DE8803154U1 - Vorrichtung zum Errichten einer Wand, insbesondere aus Glasbausteinen - Google Patents

Vorrichtung zum Errichten einer Wand, insbesondere aus Glasbausteinen

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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/42Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings of glass or other transparent material

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Vorrichtung zum Errichten einer Wand.
Insbesondere aus Glasbausteinen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Errichten einer Wand aus vorzugsweise scheibenartigen Wandelementen, Insbesondere Glasbausteinen, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus Gründen der Statik, der Dichtigkeit und dergleichen werden Glasbausteine beim Errichten einer Wand nicht unmittelbar übereinander gesetzt. Es 1st daher bekannt, Glasbausteine zu vermörtein. Dabei entstehen mindestens 10 mm breite Fugen an den Lagerund Stoßseiten. Das VerraÖrteln von Glasbausteinen ist indessen «it einigen Nachteilen behaftet. Mörtel fugen bilden sogenannte
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Patentanwälte: European Patent Attorneys-Zugrfassene VettoeSa HecBtsamvafc Zsen Beiden yf Oc Deutsche Bank AG &EEgr;&bgr;&pgr;&Agr;&&Tgr;&Bgr;,&Tgr;«*. &Rgr;52»97:|&Bgr;&xgr;£ 200-70000) · Postscheck Hamburg 28 42-206 DresdDCT'Bank" At f&mttjrg. Br.93a6a35 (BLZ 200 800 00)
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KHItebrUcken, die die Gesaffltwgrmedtfminung einer Wand aus Glasbausteinen verringern. Die Schal !dämpfung wird durch Mörtelfugen gleichermaßen beeinträchtigt. Aufgrund der schlechten Wärmedämmung kann es auf der Innenseite der Wand zu Schwitzwasser kommen und damit zu einer Schimmel" püzbildung. Ein weiterer Nachteil 1st die kaum vorhandene Haftung zwischen Glasbaustein und Mörtel. In der Mörtelfuge entstehen Haarrisse, die aufgrund des Kapiiiareffekts das Eintreten von Wasser In die Fuge begünstigen. Bei Frost besteht die Gefahr, daß die Fuge gesprengt wird. Ein weiterer Nachteil 1st schließlich, daß die Lichtdurchlässigkeit einer Wand aus Glasbausteinen durch den hohen Fugenanteil verringert wird. Der optische Gesamteindruck einer aus vermörtelten Glasbausteinen errichteten Wand wird durch die Mörtelfugen ungünstig beeinflußt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Errichten einer Wand aus vorzugsweise scheibenartigen Wandelementen, Insbesondere Glasbausteinen, £u schaffen, die unter Beibehaltung der statischen Festigkeit ein einfaches Obereinandersetzen der Wandelemente ohne ein Vertierte! &eegr; erlaubt.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1 gelöst.
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Glasbausteine bestehen Üblicherweise aus zwei ieftaien, «tie an der offenen Seite Miteinander verbunden sind* DIw Schalen weisen scheibenartige Abschnitte auf, die Über die Lager- und Stoßselten der Glasbausteine Überstehen, so daß zwischen den parallelen Scheiben eines Glasbausteins eine schwache Hohlkehle verläuft. Zwischen Übereinander angeordneten Glasbausteinen 1st daher ein flacher Hohlraun gebildet, In dem neuerungsgemäß mindestens ein Flachstrelfen aufgenommen 1st. Es 1st in Verbindung mit Glasbausteinen zwar bekannt, Flachstrelfen, beispielsweise aus Stahl, In die vermörte?te Lagerfuge einzubringen. Der Flachstrelfen dient als Bewehrung und soll die Festigkeit in der Lager· fuge erhöhen. Bei der neuerungsgemäßen Vorrichtung dient der Flachstrelfen zunächst zur Halterung von VeriegestUcken, die mit einem Lagerabschnitt zwischen Lagerflächenrandbereichen Über- oder nebeneinanderliegender Handelemente versehen sind. Bei Glasbausteinen werden die Lagerflächenrandbereiche von den äußeren Schmalseiten der Scheibenabschnitte gebildet. Die Scheibenabschnitte stützen sich auf den Lagerabschnitten ab, die ihrerseits mit dem Flach-Streifen verbunden sind. Der Flabstreifen kann so geformt sein,daß die Lagerabschnitte bzw. Verlegestucke einteilig mitgefornt sind. In diesem Fall besteht diese Anordnv-g vorzugsweise aus Kunststoff. Alternativ können die »«rlege-
stocke getrennte Formteile sein, vorzugsweise aus geeigneten Kunststoffmaterial, die - vorzugsweise 1n Abständen ■1t den Flachstrelfen verbindbar sind. Die Lagerabschnitte dienen zur anpassenden Abstützung aer Handelenente. Durch n1t Verlegestocken versehene Flachstrelfen, die sich entlang der Lagerfuge einer Reihe von Handelenenten entlangerstrecken, wird ferner ein fester Verbund der Handelenente erzielt, ohne daß ein Verraörteln oder Verkleben aus statischen Gründen erforderlich 1st. Es versteht sich, daß die neuerungsgemäße Vorrichtung auch Im Stoßfugenbereich verwendet werden kann, Insbesondere auch aus optischen Gründen, um einen gleichmäßigen Abstand der Lager- und Stoßfugen zu erreichen.
Die Lagerabschnitte sind vorzugsweise so bemessen, daß sie gegenüber den Außenflächen der Wandelemente zurückversetzt Hegen. Dadurch kann In die Fugen eine geeignete elastische Dichtungsmasse eingebracht werden, die für eine ausreichende Abdichtung der errichteten Hand sorgt.
Durch die Verwendung der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird Insbesondere beim Errichten von Händen aus Glasbausteinen eint Reih· von Vorteilen erzielt. Die Fugenbreite wird durch die «rf1ndung»gemüß# Vorrichtung stark verringert,
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so daß bereits dadurch die Wärmedämmung verbessert 1st. Die überdies aögliche Verwendung einer geeigneten Dichtungsmasse aus Kunststoffnaterial, z.B. Silikon, 1st Ihrerseits schlechter wärmeleitend als zum Beispiel Mörtel. Es könnt dann auch nicht zur Schwitzwasserbildung auf der Wandinnenseite. Dadurch, daß in zwei parallelen Ebener eine Dichtung vorgenommen wird, läßt sich diese jederzeit kontroll leren und ggf. ersetzen, falls undichte Stellen festgestellt werden. Die erfindungsgeraäße Vorrichtung führt zu einer weitaus geringeren Fugenbreite, so daß die Lichtdurchlässigkeit verbessert wird. Auch der optische Gesamteindruck 1st ansprechender.
Die Errichtung einer Hand mit Hilfe der neuerungsgemäßen Vorrichtung 1st einfach und bei jeder Witterung zu bewerkstelligen. Auch das Abdichten bzw. Versiegeln der Fugen läßt sich noch bei Temperaturen durchführen, bei denen normalerweise ein Vermörtein nicht möglich 1st.
Es wurde welter oben bemerkt, daß ein Vermörteln oder Verkleben bei Verwendung der neuerungsgemäßen Vorrichtung nicht notwendig 1st. Es versteht sich jedoch, daß auch eine zusätzliche Verklebung der Wandelemente, Insbesondere 1m Bereich der Verlegestücke möglich 1st und vorteilhaft sein kann.
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Um eine Zentrierung der Verlegestücke zu erhalten, sieht eine Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Querschnittskontur der VerlegestQcke an die Querschnittskontur 4er Lagerselten der Wandelement, Insbesondere des Obergangs der zurückversetzten Fläche zu den Lagerflächenrandbereiches angepaßt 1st. Vorzugswelse sind die VerlegestQcke auf gegenüberliegenden Selten des Flachstreifens Über einen Steg miteinander verbunden. Der Flachstrelfen hat dabei eine Breite, die sich annähernd über die Breite der zurückversetzten Fläche erstreckt. Ober den Steg werden die Verlege* tiicke gegenüber den Flachstreifen festgelegt, wobei die Verlegestücke einen U-förmigen Halteabschnitt aufweisen können, der eine Kante des Flachstreifens aufnimmt. Sind die VerlegestQcke auf gegenüberliegenden Selten des Flachstreifens nicht miteinander verbunden, können sie auf andere Welse form- und/oder kraftschTUssig mit dem Flachstrelfen verbindbar sein.
Ein AusfUhrungsbeispiel der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
F1g. 1 zeigt einen Schnitt durch zwei übereinander angeordnete Glasbausteine der neuerungsgemäßen Vorrichtung.
Flg. 2 zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach Flg. 1 entlang der Linie H-II 1m verkleinerten Maßstab.
In Flg. 1 sind zwei übereinander angeordnete Glasbausteine 40, 50 zu erkennen, die einen herkömmlichen Aufbau haben und aus zwei miteinander verbundenen Schalen zusammengesetzt sind. Dadurch ergeben sich Im Querschnitt bogenförmige Lagerflächcnrandbereiche 41, 51 nahe der WandaiuBenseite sowie demgegenüber zurückversetzt liegende Fükchen 42, 52. Die zurückversetzten Flächen 42, 52 bilden einen flachen Zwischenraum, 1ri den ein Flachstrelfen 22, beispielsweise aus Kunststoff, Stahl, Aluminium oder dergleichen einge-legt 1st. Er ersteckt sich entlang einer Reihe von Glasbausteinen, beispielsweise über die gesamte Wand. Seine Breite entspricht annähernd der Breite der'zurückversetzten Flächen 42, 52.
Mit dem Flachstrelfen 22 1st eine Reihe von Verlagestlicken 30 verbunden, die, wie aus F1g. 2 zu ersehen, einen Abstand zueinander haben. Beispielsweise 1st ein Verlegestück 3ü pro Paar übereinander angeordneter Glasbausteine vorgesehen. Die Verlegestucke 30 weisen an den Enden Lagerabschnitte 10 auf, die zwischen Übereinanderliegenden Lagerflächenrandbereichen 41, 51 angeordnet sind. Sie
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tndtn 1m Abstand *ur Außenseite der Stein* 40, 50, die von Scheiben 16 biw. 24 gebildet Und. Dadurch 1st Platz gelassen für das Einbringen einer elastischen Dichtungsmasse 38 auf gegenüberliegenden Selten. Die Lagerabschnitte 10 sind einteilig mit Halteabschnitten 12, 28 geformt, die 1m Querschnitt U-förmig sind und somit eine Nut bilden, 1n welcher die Kanten des Fiachstreifens 22 aufgenommen sind. Der obere Schenkel 20 des Ha1teabschn1tts 12, 28 kann 1n Abstünden durch LUcken unterbrochen sein, so daß das Einschieben des Fiachstreifens 22 leichter zu bewerkstelligen 1st.Die unteren Schenkel 18 des Halteabschnitts 12,28 sind Über einen Steg 26 an der Unterseite des Flachstreifens 22 verbunden, der sich Über die gesamte Länge des VerlegestUcks 30 erstreckt.
Wie zu erkennen, 1st der äußere Obergang vom Lagerabschnitt 10 zum Halteabschnitt 12, 28 so gerundet, daß er annähernd an die Querschnittskontur der Steine 40, 50 1n diesem Bereich angepaßt 1st. Dadurch wird eine automatische Zentrierung der Anordnung aus Streifen 22 und Verlegestück 30 erhalten. Die Montageperson braucht diese Anordnung lediglich von oben auf die LagerseUe der Steine zu legen, wodurch sie von selbst die richtige Lage einnimmt.
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Um den Flachstrelfen 22 seinerseits festzulegen» kann es zweckeiiöig sein, Ihn gemHß F1g. 2 mit einem Winkelstück 34 lu verbinden, der seinerseits mit dem Rahmen 36 verbunden wird, beispielsweise durch Verschrauben,, der die aus Glasbausteinen errichtete Wand umschließt.
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Claims (10)

Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Errichten einer Wand aus vorzugsweise scheibenartigen Wandel einen ten, Insbesondere Glasbausteinen, die zumindest an den Lagerselten begrenzte, «en Handselten benachbarte Lagerflachenrandbereiehe aufweisen, zwischen denen eine zurückversetzte Fläche Hegt, mit mindestens einem zwischen den zurückversetzten Flächen übereinander und/oder nebeneinander angeordneter Wandelemente einlegbaren Flachstrelfen, vorzugsweise aus zugfestem Material, gekennzeichnet durch mit den Fiarbstreifen (22) verbindbare oder mit diesen einteilig geformte Verlegestücke (30), die einen zur Anordnung zwischen Über- oder nebeneinander!legenden Lagerflächenrandbereichen (41, Sl) geeigneten Lagerabschnitt (10) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittskontur der Verlegestucke (30) an die Querschnittskontur der Lagerselten der Wandelemente (40, 50), Insbesondere des Obergangs der zurückversetzten Flächen (42, 52) zu den Lagerflächenrandbereichen (41, 51) angepaßt 1st.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf gegenüberliegenden Selten des Flachstreifens (22) angeordnete Verlegestücke (30) über einen flachen Steg (26) miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nacfc Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,daß der Steg (26) an der Unterseite des Flachstreifens (22) Hegt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegestücke form- und/oder kraftschlüssig mit dem Flachstrelfen (22) verbindbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Verlegestucke (30) einen U-fb*rn1gen HaiteabschnUt (12, 28) aufweisen, der eine Kante des Flachstreifens (22) aufnimmt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteabschnitte gegenüberliegender VeriegestUcke Nuten bilden.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß die de« Steg abgewandt· Nutwand in Abstünden Lücken aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachstrelfen (22) aus Metall, zum Beispiel Aluminium, Stahl oder dergleichen oder aus Kunststoff besteht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegestucke (30) aus Kunststoff geformt sind.
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