DE8803017U1 - Applikator für flüssige, insbesondere desodorierende Mittel - Google Patents

Applikator für flüssige, insbesondere desodorierende Mittel

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DE8803017U1 DE8803017U DE8803017U DE8803017U1 DE 8803017 U1 DE8803017 U1 DE 8803017U1 DE 8803017 U DE8803017 U DE 8803017U DE 8803017 U DE8803017 U DE 8803017U DE 8803017 U1 DE8803017 U1 DE 8803017U1
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    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Applikator für flüssige, insbesondere desodorierende Mittel
Die Erfindung betrifft einen Applikator gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bin Applikator dieser Art ist durch die US-PS 3,212,120 bekannt. Dort besteht das Auftrageelement aus einem Kugelkörper. Dessen Träger bildet das Gehäuse selbst, und zwar in Form einer auf die sphärische Gestalt des Auftrageelements abgestimmten Hülse. Letztere ist mit dem Rand des topfförmigen Gehäuses des Applikators verklipst. Die Benetzung des Auftrageelements geschieht dort über einen spindelverlagerbaren Druckboden, welcher die desodorierende FüllsubsCanz nachführt.
Bin Applikator dieser Art ist baulich relativ aufwendig und gebrauchetechnisch nachteilig zufolge der erforderlichen Nachstellbarkeit.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Applikator in baulich einfacher, handhabungsgttnstiger Weise so auszubilden, daß unabhängig von der Lage eines solchen Spenders stets die Bereithaltung an unmittelbar ausgabebereitem Flttssigmittel bis zur restfreien Ausgabe sichergestellt ist, ohne eine auch direkte Benetzung auszuschließen.
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Diese Aufgabe ist insbesondere durch den Gegenstand des Anspruchs 2 gelöst.
Brfindtrogsgemäß ist diesbezüglich so vorgegangen, daß das Auftragselement ein Speicherkörper ist, der über einen in das flüssige Mittel eingetauchten Docht benetzbar ist. Das nacht nicht nur eine komplizierte Ausgabenechanik verzichtbar, sondern bringt mit einfachen Mitteln eine bis zur vollen Reetauegabe vorliegende, optimale Funktionsbereitschaft des Applikators. Der Speicherkörper ist aufgrund der Kapillarwirkung des Dochtes stets mit einer Anfangsmenge versor» gt. Diese reicht erfahrungsgemäß für den üblichen Gebrauch auch bereits aus. Die weitere Benutzung bringt jedoch eine spontane BenetzungeaufStockung des Speicherkörper&bgr;, dies aufgrund der natürlichen Lageveränderung solcher Spender; der Spender wird beim Gebrauch in der Regel in Kipplagen gebracht, so daß das Plttssigkeitsmittel eine immer wieder •intretende Direkt-Benetzung schafft. Diese Art der Plttsslgmittelversorgung hat überdies einen günstigen Misoheffekt.
Vorteilhaft* Weiterbildungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich anhand der nachfolgenden Unteransprttchet
So erweist es sich im Hinblick auf «in« ein· gut« Vorteilung und homogen« Kontaktfläch· bildend« Ausgestaltung als vorteilhaft aus, daß der Speioherkörper zumindest äußerlich als Textilkörper ausgebildet ist. Bier empfiehlt sieh in
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meinen feit gebundene« seidenartige· Textilmaterial. Sei vereehleißersaheinungen kann der Textilkörper sogar gewendet werden. Weiter wird vorgefanlage», daß der Docht nittig in einer Halterung gefangen iatr die über kuppelartig gewölbte Speiehen an Trägerrand gehalten iet. Die nittige Anordnung dee Dochtes schafft gleichberechtigte Verteilungsverhältniese für das den Speicherkörper benetzende FlUssigmittel. Die Speichenstruktur des Trägere läßt darüber hinaus Zwischenräume fUr die sich einstellende direkte Nachbenetzung frei. Die wie ein Strebwerk liegenden Speichen führen insgesamt zu einer kuppelartigen bzw. sphärischen, exponierten Trägerflache, die einen hautsympathischei* Austrag vermittelt. Um einen innigen, über längste Gebrauchszeiten erhaltenbleibenden Verbund zwischen Docht und dem Speiaherkörper zu vermitteln, wird weiter so vorgegangen, daß in der Halterung zum Auftrageelement weisende, den Docht haltende Widerhaken ausgebildet sind. Bs kann sich hier um, konkret gesagt, einzelne Widerhaken handeln; andererseits ist natürlich auch eine das entsprechende Profil aufweisende rotationssymmetrisch© Widerhakenrippe denkbar. Die entsprechende Ausrichtung der Widerhaken erlaubt es, den Docht nach kürzestem Binschubweg zu fixieren. Endlich erweist es sich noch als vorteilhaft, daß das Auftragselement randseitig zwischen dem Träger and eines Oberwurfring kAinsMNjnhnitegt iet. Der kann ie Wege der Sehraub- oder aach einfach Klipeverbindung zugeordnet sein. Die periphere Klummf&igr;u1terung schafft fiber*
VGW: 162981 19 «76 W8./P/G 16.02.1988
dies eine Dichtzone. Das ganze läßt sieh von einer schutzkappe versehließen, so daß Diffusion unterbunden wird«
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Aueführungsbeispielee näher erläutert. Bs zeigt
Fig. 1 den erfindungsgemäß ausgebildeten Applikator mit zugeordneter Schutzkappe in Seitenansicht,
Fig. 2 die Draufsicht hierzu, jedoch bei abgenommener Schutzkappe,
Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie IH-III in Fig. 2, und
zwar in gegenüber Fig* 2 vergrößerter Wiedergabe,
Fig. 4 die Draufsicht auf den Träger in Einzeldarstellung,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung als Explosionszeichnung und
Fig. 6 die Herausvergrößerung des Anschlußbereichs zwischen Docht und Speicherkörper.
Ger dargestellte Applikator bestellt aas eine« ein Flüesigmittel 1 enthaltenden Gehäuse 2 in Form eines Fläschehens, vorzugsweise aas Glas. Der Hals 3 dee ia wesentlichen zylin-
162981 19 676 na,/P/G 16.02.
drieah gehaltenen Gehäuses 2 trügt Außengewinde 4, welches mit dent entsprechenden Innengewinde einer Schutzkappe 5 zusammenwirkt.
Die Schutzkappe S übersängt den Kopf 6 des Applikator« und tritt mit einer inneren Ringeohulter 5' dichtend gegen den oberen Ringeockelabechnitt des Außengewindes 4. Die Schutzkappe S besteht aus Kunststoffmaterial.
Die öffnung 8 des Halses 3 nimmt einen Träger 9 auf. Letzterer besitzt einen in Richtung des FlUssigmittels 1 weisenden Steckkragen 10. Auf der Außenseite der Ringwand des Steckkragens befindet sich ein Ringwulst 11, der dichtend an der korrespondierenden Höhlungswand 12 des Halses 3 anliegt. Die ansonsten im wesentlichen zylindrische Ringwand des Trägers bildet oberseitig einen das ebene Stirnende 13 des Flaschenhalses 3 übergreifenden Rand 14 aus. Ringwand und Rand 14 haben die Form eines rotationssyrametrischen Winkelprofile. Beide Winkelschenkel sind gleicher Dicke.
Den Innenquerschnitt des Trägers 9 überspannen sphärisch gewölbte Speichen 15. Bs sind insgesamt vier solcher Speichen vorgesehen. Letztere erstrecken sich in gleichen Winkelabständen «ad belassen zwischen sieh sektorale Darchbrechasgen 16. Die Speicheltfolge kann dichter sein als dargestellt.
VGH: 162991 19 676 MB./P/G 16.02.1988
Die Ober&aifce der konvex gewölbten Speichen IS und die ößereeite dee Rundes 14 bilden die Abettltzflüohe für ein Auf« tr«g»i>"i«f=K?f»f 17. Letzteres fungiert ale SpeieherW5rper iweoke Applikation des Flüseigmittele 1. Der Speieherkörper ist über einen in das ilüseige Mittel 1 eintauchenden Doaht 18 benetzbar.
Der Docht 18 reicht vom Träger 9 bis zum Boden 19 des Uehau-
Im Bereich dee Trägere 9 ist der Docht 18 mittig in einer Halterung 20 gefesselt. Bezüglich dieser Halterung handelt es sich um ein dem Träger angeformtes Röhrchen. Das Röhrchen ist dem Träger 9 materialeinheitlich angeformt und weist in Richtung des FlUssigmittels 1. Seine axiale Länge überragt die Sehne des Spannbogens der Speichen 15, tritt aber nicht über die untere Stirnseite des Kragens 10 vor.
Die Oberseite der Rippen 15 läuft wölbungsnsäßig in den Stirnrand 20' des Röhrchens 20 bzw. der Halterung 20 ein {vergl. Fig. 6). Das dortige Ende 18' des Dochtes 18 überragt die tragflächenbildende Oberseite des Trägers um ein geringes, d. h. dieses Ende dringt etwas J.n den übergespannten Speicherkörper ein, der zumindest äa&erlich als Textilkörper 21 realisiert ist. Konkret handelt es sich um ein ausgestanztes Scheibchen aus textiles Gewebe, insbesondere Seide. Die Speicherkapazität ist beim dargestellten Ausflifr? „^oeispiel
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vergrößert durch eine untergelegte Filzscheibe 22 oder dergleichen. Natürlich kann auch gleich von einem die maximale Dicke des gesamten Speicherkörpers aufweisenden Zuschnitt aasgegangen werden. Aufler der Vergrößerung des Speichervolumens durch die Filzscheibe 22 ergibt sich auch eine weichere, die Struktur der Speichen 15 verwischende Auftragsfläche.
Om den Docht 18 in innigem Kontakt zum diesen stirnseitig fiberlagernden Auftrag^element 17 zu halten, sind in der Halterung 20 zum Auftragselement 17 weisende, den Docht 18 haltende Widerhaken 23 angeformt. Diese können auch als durchgehende Ringrippe realisiert sein. Die Zuordnung des Dochtes 18 geschieht von unten her. Bier wirken die spitzwinklig zur Längsmittelachse x-x der Dochtführung ausgerichtete Flanken 23' nicht nur zentrierend, sondern auch einstecker leichternd .
Der Flankenwinkel beträgt oa. 45*. Dagegen ist die steilere Flanke 23" der Widerhaken 23 senkrecht zur Längemittelachse x-x dee Dochtverlaufe ausgerichtet.
Die Widerhaken 23 oder alternativ die entsprechend rotationssymmetrisch verlaufende Innenrippe der Halterung 20 liegt etwa im unteren Drittel derselben. Wie ersichtlich, setzt eich der Verlauf der spitzwinklig ausgerichteten Flanke 23* bit in die ebene der Mantelwand der rohrohenförmigen Halterung 20 fort. Oat Röhrehen spitzt also in dieeer Richtung
Vom 162961 19 676 MU./P/0 16.02.1986
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aus. Die Konsequenz ist ein entsprechend großer Trichter für das Einstecken des Dochtes 18.
Der Docht kann aus üblichem Baumwollmatmerial bestehen, also aus einer Schar schwach gedrillter Filamente.
Neben dem klemmenden Einsatz des Trägers 9 ist diesel noch durch einen axialen Oberwurfring 25 lagegesichert. Der Ring laßt eine zentrale Durchbrechung 26 in einem Durchmessermaß frei, welches etwas größer ist als der lichte Durchmesser des Steckkragens 10. Hie ersichtlich, läuft die Oberseite der Speichen 15 in die horizontale Oberseite dee aufliegenden Randes 14 des Trägers ein, also beabstandet von der dortigen Innenkante 27 des Trägere 9. Die Unterseite der besagten Speiche 15 läuft in die zylindrische Innenwand des Steckkragens 10 ein.
Der Oberwurfring 25 weist im Querschnitt Hinkelform auf, aber entgegengerichtet zur Hinkelform de· Trägere und diesen übergreifend, wobei der horizontale Ringschenkel 25' klemmend den Rand des textlien Auftrageelemente 17 Ubexfängt und der periphere ale Ringwand umlaufende vertikale Schenkel 25'* des Oberwurfringe· 25 mit einem inveraen Klipewulat 28 eines dem Hals 3 im dortigen Bereich angeformten Gegenwulst 29 untergreift. Der ebenfalls aue flexiblem Kunststoff bestehende Oberwurfring 25 wirkt dabei zugleich abdichtend. Der Hinkelscheitel de· Oberwurfringee 25 iet konvex kanten-
VQNi 162981 19 f76 MU./P/g 16.02.1988 &Oacgr;' '&phgr;«' '.»' '».' ·»»' ·&kgr; >
verrundet, so daß der Kopf 6 insgesamt eine auftragssympathische Funktion erhält.
Zum erleichterten Aufklipsen des Oberwurfringes 25 ist dem Gegenklipswulst 29 eine Auflaufschräge 30 vorgeschaltet. Die korrespondierende Innenfläche des Oberwurfringes 25 nimmt dagegen einen vertikalen Verlauf etwa bis auf Höhe des Stirnrandes 13 des Gehäuses 2. Docht, also im Inneneckenbereich des im Querschnitt winkelförmigen Oberwurfringee 25 liegt ein durch Materialanhäufung erzeugter einwärts gerichteter Verspr&ag 31, dessen vertikale Innenfläche mit Abstand steht zur korrespondierenden vertikalen Randfläche des Ränder·' 14. Hierdurch ist Raum 32 geschaffen für das Übereckziehen dee pnripheren Abschnitts 17* des Auftrageelemente 17. Mit anderen Worten, es ergibt sich eine winkelförmige Kleemfuge, welche mit hoher Sicherheit die Lagentreue des Auftrageelements 17 bewirkt. Die vorliegende zweidimensional Klemmfuge hat durch entsprechende Raumgebung nach unten hin noch so genügend Freiraum, daß selbst nicht exakt zugeschnittene bzw. ausgestanzte Auftragselemente 17 im durch Wandungsversatz erzeugten abwärts anschließenden Ringraum 33 verschwinden können.
Das ständige Eintauchen des Dochtes 18 in das FlUssigmittel 1 bewirkt eine entsprechend ständige Benetzung bzw. das Feuchthalten dee al· Speieherkörper realisierten Auftrageelemente 17* Auf dieee Weise iet ein sofortiger auegabeeeiti-
VGMt 162981 19 676 Mü./P/Q 16.02.1988 .". .··,.", "1J.'4. .| "".
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ger Vorrat vorhanden, der sich bei Benutzen des Applikators spontan ergänzt aufgrund der Verlagerung des Gehäuses 1, die je nach körperseitigem Auftragebereich auch sogar zu einem "auf den Kopf Stellen" des Applikators führt, so daß es dann zu einem vollflächigen unmittelbaren Kontakt zwischen Flüssigmittel 1 und dem Auftragselement 17 kommt, und zwar zufolge der Durchbrechungen 16 im Träger 9.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentliciä, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
VOMt 162981 19 676 Mtt./P/fl 16.02.1988
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Claims (5)

ftctualag« Gesellschaft mit b«sohränkt«r Haftung/ KUetermeyer etraß· 31, D-2842 Lohne/Oldenburg MBUB AM8PRÜCBB
1. Applikator für flüssige, insbesondere desodorierende Mittel zur Körperpflege, mit einen trägergestutzten Auftrage eleihent, welches nit den Flttseigmittel benetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragselenent (17) ein Speicherkörper ist, der über einen in das flüssige Mittel (1) eingetauchten Docht (18) benetzbar ist.
2. Applikator, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkörper zumindest äußerlich als Textilkörper auegebildet ist.
3. Applikator, insbesondere nach einem oder mehreren der
fte, £a&£@& ge&easse&efeset, dad de*
Docht (18) mittig in einer Halterung (20) gefangen ist, die Ober kuppelartig gewölbte Speiehen (IS) am Trägerrand (14) gehalten ist.
VSHs 162981 19 676 MB./BQ 13.4.1988
• i.. i :j .2 '····.
4. Applikator, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadureh gekennzeichnet, daß in der Halterung (20) sum Auftrageelement (17) weisende, den Dooht (18) haltende Widerhaken (2&THgr;) ausgebildet sind.
5. Applikator, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Aneprttohe, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragselement (17) randseitig zwischen dem Trager (9) und einem überwurfring (29) klemmgehaltert ist.
VG8S 162981 &iacgr;» $76 tffi./Hö 13.4.1988
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