DE8803012U1 - Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied - Google Patents

Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied

Info

Publication number
DE8803012U1
DE8803012U1 DE8803012U DE8803012U DE8803012U1 DE 8803012 U1 DE8803012 U1 DE 8803012U1 DE 8803012 U DE8803012 U DE 8803012U DE 8803012 U DE8803012 U DE 8803012U DE 8803012 U1 DE8803012 U1 DE 8803012U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge member
bridge
member according
abutment teeth
retaining band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8803012U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE8704333U external-priority patent/DE8704333U1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE8803012U priority Critical patent/DE8803012U1/de
Publication of DE8803012U1 publication Critical patent/DE8803012U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/26Dentures without palates; Partial dentures, e.g. bridges

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

«t. ·· «♦·· ·· *·«· ·« «·
• * · &bgr; 4 4·· &igr; · · 4« 44
«· 44· • · 4 &bgr;
-6- lsetzbarej
Die Erfindung betrifft, ein zwischen Pfeilerzähnen einsetz- und an diesen mittels Halterungselementen festlegbares Brückenglied.
Derartige Brückenglieder dienen zum Schließen einer oder bei bestimmter Indikation zweier nicht nebeneinanderliegender Zahnlücken im Seitenzahnbereich. Es sind bereits zahlreiche mechanische Befestigungs- und Montageein- oder -vorrichtungen bekannt, die eine mehr oder weniger intensive Bearbeitung der Pfeilerzähne, wie Beschleifen und Einbau von Halterungseinrichtungen erforderlich machen. Diese Arbeiten sind zum Teil schwierig, auf alle Fälle zeitraubend und für den Patienten beschwerlich, da die Bearbeitung, wie das Beschleifen der Pfeilerzähne eine Anästhesie erforderlich macht.
In der Zeitschrift "dental labor" XXXI, Heft 5/83 wird auf den Seiten 591 und 592 die "Maryland-Brücke" beschrieben. Bei der Maryland-Brücke werden gegossene Halteelemente für das einzusetzende Brückenglied verwendet, die mit den Pfeilerzähnen, die angeätzt werden müssen« durch Kunststoff verbunden werden. Bei der Verwendung der Maryland-Brücke müssen die Pfeilerzähne beschliffen und angeätzt werden. Es wird ein Modell hergestellt, mit dessen Hilfe die das Brückenglied tragen! * Halteelemente hergestellt werden, wobei diese Hälte-
24/88.pi 2
elemente die benachbarten Pfeilerzähne schwingenartig umgreifen. Das Brückenglied wird nicht bearbeitet und wird lediglich mittels der Halteelemente, die entsprechend geformt werden, an die beschliffenen Stellen der Pfeilerzähne mittels Kunststoff angeklebt, so daß ein Ausbau für eine Inspektion nicht möglich ist. Das Brückenglied hängt mittels der gegossenen Halteelemente an den Pfeilerzähnen.
Eine laufende Kontrolle der Pfeilerzähne durch ein einfaches Herausnehmen der Brücke ist nicht möglich. Der mechanische Aufbau dieser komplizierten Brücken verteuert den Zahnersatz erheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Brückenglied zu schaffen, das ohne Beschleifen der Pfeilerzähne eingesetzt und zu Kontrollzwecken beliebig oft herausgenommen werden kann.
S Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Brücken- I glied nach dem Schutzanspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemifi ist ein BrUckenglied vorgesehen, welches
zum Schlieflen einer LUcke oder mehrerer EinzellUcken
•in·· Molaren oder Prlmolaren dient. Dieses BrUckenglied
weist «ine Form«chlu0-Pa0eit2-Uolbung wenigstens eines \
Teiles der Approximalflachen des BrUckengliedes und sich · von diesen Approximalflichen mesial und/oder distal er-
streckende occlusal» Auflagerfliehen auf. Perner ist j
eine Aufnahmeaussparung für ein sich unterhalb des |
24/&THgr;&THgr;.&Rgr;12
Il If i
Hf I
l Il I
-8-
Zahnäquators der Pfeilerzähne erstreckendes Halterungsband vorgesehen. Von den buccalen Kanten der Approximalflächen dieses Brückengliedes aus erstrecken sich in Zahnäquatorhöhe mit Vorteil mesial und/oder distal Auflagerschwingen, die dann vorgesehen werden, wenn der formschlüssige Paßsitz verbessert oder ergänzt »erden soll.
Das Halterungsband, welches mit dem Brückenglied verschraubt werden kann, ist ein zumindest dreiteiliges Band. Es weist mit Vorteil einen mittleren Paßsitz-Einsatzabschnitt auf, der in die Paßsitz-Aussparung des Brückengliedes einsetzbar ist, wodurch die relative Lage dieses Halterungsbandes gegenüber dem Brückenglied festgelegt wird. Dieses Halterungsband kann am Brückenglied in lösbarer Weise verschraubt werden. Vom Paßsitz-Einsatzabschnitt aus erstrecken sich seitwärts Schwingen, die im eingesetzten Zustand unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne liegen.
20
Bei diesem Brückenglied werden im Zahnlabo** unter Verwendung von Abdrücken zumindest Teile der beiden Approximalflachen des Brückengliedes komplementär zu den Approximalflachen der Pfeilerzähne ausgebildet. Durch diese komplementäre Ausbildung wird zwischen den Pfeilerzähnen und dem erfindungsgemäßen Brückenglied eine formschlüssige Verbindung möglich. Das Brückenglied kann mit Formschluß-Paßsitz von oben zwischen die Pfeilerzähne eingefügt werden. Hierdurch kann bereits dessen Verdrehung um die Längsachse zwischen den Pfeilerzähnen
24/88.P12
35
I I flit Il
Il I I t
: s \: &igr;
&igr; a < it &igr;
-9-
und eine Beilegung aus der Zahnfront heraus verhindert »erden. Weiterhin «erden erfindungsgemäß an den ApproximaIflachen des Brückengliedes sich seitwärts, also mesial und/oder distal erstreckende occlusale Auflagerschwingen ausgebildet, die sich beim Einsetzen des Brückengliedes auf die benachbarten Pfeilerzähne auflegen und somit das Einsinken des Brückengliedes verhindern. Eine Druckbelastung des Kieferbereiches unterhalb des Brückengliedes wird in sicherer Weise vermieden. Es kann sogar ein gewisser Zwischenraum zum Freispülen von Speiseresten und dergleichen sichergestellt werden.
Weiterhin wird erfindungsgemäß in der Rückseite des
Brückenglietfes eine Aufnahmeaussparung ausgebildet. Diese Aufnahrcsai'-^sparung dient zur Aufnahme ein sich unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne erstreckenden Halterungsbandes. Nach dem Einsetzen des Brückengliedes wird dieses Halterungsband beispielsweise durch eine Verschraubung angebracht und verhindert ein Herausziehen des Brückengliedes nach oben. Durch das Halterungsband wird das Brückenglied sicher in seiner Lage gehalten. Zu Kontrollzwecken ist es lediglich erforderlich, dieses Halterungsband, das in lösbai-er Weise montiert ist, beispielsweise abzuschrauben. Dieses Abschrauben und wieder Anschrauben des Halterungsbandes kann beliebig oft wiederholt werden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit einer laufenden Kontrolle der Pfeilerzähne durch ein einfaches Herausnehmen des Brückengliedes.
24/88.pi2
35
-10-
AA
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist darin zu sehan, daß dieses Brückenglied erheblich kostengünstiger im Vergleich mit konventionellen Brücken hergestellt werden kann. Dies ist wegen der unbedingt erforderlichen Kostendämpfung beim Zahnersatz von außerordentlicher Bedeutung.
Da in gewissen Fällen die anatomische Form der Ap':?oximalflächen der Pfeilerzähne zu einer gewünschten Retension nicht ausreicht, können mit Vorteil an den buccalen Kanten der Approximalflachen in A^uatorhöhe des Brückengliedes sich mesial und/oder distal erstreckende Auflagerschwingen ausgebildet werden.
Es ist vorteilhaft, die Aufnahmeaussparung für das Halterungsband als Formschluß-Paßsitz auszubilden. Bei dieser Ausbildung ist es lediglich erforderlich, das Halterungsband, das einen komplementären Abschnitt aufweist, in diesen Paßsitz einzuführen, wodurch das Halterungsband in seiner Lage festgelegt wird. Zur Befestigung ist beispielsweise nur noch eine Verschraubung erforderlich. Zu diesem Zweck wird in der Aufnahmeaussparung eine Gewindebohrung ausgebildet.
Durch die Erfindung ist es möglich, i» Labor mittels eines Abdruckes der Pfeilerzähne für das Brückenglied einen metallenen Grundkörper herzustellen, der eich dann approximal an den Pfeilerzähnen kontaktförmig, zumindest am Zahnäquator anlogen kann. Der Brückengrundkörper aus Edelmetall kann dann mit einer Keramikmasse verblendet werden. Das Halterungsband kann ein Modellguflband selnv
24/88.P12
-11-
das sich im «ingesetzten Zustand in cervicaler Richtung horizontal unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne befindet.
Um die Herstellung des BrUckengliedes zu vereinfachen und rationeller zu gestalten, ist in vorteilhafter Weise die Aufnahmeaussparung für das Halterungsband in einem in das BrUckenglied eingießbaren Bauelement ausgebildet. Es ist nicht mehr erforderlich, in einem gegossenen BrUckenglied eine Aufnahmeaussparung mit einem weiteren Bearbeitungsgang auszubilden. Das BrUckenglied muß, wie dargelegt, individuell hergestellt werden. Das Bauelement kann jedoch für alle möglichen BrUckenglieder die gleiche Gestaltung haben, so daß es außerordentlich vorteilhaft ist, ein einziges Bauelement vorzusehen und auf Lager zu halten, das in alle herzustellenden Brückenglieder eingegossen oder an alle angegossen werden kann.
Mit Vorteil weist das Bauelement einen als U-Profil-Aussparung ausgebildeten Formschlußpaßsitz auf. Eine derartige kanalförmige oder U-profilförmige Aussparung ist eine außerordentlich einfache Paßsitzform. An der von der U-Profil-Aussparung abgewandten Seite des Bauelementes ist mit Vorteil ein An- oder Eingußstück ausgebildet. Dieses An- oder Eingußstück hat in der Draufsicht einen trapezförmigen Querschnitt, der es ermöglicht, daß im Bauelement eine sich von der U-Profil-Aussparung durch das An- oder Eingußstück erstreckende Gewindebohrung ausgebildet ist.
30
24/88.p12
-12-
Mit besonderem Vorteil ist das Halterungsband mehrteilig ausgebildet. Der Formschluß-Einsatzabschnitt ist ein Flachprofil mit einoi* Kopfschraubertbohrung. Auch dieses Flachprofil kann für alle Formen verwendet werden, so daß Flachprofile auf Vorrat gehalten werden können. An beiden Enden des Flachprofils sind Aufnahmeaussparungen für die Schwingen des Halterungsbandes ausgebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll unter Bezugnahme auf die Fig. der Zeichnung erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines zwischen Pfeilerzähne
eingesetzten Brückengliedes von hinten,
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines zwischen Pfeilerzähne eingesetzten Brückengliedes von vorne,
Fig. 3 eine schematisch Ansicht eines zwischen Pfeilerzähne eingesetzten Brückengliedes von oben,
Fig. 4*5 perspektivische Ansichten des Brückengliedgrundkörpers von vorn und hinten,
Fig. 6 eine schematische Schnittansicht des in den Fig. 4 und 5 dargestellten Brückengliedgrund-
körpers,
24/88.p12
-13-
Fig. 7 eine Explosiönsdarstellung des Halterungsbandes,
Fig. 8 eine Draufsicht auf den als Bauelement ausgebildeten Formschluß-Einsatzabschnitt,
Fig. 9 eine Vorderansicht des in Fig. &bgr; dargestellten Bauelementes
und
Fig. 10-12 eine Vorder-, Seiten- und Draufsicht auf den Formschluß-Einsatzabschnitt des Halterungsbandes.
Wie Fig. 1 zeigt, ist das Brückenglied 1 zwischen die Pfeilerzähne 4, 5 eingesetzt. Bei diesem Brückenglied 1 sind die Approximalflachen 2, 3 komplementär zu den Äpproximalflachen 6, 7 der Pfeilerzähne 4, 5 ausgebildet, so daß das Brückenglied 1 formschlüssig zwischen den Pfeilerzähnen 4, 5 sitzen kann. Gegen ein Herausziehen aus dieser Lage wird das Brückenglied 1 durch das in Fig. 7 dargestellte Halterungsband 11 gehalten. Dieses Halterungsband 11 ist, wie Fig. 1 zeigt, mit seinem Abschnitt 17 am Brückenglied 1 angeschraubt. Von diesem Abschnitt 17 aus erstrecken sieh Schwingen (12), die unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne &Lgr;, 5 verlaufen.
24/88.p12
VVV WVVW VVVWVV VV VV «
-14-
Wie Fig. 2 zeigt, erstrecken sich von den oberen Tillen der Approximalflachen 2, 3 des Brückengliedes 1 nesial und distal Auflagerschwingen 8, 9, die sich auf den Oberseiten bzw. Oberkanten der benachbarten Pfeilerzähne 4, S abstützen und somit ein Einsinken des Brückengliedes 1 verhindern. Diese Auflagerschwingen 8, 9 verhindern ferner; daß Kieferabschnitte unterhalb des Bruckengliedes 1 balastet werden und ermöglichen die Schaffung eines Freiraumes.
Wie Fig. 2 zeigt, können am Brückenglied 1 an den buccalen, also auf der Backenseite liegenden Kanten der Approximalflachen 2, 3 zusätzliche Auflagerschwingen 13, 14 ausgebildet sein, die den formschlüssigen Paßsitz verbessern oder ergänzen. Diese Auflagerschwingen 13, 14 erstrecken sich in Zahnäquatorhöhe mesial und distal.
Fig. 3 zeigt deutlich die Auflage der Auflagerschwingen 8, 9 des Brückengliedes 1 auf den Oberseiten der benachharten Pfeilerzähne 4, 5. Ferner ist dargestellt, das die beiden Schwingen 12 des Halterungsbandes formschlüssig an den Rückseiten der benachbarten Pfeilerzähne 4, 5 anliegen, wobei diese Anlage unterhalb des Zahnäquators dieser Pfeilerzähne 4, 5 erfolgt. Die Lage der Schwingen 12 unterhalb des Zahnäquators stellt sicher, das das Brückenglied 1 nicht nach oben herausgezogen tief den kann.
Die Fig. 4 bis 6 veranschaulichen eine Herstellungsstufe
des Brückengliedes 1. Dieses Brückenglied 1 weist si:.-.«
Grundkörper auf. An diesem Grundkörper sind, wie darge-
24/88.p12
35
·»* »&Ggr; &bull; &Rgr;*» ·· ···· ·· ··
&bull;&ogr;« &bull; · t · a » · B · &bull; ·
-15-
stellt, die komplementären Approximalflachen 2, 3 ausgebildet, ferner die Auflagerschwingen 8, 9 und die Aufnahmeaussparung 10 mit der Gewindebohrung 15. Die Aufnahmeaussparung 10 liegt in einer solchen Höhe insbesondere gegenüber den Auflagerschwingen 8, 9, daß ein in diese Aufnahmeaussparung 10 eingesetztes Halterungsband 11 seine Schwingen 12 unterhalb des Zahnäquators der benachbarten Pfeilerzähne im eingesetzten Zustand anlegen kann. Der in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Grundkörper des Brückengliedes 1 wird in der üblichen Weise mit einer Keramikmasse verblendet.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Darstellung des Halterungsbandes 11. Dieses Halterungsband 11 weist einen Abschnitt 17 auf, mit dem dienes Halterungsband 11 in die Aufnahmeaussparung 10 eingesetzt werden kann. Mittels der Schraube 16 kann das Halterungsband 11 in lösbarer Weise angeschraubt werden. Vom Abschnitt 17 aus erstrecken sich, wie Fig. 7 zeigt, Schwingen 12 zu beiden Seiten. Diese Schwingen 12 werden im Labor unter Verwendung des Pf«ilerzahnmod«lls gegossen. Die Formgebung der Schwingen 12 ist derart, da0 dies« sich formschlüssig an die Rückseite der Pfeilerzlhne 4, 5 unterhalb deren Zahnäquator anlegen.
Wie insbesondere die Fig. 6 und 6 zeigen, muß im Brück«ngli«d 1 ein« Aufnahmeaussparung 10 ausgebildet w«rd«n. Di··· Aufnahmeaussparung 10 ist in ihrer Form und Funktionsweise völlig unabhängig von der speziellen, auf d«n Patienten abgestimmten Ausbildung des BrUck«ngli«d·· 1. Zur Vereinfachung und damit zur Verbilligung
24/&THgr;8.&Rgr;12 ... &iacgr;
ti ·■ fi nil Ii * <* ·
&igr; iii: &iacgr;.,,&idiagr;&iacgr;,,&iacgr; ,j, ,&igr;',.
-16-
der Herstellung wird durch das in Fig. 8 dargestellte Bauelement 18 eine Nachbearbeitung des Brückengliedes 1 zur Ausbildung der Aufnahmeaussparung 10 vermieden.
Das in den Fig. 8 und 9 dargestellte Bauelement 18 kann bei allen Brückengliedern 1 verwendet werden. Dieses Bauelement 18 weist eine U-Profil-Aussparung 19 auf, von der aus sich ein An- oder Eingufistück 20 erstreckt, in dem eine Gewindebohrung 21 ausgebildet ist. Dieses Bauelement 18 wird bei der Herstellung des Brückenglied?s 1 mit dem An- oder Eingußstück 20 in den Brückengliedkörper eingegossen.
Zur weiteren Verbilligung der Herstellung trägt das in
den Fig. 9 bis 11 dargestellte Flachprofil 22 bei, das ebenfalls getrennt und unabhängig von den individuellen
Brückengliedern 1 hergestellt und auf Lager gehalten
werden kann. Dieses Flachprofil 22 entspricht dem in
Fig. 7 dargestellten Bauteil 17. Dieses Flachprofil 22
weist an den Enden Aufnahmeaussparungen 23 auf, die die
Schwingen 12 des Halterungsbandes 11 aufnehmen können,
die in Fig. 7 dargestellt sind. Dieses Flachprofil 22 weist ferner eine Kopfschraubenbohrung 24 zur Aufnahme der in Fig. 7 dargestellten Schraube 16 auf.
24/88.p12
«( ·· ·· ItIl I· I
!··<<· I C I I ·
·· Uli III I
{·##·· III I
&bull;: ■< &igr; · «&igr; &igr; &igr;

Claims (3)

  1. Patentanwalt DR. HXCHAEI. HAXKOUSKX
    Dr. laÜHski Patentamralt Xantener Str.10 D-IOOO Berlin 15 Cr. fictatZ laitowH,
    lMtmer Sin* 10
    Deutsches Patentamt B-IOOOUrIiMlS
    TeMe* mim u «i &diams; m &agr;
    8000 München 2 Tun I K IM
    &Ggr;«&Igr;·&agr;&khgr; 030/·» 5« 23
    Büro/Office Hmhmbur&r Strata ti D-8000 Btinchen 11 Telefon 089/18 Ot IB TeIu 5 22 263
    /Ar Zeichen: Mn lei: DiUm:
    Jour ref. ay ret. Sate«
    24/88 Ill/seh 04.03.1988
    Betrifft:
    Anmelder: Peter Jordan, Berlin 65
    Dipl.-Betriebswirt Bernhard Schott, Berlin 19
    Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied
    gchutzangggÜChg
    1. Zwischen Pfeilerzähnen einsetz- und an diesen mittels Halteruneselementen festlegbares Brückenglied
    gekennzeichnet durch
    1. eine Formschluß-Paßsitz-Wölbung wenigstens eines Teiles der Approximalflächen (2, 3)
    2&Lgr;/8&THgr;.&Rgr;&Igr;2
    er· t* · rr m &diams; · r · r· &diams;»·
    -2-
    des Brückengliedes (1),
  2. 2. von den Approximalflachen (2, 3) aus sich mesial und/oder distal erstreckende occlusale Auflagerschwingen (8, 9) und
  3. 3. eine Aufnahmeaussparung (10) für ein sich unterhalb des Zahnäquators der Pfeil<?rzähne (4, 5) erstreckendes Halterungtband (11, 12).
    2. Brückenglied nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.1 die Aufnahmeaussparung (10) als Fortn-
    schluSpaßsitz ausgebildet
    und
    3.2 das Halterungsbjnd (11, 12) einen Form-
    schluß-Einsetzabschnitt (17) aufweist, von dem sich
    3.2.1 zwei Schwingen (12) seitwärts erstrecken.
    25
    3. Brückenglied nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.3 das Halterungsband (11, 12, 17) mit d#m
    Brückenglied (1) versehraubbar ausf«bildet
    24/Ö8.P12
    Il It Il «III It · * ·
    &bull;lift« «Illlt«
    Il ti*· ti* I ·
    -3-
    ist.
    4. BrUckehglied nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    1.1 das erückengiied (H aus Edelmetall mit
    einer Keramikmasse verblendet ist. 10
    5. Brückenglied nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, das
    15
    3.3.1 die Aufnahmeaussparung (10) für das Halterungsband (11, 12) in einem in das Brückenglied (1) eingießbaren Bauelement (1&bgr;) ausgebildet ist.
    20
    6. Brückenglied nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.2.2.1 das Bauelement (18) einen als U-Profil-
    Aussparung (19) ausgebildeten Formschlußpafisit2 aufweist.
    7. Brückenglied nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
    dadurch gekennzeichnet) daß
    24/88.p12
    35
    -4-
    3.2.2.2. an der von der U-Profil-Aussparung (19) abgewandten Seite des Bauelementes (18) ein An- oder Eingußstück (20) ausgebildet ist.
    5
    8. Brückenglied nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.2.2.2.1 das An- oder Eingußstück (20) in der
    Draufsicht (Fig. 8) einen trapezförmigen Querschnitt aufweist.
    9. Brückenglied nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.3.1 im Bauelement (18) eine sich von der U-Profil-Aussparung (19) aus durch das Anoder Eingußstück (20) erstreckende Gewindebohrung (21) ausgebildet ist.
    10. Brückenglied nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.2.4 der Foreschluß-Einsatzabschnitt des HaI-terungsbandes (11) als Flachprofil (22)
    24/88.p12
    -5-
    mit KopfSchraubenbohrung (24) ausgebildet ist.
    11. Brückenglied nach Anspruch 10,
    5
    dadurch gekennzeichnet, daß
    3.2.4.1 an beiden Enden des Flachprofils (22) Aufnahmeaussparungen (23) für die Schwingen (12) des Halterungsbandes (11) aus
    gebildet sind.
    24/88.p12
DE8803012U 1987-03-23 1988-03-05 Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied Expired DE8803012U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803012U DE8803012U1 (de) 1987-03-23 1988-03-05 Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8704333U DE8704333U1 (de) 1987-03-23 1987-03-23 Verblendeter Brückenkörper zur Befestigung an unbeschliffenen Pfeilerzähnen
DE8803012U DE8803012U1 (de) 1987-03-23 1988-03-05 Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8803012U1 true DE8803012U1 (de) 1988-04-28

Family

ID=25951640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8803012U Expired DE8803012U1 (de) 1987-03-23 1988-03-05 Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8803012U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69422089T2 (de) Zahnimplantat-System zur anatomischen Wiederherstellung mit fixierbarer unterschiedlich geformter Schutzkappe sowie beipassendem Pfostenelement
DE69832794T2 (de) Zahn implantatsysteme
EP0216031B1 (de) Enossales Implantat
DE69112605T2 (de) Abstützung für dentale hilfsmittel und ähnliches.
DE60126120T2 (de) Positionierungsvorrichtung zum einsetzen von implantatgetragene zahnprothesen
DE69206047T2 (de) Zahnbefestigungselement zum Befestigen von Zähnen.
DE2705768A1 (de) Dentales modell sowie verfahren und einrichtung zu seiner herstellung
DE102005019273A1 (de) Kieferorthopädische Molarbrackets mit schwenkbarer Bracketüberdeckung
DE3224219C2 (de) Lösbares, als Prothesenzahn ausgebildetes Geschiebe
DE10333007A1 (de) Brückenanordnung zur Positionierung einer Prothese
DE2237598A1 (de) Kieferimplantat fuer zahnersatz
DE8803012U1 (de) Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied
WO1988006870A1 (fr) Element de pont inserable entre des dents de support et son procede de fabrication
DE60100236T2 (de) Kieferorthopädische Vorrichtung mit sicherer Befestigung zwischen Stoppteil und Drahtbogen
DE1928150C3 (de) Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil
EP1205158A1 (de) Zahnimplantat
WO2021175839A1 (de) Zahnschiene, aligner-set mit einer solchen zahnschiene sowie verfahren zu deren herstellung
DE19843080C2 (de) Doppelkrone
DE3634888C2 (de)
DE60023253T2 (de) Orthodontisches Traggerüst
DE4017774C2 (de) Zahnersatz
DE833837C (de) Kuenstlicher Zahn und Mittel zu seiner Anpassung an die Endflaeche des Zahnstumpfes
DE3808793C2 (de) Halteeinrichtung zur lösbaren Befestigung einer Dentalprothese
EP0953318A2 (de) Befestigungssystem für Zahnprothesen
EP3551124B1 (de) Zahnprothetische anordnung