DE8803217U1 - Schablone zur Kontrolle von Prüfbögen für die Führerscheinprüfung - Google Patents

Schablone zur Kontrolle von Prüfbögen für die Führerscheinprüfung

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DE8803217U1
DE8803217U1 DE8803217U DE8803217U DE8803217U1 DE 8803217 U1 DE8803217 U1 DE 8803217U1 DE 8803217 U DE8803217 U DE 8803217U DE 8803217 U DE8803217 U DE 8803217U DE 8803217 U1 DE8803217 U1 DE 8803217U1
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    • G09B3/00Manually or mechanically operated teaching appliances working with questions and answers
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Description

Schablone zur Kontrolle von Prüfbögen für die
Führerscheinprttfung
Die Erfindung betrifft eine Schablone zur Kontrolle von PrUfbögen bei der Vorbereitung oder Ablegung der Führerscheinprüfung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die für die Auswertung derartiger Prüfbögen gebräuchlichen
Schablonen bestehen üblicherweise aus einem Kartonstreifen mit einem Anlegepfeil, der gegen die gerade Längskante der Schablone gerichtet ist, und haben entlang der geraden Längskante sowohl oberhalb als auch unterhalb des Anlegepfeils mehrere Markierungen, die bei der Anlage des AnIegepfeils der Schablone an der Anlegemarke der Prüfspalten des Prüfbogens jeweils neben die nach dem Multiple-Choice-System zu beantwortenden Fragen zu liegen kommen. Außerdem befinden sich seitlich neben diesen Hinweiszeichen oder Markierungen noch Zahlen« oder Buchstabenangaben zur Beantwortung von seitlich neben den Kennzeichnung^feldern für die zu beantwortenden Fragen angeordneten einzelnen zusätzlichen Kennzeichnungsfeldern, in die von dem Prüfling entsprechende Zahlen- oder Buchstabenangaben, wie zum Beispiel Abstandszahlen, Geschwindigkeitsangaben oder der-
35 gleichen, einzutragen sind.
Die Auswertung der Prüfbögen auf die richtige Beantwortung dev gestellten Fragen mit den einfachen Pappschablonen ist insofern umständlich, als entweder nur ein Vergleich der angekreuzten Kennzeichnungsfelder mit den auf der Schablone dafür vorgesehenen Hinweiszeichen oder Markierungen erfolgt, was dann bei jeder Wiederholung der Kontrolle erneut durchgeführt werden muß, oder es müssen die richtig beantworteten Kennzeichnungsfelder in Übereinstimmung mit den Hinweiszeichen oder Markierungen der Schablone auf dem
Prüfbogen jeweils einzeln markiert werden.
Nachteilig ist auch der verhältnismäßig große Abstand zwischen den Zahlen- oder Buchstabenangaben auf der Schablone für die Kontrolle der zusätzlichen, seitlich angeordneten Kennzeichnungsfelder auf dem Prüfbogen, die vom Prüfling mit entsprechenden Zahlen- oder Buchstabenangaben ausgefüllt werden müssen. Da diese zusätzlichen Kennzeichnungsfelder noch seitlich außerhalb der durchgehenden Reihe von Kennzeichnungsfeldern für die Beantwortung der gestellten Fragen liegen, ist der Abstand zwischen diesen zusätzlichen Kennzeichnungsfeldern und den zugehörigen Zahlenoder Buchstabenangaben bei der Kontrolle der Prüfbögen mit der Schablone so groß, daß bei einer nicht genauen Anlage des Anlegepfeils an der Anlegemarke der betreffenden Spalte des Prüfbogens leicht Fehlauswertungen eintreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schablone zur Kontrolle und Auswertung derartiger Prüfbögen und iasbesondere der bereits vorhandenen derartigen Prüfbögen durch eine entsprechende Ausbildung der Schablone zu vereinfachen und sicherer zu gestalten, so daß insbesondere die Kontrolle auf eine richtige Beantwortung der gestellten Fragen mittels der Schablone nur einmal durchgeführt und dann nicht noch mehrfach wiederholt werden muß.
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Diese Aufgabe wird gemäß de* Erfindung dutch den Kennzeichnungsteil des Ansprüches 1 gelöet, während In den Ansprüchen 2 bis 7 besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gekennzeichnet sind.
05
durch die Ausbildung der Schablone mit einem zu der geraden Anlegekante parallelen Markierungsstreifen, der in einer Längsreihe untereinander angeordnete Durchbrüche zum Kennzeichnen der in den KennzeJLchnungsfeldern des Prüfbogens anzukreuzenden Antworten besitzt, kann beim Auewerten der Prüfbögen so vorgegangen werden, daß die Schablone mit ihrem Anlegepfeil mit der Anlegemarke an dem Prüfbogen so zur Deckung gebracht wird, daß sich der Markierungsstreifen mit seinen Durchbrüchen genau über den anzukreuzenden Kennzeichnungsfeldern an dem Prüfbogen befindet; um sodann mit einem Farbstift oder dergleichen an dem Markierungestreifen entlangzufahren, wobei an jedem Durchbruch der Schablone entlang den Kennzeichnungsfeldern eine Farbmarkierung angebracht wird. Deckt sich diese bei richtiger Anlage des Anlegepfeils der Schablone an der Anlagemarke der Prüfspalte mit einzelnen, vom Prüfling angekreuzten
Kennzeichnungsfeldern, so zeigt dies, daß die betreffenden
Fragen richtig beantwortet worden sind, während bei e,;ner
Farbmarkierung durch den Auswertestift, jedoch fehlender
- 25 Markierung seitens des Prüflings die betreffende Frage als falsch beantwortet gilt. Alle zwischen den vorgesehenen Kennzeichnungsfeldern erfolgten Markierungen mittels des Farbstiftes sind demgegenüber unbeachtlich, da sie den gestellten Fragen in der betreffenden Prüfbogenspalte nicht zugeordnet sind.
Besonders einfach ist die Handhabung solcher S--**a*>" *>nen bei der Kontrolle der Prüfbögen, wenn der Markierungsstreifen an der Schablone rinnenförmig vertieft ausgebil-35
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det ist, und insbesondere wenn der Markierungsstreifen sich über die gesamte Länge der Schablone gleichmäßig tief erstreckt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Anlegepfeil der Schablone im Bereich des Markierungsstreifens ausgestanzt sein, was insbesondere für die Auswertung der in den einzelnen Spalten des Prüfbogens vorhandenen zusätzlichen seitlichen Kennzeichnungsfelder insofern von Vorteil ist, als die Schablone hierdurch zwischen der geraden Anlegekante und dem Markierungsstreifen einen Streifen mit den Zahlen- oder Buchstabenangaben für die Kontrolle der zusätzlichen Kennzeichnungsfelder aufweisen kann, so daß diese Zahlen- oder BuchstaLenangaben auf der Schablone unmittelbar neben die zusätzlichen Kennzeichnungsfelder an den Prüfbogenspalten zu liegen kommen, was zur Vermeidung von Auswertefehlern in besonders einfacher Weise beitragt.
Die Handhabung der Schablone kann insbesondere beim AnIegen des Anlegepfeiles an der Anlegemarke des Prüfbogens noch durch das Merkmal des Anspruches 6 erleichtert werden, während das Merkmal des Anspruches 7 nicht nur der Handhabung, sondern auch der Dauerhaftigkeit der Schablone «ehr zugute kommt.
Ein bevorzugtes Ausftthrungebeiepiel der Erfindung ist in der Zeichnung scheinet iiich darf«stellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Schablone aus Kunststoff fUr die Auswertung von Prüfbögen zur Vorbereitung oder Ablegung der FührerscheinprUfung,
35
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Schnittlinie H-II durch die Schablone von Fig. 1 bei der Markierung eines auszuwertenden Prüfbogens mit einem Farbstift,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil des Prüfbogens gemäß Schnittlinie IH-III von Fig. 2,
Fig. 4 die Anlage der Schablone an einem Prüfbogen mit einer zusätzlichen Zahlenangabe in der auszuwertenden Spalte des Prüfbogens und
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Prüfbogen mit Schablone, wobei an dem Prüfbogen die Markierungen für die richtig beantworteten Fragen zu erkennen sind und sich außerdem neben den Kennzeichnungsfeldern für die zu beantwortenden Fragen auch noch ein zusätzliches Kennzeichnungsfeld für Zahlenangaben befindet, die mittels der Schablone auf ihre Richtigkeit überprüft werden können. 20
Wie in der Zeichnung gezeigt ist, geht es um das überprüfen von Prüfbögen 1 mit einer oder mehreren Spalten 2 auf die richtige Beantwortung von Fragen 3 entweder bei der Vorbereitung oder bei der Ablegung der Führerscheinprüfung für alle Fahrzeugklassen. Zur Kontrolle der auegefüllten Prüfbögen 1 auf richtige Beantwortung der gestellten Fragen dient eine Schablone 4 aus einem formsteifen Material, wie Kunststoff, mit einer geraden Anüegekante 4a, wobei der Prüfbogen 1, wie in Fig. 3 bis 5 zu erkennen ist, in jeder Spalte 2 eine Anlegemarke 5 für die Schablone 4 und in einer senkrechten Reihe in Abständen untereinander angeordnete Kennzeichnungsfelder 6 zu den vorgeschlagenen Antworten 3 aufweist.
Die Schablone 4 hat in einem mittleren Bereich einen ausgestanzten Anlegepfeil 7 und besitzt einen über ihre ganze Länge durchgehenden, rinnenförmig vertieften Markierungsstreifen 8 mit in einer Längsreihe untereinander angeordneten Durchbrüchen 9 zum Kennzeichnen der in den Kennzeichnungsfeldern 6 des Prüfbogens 1 anzukreuzenden Antworten 3.
Zur überprüfung der ausgefüllten Prüfbögen 1 wird der aus-
gestanzte Anlegepfeil 7 der aus einem formsteifen, vorzugsweise -undurchsichtigen oder opaken Kunststoff bestehenden Schablone 4 bei jeder Spalte 2 mit der dort vorhandenen Anlegemarke 5 zur Deckung gebracht, und dann wird ein Farbstift 10 an dem Markierungsstreifen 8 der Schablone 4 so entlang geführt, daß im Bereich der Durchbrüche 9 jeweils eine Anzahl von Markierungen 11 entlang den Kennzeichnungsfeldern 6 an der betreffenden Prüfspalte 2 erscheint. Die Dtrchbrüche 9 an der Schablone 4 sind dabei in Bezug auf den Anlegepfeil 7 einerseits und in Bezug auf die Anlegemarke 5 an den einzelnen Spalten 2 des Prüfbogens 1 sowie in Bezug auf die Kennzeichnungsfelder 6 so angeordnet, daß den Kennzeichnungsfeldern 6 mit richtigen Antworten auf die Fragen 3 jeweils ein Durchbruch 9 an dem Markierungsstreifen 8 zugeordnet ist, so daß beim Entlangziehen des Farbstiftes 10 die Kennzeichnungsfelder 6 mit den richtigen Antworten farblich markiert werden, während Kennzeichnungsfelder mit falschen Antworten keine Markierung 11 erhalten.
Hat nun der Prüfling die einzelnen Fragen 3 entsprechend beantwortet, so ist leicht zu erkennen, ob die angekreuzten Antworten sich in Kennzeichnungsfeldern 6 befinden, die mit der Schablone 4 markiert worden sind, was dann eine richtige Antwort bedeutet, während Felder 6, die vom
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Prüfling nicht angekreuzt worden sind, aber eine Farbmarkierung 31 erhalten haben, als falsch beantwortet gelten, ebenso wie Felder 6, die vom Prüfling zwar angekreuzt worden sind, jedoch bei der Kontrolle keine Farbmarkierung erhalten haben, wie dies in Fig. 3 im einzelnen zu erkennen ist.
Wenn zusätzlich zu den markierten Kennzeichnungsfeldern 6 durch den Farbstift 10 auch noch weitere Markierungen 11 außerhalb von Kennzeichnungsfeldern 6 erscheinen, so hat dies nichts zu besagen, da es sich nicht um eine Kennzeichnung von Feldern 6 von richtigen Antworten handelt.
Wie in der Zeichnung weiterhin zu erkennen ist, sind die
Kennzeichnungsfelder 6 in den Spalten 2 des Prüfbogens 1 in bestimmten Abständer und die Anlegemarken 5 in den Spalten 2 in verschiedener Höhenlage in Bezug auf die Höhe * des Prüfbogens 1 jeweils derart angeordnet und über die
Höhe des Prüfbogens 1 verteilt, daß bei einer Anlage der
Schablone 4 mit ihrem Anlegepfeil 7 an der Anlegemarke 5 jeder Prüfspalte 2 ein Teil der Durchbrüche 9 an der Schablone 4 mit denjenigen Kennzeichnungsfeldern 6 des Prüfbogens 1 zur Deckung kommt, die für eine richtige Markierung der gestellten Fragen 3 vorgesehen sind.
25
Von besonderem Vorteil für die Handhabung der Schablone 4 ist, daß der Anlegepfeil 7 der Schablone im Bereich des durchbrochenen Markierungsstreifens 8 angeordnet ist. Hierdurch kann der Anlegepfeil 7 der Schablone 4 besonders leicht mit der Anlegemarke 5 an jeder Spalte 2 des Firtifbogens 1 zur Deckung gebracht werden.
An den Spalten 2 des Prüfbogens 1 sind außerdem seitlich § neben der Reihe von anzukreuzenden Kennzeichnungefeldern 6
ji 35 einzelne mit Zahlen oder Buchstaben zu beschriftende zu-
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sätzliche Kennzeichnungefelder 6a angeordnet« und die Schablone 4 weist seitlich neben dem Markierungastreifen 8 einen zu der geraden Anlegekante 4a parallelen Streifen 8a mit einer Reihe von Zahlen- oder Buchstabenangaben für die Kontrolle auf richtige Beantwortung solcher zusätzlicher Kennzeichnungsfelder 6a an den verschiedenen Spalten 2 derartiger Prüfbögen 1 auf, die an dem Streifen 8a in Bezug auf den Anlegepfeil 7 der Schablone 4 über die Länge der Schablone 4 derart verteilt sind, daß bei einer Anlage der Schablone 4 mit dem Anlegepfeil 7 an der Anlegemarke 5 der einzelnen Prüfspalten 2 jeweils die richtige Zahlenoder Buchstabenangabe an der Schablone 4 unmittelbar neben dem mit einer Zahlen- oder Buchstabenangabe zu versehenden zusätzlichen Kennzeichnungsfeld 6a des Prüfbogens 1 zu liegen kommt.
Dies ist anhand der Zeichnung leicht zu erkennen. So befindet sich in Fig. 3 nahe der Anlegemarke 5 des Prüfbogens 1 ein zusätzliches seitliches Kennzeichnungsfeld 6a mit der vom Prüfling eingetragenen Zahl "30". Wird nun die Schablone 4 von Fig. 1 mit ihrem Anlegepfeil 7 mit der Anlegemarke 5 an dem Prüfbogen 1 zur Deckung gebracht, so kommt die Zahlenangabe "30" auf dem Seitenrand 8a der Schablone 4 unmittelbar neben die vom Prüfling im Kennzeichnungsfeld 6a angegebene Zahl "30" zu liegen mit dem Ergebnis, daß die Zahlenangabe "30" des Prüflings richtig ist.
Ebenso ist es in Fig, A, wo der Anlegepfeil 7 der Schablone 4 mit der Anlegemarke 5 an dem Prüfbogen 1 zur Deckung gebracht worden ist. Im oberen Teil des Prüfbogens 1 befindet sich neben der Zahlenangabe "25" am seitlichen Rand 8a der Schablone 4 die Zahlenangabe "25" im Kennzeichnungsfeld 6a des Prüfbogens 1, was ebenfalls eine richtige 35
- 12 -
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Antwort bedeutet, ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 5, wo die Schablone 4 mit ihrem Anlegepfeil 7 von der Anlegemarke 5 am Prüfbogen 1 höhengleich nach links verschoben worden ist, um erkennbar zu machen, daß auch hier die Zahlenangabe "5" am rechten Seitenrand 8a der Schablone 4 mit der Zahlenangabe "5" im Kennzeichnungsfeld 6a des Prüfbogens 1 rechts daneben übereinstimmt, was ebenfalls eine richtige Antwort bedeutet.
Zur besseren Handhabung weist die Schablone 4 an der der Reihe von Zahlen- oder Buchstabenangaben gegenüberliegenden Längsseite eine zur Seite gerichtete, vorzugsweise kreissegmentförmige zungenartige Handauflage 12 auf, auf der auch Bedienungshinweise, Reklameaufdrucke oder dergleichen angebracht werden können.

Claims (7)

  1. PATENTANWALT
    DlPL-ING. KLAUS-JÜRGEN SCHWARZ
    PATENTANWALT SCHWARZ. ADENAUERALLEE 4gA. D-5300 BONN 1 EUROPEAN PATENT ATTORNEY
    TELEFAX (0228)65 90 93 PATVOCAT
    Anmelder: 9. März 1988
    Verkehrs-Verlag GmbH
    Geschwister-Scholl-Straße 9
    Remagen
    VNR: 108 545
    ANWALTSAKTE
    2 060/88
    Schutzansprflche
    1. Schablone mit einer geraden Anlegekante zur Kontrolle von ausgefüllten Prüfbögen mit einer oder mehreren Spalten von Fragen zur Vorbereitung oder Ablegung der Führerscheinprüfung für alle Fahrzeugklassen auf richtige Beantwortung der gestellten Fragen, wobei die Prüfbögen in jeder Spalte eine Anlegemarke für die einen Anlegepfeil aufweisende Schablone und in einer senkrechten Reihe untereinander angeordnete Kennzeichnungsfelder der Antworten zu den gestellten Fragen haben und die Kennzeichnungefelder und die Anlegentarken in den Spalten der Prüfbögen in verschiedener Höhenlage in Bezug au* die Höhe jedes Prüfbogens derart angeordnet und über die Höhe jedes Prüfbogen&bgr; derart verteilt sind, daß bei einer Anlage der Schablone mit ihrem Anlegepfeil an der Anlegemarke jeder Prüfspalte entsprechende Hinweiszeichen an der Schablone denjenigen Kennzeichnungefeldern des Prüfbogens zugeordnet sind, die für eine richtige Markierung der jeder Frage zugeordneten Antworten (Multiple-Choice-Syetem) vorgesehen sind, d a
    durch gekennzeichnet, daß die
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    OSäOOBonni f«««iviwt; Bonnpiif (»ton; · <<(· ·<(· JXiji^chjiieinlj AO Bonn iBU 3JOfOO 5»lfli 03 U5 |SU 3?01MM> IMiJf-
    Schablone (4) einen zu der geraden Anlegekante (4a) parallelen Markierungsstreifen (8) mit in einer Längsreihe untereinander angeordneten Durchbrüchen (9) zum Kennzeichnen der in den Kennzeichnungsfeldern (6) des Prüfbogens (1) anzukreuzenden Antworten (3) besitzt.
  2. 2. Schablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dan der Markierungsstreifen
    (8) an der Schablone (4) rinnenförmig vertief^ ausgebildet ist.
  3. 3. Schablone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Markierungsstreifen (8) sich über die gesamte Länge der Schablone (4) gleichmäßig tief erstreckt.
  4. 4. Schablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Anlegepfeil (7) der Schablone (4) im Bereich des Markierungsstreifens 58) ausgestanzt ist.
  5. 5. Schablone nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 für Prüfbögen mit in einem seitlichen Abstand neben der Reihe von anzukreuzenden Kennzeichnungsfeldern angeordneten, mit Zahlen oder Buchstaben zu beschriftenden zusätzlichen Kennzeichnungefeldern, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (4) zwischen 4ei geraden Anlegekaute (4a) und dem Markierungsstreifen (8) einen Streifen (8a) mit einer Reihe von Zahlen- oder Buchetabenangaben für die Kontrolle auf richtige Beantwortung solcher zusätzlicher Kennzeiehnungeielder (6) an den verschiedenen Spalten (2) derartiger Prüfbögen (i) aufweist, die an dem Streifen (8a) in Bezug auf den An-
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    legepfeil (7) der Schablone (4) über die Länge der Schablone (4) derart verteilt sind, daß bei einer Anlage der Schablone (4) mit dem Anlegepfeil (7) an der Anlegemarke (5) der einzelnen Prüfspalten (2) jeweils die richtige Zahlen* oder Buchstabenangabe an der Schablone (4) neben dem mit einer Zahlen- oder Buchetabenangabe zu versehenden Kennzeichnungefeld (6a) des Prüfbogens (1) zu liegen kommt.
  6. 6. Schablone nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Schablone (4) an der der Reihe von Zahlen- oder Buchstabenangaben gegenüberliegenden Längsseite eine zur Seite gerichtete, vorzugsweise kreissegmentförmige zungenartige
    Kandauflage (12) aufweist.
  7. 7. Schablone nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (4) aus einem formsteifen Material, vorzugsweise undurchsichtigem oder opakem Kunststoff, besteht.
DE8803217U 1988-03-10 1988-03-10 Schablone zur Kontrolle von Prüfbögen für die Führerscheinprüfung Expired DE8803217U1 (de)

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DE (1) DE8803217U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8809084U1 (de) * 1988-07-15 1988-09-01 Buderus Heiztechnik GmbH, 6330 Wetzlar Heizkamin für die Wohnraumbeheizung
DE8809094U1 (de) 1988-07-15 1988-11-10 Bress, Bernhard Ergebniseinstellehre für Lottoscheine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE8809084U1 (de) * 1988-07-15 1988-09-01 Buderus Heiztechnik GmbH, 6330 Wetzlar Heizkamin für die Wohnraumbeheizung
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