DE8803241U1 - Tragbarer Ionenerzeuger - Google Patents

Tragbarer Ionenerzeuger

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Description

HV Hofmann & Völkel oHG
Inn.: Manfred Hofmann
König sal lee 4
8580 Bayreuth
Tragbarer Ionenerzeuger
Die Erfindung betrifft einen tragbaren lonenerzeuger mit einer in einem Gehäuse angeordneten, zwei Anschlüsse aufweisenden Hochspannungsquelle, die mit ihrem einen Anschluss an eine von einer Basis wegstehende nadeiförmige Hochspannungselektrode und mit ihrem zweiten Anschluss an eine in Abstand von der nadeiförmigen Hochspannungselektrode angeordneten Gegenelektrode angeschlossen ist,und mit einem Berührungskontaktelement aus elektrisch leitendem Material, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden ist, wobei die nadeiförmige Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode in einer Vertiefung des Gehäuses angeordnet sind.
Ein derartiger lonenerzeuger ist aus der EP 209 706 Al bekannt. Bei diesem Ionenerzeuger ist die Gegenelektrode an Stützelementen frei über der Gehäuseoberfläche bzw. frei über der Wandung der am Gehäuse vorgesehenen Ausnehmung vorgesehen. Dadurch ist jedoch ein ungewolltes Verbiegen der Gegenelektrode nicht sicher zu vermeiden, wodurch das zwischen der nadeiförmigen Kochspannungselektrode
und der Gegenelektrode aufgebaute elektrische Feld beeinträchtigt wird. Diese Beeinträchtigung kann zu einer Verschlechterung der Wirkungsweise des tragbaren Ionenerzeugers, fuhren. Ausserdem 1st bei einem solchen lonenerzeuger nach einer längeren Verwendungsdauer eine Oxidation der nadeiförmigen Hochspannungselektrode und der die nadeiförmige Hochspannungselektrode in einem Abstand umgebenden Gegenelektrode nicht zu vermeiden, infolge der nadel föfnii gen Ausbildung der nöCr"i5pafifiüriyS-•lektrode ist deren Oxidation nicht so störend wie die Oxidation der Gegenelektrode, die ebenfalls zu einer fteeinträchtigung der Wirkungsweise des tragbaren lonenerzeugers beitragen kann.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den tragbaren lonenerzeuger der eingangs genannten Art so weiter zu verbessern,dass die Gefahr einer unbeabsichtigten Verbiegung der Gegenelektrode ausgeschlossen ist, und bei dem eine oxidierte Gegenelektrode einfach durch eine neue Gegenelektrode ersetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, das: das Gehäuse an der Wandung der Vertiefung in der von der Gegenelektrode aufgespannten Ebene mindestens eine die Gegenelektrode von ihrer von der nadeiförmigen Hochspannungselektrode abgewandten Aussenseite her teilweise umgreifende Aussparung zur Halterung der Gegenelektrode aufweist. Dadurch, dass die Gegenelektrode mindestens teilweise unmittelbar art der Wandung der Vertiefung im Gehäuse des lonenerzeugers anliegt, ist die Gefahr einer unbeabsichtigten Verbiegung der Gegenelektrode eliminiert.
Die Aussparung in der Wandung ist vorzugsweise als Rille ausgebildet. In dieser Rille kann die Gegenelektrode problemlos und zeitsparend angeordnet werden, wobei die
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Abmessungen de1" Gegenelektrode an die Abmessungen der in der Wandung der Vertiefung vorgesehenen Rille derart angepasst sind, dass die Gegenelektrode in der Rille sicher festgehalten wird. Dabei kann die Rille entlang der Wandung der Vertiefung ununterbrochen umlaufen. In diesem Fall ist jedoch die Luftströmung um die Gegenelektrode herum beeinträchtigt, weil die Gegenelektrode mit ihrer von der nadeiförmigen Hochspannungseleketrode abgewandten Rückseite &bgr;&pgr; df?r Wandung des Gehäuse«; dicht anliegt. Deshalb hat es sich als zweckmässig erwiesen, die umlaufende Rille mit mindestens einer zusätzlichen Ausnehmung auszubilden, die zwischen der Rille und der Wandung vorgesehen ist, so dass die Luft nicht nur auf der Vorderseite der Gegenelektrode vorbei strömen kann, sondern auch durch c?ie mindestens eine Ausnenmung entlang der Rückseite der Gegenelektrode. Dadurch wird die Wirkungsweise des Ionenerzeugers weiter verbessert.
In der Rille kann ein Berührungskontaktelement vorgesehen sein, das mit dem zweiten Anschluss der Hochspannungsquelle elektrisch leitend verbunden ist. Bei diesen. Berühungskontaktelement kann es sich um ein Metallplättchen, um ein streifenförmiges Element oder um ein beliebig anders geformtes Metallelement handeln, das in der Rille lose und fest angeordnet sein kann, und das mit der Gegenelektrode in Berührungskontakt steht, wenn die Gegenelektrode in der in der Ausnehmung, das Gehäuses vorgesehenen Rille angeordnet ist.
Wenn das Gehäuse des lonenerzeugers mit einer nicht teilbaren Ausnehmung ausgebildet ist, in der die nadeiförmige Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode vorgesehen sind, kann die Gegenelektrode offen ringförmig ausgt: «et sein und aus einem elastisch federnden Material bestehen. Durch die offen ringförmige Ausbildung der Gegenelektrode ist es möglich, die Gegenelektrode zum Einsetzen in die
in der Ausnehmung vorgesehene und gegebenenfalls mit mindestens einer rückseitigen Ausnehmung ausgebildeten Rille leicht zusammenzuzwängen, um die Gegenelektrode in die Rille federnd einrasten zu lassen.
Es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, dass das Gehäuse zwei Gehäuseteile aufweist, die entlang einer gemeinsamen Trennfläche miteinander verbunden sind, dass jedes Gehäuseteil eine im zusammengebauten Zustand die Vertiefung für die nadeiförmige Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode bildende Teil vertiefung aufweist, und dass jede Teilvertiefung mit einem in der Wandung des zugehörigen Gehäuseteils vorgesehenen Rillenabschnitt ausgebildet ist, wobei die beiden Rillenabschnitte im zusammengebauten Zustand des Gehäuses dit gegebenenfalls durch rückseitige Ausnehmungen unterbrochene Rille zur Aufnahme der Gegenelektrode bilden. Ein zweiteiliges Gehäuse weist nämlich den Vorteil auf,dass in ihm sowohl die Hochspannungsquelle als auch das Stromversorgungselement bspw. in Form einer Batterie oder eines Akkumulators einfach untergebracht werden können. Bei einer Ausbildung des Gehäuses aus zwei Gehäuseteilen 1st auch der Austausch eines verbrauchten Stromerzeugungselementes durch ein ungebrauchtes neues Stromerzeugungselement einfach und zeltsparend möglIch.
Bei einem Ionenerzeuger der zuletzt genannten Art entspricht die Trennfläche der beiden Gehäuseteile vorzugsweise einer durch die nadeiförmige Hochspannungselektrode verlaufenden Symmetrieebene der Gegenelektrode. Durch eine solche Ausbildung des Ionenerzeugers 1st der Montageaufwand zum Einbau bzw. zum Ersatz der Gegenelektrode auf ein Minimum beschränkt, well es eine Vielzahl von Möglichkelten gibt, die Gegenelektrode in der dafür vorgesehenen Rille In der Ausnehmung des Gehäuses richtig anzuordnen.
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Mindestens eines der beiden G-ehäuseteile kann ein Loch aufweisen, das sich zwischen der Außenseite des entsprechenden Gehäuseteils und der die nadeiförmige Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode aufweisenden Vertiefung erstreckt. Durch dieses Loch kann Umgebungsluft von außerhalb des Gehäuses zur Vertiefung und durch die Vertiefung hindurchströmen und die im Hochspannungsfeld zwischen der nadeiförmigen Hochspannungselektrode und der Gegenelektrode erzeugten Ionen bzw. Elektoonen mittransportieren. Da der tragbare Ionenerzeuger mit einem Berührungskontaktelement aus elektrisch leitendem Material versehen ist, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden ist, befindet sich die Hautoberfläche einer den tragbaren Ionenerzeuger tragenden Person auf dem Potential der Gegenelektrode, wenn das Berührungskontaktelement mit der Hautoberfläche der den Ionenerzeuger benutzenden Person in Berührung ist.Dadurch weisen die Hautoberfläche der Person und die Gegenelektrode dieselbe Polarität auf, so daß die durch das elektrische Feld zwischen der nadeiförmigen Hochspannungselektrode und der Gegenelektrode erzeugten Ionen zum einen Teil von der Hautoberfläche elektrostatisch abgestoßen und zum restlichen Teil an die Hautoberfläche elektrostatisch angezogen werden. -Der in den Mund- bzw. Nasenraum gelangende Anteil an Ionen ist demzufolge verschwinden gering, so daß der tragbare Ionenerzeuger zur Verhinderung von Allergien gut geeignet ist, wie sie durch Staubpartikel, Blütenpollen oder dgl. auftreten. Diese Partikel werden nämlich im elektrischen Feld des Ionenerzeugers ionisiert, so daß auf sie die zuletzt beschriebenen elektrostatischen Kräfte wirksam werden.
Das Gehäuse des Ionenerzeugers kann mit einer Befestigungseinrichtung ausgebildet sein. Bei dieser Bjfeetigungeeinrichtung kann es sich um einen Ansteck-Clip, um eine Klammer o.a. handeln. Die Befestigungseinrichtung kann aus elektrisch leitendem oder aus elektrisch isolierendem Material sein. Sie kann an einem Gehäuse vorgesehen sein, das mit oder ohne BerUhrungekontaktelement ausgebildet ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten
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Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen tragbaren Ionenerzeugers. Es zeigt:
Figur 1 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht des
tragbaren Ionenerzeugers, wobei auf die Darstellung eines Tragelementes bsp«/. in Form einer Halskette verzichtet worden ist,
Figur 2 eine schematische Darstellung der elektrischen Schaltung des Ionenerzeugers gemäß Figur 1,
Figur 3 eine stark vergrößerte Darstellung eines Abschnittes des Ionenerzeugers gemäß Figur 1 in einer zur Zeichnungsebene gemäß Figur 1 senkrechten Zeichnungsebeoe,
Figur 4 drei verschiedene abschnittweise Ansichten des Ionenerzeugers gemäß Figur 1 in Blickrichtung des Pfeiles IV von oben.
Figur 1 zeigt einer. Ionenerzeuger 10 mit einem Gehäuse 12, das zwei Gehäuseteile 14 und 16 aufweist. Das Gehäuseteil 16 ist nur abschnittweise dargestellt. Die Gehäuseteile 14 und 16 bestehen vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial Im Inneren des Gehäuses 12 ist eine an sich bekannte Hochspannungsquelle 18 angeordnet, die zwei Anschlüsse 20 und 22 aufweist. Außerdem ist im Inneren des Gehäuses 12 ein Stromversorgungselement 24 angeordnet, bei dem es sich bepw. um eine Batterie oder um einen Akkumulator handelt. Mit der Bezugsziffer 26 ist einer der beiden Anschlußkontakte des Stromversorgungselementea 24 bezeichnet.
Das Gehäuse 12 weist eine Vertiefung 28 auf, in der eine nadeiförmige Hochspannungeelektrode 30 und eine ringförmige Gegenelektrode 32 angeordnet sind. Die nadeiförmig· Hochspennungselektrode 30 ist an einer Basis 34 angeordnet. Die Gegenelektrode 32 spannt eine Ebene auf, die zur nadeiförmigen Hochapannungelektröde 30 senkrecht ausgerichtet
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ist, und die von der Basis 34 einen grösseren Abstand besitzt als die Spitze 36 der nadeiförmigen Hochspannungselektrode 30. Die ringförmige Gegenelektrode 32 ist in einer Rille 38 angeordnet, die in der die Vertiefung 28 begrenzenden Wandung 40 des Gehäuses 12 vorgesehen ist. Mit der Bezugsziffer 42 ist ein Berührungskontaktelement bezeichnet, das in der Rille vorgesehen ist und das mit der Gegenelektrode 32 in Berührungskontakt steht.
In der Zeichnung ist eine Rille 28 dargestellt, die entlang der Wandung 40 der Vertiefung 28 ununterbrochen umläuft. Es ist jedoch vorteilhaft, die Rille 28 mit mindestens einer Ausnehmung auszubilden, die sich tiefer in das Gehäuse hineinerstreckt, so dass zwischen der in der Rille 28 angeordneten Gegenelektrode 32 und dem Gehäuse ein freier Raum verbleibt, durch den Luft an der Rückseite der Gegenelektrode 32 vorbeistreichen kann.
Vom Gehäuse 12 stehen zwei Befestigungsorgane 44 weg, bei denen es sich bspw. um Befestigungsösen handeln kann. An diesen Befestigungsorganen 44 kann bspw. eine Kette aus elektrischleitendem Material befestigt werden, mit der der Ionenerzeuger bspw. am Hals getragen werden kann.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, sind die beiden Befestitjungsorgane 44 miteinander und mit der ringförmigen Gegenelektrode 32 elektrischleitend verbunden. Diese Verbindung 1st durch Leitungen 46 und 48 schematisch angedeutet. Die Leitung 48 1st mittels einer Leitung mit dem BerUhrungskontakteiefflent 42 und mittels einer Leitung 52 mit den einen Anschluss 22 der 1n dieser Figur als Block dargestellten HochsparniungsquelIe 18 elektrischleitend verbunden. Die nadeiförmige Hochspannungselektrode 30 1st mittels einer Leitung
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mit dem anderen Anschluss 20 der Hochspannungselektrode 18 verbunden. Die Stromversorgung der Hochspannungselektrode 18 erfolgt mit Hilfe eines In Figur 2 als Block angedeuteten Stromversorgungselementes 24, das mit seinen beiden Anschlusskontakten 26 und 56 mit der Hochspannungselektrode 18 elektrischleitend verbunden 1st. Das Gehäuse 12 ist in Figur 2 nur durch eine dünne str iciipüiik tier te Linie schematisch angedeutet.
Figur 3 zeigt in einem vergrösserten Maßstab einen Abschnitt des aus zwei Gehäuseteilen 14 und 16 bestehenden Gehäuses 12 des tragbaren Ionenerzeugers 10. Jedes Gehäuseteil 14, 16 weist eine Tel 1 vertiefung 58 bzw. auf, die im zusammengebauten Zustand des Gehäuses 12 gemeinsam die Vertiefung 28 bilden. Jedes der beiden Gehäuseteile 14, 16 ist mit einem Rillenabschnitt 62 bzw. 64 ausgebildet, die an der die Vertiefung 28 festlegenden Wandung 40 vorgesehen sind, und die im zusammengebauten Zustand des Gehäuses 12 eine umlaufende Rille 38 bilden, in der die Gegenelektrode 32 angeordnet ist. Die Gegenelektrode 32 weist somit einen der nadeiförmigen Hochspannungselektrode 30 zugewandten freien Oberflächenabschnitt 66 und einen restlichen Oberflächenabschnitt 68 auf, der dem Material des Gehäuses 12 zugewandt ist. Wie bereits erwähnt wurde, kann die Rille 38 mit mindestens einer zusätzlichen tiefer in das Gehäuse hineinreichenden Ausnehmung ausgebildet sein, durch die Luft entlang der von der nadelförraigen Hochspannungseleketföde abgewandten Rückseite der Gegenelektrode 38 an der Gegenelektrode 38 vorbei streichen kann.
In der Teil vertiefung 58 bzw. im Gehäuseteil 14 des Gehäuses 12 ist ein plättchenförmiges elektrisch isolierendes Substrat 70 angeordnet, von dem in die
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Vertiefung 28 des Gehäuses 12 hinein die Basis 34 für die nadeiförmige Hochspannungselektrode 30 wegsteht. Das Substrat 70 ist mit Kontaktschichten strukturiert, wobei die Kontaktschicht 72 mit der Leitung 54 (sh. Flg. 2) und die Kontaktschicht 74 mit der Leitung 50 (sh. Fig. 2) elektrischleitend verbunden ist. Mit der Bezugsziffer 42 ist auch in Figur 3 das Berührungskontaktelement bezeichnet, das am plättchenförmigen Substrat 70 befestigt ist und das mit der ringförmigen Gegenelektrode 32 im Rillenabschnitt 62 in Berührungskontakt steht.
Das Gehäuseteil 16 weist ein Loch 76 auf, das sich zwischen der Aussenseite 78 des Gehäuses 12 bzw. des Gehäuseteiles 16 und der Ausnehmung 28 bzw. der Tei1 ausnehmung 60 des Gehäuseteiles 16 erstreckt. Durch dieses Loch 76 kann Luft von ausserhalb des Gehäuses 12 in die Ausnehmung 28 ein- und durch die Ausnehmung 28 hindurchströmen. Dabei werden die das elektrische Feld zwischen der nadeiförmigen Hochspannungselektrode 30 und der Gegenelektrode 32 durchströmenden Partikel ionisiert. Gleichzeitig werden elektrische Ladungen von der Spitze der nadeiförmigen Hochspannungselektrode 30 abgegeben, die sich an Partikel zur Ionisierung derselben anlagern können.
In Figur 4 sind drei verschiedene Ausbildungen der Gegenelektrode 32 angedeutet. Bei der links dargestellten Gegenelektrode 32 handelt es sich um einen kreisförmigen geschlossenen Ring. Die mittlere Gegenelektrode 32 ist als offener Ring aus einem elastisch federnden Material ausgebildet. Rechts ist eine Gegenelektrode 32 dargestellt, die regelmässig sechseckig ausgebildet ist. Mit der Bezugsziffer 30 ist in Figur 4 die nadeiförmige Hochspannungselektrode bezeichnet. Das Gehäuse 12 der drei in Figur 4 dargestellten tragbaren Ionenerzeuger 10 weist zwei Sehäuseteile 14 und 16 auf, die entlang einer gemeinsamen Trennfläche 80 (sh. auch Fig. 3) miteinander verbunden sind
Bei einem Ionenerzeuger der oben beschriebenen Art wird vorzugsweise die nadeiförmige Hochspannungaelektrode 36 mit dem negetiven AusgangsanschluQ der Höchspannungequelle 18 und die Gegenelektrode 32 mit dem positiven Anschluß der Hochspannungsquelle 18 verbunden.
In Figur 1 ist mit der Bezugsziffer 82 eine Befestigungseinrichtung bezeichnet, die am Gehäuseteil 16 vorgesehen ist. Die Befestigungseinrichtung 82 ist als Befestigungs-Clip ausgebildet. Sie kann jedoch auch als Klammer oder beliegbig anders gestaltet sein.

Claims (8)

  1. 27.170/70-So
    HV Hofmann & Volke! OHG
    Inh. Manfred Hofmann
    KönigsaTlee 4
    Bayreuth
    Ansprüche:
    Tragbarer Ionenerzeuger mit einer in einem Gehäuse (12) angeordneten, zwei Anschlüsse (20, 22) aufweisenden Hochspannungsquelle (18), die mit ihrem einen Anschluß (20) an eine von einer Basis (34) wegstehende nadeiförmige Hochspannungselektrode (30) und mit ihrem zweiten Anschluß (22) an eine in Abstand von der nadeiförmigen Hochspannungseiektrode (30) angeordnete Gegenelektrode (32) angeschlossen ist, und mit einemBerUhrungskontakteiement aus elektrisch leitendem Material, das mit der Gegenelektrode (32) elektrisch leitend verbunden 1st, wobei die nadeiförmige Hochspannungseiektrode (30) und die Gegenelektrode (32) In einer Vertiefung (28) des Gehäuses (12) angeordnet sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) an der Wandung (40) der Vertiefung (28) in der von der Gegenelektrode (32)
    aufgespannten Ebene mindestens eine die Gegenelektrode (32) von ihrer von der nadeiförmigen Hochspannungselektrode (30) abgewandten Aussenseite her teilweise umgreifende Aussparung (38) zur Halterung der Gegenelektrode (32) aufweist.
  2. 2. tonenerzeuger nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Aussparung (38) in der Wandung (40) a1? Rille (38) ausgebildet ist.
  3. 3. Ionenerzeuger nach Anspruch 2.
    dadurch gekennzeichnet, des in der Rille (38) ein Berührungskontaktelement (42) vorgesehen ist, das mit dem zweiten Anschluss (22) der Hochspannungsquelle (18) elektrisch leitend verbunden ist.
  4. 4. Ionenerzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenelektrode (32) offen ringförmig ausgebildet ist und aus einem elastisch federnden Material besteht.
  5. 5. Ionenerzeug^r nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) zwei Gehäuseteile (14, 16) aufweist, die entlang einer gemeinsamen Trennfiäche (78) miteinander verbunden sind, dass jedes Gehäuseteil (14,16) eine in zusammengebauten Zustand die Vertiefung (28) fUr die nadeiförmige Hochspannungselektrode (30) und die Gegenelektrode (32) bildende Tel 1 vertiefung (58, 60) aufweist, und dass jede Teil vertiefung (58, 60) mit einem 1n der Wandung (40) des zugehörigen Gehäuseteils (14, 16) vorgesehenen Rillenabschnitt (62, 64) ausgebildet 1st, wobei die beiden RHlenabschnitte (62, 64) Im zusammengebauten Zustand des Gehäuses (12) die Rille (38) zur Aufnahme der Gegenelektrode (32) bilden.
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  6. 6. Ionenerzeuger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfläche (78) der beiden Gehäuseteile (14, 16) einer durch die nadelförmige Hochspannungselektrode (30) verlaufenden Symmetrieebene der Gegenelektrode (32) entspricht.
  7. 7. Ionenerzeuger nach Anspruch 5,
    H a /4 Ii r r h naltanniairhnoY
    dass mindestens eines der beiden Gehäuseteile (14, 16) ein Loch (76) aufweist, das sich zwischen der Aussenseite (78) des entsprechenden Gehäuseteils (14, 16) und der die nadelförmige Hochspannungselektrode (30) und die Gegenelektrode (32) aufweisenden Vertiefung (28) erstreckt.
  8. 8. lonenerzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) mit einer Befestigungseinrichtung (82) ausgebildet ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0367459A1 (de) * 1988-10-31 1990-05-09 AT&T Corp. Vorrichtung zur Beseitigung elektrostatischer Ladungen
DE4244811A1 (de) * 1992-06-30 1995-08-10 Borkowski Henryk Luftionisator sowie Art der Luftionisierung für Heilzwecke
DE19509028A1 (de) * 1994-03-12 1995-09-21 Lg Electronics Inc Vorrichtung zum Erzeugen von Anionen in Videogeräten

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