DE8803172U1 - Lagerbehälter, insbesondere für aggressive Medien, Altöl od. dgl. Sondermüll - Google Patents

Lagerbehälter, insbesondere für aggressive Medien, Altöl od. dgl. Sondermüll

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DE8803172U1
DE8803172U1 DE8803172U DE8803172U DE8803172U1 DE 8803172 U1 DE8803172 U1 DE 8803172U1 DE 8803172 U DE8803172 U DE 8803172U DE 8803172 U DE8803172 U DE 8803172U DE 8803172 U1 DE8803172 U1 DE 8803172U1
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Dueperthal Sicherheitstechnik 8757 Karlstein De GmbH
Storz Fahrzeug- und Tankservice 7238 Oberndorf De GmbH
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Dueperthal Sicherheitstechnik 8757 Karlstein De GmbH
Storz Fahrzeug- und Tankservice 7238 Oberndorf De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

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Andrejewtkt, Honk» & Porlnar, Patentanwalt· in EiMn
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Lagerbehälter, insbesondere für
aggressive Medien, Altöl o. dergl. fließfähigen Sondermüll,
! mit zumindest einem behälteraußenseitigen Einfüllstutzen,
j einem schwenkbar gelagerten Deckel für den Einfüllstutzen,
j einem mit dem Einfüllstutzen verbundenen behälterinnenseitigen Füllrohr, einem Absperrorgan und einem Betätigungsmechanismus
zum gleichzeitigen Öffnen des selbstschließenden Deckels und
Absperrorgans.
Ein derartiger Lagerbehälter dient regelmäßig zum Sammeln von
aggressiven Medien, Altöl o. dergl. fließfähigen Sondermüll
und wird nach hinreichender Befüllung entsorgt. Der Deckel ist regelmäßig abschließbar, um ein unkontrolliertes Einfüllen
von Fremdflüssigkeiten zu verhindern. Das Absperrorgan soll
das Austreten von explosive Gas/Luftgemische erzeugenden
Dämpfen unterbinden. - Bei den bekannten Ausführungsformen ist das Absperrorgan in dem Füllrohr oder in einem Anschlußstutzen zwischen Einfüllstutzen und Füllrohr angeordnet, jedenfalls
im Inneren des Lagerbehälters. Das gilt zwangsläufig auch für
einen Teil des Betätigungsmechanismus zum Öffnen und Schließen des Absperrorgans. Eine derartige behälterinnenseitige Anordnung von Absperrorgan und Betätigungsmechanismus ist jedoch aus verschiedenen Gründen problematisch. Einerseits stört die
schwierige Zugänglichkeit für Wartungs- und Reparaturarbeiten. Andererseits stört es, daß auch der Betätigungsmechanismus von den einzufüllenden Flüssigkeiten umspült wird und folglich
frühzeitigen Funktionsstörungen unterliegen kann, wenn es sich bei diesen Flüssigkeiten um beispielsweise aggressive Medien
handelt. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen»
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AndVejewsld, Honke A Partner, Paf*ntcnti*tilte in Esten
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lagerbehälter/ insbesondere für aggressive Medien, Altöl o. dergl. Sondermüll, der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei welchem sich das Absperrorgan und der dafür vorgesehene Betätigungsmechanismus durch eine besonders wartungsfreundliche und störunanfällige Unterbringung auszeichnen.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Lagerbehälter dadurch, daß das Füllrohr über ein auf der Behälteraußenseite angeordnetes Verbindungsrohr an den Einfüllstutzen angeschlossen ist, und daß in dem Verbindungsrohr das Absperrorgan folglich ebenfalls auf der Behälteraußenseite angeordnet ist. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zunächst einmal zur Folge, daß sowohl das Absperrorgan als auch sein Betätigungsmechanismus für Wartungs- und Reparaturarbeiten leicht zugänglich sind, weil sie sich auf der Behälteraußenseite befinden. Von besonderer Bedeutung ist ferner die Tatsache, daß der Betätigungsmechanismus für das Absperrorgan außerhalb deä Verbindungsrohres auf der Behälteraußenseite untergebracht werden kann, so daß dieser betreffende Teil des Betätigungsmechanismus nicht länger von angreifenden Medien umspült wird, wenn derartige Medien eingefüllt werden. Aber auch Verunreinigungen, die beim Einfüllen von Altöl o. dergl. Sondermüll auftreten können, werden bei der erfindungsgemäßen Konstruktion vermieden, weil der Betätigungsmechanismus f Judas Absperrorgan außerhalb der Füllwege lieg«. Folglich zeichnet sich der erfindungsgemäße Lagerbehälter hinsichtlich der Anordnung seines Absperrorgans und dessen Betätigungsmechanismus durch eine besonders einfache und funktionsgerechte sowie im übrigen störunanfälligs Bauweise aus. - Darin sind die wesentlichen durch die Erfindung erreichten Vorteile zu sehen.
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Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So kann der Einfüllstutzen im Mündungsbereich des Verbindungsrohres ein Sieb aufv?eisen, um grobe Verschmutzungen auch des Absperrorgans zu vermeiden, bei dem es sich um ein federbelastetes Ventil oder einen Schieber handeln kann. Das Verbindungsrohr weist zweckmäßigerweise ein vorgegebenes Gefälle zwischen dem Einfüllstutzen und dem Füllrohr auf oder ist mit einem solchen Gefälle verlegt. Dadurch wird der Ablauf der einzufüllenden Flüssigkeiten vom Einfüllstutzen in das Füllrohr beschleunigt. Das Verbindungsrohr kann als U-förmiges Rohr ausgebildet sein. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Einfüllstutzen und das Füllrohr auf der in Vertikalprojektion mittleren Längsachse des Behälters anzuordnen und folglich beide im Höchsten des Lagerbehälters. - Weiter lehrt die Erfindung, daß an dem Deckel und an dem Absperrorgan ein auf der Behälteraußenseite angeordneter Hebeltrieb angelenkt ist und als Betätigungsmechanismus ein Kettentrieb einerseits an den Hebeltrieb, andererseits an einen Fußhebel angschlossen ist. Aus dem Kettentrieb resultiert Leichtgängigkeit bei Betätigung von Deckel und Absperrorgan. Das gilt auch für den Hebeltileb, wenn dieser erfindungsgemäß einen Kniehebel für den Deckel und eine Schwenkhebelscheibe für das Absperrorgan aufweist, wobei an die Schwenkhebelscheibe einerseits der Kniehebel, andererseits der Kettentrieb angeschlossen p\nd. Endlich sieht die Erfindung vor, daß an der Schwenkhebelscheibe eine in Schließrichtuttg von Deckel und Absperrorgan wirkende Gasfeder aage«* lenkt und gegen die Behälteroberfläche abgestützt ist, so daß selbständiges Schließen von Absperrorgan und Deckel bei Entlastung des Fußhebels gewährleistet ist.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
{ Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Lagerbehälter in schematischer
Seitenansicht,
; Fig. 2 ausschnittsweise den Gegenstand nach Fig. 1 im Einfüllbereich mit geöffnetem Deckel,
Fig. 3 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1.
In den Figuren ist ein Lagerbehälter 1, insbesondere für ! aggressive Medien, Altöl o. dergl. fließfähigen Sondermüll dargestellt. Dieser Lagerbehälter 1 weist zumindest einen bej hälteraußenseitigen Einfüllstutzen 2, einen schwenkbar ge-&iacgr; lagerten Deckel 3 für den Einfüllstutzen 2, ein mit dem Ein- | &igr; füllstutzen 2 verbundenes behälterinnenseitiges Füllrohr 4, ; ein Absperrorgan 5 und einen FuBhebel 6 mit Betätigungsmecha- ! nismue zum gleichzeitigen Öffnen des selbstschließenden ! Deckels 3 und Abeperrorgans 5 auf. Das Füllrohr 4 ist über ein auf der Behältera'iöenseite angeordnetes Verbindungsrohr 7 an den Einfüllstutzen 2 angeschlossen. In dem Verbindungsrohr ist das Absperrorgan 5 angeordnet, welches sich also in gleichen Weise auf der Behalterauöenaeite befindet. Der Einfüllstutzen weist im Mündungsbereich des Verbindungerohres 7 ein lediglich angedeutetes Sieb 8 auf. Das Verbindungsrohr 7 kann mit einem Qefälle zum Füllrohr 4 hin verlegt sein, was nicht gezeigt ist. Ferner ist das Verbindungerohr 7 als U-förmiges Rohr ausgebildet. Der Einfüllstutzen 2 und das Füllrohr 4 sind auf der
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in Vertikalprojektion mittleren Längsachse 9 des Lagerbehälters 1 und folglich aufgrund der O-förmigen Ausbildung des Verbindungsrohres 7 im Behälterhöchsten angeordnet.
An dem Deckel 3 und an dem Absperrorgan 5 ist ein auf der Behälteraußenseite angeordneter Hebeltrieb 10, 11 angelenkt. Als Betätigungsmechanismus ist ein Kettentrieb 12 einerseits an den Hebeltrieb 10, 11, andererseits an den Fußhebel 6 angeschlossen. Der Hebeltrieb weist einen Kniehebel 10 für den Deckel 3 und eine SchwenkhebeIscheibe 11 für das Absperrorgan auf. An die Schwenkhebelscheibe 11 ist einerseits der Kniehebel 10, andererseits der Kettentrieb 12 angelenkt. Ferner ist an der Schwenkhebelscheibe 11 eine in Schließrichtung von Deckel 3 und Absperrorgan 5 wirkende Gasfeder 13 angelenkt und gegen die Behälteroberfläche abgestützt.

Claims (7)

4300 Esm 1, TlMcrtwpkilx 3, Podf. 100254
1) düperthal gmbh Sicherheitstechnik
Frankenstraße
8757 Karlstein / Main
2) Storz Fahrzeug- und Tankservice GmbH
Neckarstraße 45
7238 Obert.dorf a. N.
Lagerbehälter, insbesondere für aggressive Medien, Altöl o. dergl. Sondermüll
Schut zansprüche
1. Lagerbehälter, insbesondere für aggressive Medien, Altöl o. dergl. Sondermüll, mit zumindest einem behälteraußenseitigen Einfüllstutzen, einem schwenkbar gelagerten Deckel für den Einfüllstutzen, einem mit dem Einfüllstutzen verbundenen behälterinnenseitigen Füllrohr, einem Absperrorgan und einem Betätigungsmechanismus zum gleichzeitigen öffnen des selbstschließenden Deckels und Absperrorgans, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllrohr (4) über ein auf der Behälteraußenseite angeordnetes Verbindungsrohr (7) an den Einfüllstutzen (2) angeschlossen ist, und daß in dem Verbindungsrohr (7) das Absperrorgan (5) behälteraußenseitig angeordnet ist.
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Andrejewdd, Honke & Partner, Paentawälte in
2. Lagerbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstutzen (2) im Mündungsbereich des Verbindungsrohres (7) ein Sieb (8) aufweist.
3. Lagerbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnetJ daß das Verbindungsrohr (7) ein vorgegebenes Gefälle zwischen dem Einfüllstutzen (2) und dem Füllrohr (4) aufweist 1-zw. mit einem Gefälle zum Füllrohr (4) hin verlegt ist.
4. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (7) als ü-förmiges Rohr ausgebildet ist und der Einfüllstutzen (2) und das Füllrohr (4) auf der in Vertikalprojektion mittleren Längsachse (9) des Lagerbehälters (1) angeordnet sind.
5. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckel (3) und an dem Absperrorgan (5* ein auf der Behälteraußenseite angeordneter Hebeltrieb (10, 11) angelenkt ist und als Betätigungsmechanismus ein Kettentrieb (12) einerseits an den Hebeltrieb (10, 11),andererseits an einen Fußhebel (6) angeschlossen ist.
6. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebeltrieb einen Kniehebel (10) für den Deckel (3) und SchwenkhebeIscheibe (11) für das Absperrorgan (5) aufweist, wobei an di« Schwenkhebelsensibe (11) einerseits der Kniehebel (10), andererseits der Kettentrieb (12) angeschlossen ist.
7. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
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gekennzeichnet, daß an der Schwenkhebelscheibe (11) eine in Schließrichtung von Deckel (3) und Absperrorgan (5) wirkende Gasfeder (13) angelenkt und gegen die Behälteroberfläche abgestützt ist.
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