DE8803379U1 - Kompaktdruckmeßgerät - Google Patents
KompaktdruckmeßgerätInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L7/00—Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
- G01L7/16—Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of pistons
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Description
PATBNTAN WALTSBORO SCHUMANNeTR. &bgr;? D-4000 DÜSSELDORF I
PATENTANWALTS:
W. COHAUSZ - DI0Hng. R. KNAUF ■ Oipl-lng. H. B COHAUSZ - WpIHog ß. H. WERNER
W. COHAUSZ - DI0Hng. R. KNAUF ■ Oipl-lng. H. B COHAUSZ - WpIHog ß. H. WERNER
48 067G KN/EH
No. 4, Lane 30
Wu-Chang St.
Pan-Chiao city, Taiwan
Wu-Chang St.
Pan-Chiao city, Taiwan
' Kompaktdruckmo9qerät
Die vorliegende Neuerung betrifft ein Druckmeßgerät,
genauer gesagt ein Kompaktdruckim'ißgerät.
[■/ ' 10 Ein herkömmlich ausgebildetes Druckmeßgerät besitz
normalerweise ein drehbares sektorförmiges Element. Das sektorförmige Element weist einen gekrümmten Rand
auf, der gezahnt ist. Die Meßgenauigkeit des Druckmeßgerätes hängt von der Genauigkeit der kleinen Zähne
des sektorförmigen Elementes ab. Es ist daher schwierig,
dieses sektorförmige Element herzustellen. Darüberhinaus
werden durch Staubablagerungen auf den kleinen Zähnen unerwünschte Meßfehler erzeugt. In der amerikanischen
Patentanmeldung 938 886, die zwischenzeitlieh zum Patent geführt hat, wurde daher vom gleichen
Anmelder ein verbessertes Druckmeßgerät vorgeschlagen, dessen sektorförmiges Element durch ein bewegliches
Zahnstangenelement ersetzt wurde. Dieses Zahnstangenelement besitzt einen in einem Zylinder beweglichen
ist mit einer Zahnstange versehen. Obwohl es einfacher ist, ein derartiges Zahnstangenelement als ein sektorförmiges
Element herzustellen, benötigt dieses Zahnstangenelement aufgrund seiner Bewegung mehr Raum.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kompaktdruckmeßgerät mit einem kurzen Zahnstangenelement zu schaffen.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch ein Kompaktmeßgerät
gelöst, das ein allgemein U-förmiges Zahnstangenelement aufweist, das einen ersten und zweiten Arm besitzt,
die allgemein parallel zueinander angeordnet sind. Der erste Arm erstreckt sich in einen Zylinder und wirkt
somit als Kolbenstange. Der zweite Arm ist mit einer Zahnstange versehen.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
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Figur 1 eine auseinandergezogene Ansicht eines Kompaktdruckmeßgerätes gemäß einer ersten Ausführungsform
der Neuerung;
die Figuren schematische Ansichten, die die Funktionsweise 2 und 3 der ersten Ausführungsform dieses Kompaktdruckmeßgerätes
verdeutlichen;
Figur 4 einen Schnitt durch den Zylinder einer zweiten Ausführungsform eines neuerungsgemäß aus
gebildeten Kompaktdruckmeßgerätes; und
Figur 5 eine auseinandergezogene Ansicht einer dritten Ausführungsform eines neuerungsgemäß ausgebildeten
Kompaktdruckmeßgerätes.
In den Figuren 1 bis 4 ist ein neuerungsgemäß ausgebildetes Kompaktdruckmeßgerät dargestellt. Dieses Kompaktdruckmeßgerät
besitzt ein äußeres Gehäuse 1, das das Aussehen einer kreisförmigen Trommel aufweist. Das äußere
Gehäuse 1 ist in seiner oberen Fläche mit einem kreisförmigen
Loch 11 versehen. Ein Zylinderkörper 2 ist mit zwei Nasen 21 ausgestattet, die jeweils eine Gewindebohrung
aufweisen, die einem kreisförmigen Loch (nicht gezeigt) im äußeren Gehäuse 1 gegenüberliegen, so daß der
Zylinderkörper 2 mit Hilfe von zwei ersten Verriegelungsbolzen B1 mit dem äußeren Gehäuse verschraubt werden kann.
Dariiberhinaiis weist der Zy 1 inderleörner 1 in seiner oberen
Endfläche eine zylindrische Bohrung und in seiner Bodenwand eine quadratische untere Endöffnung auf.
Ein kanalförmiges Element 22 mit U-förmigem Querschnitt
ist an einer Seitenwand des Zylinderkörpers 1 einstükkig mit diesem ausgebildet und besitzt einen offenendigen
Führungsschlitz. Eine U-förmige Kolbenstange 3 weist einen ersten Arm 31 mit quadratischem Querschnitt mit
einem oberen Ende 311 mit Außengewinde und einem zweiten Arm 32 mit rechteckförmigem Querschnitt auf, auf dem eine
Zahnstange 321 ausgebildet ist. Der erste Arm 31 erstreckt sich in die Bohrung des Zylinderkörpers 1 durch die quadratische
untere Endöffnung des Zylinderkörpers 2, so daß eine erste Druckfeder 4 auf den ersten Arm 31 im Zylinderkörper
1 geschoben wird. Der zweite Arm 32 ist gleitend im Führungsschlitz im Kanalelement 22 angeordnet.
Ein Anschlagelement 5 weist ein unteres Ende 51 mit Innengewinde auf, das mit dem oberen Ende des ersten Armes
31 der Kolbenstange 3 verschraubt ist, wobei ein in ieiner
oberen Endfläche ausgebildeter auswärts gerichteter Flansch 52 mit einem Schraubenzieherloch 521 versehen
ist. Mit diesem Sehraubenzieherloch 521, das in der oberen Endfläche des Anschlagelementes 5 vorgesehen ist,
kann das Anschlagelement 5 mit dem ersten Arm 31 der Kolbenstange 3 verschraubt werden. Nachdem eine Dichtung 6
in eine zylindrische Abdeckung 7 eingebracht worden ist, wird das untere Ende der zylindrischen Abdeckung 7 mit
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enger Passung in das oberen Ende des Zylinderköfpöf&bgr; 1
eingesetzt, so daß der Zylinderkörper 1 und die zylindrische Abdeckung 7 zusammen einen Zylinder bilden, wie in
den Figuren 2 und 3 gezeigt. Das Anschlagelement 5 wird daher von der ersten Feder 4 so unter Vorspannung gesetzt,
daß es gegen die Dichtung 6 stößt, so daß diese als Kolben wirkt.
Fin Schwenkloch 32 ist in einer Seitenwand des Zylinderkörpers
1 ausgebildet, so daß eine Drehwelle 8 an ihrem Ende drehbar am Zylinderkörper 1 montiert ist. Das gegenüberliegende
Ende der Drehwelle B ist durch ein kreisförmiges Loch in eine L-förmige Positionierplatte 8 eingesetzt.
Diene Positionierplatte 9 besitzt zwei kreisförmige Löcher, die zwei Gewindebohrungen (nicht gezeigt)
in der Rückseite des kanalförmigen Elementes 22 gegenüberliegen,
so daß die Positionierplatte 9 mit Hilfe von zwei zweiten Verriegelungsbolzen B2 am kanalförmigen Element
22 verschraubt ist. Nachdem die Drehwelle 8 durch die Positionierplatte 9 eingesetzt worden is?", wird sie
auch durch das mittlere Loch in einer kreisförmigen Anzeigeplatte
P eingesetzt, wobei eine Anzeigenadel N daran befestigt werden kann.
Ein Ritzel 81 ist an der Drehwelle 8 befestigt und kämmt mit der Zahnstan*^" "?21 der Kolbenstange 3. Wenn sich das
Kompaktdruckmeßgerät außer Betrieb befindet, wird die Dichtung 6 von der ersten Feder 4 so unter Druck gesetzt,
daß sie gegen die obere Wand der zylindrischen Abdeckung
7 stößt, wie in Figur 3 gezeigt. Wenn sich das Kompaktdruckmeßgerät
in Betrieb befindet, dringt unter Druck stehendes Gas in die zylindrische Abdeckung 7 in ei?»
Richtung ein, die durch den Pfeil A angegeben ist, so daß die Dichtung 6, das Anschlagelement 5 und die Kolbenstange
3 abwärtsgedrückt werden. Da das Ritzel 81 immer
mit der Zahnstange 321 kämmt, können durch die Abwärtsbewegung der Kolbenstange 3 die Drehwelle 8 und die Anzeigenadel
N gedreht werden.
Wie vorstehend erläutert, besitzt das neuerungsgemäß ausgebildete Druckmeßgerät ein relativ geringes Volumen und
einen einfachen Aufbau.
Die Bodenwand des Zylinderkörpers 2 ist an ihrer Innen-1G
fläche mit einem abgestuften zylindrischen Federsitz 24 versehen. Falls erforderlich, kann eine zusätzliche Druckfeder
4' am Federsitz 24 um die erste Feder 4 herum angeordnet werden, wie in Figur 4 gezeigt, um den gegen das
Anschlagelement 5 und die Dichtung 6 ausgeübten Federdruck zu erhöhen.
Wie aus Figur 5 hervorgeht, kann alternativ dazu der Einlaß des Kompaktdruckmeßgerätes für das unter Druck stehende
Gas an der Rückseite des äußeren Gehäuses vorgesehen sein, um das Ablesen bequemer zu machen. Bei dieser Ausführungsform
besitzt des Kompaktdruckmeßgerät einen zylindrischen Körper C mit einem zylindrischen Innenraum
(nicht gezeigt) zur Aufnahme eines Kolbens, einer Kolbenstange und mindestens einer Feder in der vorstehend
beschriebenen Weise. Aue Klarheitegründen sind der Kolben,
die Kolbenstange und die Feder in Figur 5 nicht dargestellt. Der Zylinderkörper C besitzt eine große Gewindebohrung
C1, die in seiner oberen Fläche ausgebildet ist und in Dichtungeeingriff mit einem großen Bolzen B3 steht,
sowie eine kleine Gewindebohrung C2, die in seiner geneigten Seitenfläche ausgebildet ist und mit einem kleinen
Bolzen B4 in Dichtungeeingriff steht. Der innere Endabechniti
der großen Gewindebohrung C1 steht mit dem inneren Endabschnitt der kleinen Gewindebohrung C2 über einen
geraden Gaakanal P1 in Verbindung. Der innere Endabechnitt
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der kleinen Gewindebohrung C2 steht über einen V-förmigen
Gaskanal P2 mit der Außenseite des äußeren Gehäuses H in Verbindung. O-Ringe (nicht gezeigt) können auf den großen
und kleinen Bolzen B3 und B4 geschoben werden, um eine luftdichte Abdichtung zwischen dem Zylinderkörper C und
den Bolzen B3 und B4 zu sichern.
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Claims (1)
PATENTANWALTSBÜRO
SCHUMANNSTR. 97 D-4OOO DÜSSELDORF 1
Tetefon: (OQ11) 6833*6 Tele»: 0858 6513 cop d
Dipl-tng. W. COHAUSZ - DipMng. R. KNAUF ■ DipHng. K B. COHAUSZ · DipUng.
.03.1988
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ein äußeres Gehäuse (1);
eine Drehwelle (8), die im äußeren Gehäuse (1) drehbar
gelagert ist und ein Ritzel (81), das an der Drehwelle V8) befestigt ist, sowie eine Anzeigenadel
(N) aufweist, die an der Drehwelle (8) befestigt ist;
einen Zylinder (2 und 7), der am äußeren Gehäuse
einen Zylinder (2 und 7), der am äußeren Gehäuse
(1) befestigt ist und einen Kolben (6), der darin beweglich gelagert ist, sowie eine U-förmige Kolbenstange
(3) aufweist, die einen ersten und zweiten Arm (31 und 32) besitzt, die allgemein parallel zueinander
angeordnet sind, wobei sich der erste Arm
(31) in den Zylinder (2 und 7) erstreckt und der zweite Arm (32) außerhalb des Zylinders (2 und 7)
angeordnet ist und sine Zahnstange (321) umfaßt, welche am zweiten Arm (32) befestigt ist und mit
dem Ritzel (81) der Drehwelle (8) kämmt; ein kanalförmiges Element (22), das am Zylinder (2
und 7) befestigt ist und einen offenendigen Führungsschlitz für eine Gleitbewegung des zweiten Armes
(32) der Kolbenstange (3) im führungsechlitz aufweist;
und
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eine Federeinheit, die mit dem Kolben (6) im Zylinder (2 und 7) verbunden ist und den Kolben (6) gegen den von
einem unter Druck stehenden Gas auf den Kolben (6) ausgeübten Druck vorspannt.
Z. Druckmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinheit eine Druckfeder (4) umfaßt, die auf die Kolbenstange (3) innerhalb des Zylinders (2
und 7) geschoben ist.
3. Druckmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinheit eine Vielzahl von Druckfedern
(4 und 4') unterschiedlicher Größen aufweist, die auf die Kolbenstange (3) geschoben und eine innerhalb tier
anderen angeordnet sind, und daß der Zylinder (2 und 7) eine innere Endwand besitzt, auf der ein abgestufter zylindrischer
Federsitz (24) vorgesehen ist, um die Druckfedern (4 und 4') im Zylinder (2 und 7) zu positionieren.
4. Druckmeßgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (2 und 7) in einer Seitenwand mit einem Schwenkloch (23) ausgebildet
ist, in das ein Ende der Drehwelle (8) drehbar eingesetzt
ist.
5. Druckmeßgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es desweiteren eine Positionierungsplatte (9)
aufwnist, die am kanalförmigen Element (22) befestigt
und mit einem kreisförmigen Loch versehen ist, durch das das andere Ende der Drehwelle (8) drehbar eingesetzt ist.
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