DE8803229U1 - Verpackung für Gegenstände, insbesondere von Quaderform - Google Patents
Verpackung für Gegenstände, insbesondere von QuaderformInfo
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Description
• » » «I · 11 I »
··· ■· ·· ·· ·· ·· 880150
Verpackung für Gegenstände, insbesondere von Outderform
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Gegenstände, insbesondere von
Quaderform, bestehend aus Folienmaterial das als eine im wesentlichen geschlossene
Folienhülle den einzelnen und/oder mehrere Gegenstände relativ eng umschließt, wobei die Folienhülle wenigstens mit Mitteln zur Aufreißhilfe
versehen ist und die Folienhülle teilweise bedruckt ausgebildet und iÖ durch verbinden von unbedruckten Flächen des rölienmitefiils mitttls
HeiBsiegelverfahrens hergestellt ist.
Hit dem DE-GH 8715168 ist eine Folienverpackung mit aus einem Aufreißfaden
bestehender Aufreißhilfe bekannt, wobei zusitzlich eine Perforation im Winkel zur und nahe der Trennlinie des AufreiBfadens vorgesehen ist, die
ein Ein- und Aufreißen der Resthülle erleichtern soll. Aufwendig ist die Notwendigkeit eine Folie mit Aufreißfaden verwenden zu müssen sowie die
zusätzliche Anbringung der Perforation. Bei dieser bekannten Verpackung handelt es sich um eine unbedruckte Klarsicht-Folienhülle z.B. au« PoIypropylen.
Es sind aus bedrucktem Folienmaterial bestehende Folienhüllen für Hagnetbandkassetten
bekannt, die am Umriß mit nicht bedruckten (Siegel-!Randstreifen zum Heißsiegeln ausgebildet sind. Zum Erfassen des AufreiBfadens
kann der Siegel-Randstreifen mit einer Aussparung versehen sein. Das Erfassen ist dennoch schwierig, da die Aussparung in der Regel sehr klein
ist, um das optische Erscheinungsbild der verpackten Kassette möglichst wenig zu verändern, und da beim Siegelvorgang die Grifflasche des Aufreißfadens
häufig mit festgesiegelt wird.
Oie vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine wirksame und
kostengünstige Aufreißhilfe bereitzustellen, die es gestattet, auch die
Resthülle bei, insbesondere mittels Polypropylenfolie, verschweißten
Gegenständen, insbesondere Magnetbandkassette«, ohne Aufwand zu entfernen,
Die Aufgabe wird mit einer Verpackung für Gegenstände, insbesondere von
Quaderform, bestehend aus Folienmaterial das als eine im wesentlichen geschlossene
Folienhülle den einzelnen und/oder mehrere Gegenstände relativ eng umschließt, wobei die Folienhülle mit Mitteln zur Aufreißhilfe versehen
ist, und die Folienhülle wenigstens teilweise bedruckt ausgebildet und durch Verbinden von unbedruckten Flächen des Folienmaterials mittels
HeiBsiegelverfahrens hergestellt ist, damit gelost, daß die Mittel zur
• ·
*< &bgr; · · · * .&phgr; ti ft &bgr; &thgr; 015 O
BASF Aktiengesellschaft 2 O.Z. 0050/39794
Aufreißhilfe aus mindestens einem Teil der folie bestehenden Aufreißteil
gebildet sind, der auf der heißzuversiegelnden Folienfläche einen Aufdruck
trägt und in dessen Nähe mindestens eine EinreiBlinie vorgesehen ist.
Damit wird das Auspackproblem bei wenigstens teilweise bedruckten, heißversiegelten
Folienhüllen, das außer zu Beschädigungen des verpackten Gegenstandes auch zum Ärger des Auspackwilligen führen kann, auf überraschend
einfache und sehr wirtschaftliche Weise gelöst. Insbesondere kann auf die Verwendung von Aufreißfäden oder -streifen völlig verzichtet wer-
4ft &EEgr;&lgr;&igr;&lgr; AnftafHeM heeifr^l· H i &lgr; Uarnarlriinn urw Ham Auf raiAunraana ein nvHant —
liches Erscheinungsbild ohne Aufrollen von Folienteilen usw..
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann zweckmäßig neben dem Aufreißteil
eine im Winkel zu einer Einreißlinie verlaufende Grenzlinie einer Bedruckung vorgesehen und die Folienfläche hinter der Grenzlinie unbedruckt
sein.
Dadurch wird es einfach möglich, ohne weitere Maßnahmen eine gewünschte
und wirksame Aufreißrichtung vorzugeben, ohne daß ein spezieller Aufreiß-
oder Öffnungshinweis an der Verpackung erforderlich ist.
In zweckmäßiger Ausführung der Erfindung können zwei Aufreißteile an der
Folienhülle im wesentlichen übereinander angeordnet sein, so daß es möglch ist, einem ersten Aufreißversuch einen zweiten, erfolgreicheren folgen zu
lassen.
In weiterer Ausgestaltung kann der Aufdruck und/oder die Bedruckung auf
beiden Aufreißteilen vorgesehen sein.
X Besonders vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Lösung im Falle, daß das
Folienmaterial Polypropylen-Folie ist, die besonders fest und zäh geartet ist und die üblicherweise nur nach Einschneiden oder -ritzen einreißbar
und damit entfernbar ist, was wiederum das Vorhandensein eines Werkzeugs voraussetzt.
Der Winkel der Grenzlinie sollte im Bereich von &bgr; etwa 80° bis ca. 10° zur
EinreiBlinie angeordnet sein.
Zweckmäßig kommt die Verpackungsart für ein Folienmaterial zur Verwendung,
dessen Zugfestigkeit oder Reißfestigkeit der Folie im Bereich von etwa 120
bis 180 Hfmm2 in Längsrichtung und von ca. 140 N/mm2 bis ca. 240 N/mm2 in
Querrichtung beträgt.
'..* .&igr;. '..··.,· :,,::,s : 880150
BASF Aktiengesellschaft 3 O.Z. 0050/39794
Eine erfindungsgemäßo Verpackung kann zweckmäßig so ausgebildet sein, daß
das Folieri ,later ial aus einem Folienzuschnittband mit zwei zusammenhängenden
Folienzuschnitten und einer Trennlinie dazwischen besteht und daß der Aufdruck des Aufreißttils jeweils zwischen den zwei Folienzuschnitten, die
jeweilige Trennlinie dazwischen übergreifend, angeordnet ist.
Die Gegenstände von Quaderform, für die die erfindungsgemäße Verpackung
vorgesehen ist, sind Sandkassetten, insbesondere Magnetbandkassetten, die durch die Erfindung deutlich an Gebrauchswert gewinnen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt
und nachfolgend beschrieben.
ein Folienzuschnittband für eine Verpackung gemäß der Erfindung
eine Einzelheit aus Figur 1
eine Bandkassette mit der geschlossenen Verpackung
eine Bandkassette mit nur teilweise entfernter Verpackung
eine Einheit bestehend aus mehreren Bandkassetten in gemeinsamer, geschlossener Verpackung
die Einheit aus Figur 3 nach Hochziehen des oberen Aufreißteils
Figur 3B (ZBi eine Einheit bestehend aus mindestens einer Bandkassette mit
nur teilweise entfernter Verpackung nach Hochziehen des unteren Aufreißteils.
"B" eine Einzelheit beim Öffnen der Bandkassette aus Figur 2.
Figur 1 zeigt zwei Verbindungsstellen (7, 8) zwischen drei Folienzuschnitten
5' für Bandkassetten. Hit 11 sind die Trennlinien zwischen den
Einzelzuschnitten 5* bezeichnet, die üblicherweise beim oder nach dem
Verpackungsvorgang mittels einer Trennvorrichtung durchgetrennt werden. Jeder Zuschnitt 5' besteht aus dem zwischen den Trennlinien (11) liegenden
äußeren Umrißlinien, er setzt sich somit zusammen aus einer bedruckten
Fläche 5 und Heißsiegelzonen 10, die raHmenartig, bis auf sins Steile {?,
B). die bedruckte Fläche 5 umgeben. An besagter Stelle im Bereich jeder
Trennlinie 11 sind für die noch aneinanderhängendenh Zuschnitte 5' die
| 15 | Es zeigen: Figur 1 |
2 |
| 20 | "A" Figur |
2A |
| Figur | 3 | |
| 25 | Figur | 3A |
| Figur | ||
| 30 |
«« «* CS &bgr; &bgr;
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Aufreißhüfen in Form von Aufreißteilen 7 (7A und 7B sind die oberen undl
unteren Aufreißteile) vorgesehen, die zu einem Zuschnitt 5' gehören. Gebildet sind diese Aufreißteile 7 durch je einen Aufdruck 8 auf eben der
Folienfläche, die zum Heißsiegeln mittels eines Siegelstempels vorgesehen ist.
In diesem Beispiel einer Bandkassettenverpackung liegt die Bedruckung auf
der Innenseite der Folie, die der Kassette zugewandt ist.
Wie di«. Beispiele der Figur 1 und der Einzelheit "A" zeigen, besteht der
Aufdruck &THgr;, 8' aus einem Aufreißhinweis mit je «inem Pfeil, der die
empfohlene AufreiBrichtung sngibt. In beiden Darstellungen ist auch
erkennbar, daß neben dem Rechteck-Aufreißhinweis (Aufdruck 8, 6') eine
weitere Bedruckung vorhanden ist, die mit einer schrägen Grenzlinie 12
f5 (Winkel &bgr; etwa im Bereich von ca. 10 bis 80°) gegenüber der unbedruckten
Siegelzone 10 endet. Oiese Bedruckung, deren Art völlig beliebig ist, bewirkt,
daß nach Heißsiegeln die Schräglinie 12 gleichzeitig die Verbindungsgrenze
zwischen den verschmolzenen Folienflächen darstellt. Hit 9 ist einseitig)insbesondere gerade innerhalb des Aufdrucks 8 in der Längsrichtung
eine EinreiBlinie vorgesehen, die zum Einleiten des Aufreißvorganges
dient. In weiterer Ausführung könnte in Richtung der Grenzlinie 12
ebenfalls im wesentlichen innerhalb des Aufdrucks 8 eine weitere Einreißlinie
vorgesehen werden.
In den weiteren Ausführungsbeispielen wird von einer einzigen senkrechten
Einreißlinie 9 ausgegangen.
Figur 2 zeigt beispielsweise eine Kompaktkassette in einer üblichen
Kassettenbox mit einer bedruckten Kassettenverpackung, die auf der langen Schmalseite den (oberen) Aufreißteil 7A sowie die Schägbedruckung
(Grenzlinie 12) mit eine: Winkel &bgr; von etwa 45° erkennen läßt.
Einzelheit "B* zeigt eine teilweise aufgerissene Lasche 22, die durch die
EinriBlinie 3 imd die Grenzlinie 12 (Figur 2) in ihrer Form bestimmt ist.
Die AufreiBrichtung ist mit Pfeil 21 bezeichnet und außer dem oberen Aufreißteil
7a ist der untere, nunmehr freigelegte Aufreißteil 7B sichtbar. Figur 2A zeigt nun den Fall, daß der Aufreißvorgang zwar weitergeführt
wurde, aber nur ein Folienabriß erfolgte, was als Abriß-Aussparung ■*>
" kennbar ist. Der untere Aufreißhinweis 78 wurde dabei vollständig frei&elegt,
so daß mittels des unteren Aufreißzipfels 19 jetzt ein Abreißen, wie in Figur 26 anhand der Kassettenverpackung 15 dargestellt, in Abreißrichtung
23 erfolgen kann, wodurch die Restverpackung nunmehr völlig entfernbar
ist.
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Figur 3 zeigt die Mehrkassettenverpackung 15 mit oberem Aufreißteil 7A und
Heißsiegelzone 10. die sich beispielsweise auf der Schmalseite 20 fortsetzen
kann. Hit 17 ist ein Sichtfeld innerhalb der bedruckten Folienhülle bezeichnet.
AufreiBvorgang-EinreiBen am nicht angesiegelten oberen AufreiB- s
Zipfel IB (der auch als Lasche ähnlich 22 in Figur 2. Einzelheit "B* ausgebildet
ist) und Aufreißen in Richtung des Pfeils 21 - kann die gesamte
diese dem Benutzer zugänglich werden. Im Falle eines Folienabrisses kann r:
die dann notwendige, vollständige Entfernung der Restverpackung auch gemäß ·<.,
(am unteren Aufreißzipfel 19) erfolgen. %
normalen Fingerbreite (ca. 1 cm) angepaßt.
5 Das Folienmaterial der beschriebenen Verpackungsbeispiele ist z.B. Poly- {
propylen-Folie, z.B. Bicor·, MBVOO (· ist ein eingetragenes Warenzeichen 1
der Hobil Oil Corporation). Technisches Datenblatt 6 404/4/86 der Mobil
eine relativ hohe ReiB- bzw. Zugfestigkeit von ISO N/mm2 in Längs- und i
220 N/mm2 in Querrichtung. Die Folien, bei denen eine Verwendung der vorliegenden
Erfindung notwendig ist, sind jedoch genert/11 durch eine Zugfestigkeit
von etwa 120 bis etwa 180 N/mm2 lings und von ca. UO bis
240 N/mm2 charakterisiert. Es 1st als weitere physikalische Eigenschaft
die KantenelnreiBkraft Iz.8. im EinreiAversuch nach 0IN 773* (Okt. 1998)
bestimmt) und in der DIN 40 334 für Isolierfolien angegeben, maßgebend.
Oie KanteneinreiBkraft soll bei der Folie, womit die Erfindung verwendbar
i*t. mindesten· 150 N betragen und vorzugsweise im Bereich von ca. ISO N
bis 2SO N liegen.
Die für die Verpackung von Bandkassetten verwandte Polypropylenfolie hatte
eine Starke zwischen ca. IS tun und 40 im, vorzugsweise 30 &mgr;&igr;».
Oie Verpackung kann gleicherms8en für einen oder mehrere Körper verwendet
werden, die dann gemeinsam Quader· oder Rollenform haben können.
01· Verwendung der Erfindung lit ment auf Verpackungen au· Polypropylenfolien
beschrankt. Andere für Verpackungen dieser Art geeignete Folien aus
anderem Material, i.8. pvc, Polyethylen, mit ähnlichen Festigkeit»- und
Zihigkeitscharakteristiken kommen für die Verwendung der erfindungsgemißen
Verpackungen mit doppelter AufreiAeinrichtung ebenfalls in Präge.
880150 BASF Aktiengesellschaft 6 Q.Z: 0050/39794
Die Vorzüge der Erfindung wurden durch zehn Personen anhand gleicher Anzahlen
von mittels Polypropylenfolie verpackten Sandkassetten (Kompaktkassetten)
getestet, ohne daß die Personen vorher über die HaBnahme 0er
Erfindung informiert wurden. Im Ergebnis konnten nur die mit der 5 Perforation versehenen Kompaktkassetten geöffnet werden trotz vielfältiger
Bemühungen. Werkzeuge waren dabei nicht erlaubt.
Claims (2)
1. Verpackung für Gegenstände, insbesondere von Quaderform, bestehend aus
Folienmaterial (5') das als eine im wesentlichen geschlossene Folienhülle den einzelnen und/oder mehrere Gegenstände (13, 15) relativ eng
umschließt, wobei die Folienhülle mit Mitteln zur Aufreißhilfe versehen
ist und die Folienhülle wenigsrens teilweise bedruckt ausgebildet und durch Verbinden von unbedruckten Flächen des Folienmaterials
(5') mittels Heißsiegelverfahrens hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Aufreißhilfe aus mindestens einem
Teil «tor Folie bestehenden Aufreißteil (7) gebildet sind, der auf der
heißzuversiegelnden Folienfläche einen Aufdruck (8) trägt und in dessen Nähe mindestens eine EinreiBlinie (9) vorgesehen ist.
7*5 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem
Aufreißteil (7) eine im Winkel (yS) zu der EinreiBlinie (9) verlaufende
Grenzlinie (12) einer Bedruckung vorgesehen ist und die Folienfläche
hinter der Grenzlinie (12) unbedruckt ist.
3. Verpackung nacn Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Aufreißteile (7A, 7Bl an der geschlossenen Folienhülle im wesentlichen übereinander angeordnet sind.
4. Verpackung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Aufdruck (8) und/oder die Bedruckung auf beiden Aufreißteilen (TA, 7B)
vorgesehen sind.
5. Verpackung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Folienmaterial eine Polypropylenfolie ist.
6. Verpackung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kanten-Einreißkraft der Folie mindestens 150 N beträgt und vorzugsweise im Bereich von etwa 150 bis etwa 250 N liegt.
&Tgr;- Verpackung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grenzlinie (12) im Winkel fi zwischen etwa 10 und ca. 80° zur
Einreißlinie (9) vorgesehen ist.
150/&THgr;&THgr; De/ro Zeichn.
\. .:. ·..'·,.' ',.'*..· 680150
BASF Aktiengesellschaft
2 O.Z. 0050/39794
B. Verpackung nsch Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfestigkeit oder Reißfestigkeit
der polie im Bereich von etwa 120 bis 180 N/mm2 in Längsrichtung und
von ca. 140 N/mm2 bis ca. 240 N/mm2 in Querrichtung beträgt.
9. Folienzuschnittband für eine Verpackung nach Anspruch 1 und einem oder
mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Folienmaterial aus einem Folienzuschnittband mit zwei zusammenhängenden
Folienzuschnitten und einer Trennlinie (11) dazwischen besteht und der Aufdruck (8) des Aufreißteils (7) jeweils zwischen den Folienzuschnitten (5*), die jeweilige Trennlinie (11) dazwischen übe'greifend,
angeordnet ist.
10. Verpackung nach Anspruch \ und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bds
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände von Quaderform
Bandkassetten insbesondere Hangetbandkassetten sind.
III» Il · · · · I I · * ·
I I I · · ti &igr; tI I t «I I * ·
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