine horizontale, querlaufende 'fragleiste (2) bildet, welche mit im rechten Winkel zur Rumpfebene angeordneten, vorzugsweise durchgehenden Bohrungen (3) zur Aufnahme von Werkzeughaltern o. dgl. (4) versehen ist, und dass sich von den Endbereichen der Tragleiste (2) zum unterem Ende hin vorzugsweise Rippen (18) erstrecken, welche inbesondere in genannter Richtung sich keilförmig verjüngen.
3. Halter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im hinteren oberen Bereich des Rumpfes vorzugsweise mittig angeordneten, nach hinten oben abragenden Haken (5) in Form eines Parallelepipeds und mit einer Schräge (6) im hinteren unteren Eckbereich.
4. Halter nach wenigstens einem der Ansprüche L-3, dadurch gekennzeichnet, dass mittig in dem plattenförmigen Rumpf (I) eine öffnung (8) von insbesondere kreisrunder oder rechteckiger Form angeordnet ist, von welcher öffnung aus sich der Spalt (9) nach unten erstreckt.
5. Halter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (It) mit einer vorzugsweise rechteckförmigen Platte (12) an der Vorderseite dee Rumpfes anliegt und auf der Plattenvordereeite einen Handgriff (13), vorzugsweise in Form einer mittigen Querleiste aufweist.
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6. Halter nach wenigsteas einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (11) in der Aussparung (10) bzw. im Spalt (9) durch einen Steuerteil (14) geführt ist, der im Querschnitt vorzugsweise rechteckförmig ausgeführt und zum Verschieben bzw. Drehen im Bereiche der Aussparung (10) bzw. des Spaltes (9) vorgesehen ist.
7. Halter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerteil (14) im Bereiche der Aussparung (10) bzw. Spaltes (9) verdickt ausgeführt ist und/oder sich im hinteren Rumpfbereich unten etwas verjüngt und/~ier vorzugsweise nach' oben und zu d^n Seiten hin einen innerhalb der Rumpfebene abragenden Steuerflansch (16) bildet, mit welchem er in einer Rumpferweiterung (17) im Anschluss an die Aussparung (10) geführt ist, und/oder dass sich der Steuerteil (14) mit seinen freien Ende nach rückwärts über den Rumpf hinaus fortsetzt, um schliesslich eine vorzugsweise nach unten abgebogene Kfeue (15) zu bilden.
8. Halter nach wenigstens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (11) mit seinem FUhrungsteil (14) den Spalt (9) bzw. die Aussparung (10) ausfüllt und bei verdrehbarer Anordnung zum elastischen Auseinanderpressen der Rumpfteile beiderseits des Spaltes (9) vorgesehen ist, und/oder dass das Sperrglied (11) in die Aussparung (10) bzw. den Spalt (9) um 90° verdreht zur Arretierlage einfuhrbar ist entweder durch Einführen direkt in die Aussparung (10) oder in den Spalt (9) von unten, der im HUndungatbereich vorzugsweise in Form von Rundungen (22) erweitert 1st.
9. Halter nach wenigstens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied innerhalb der Auosparung (10) bzw. des Spaltes (9) lBngsverschiebllch angeordnet 1st zwischen einer Einfuhr lage In das Loch einer Lochtafel und einer Arretierlage gegenüber dieeem Loch mit Hintergreifen vond dessen Kantenbereich durch die klauenartig« Auebildung dee Sperrglledee.
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16. !falter nach wenigstens einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied vorzugsweise rundherum von einem Steuerflaneeh (16) umgeben 1st, der in tlner nach unten offene erweiterung (17) gefuhrt ist, und/oder dass zwei entgegengesetzte Richtungen abstehende Klauen (15) vergesehen sind, deren dem Rumpf zugewandte Flüchen vorzugsweise In verschiedenen Ebenen im Verhältnis zum Rumpf angeordnet sind, um insbesondere verschiedene Lochtafeldicken auszugleichen, und/oder dass mehrere Ausnehmungen (10) am Spalt (9) entlang vorgesehen und durch kurze Bruckentelie voneinander getrennt sind.
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