DE8803327U1 - Modul zur Anzeige und zur Eingabe von Daten mit mehrfachen Montagemöglichkeiten - Google Patents
Modul zur Anzeige und zur Eingabe von Daten mit mehrfachen MontagemöglichkeitenInfo
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Description
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Modul zur Anzeige und zur Eingabe von Daten mit mehrfachen Montagemöglichkeiten
Die Erfindung bezieht sich auf einen Modul zur Anzeige und/oder zur Eingabe von Daten, welcher ein Gehäuse in
Form «ines geraden Prismas mit Basisflächen in Form eines
rechtwinkligen Trapezes aufweist, welches Einrichtungen zur Anzeige und/oder zur Eingabe von Daten besitzt, die
auf einer Seite des Behälters vorgesehen sind, welche ihrerseits bezüglich der gegenüberliegenden Gehäuseseite
schräggestellt ist.
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Die Module mit derartiger Prismenform werden bekanntlich so verwendet, daß sie mit einer Seite auf einer horizontalen
Trägeroberfläche angeordnet sind, beispielsweise einem Tisch, wobei die gegenüberliegende, die Einrichtungen
zur Anzeige und/oder zur Eingabe von Daten tragende Seite in Richtung auf den Benutzer nach unten geneigt ist. Das
bietet den Vorteil, daß die Einrichtungen zur Anzeige (beispielsweise zur alphanumerischen Anzeige mit Leuchtdioden)
oder die Einrichtungen zur Eingabe von Daten (beispielsweise eine Tastatur) für den Benutzer besser sichtbar
und/oder zugänglich sind als wenn diese Einrichtungen sich auf einer horizontalen Oberfläche des Moduls befänden.
in analoger Weise wären im Fall von vertikal angebrachten
systemen zur Anzeige und/oder zur Eingabe von Daten die Einrichtungen zur Anzeige und/oder zur Eingabe häufig
besser sichtbar und bequemer zugänglich, wenn sie nicht auf einer vertikalen Oberfläche, Sondern auf einer zur
vertikalen im einen oder anderen Sinn geneigten Oberfläche angeordnet wären, je nachdem, ob sie niedriger oder
höher als die Augen des Benutzers liegen.
Um dieser Forderung für ein verbessertes Lesen und/oder einen verbesserten Zugang nachzukommen/ ist es bisher
notwendig, verschiedene Module je nach Art der Montage
zu verwenden«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Modul zur
Anzeige und/oder zur Eingabe von Daten mit mehrfachen Montagemöglichkeiten zu schaffen, welcherin allen Montage-Positionen
ein optimales Lesen der Anzeigeeinrichtungen und/oder einen optimalen Zugang zu den Dateneingabeeinrichtungen
gestattet.
Gleichermaßen ist Gegenstand der Erfindung ein Modul zur Anzeige und/oder zur Eingabe von Daten, der an einen
Schrank anpaßbar ist, wobei er zugleich den Vorteil einer optimalen Sichtbarkeit der Anzeigeeinrichtungen des Moduls
und/oder eines optimalen Zugangs zu den Dateneingabeeinrichtungen behält, wie auch immer die Montageposition des
Schrankes sein mag.
Der erfindungsgemäße Modul zur Anzeige und/oder zur Eingabe
von Daten enthält ein Gehäuse in Form eines geraden Prismas mit Basisflächen in rechtwinkeliger Trapezform, welches
ein erstes Paar gegenüberliegender, paralleler, trapezförmiger und gleicher Seitenflächen, ein zweites Paar
gegenüberliegender, paralleler, rechtwinkeliger und ungleicher Seitenflächen und ein drittes Paar gegenüberliegender,
rechtwinkeliger und ungleicher Seitenflächen aufweist,
welches eine Unterseite oder Basisfläche besitzt, die senkrecht zu den Seitenflächen des ersten und des
zweiten Paares steht, und eine Oberseite aufweist, die gegenüber den Seitenflächen des ersten und des zweiten
Paares sowie gegenüber der Unterseite geneigt ist, wobei die Einrichtungen zur Anzeige und/oder zur Eingabe von
Daten auf der genannten Oberseite vorgesehen sind. Die
genannte geneigte Oberseite des Gehäuses ist durch eine lö&öare Platte gebildet, welche auf dem Gehäuse in einer
ersten Position und in einer zweiten Position aufsetzbar ist, wobei die Platte in der zweiten Position um 180° gedreht
ist.
Dank dieser Gestaltung kann ein und derselbe Modul beispielsweise bei vertikaler Montage in einer niedrigen
Position verwendet werden, wobei die Oberseite nach oben geneigt ist, und er kann nach einer Drehung um 180° in
vertikaler Montageweise in einer hohen Position verwen-1-det
werden, wobei die Oberseite nach unten geneigt ist, während die Einrichtungen zur Anzeige und/oder zur Eingäbe
von Daten, die auf der Oberseite des Gehäuses in den beiden Fällen im gleichen Sinn ausgerichtet sind, derart,
daß sie das Lesen der Anzeigeeinrichtungen und/oder die Bedienung der Dateneingabeeinrichtungen ermöglichen.
Der erfindungsgemäße Modul kann in einfacher Weise so benutzt
werden, daß er auf einer Horizontalfläche mit seiner Unterseite aufliegt, es ist jedoch in gleicher Weise möglich,
seiil Gehäuse mit lösbaren Einrichtungen zu versehen,
um seine Befestigung auf einem Träger zu ermögliehen, welcher in diesem Fall etwa ein vertikaler Träger,
beispielsweise aus zwei Streben bestehend, oder auch ein horizontaler Träger sein kann, in welchem der Modul dann
auch teilweise eingebaut sein kann,
Die genannten Befestigungsmittel können vorteilhafterweise zwei Stege umfassen, welche auf zwei gegenüberliegende,
parallele Seiten des Gehäuses aufgesetzt werden können, wobei Einrichtungenr beispielsweise Schraubenlöcher, auf
den Stegen zur Befestigung der letzteren auf dem Träger vorgesehen sein können.
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Vorzugsweise enthält jeder Steg zwei voneinander beabstandete
Lappen/ die am gleichen Rand des Steges vor-
I springen, und entsprechend enthält das Modulgehäuse auf
&dgr; jeder Seite des ersten oder des zweiten Seitenpaares zwei
voneinander beabstandete Schlitze, um die genannten Lappen
·; Aufzunehmen.
Der erfindungsgemäße Modul ist allein oder in gleicher
■'J 10 Weise in Kombination mit einem generell quaderförmigen
'/ Schrank verwendbar, wobei in diesem Fall eine Seite die-
&Lgr; ses Schrankes zurückgesetzt ist und von einer eine Ver-
■; tiefung definierenden Randleiste umgeben ist, wobei der
; Modul mit seiner Unterseite bzw. Basis in die Vertiefung
:, 15 des Schrankes einsteckbar ist.
;: Der genannte Schrank kann in diesem Fall Einrichtungen
zu seiner Befestigung an einem vertikalen Träger aufwei-
• sen, beispielsweise mit Schienen, welche auf zwei gegen-20
überliegenden Seitenflächen derart vorgesehen sind, daß sie mit Führungen zusammenwirken, die beispielsweise an
vertikalen Streben befestigt sind.
Mit Bezug auf die anliegenden schematischen Zeichnungen 25 wird nunmehr nachfolgend im einzelnen eine Ausführungsform beschrieben, die einen erfindungsgemäßen Modul veranschaulichen,
iedoch nicht auf dieses Beispiel beschränken soll; außerdem werden mehrere Anwerdungsbeispiele für
einen solchen Modul beschrieben. Es zeigen:
I Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Modul in Einzelanwendung,
r angeordnet auf einer horizontalen Trägerober-
1 fläche,
* 35 Fig. 2 den Modul von Fig. 1 in Einzelanwendung, einge
setzt in eine horizontale Trägeroberfläche,
Fig. 3 und 4 zwei Möglichkeiten der Anwendung für den erfindungsgemäßen Modul in Kombination mit
einem Schrank,
5
5
Fig. 5 eine Montageform für den erfindungsgemäßen Modul
in einer Anwendung in Kombination mit einem Schrank auf einem vertikalen Träger,
Fig. 6 eine weitere Montagemöglichkeit für den erfindungsgemäßen Modul in Einzelanwendung auf
einem vertikalen Träger und
Fig. 7 eine weitere Montagemöglichkeit einer Anordnung von Modul und Schrank auf einem vertikalen
Träger.
Der in Fig. 1 dargestellte Modul zur Anzeige und zur Eingabe von Daten besitzt ein flaches Gehäuse 1 in Form
eines geraden Prismas mit Basisflächen in rechtwinkeliger Trapezform ,und dieses weist ein erstes Paar von zwei trapezförmigen, parallel gegenüberliegenden Seitenflächen 2 und
2a auf, von denen nur eine, nämlich 2, in der Figur zu sehen ist, außerdem ein zweites Paar von rechtwinkeligen,
gegenüberliegenden, parallelen und ungleichen Seitenflächen 3 und 3a, von denen nur eine, nämlich 3, in der
Figur sichtbar ist, sowie ein drittes Paar von gegenüberliegenden, rechtwinkeligen, ungleichen, gegeneinander geneigten Seitenflächen 4 und 4a auf, von denen nur eine,
nämlich 4, in der Figur sichtbar ist. Die vier Seitenflächen 2, 2o, 3 und 3a bilden die Umrandung des Gehäuses
1, und von den Seiten des dritten Paares bildet die eine, nämlich 4a, die Unterseite oder Baalsseite und die andere»
nämlich 4, die Oberseite des Gehäuses 1.
Man sieht in Fig. 1, daß das Gehäuse 1 in zwei Teile 5
und 6 unterteilt ist, welche an einer Grenzfläche 7 zusammengefügt
sind, die sich über die Seiten des ersten und des zweiten Seitenpaares des Gehäuses erstreckt.
Die Oberseite 4 wird durch eine lösbare Platte, auf welcher beispielsweise drei Anzeigefenster 8 mit Leuchtdioden
o.dgl. und eine Tastatur 9 zur Dateneingabe angeordnet sind, gebildet.
In aer Ausführungsform nach Fig. 1 ist der Modul einfach
mit seiner Unterseite 4a auf eine horizontale Tragfläche gesetzt, beispielsweise einen Tisch, und der Benutzer des
Moduls setzt sich vor den Modul in der Weise, daß die Oberseite 4 zu ihm hin geneigt ist, was das Lesen der Anzeigeeinrichtungen
8 und die Handhabung der Eingabetastatur 9 erleichtert.
Gemäß Fig. 2 ist der Modul nach Fig. 1 in eine horizontale
Trägeroberfläche in der Weise eingesetzt, daß seine Oberseite 4 in der gleichen Weise wie in Fig. 1 geneigt ist.
Für die Befestigung des Moduls in der Einbauposition sind zwei flache Stege 10 verwendet, von denen jeder an einem
Rand zwei Ausnehmungen 11 für Befestigungsschrauben und auf dem gegenüberliegenden Rand zwei nicht gezeigte Lappen
aufweist, welche in zwei Schlitze 12 (siehe Fig. 1\ eingesteckt sind, die ihrerseits in dem Behälter 1 in Höhe
der Grenzfläche 7 in jeder trapezförmigen Seitenfläche 2 auegespart sind. So ist der Gehäuseteil 5 in die Trägeroberfläche
eingesetzt, und der Gehäuseteil 6 mit der geneigten Oberseite 4 steht über diese Trägeroberfläche vor.
Die Fig. 3 und 4 zeigen zwei Anwendungsmöglichkeiten des Moduls 1 nach Fig. 1 in Kombination mit einem Schrank 12'.
Dieser Schrank 12' mit generell quaderförmiger Gestalt
weist eine zurückgesetzte Seitenfläche 13 auf, welche von einem Rand 14 in der Weise umgeben ist, daß eine Vertiefung
definiert wird, deren Abmessungen (Breite und ° Lange) den Abmessungen des Gehäuseteils 5 entsprechen.
Der Modul 1 kann dann in Kombination mit einem Schrank 12 benutzt werden,
der auf einer horizontalen Trägerfläche so angeordnet ist, daß die Seitenfläche 13 vertikal verläuft, und zwar entweder
nach Fig. 3 so, daß er von dem Schrank 12 körperlich getrennt ist und mit seiner Unterseite auf der Oberseite
des horizontalen Trägers liegt, derart, daß seine Oberseite 4 zur Horizontalen in Richtung auf den Benutzer
in der gleichen Weise geneigt ist wie in Fig. 1, oder entsprechend der Darstellung in Fig. 4 so, daß er in der
Vertiefung des Schrankes 12 versenkt ist, derart, daß seine Oberseite 4 zur Vertikalen geneigt ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen zwei Möglichkeiten für die Montage des Moduls 1, und zwar entweder in Kombination mit
einem Schrank 12 gemäß Fig. 5 oder allein gemäß Fi^. 6,
jeweils auf vertikalen Trägern, die dort durch zwei Streben 15 gebildet sind, auf welchen der Modul 1 mit Hilfe von
zwei Stegen 10 befestigt ist, die auf die gleiche Weise wie in Fig. 2 angebracht sind.
Ein Vergleich der Fig. 5 und 6 läßt erkennen, daß das Gehäuse des Moduls 1 im Fall der Fig. 5 derart befestigt
ist, daß die Oberseite 4 nach unten geneigt ist und daß es im Fall der Fig. 6 derart befestigt ist, daß
die Oberseite 4 nach oben bezüglich der Vertikalen geneigt ist. Dieses Ergebnis läßt sich durch einfache Drehung dee
Gehäuses 1 um 180° erreichen.
Damit sich jedoch die Anzeigeelemente 8 und die Tastatur in den beiden Fällen in der gleichen Ausrichtposition
gegenüber einem Benutzer befinden, ist es notwendig, daß die Platte 4, die die Oberseite bildet, um 180° gegenüber
dem Gehäuse 1 drehbar ist. Das ist der Grund dafür, daß die Oberseite 4, welche die Anzeigeeinrichtungen 8
und die Tastatur 9 trägt, durch eine lösbare Platte gebildet wird, welche auf dem Gehäuse in zwei unterschiedlichen
Positionen gegenüber diesem Gehäuse anbringbar
ist.
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So kann der Modul \ mit der Platte 4 in der einen Position
(Fig. 5) bezüglich des Gehäuses in einer zur Augenhöhe des Benutzers gleichen oder gröSeren Höhe befestigt werden,
und er kann mit der Platte in der anderen Position (Fig. 6) in einer zur Augenhöhe des Benutzers gleichen
oder geringeren Höhe montiert werden, wobei die Platte in den beiden Fällen so geneigt ist, daß sie ein optimales
Lesen der Anzeigeeinrichtungen 8 und einen optimalen Zugang zur Tastatur 9 für die Dateneingabe ermöglicht.
Fig. 7 zeigt die Befestigung einer Anordnung aus einem Modul 1 und einem Schrank 12'gemäß Fig. 4 auf vertikalen
Trägern, die durch zwei Streben 15 gebildet sind. Die Montage der Anordnung erfolgt dort nicht mit Hilfe von
zwei auf dem Modul 1 angebrachten Stegen 10 wie in Fig. 5, sondern mit Hilfe von zwei Schienen 16, die auf zwei
vertikalen, gegenüberliegenden Seitenflächen des Schrankes 12!,und zwar in an diesen Seitenflächen vorgesehene Nuten
17, angebracht sind, und mit Hilfe von zv;ei Führungen 18,
die in horizontaler Position auf den Streben 15 befestigt sind, um die Schienen 16 des Schrankes 12* aufzunehmen.
Wohlgemerkt, auch bei dieser Befestigungsart wäre es in gleicher Welse möglich, den Modul derart zu drehen, daß
die Oberseite 4 nach unten anstelle nach oben gegenüber der Vertikalen geneigt wäre, wobei die die Oberseite 4
Il I« » i · · · I I
bildende/ mit den Anzeigeeinrichtungen 8 und der Tastatur 9 versehene Platte in ihrer Richtung durch Drehung der
Platte gegenüber dem Modul 1 in ihrer Richtung derart erhalten bleibt, daß sie das Lesen der Anzeigeeinrichtungen
8 und die Bedienung der Tastatur 9 ermöglicht.
Claims (6)
1. Modul zur Anzeige und/oder zur Eingabe von Daten, mit einem Gehäuse (1) in Form eines geraden Prismas
mit Basisflächen in recht-winkeliger Trapezform, welches ein erstes Paar gegenüberliegender, trapezförmiger, gleicher
'*nd paralleler Seitenflächen (2, 2a), ein zweites Paar
gegenüberliegender, rechtwinkeliger, ungleicher und paralleler Seitenflächen (3, 3a) sowie ein drittes
Paar gegenüberliegender, rechtwinkeliger, ungleicher Seitenflächen (4, 4a) aufweist, und eine zu den Seitenflachen
(2, 2a, 3, 3a) des ersten und des zweiten Paares senkrechte Unterseite (4a) und eine bezüglich
aer Seitenflächen (2, 2a, 3, 3a) des ersten und des zweiten Paares sowie der ihr gegenüberliegenden Unterseite
(4a) geneigte Oberseite (4) besitzt, wobei die Datenanzeigeeinrichtungen (8) und/oder die
Daten-Eingabeeinrichtungen (9) auf der genannten geneigten Oberseite (4) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die genannte geneigte Oberseite des Gehäuses durch eine lösbare Platte (4) gebildet ist, welche auf dem Gehäuse in einer ersten Position und in einer zweiten Position aufsetzbar ist, wobei sie in der zweiten Position um 180° gegenüber der ersten Position gedreht ist.
daß die genannte geneigte Oberseite des Gehäuses durch eine lösbare Platte (4) gebildet ist, welche auf dem Gehäuse in einer ersten Position und in einer zweiten Position aufsetzbar ist, wobei sie in der zweiten Position um 180° gegenüber der ersten Position gedreht ist.
2. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) lösbare Einrichtungen (10) zu seiner
Befestigung auf einem Träger aufweist.
3. Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Einrichtungen zwei an dem Gehäuse anbringbare
Stege (10) umfassen und Einrichtungen (11)
auf den Stegen (10) zur Befestigung der letzteren auf dem Träger aufweisen.
4. Modul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steg (10) an einem Rani zwei vorspringende, im
Abstand angeordnete Lappen besitzt und daß das Gehäuse (1) auf jeder Seite (2, 2a) des ersten Paares zwei beabstandete
Schlitze (12) aufweist, welche die Lappen aufzunehmen vermögen.
5. Modul nach einem der vorangehenden Ansprüche, verwendbar in Kombination mit einem generell quaderformigen
Schrank (12·)/ dadurch gekennzeichnet, daß eine der Seitenflächen (13) des Schrankes zurückgesetzt und
von einer Randleiste (14) umgeben ist, welche eine Vertiefung definiert, und daß der Modul (1) mit seiner
Unterseite (4) in die Vertiefung des Schranke einsetzbar ist.
6. Modul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrank (121) Einrichtungen (16) zu seiner Befestigung
auf einem Träger aufweist.
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