DE8803167U1 - Klosettbrille mit Schutzüberzug - Google Patents

Klosettbrille mit Schutzüberzug

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DE8803167U1
DE8803167U1 DE8803167U DE8803167U DE8803167U1 DE 8803167 U1 DE8803167 U1 DE 8803167U1 DE 8803167 U DE8803167 U DE 8803167U DE 8803167 U DE8803167 U DE 8803167U DE 8803167 U1 DE8803167 U1 DE 8803167U1
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Germany
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seat
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legs
toilet
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Abu-Plast Kunststoffbetriebe 8633 Roedental De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/14Protecting covers for closet seats
    • A47K13/145Protecting covers for closet seats of rolled-up paper tubes or rolled-up plastic tubes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)

Description

1/11188165) &Ggr;
■ * &igr; &ogr;&khgr;* ->>
8.3.1988
• e e ae e · · &bgr;·· ·· ·
Klosettbrille sit Schutzüberzug
Die Erfindung betrifft eine Klosettbrille nit einer Einrichtung zu» Aufziehen eines schlauchartigen Schutzüberzuges, z.B. aus Kunststoffolie.
Eine bekannte derartige Klosettbrille weist in Draufsicht die Fora eines U auf, wobei die Schenkelenden des U die tfea Benutzer abgewandten Rückenden der Klosettbrille sind. An einen dieser beiden Rückenden 1st die Klosettbrille hoehschwenkbar an dea Klosettbecken gelagert, wlhrend der Schutzüberzug auf das andere, freibleibende ROckende von einer Abrolleinrichtung her aufgezogen wird (AT 110 102; DE 28 35 257). Der schlauchartige Schutzüberzug wird bei dieser bekannten Klosettbrille Ober deren ]esa vte Lingserstreckung voa einen ROekende bis zum anderen ROckende gezogen. Der benutzte Schlauchabschnitt wird Ober eine Aufrollvorrichtung voa gelagerten Rückende der Klosettbrille aogezogen und dazu durch eine feststehende Schneide aufgeschlitzt. Öle «ivfschlitzung ermöglicht zunächst dieses Abziehen an den Lagerteilen vorbei und sacht darüber hinaus den Schutzüberzug für eine nochmalige Verwendung unbrauchbar.
Die bekannte Klosettbrille hat den Nachteil, daß die Schutzhülle Ober einen vergleichsweise großen Llngenbereich der Klosettbrille hinübergezogen werden auß, der dabei noch eine Krüaaung von etwa 180° durchmißt. Da die Förderbewegung allein von der Aufrolleinrichtung, d.h. durch Zug aufgebracht wird, bedeutet gerade der lange KrOaaungsbereich der Klosettbrille Ober einen Oesaatwinkel von 180°, daß erhebliche Zugkräfte »n der AufrollainHehtung aufgebraeht und vom Schutzüberzug aufgehalten
werden aussen. Dies erfordert eine vergleichsweise höh^ Zugfestigkeit des schlauchartigen Schutzüberzuges. Außer dea erfordert eine einaal ige Benutzung der Klosett-* brille einen vergleichsweise langen Schlauchabschnitt des Schutzüberzuges. Da der Schutzüberzug von einer
' Vorratsrolle abgezogen wird, laßt eine solche Vorrats-
&Ggr; rolle nur eine begrenzte Anzahl von Benutzungen der
Klosettbrille zu, bis eine neue Vorratsrolle notwendig wird. Ds derartige Klosettbrillen in der Regel bei stark frequentierten, öffentlichen Klosetts eingesetzt werden, -. ist ein vergleichsweise häufiges Bestücken der Klosett
brille ait einer neuen Schutzüberzugrolle erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klosettbrille der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das überziehen des Schutzüberzuges schnell, leicht und einfach durchführbar ist und bei der eine einaal eingesetzte Vorratsrolle bis zu ihrea Aufbrauch eine größere Anzahl von Benutzungen der Klosettbrille zulaßt. Diese Aufgabe wird durch die Kennzeichnungsaerkaale des Anspruches 1 gelöst.
BeIa Erfindungsgegenstand 1st, wie bei herköaalichen Klosettbrillen ohne Schutzüberzug an sich bekannt, der in Sitzbenutzungsstellung dea Menschlichen 6en1t*l gegenüberliegende Brillenbereich, der ohnehin «licht als Sitzunterlage in Betracht koaat, ausgespart. Dadurch 1st die Insgesaat für eine Benutzung erforderliche eesaat-Ubeizugsllnge kleiner als bei einer vorn geschlossenen Brille. Auflerdea 1st jedea Sitzschenkel eine gesondert« Abrolloinriehtung zugeordnet, so daß für jede Benutzung nur eine vergleichsweise kleine, schnell auswechselbare SchutzOberzugsllnge verbraucht wird. Bei gleicher auf eine Abrollvorrichtung aufgerollter SchutzOberzugsllnge und jeweils gleichzeitig vorgsnoaaenea Einsetzen der beiden SUztehenkeln zugeordneten Vorratsrolle kann d1t
Klosettbrille naeh dtr lrfindung weientUeh häufiger b1a ftur NeubestOekung banutat warden· ItI harkcMUoher gestaltung dar balden Htaaahenliel braucht darüber hinauf der lohutiObtriufl nur fiber varglttahaNaia· ftkrOMta und dura· Llflfftnitraiant ittoftn au wodurch euch ·1&eegr; ttörtnder Palttnwurf wtitgthtnd vtmitdtn wird. It kann «1n wtniger widerstandsfähiger und »o»1t b1U1gtrtr Ubtrxugswerkstoff verwendet werden. Gegebenenfalls kann der SehutzQberxug auch gefahrlos eine
daß auf demselben Rollendurchaesser eine größere Gesaat-Uberxugsllnge untergebracht werden kann« Ein weiterer Vorteil besteht darin/ daß konstruktionsbedingt der schlauehartige SehutzQberxug vor de· Aufbringen auf die Sitxschenkel nach Art einer Manschette uagestQi.pt wird. Dadurch kann die Schlauch1nnense1te bereits bei der Herstellung des Schutxuberxuges wirkst« und vnr allen Dingen lange haltbar des1nf1x1ert werden, ohne daß 1a Lagerxustand der desinf1x1erte Bereich von außen zugingUch 1st und dadurch die Desinfektionswirkung beeinträchtigt wird. Die Außenseite des schlauehartigen ; Schutxüberxuges hingegen kann *1t das 6le1tverhalten verbessernden Stoffen/ z.B. alt Talkuapuder beschichtet oder bestaubt sein/ welches z.B. auch ein Anhaften auf 6rund elektrostatischer Aufladung an den ebenfalls ;
überwiegend aus Kunststoff bestehenden Sitzschenkeln unterbindet und dadurch die von der Aufrolleinrichtung aufzubringenden Zugkräfte vemindert.
Heiter« Ausgestaltung·!) d»s Erfin4e*ts*S*8*"*tand*s dienen
zur Verbesseroftf te*. SitMfmif 4*t funkt<ftftsf*h1efteit ]
der erf1ndungs9*a)ie«n Klosettbrille/ die Anhand der j
Figuren beispielsifcis« erliutert mir ti. Es feigen: j
j &iacgr; ··: · &iacgr; &iacgr;. S ·
·< &igr;· Ii
it ··
Hg. 1 eine Draufsicht auf ·1&eegr;· tritt Ausfühfungafor« dtp Klosettbrille,
Mfl. 2 tint Ansteht entsprechend dtf lehnittUnie 11-11 In Mf. 1,
Hg. 3 ·&iacgr;&pgr;· Brauflieht auf eine iweitt Auifflhrungifera einer Klosettbrille,
Flg. 4 tin· vergrößerte Schnittdarstellung entsprechend der LInIt IV-IV 1n F1g. 3,
Flg. S tint vergrößert· SchnUtdartttUung entsprechend der Unit V-V 1n F1g. 3,
Flg. 6 eine Dreufeieht auf eine dritte AusfQhrungsfora einer KlottttbM Ut,
Flg. 7 eine SehnittdereteUung entsprechend der Linie VZI-VIX In Mg. 6,
Flg. 8a - 8d unterschiedliche Querschnittsfornen der Sittschenkel entsprechend der Schnittlinie VIIl-VIII 1n Mq. 6,
Flg. 9 unterschiedliche ProfIlquerschnitte des Vorderendes der Sitisehenkel entsprechend der Schnittlinie IX-IX 1n Flg. 6,
F1g. 10 eine vergrößerte Draufsicht auf das Vorderende eines Sitzschenkels entsprechend Pfeil X 1n Flg. 9b,
Flg. 11 die Draufsicht auf eine vierte AusfQhrungsfora einer erfindungsgeaiß ausgestalteten Klosettbrille.
»le Brille enthAlt die beiden Sitzschenkel 1,2. Diese sind alt der rQckwirtigen 6ehlusekonsole 3 verbunden, die für jeden Sitzschenkev. 1,2 eine Abrolleinrichtung 4 und eine Aufrolleioriebtueo S trtfit. »f· Werbindune twifchen den Sitzscbenkeltt 1,2 uod der GeMusekonsole 3 kann starr Min derart, 4*0 die Cenitisekonsole 3 geaeinsaa alt den Sitzschenkeln 1,2 boeftscboenkber &mgr; flieht dargestellten Klosettbecken g«lagert sind. Dies wird der Regelfall sein. Ss 1st jedoch auch prinzipiell
ilt * t &igr; L*
1 Ml I I < * · · S · · «
t » ti·· ·* 4· ·
tint tehwtnkbar· Anltnkung dtr 81tztehtnktl 1/2 »n dtr (&bull;hluitkontolt 3 denkbar.
btidtn Vordtrtndtn 6/7 dif Sitisehiflktl 1,2 sind voneinander btabittndet, te defl dit KUttttbHUf 1n Ihr·· in Sitzbtnutzungftttllung d·* e#n1tilber«1eh O«g«nübtrUtgendtn Abschnitt d1· Auttpirung 8 iufwtist.
D1· btidtn S1tzseh*nk«l 1/2 tnthilttn «1ntn sieh 1a wtstntHchtn 1n dtrtn Llngsrichtung trstrecktnden/ 1n dit Vordertndtn 6/7 ausnOndtnden Zuföhrungskanal 9. Der ZufOhrungskanal 9 kann nach unttn ganz odtr tt1lwt1sa offtn odtr auch glnzUch gtschlossen st1n (Flg. Ea-8d). Dtr ZufOhrungskanal 9 tints jtdtn Sitzschtnktls 1/2 steht 1« Btrtich dts Rücktndts 10/11 dts SUzschtnktls 1/2 alt tintr 2ufQhrungsöffnung 12 in rluaUchtr Vtrbindung, die BtstandttU dts Sitzschtnktls 1,2 1st. Die ZufQhrungsöffnungtn 12 litgtn dtn Abrollt1nr1chtungtn 4 gegenüber,
Dtr schlauchartige SehutzObtrzug 13 1st 1a Ausgangszustand auf tint Rollt aufgewickelt. Dies* Roll* wird 1n d1t AbrolltinHehtung 4 eingelegt. Das freie Ende dts SchutxQberzugts wird durch die ZufOhrungsöffnung 12 1n dtn ZdifOhrungskanal 9 eingeführt und bis zu dtn Vordtrtndtn 6/7 gezogen. Bis hitrher befindet sich dtr Schutzüberzug noch in xusaaaengelegtea Zustand, in wtlchta auch dit Schlauchwinde auftinanderliegen. Das aus dtn Vordtrtndtn 6,7 dtr Sitzschtnktl 1,2 hinausstehende Ende dts schlauchartigen Schutzüberzuges 13 wird nach Art tintr Hanschtttt ua das Vorderende 6,7 dts jeweiligen S1tz-&bull;eh*nfc*l· 1,2 ft*pn«g«stftlpt und »t*tf*r in ftiehtuiie «ef das »Qcktnde 1&THgr; bzw. 11 des jeweiligen Sitischtnkels 1,2 and «yf df· jetteUs zugeordnete Aufrollt1nr1ehtung S zurQeltgtzogtn.
Jedea Sitztchenkel 1,2 1*t Im Bereich »ein·· ROckend*· 10 bzw. 11 tin feststehende·, naeh außen vorstehend·! tefcinsem «r 14 *ug«ordn«t, dureh w«leh·· der van der AufreUeinriehtung S ibgoogfn«, ichUuehtrtiflt S«hut««
Obtraug 13 \r\ LlngtrIchtung aufgttohlittt wird. 01··· AuftehMttung «rafiglieht *1n«ri4it· sin Abti«ti«n de·
tchutzubtrzuget 13 voa Sitztchtnkel 1 bzw. 2 trotz dtsten btnachbarttr Halttrung bzw. Lagerung an dtr Gehäu«·- fconsole 3* Andtrereeite wird dadurch dtr Schutzübtrzui für eine ttwaige Wiederverwendung unbrauchbar geaacht.
He Aufrolleinrichtungen 5 sind notorisch, insbesondere &bull;lektroüotoriseh angetrieben. Dieser elektromotorische Antrieb 1st jeder einzelnen Aufrollvorrichtung 5
h zugeordnet. Als Spannungsquelle können Batterien 15
; vorgesehen sein. Es 1st jedoeh auch ein Netz- oder
Transffe.-Mtoranschluß 16 aöglich (Fig. 6). Desgleichen
1st ein Motorischer Antrieb der Abrollvorrichtungen 4 r Möglich. Dieser «otorische Antrieb kann alt den
/; Motorischen Antrieb einer Aufrollvorrichtung S kombiniert
■' sein, wie dies in Fig. 7 beispielsweise durch einen
II geneinsaaen Getriebenotor 17 dargestellt 1st. Ua jeweils " den Schutzüberzug nur Ober die notwendige Soll-Länge für
&bull;ine weitere Benutzung der Klosettbrille abzuziehen, kann &bull;ine schrittaotorische Steuerung vorgesehen sein. Fs kann auch unabhlngig von der Aufrollvorrichtung 5 eine Motorisch angetriebene Abzugseinrichtung 18 (Fig. 5) auf den Schutzüberzug 13 einwirken.
Zur Hiniaierung der einwirkenden Zugkräfte bein nach Art einer Ranachette erfolgenden Ualegen des Schutzüberzuges 13 \m Beeeleh der Vorderenden 6,7 «eist dl· «Ondungsstirnseite des ZufQhrungskanals 9 1» Bereich der Verwenden 6,7 eine halbkreisbogenihnliche Querschnitt*ft>/jaaf (Fig. 9a>. Die Sitzschenkel 1,2 haben zwec^.^aig eine
i» wesentlichen flachovale Querschnittsfor« (Fig. 8a-8d). Die Nündungsstirnseite des ZefOhrungskanals 9 am Vorderende 6,7 der Sitzschenkel 1,2 kann auch «indestens eine Ualenkrolle 18 oder Ualenkkugel enthalten, ua das ■anschettenartige Ualegen des Schutzuberzuges bei dessen Abziehen in Richtung auf die Aufrollvorrichtung 5 zu erleichtern. I« Falle der Ausfuhrungsfora von Fig. 9b und Fig. 10 sind zwei ua parallele Horizontalachsen 19 drehbar gelagerte, sich 1« wesentlichen Ober die Breite der Sitzschenkel 1,2 erstreckende und in ihres Einwirkungsbereich die HOndungsstirnwand des Zufuhrungskanals 9 bildende Ualsnkrollen 18 vorgesehen.
Bezugszeichenliste
1 Sitzschenkel
S Sitzsctienkel
3 6·hiu*«konsole
4 Abrolleinrichtung
5 Aufrolleinrichtung
6 Vorderende
7 Vorderende
8 Aussparung
9 Zuf führungskanal
10 Rückende
11 Rückende
12 Zufuhrungsöffnung
13 Schutzüberzug
14 Schi Uf «.easer
15 Batterie
16 Transforeatorensehluß
17 fietHebeaotor
18 UMlenkrolle
19 Horizontalachse

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Klosettbrille nit einer Einrichtung zu« Aufziehen eines schlauchartigen, beispielsweise au» Kunststofffolie bestehenden Schutzüberzuges (13),
    gekennzeichnet durch folgende Merkaale: a) Die Brille enthalt zwei Sitzschenkel (1,2) ait
    voneinander beabstandeten Vorderenden (6,7). b> Die Sitzschenkel (1,2) enthalten einer sich 1« wesentlichen in deren Längsrichtung erstreckenden, in die Vorderenden (6,7) ausmündenden Zuführungskancl (9) für den schlauchartigen Schutzüberzug (13).
    c) Ia Bereich der Ruckenden (10) eines jeden Sitzschenkels (1,2) sind jeweils eine Abrolleinrichtung (4) und eine Aufrolleinrichtung (5) für den Schutz-Oberzug (13) sowie ein Schlitzaesser (14) zua Aufschlitzen des der Aufrolleinrichtung (S) zuzuführenden, verbrauchten Schutzüberzuges (13) angeordnet.
    d) Der Schutzüberzug (13) verlauft in noch zusaaaengelegte« Zustand von der Abrolleinrichtung (4) durch den Zuführungskanal (9) zua Vorderenäe (0,7) des Sitzschenkels (1,2), 1st nach Art einer Manschette ua das Vorderende (6,7) des Sitz-Schenkels (1,2) heruagestülpt und uahOUt den Sitzschenkel (1,2) bis In den Bereich seines Rückende· (10,11) hinein, wo er alt dea Aufziehen auf die Auf Teileinrichtung (S) aufgeschlitzt wird.
    t. Klosettbrille nach Anspruch 1,
    gekennzeichnet durch
    eintn lotoHtelitn Antrieb a1ndttt#n· der AufroU-ei &eegr; richtung
    j j j; J1 &igr; j < ·
    S. KlostttbrUlt naoh Anspruch I,
    gtktnnflfiettntt dureh tintn tehMttaotor alt AntritbMHtttl«
    4« KlottttbMUt n«th Aniprueh 2 od«r 3/
    gtktnnitUhntt durch
    tintn GttritbtMOtor zua Antritb sowohl dtr Aufrolltinriehtung (S) tls auch dtr AbroUt1nr1ehtung (A).
    dadurch gtktnnatiehntt/
    daß d1t M0ndungsst1rnst1tt dts Zufuhrungskanals (9) tint halbkrtisbogtnlhnMcht Qutrschnittsfora aufwtist.
    6. KlottttbrUlt nach tint· odtr athrtrtn dtr vorhtrgthtndtn AnsprOeht·
    gtktnnztichntt durch tint flachovalt Qutrsehnittsfora dtr SitzSchtnktl
    7. KlostttbHllt nach tint· odtr athrtrtn dtr vorhergehenden AnsprOeht/
    dadurch gtktnnztichntt,
    daß die MQndungsstirnstitt dts ZufQhrungskanals (9) a« Vorderendt (6,7) dtr Sitzschtnktl (1,2) tint Ualtnkrollt (18) odtr Ualtnkkugtl tnthllt.
    8. Klosettbrille nach Anspruch 7,
    gtktnnztiehntt durch
    zwei um peralltlt Ker1soRt*l«cb*tR C19) drehbar gelagerte, «Ich im ■»··!*ti·»·* fifc«r ti· ft»«ft· 4«r Sitzschenkel (1,2) erstreck«*«« «nd 1a ihr«« Einwirkungsbereich die Mundtmgsstirniiand de* ZufQhrungs kanals (9) bildende Ualenkrolle» (IS).
    SI I I
    &bull; &igr; &igr;
    ·( ·· I« I« «I Ii
    9. KLoftttbrUlt nach tinte oder *§hr*f*n dti» vorhergehenden Anspruch·,
    dadureh gekennzeichnet,
    dfß der lehliuehtrtift Ubertug 1· AufginiiiUitind auf &bull;einer Außenseite »it tint· eUUilttel und/oder auf &bull;tintr Inn«na«1t· alt iintm 0at1nftfcti6nii1ttat versehen i»t.
    10. Klosettbrille naeh eine« oder Mehreren der vorhergehenden Ansprüche^
    dadureh gekennzeichnet/
    daß der ZufÖhrungskanal (9) tine nach unten welsende Öffnung aufweist.
    11. Klosettbrille nach eine« oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche/
    dadureh gekennzeichnet/
    daß die Sitzschenkel (1/2) an Ihren Rückenden (10/11) zu einer Einheit Miteinander verbunden sind (Flg. 6/11).
    12. Klosettbrille naeh ein·« oder Mehreren der vorhergehenden Ansprüche/
    dadureh gekennzeichnet/
    daß die Sitzschenkel (1/2) sowie das 6ehluse (3) für die Ab- und Aufrolleinrichtung (4/5) sowie deren Antr1ebSMittel ein« Baueinheit sind.
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