DE8803012U1 - Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied - Google Patents
Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares BrückengliedInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft, ein zwischen Pfeilerzähnen einsetz- und an diesen mittels Halterungselementen festlegbares
Brückenglied.
Derartige Brückenglieder dienen zum Schließen einer oder bei bestimmter Indikation zweier nicht nebeneinanderliegender
Zahnlücken im Seitenzahnbereich. Es sind bereits zahlreiche mechanische Befestigungs- und
Montageein- oder -vorrichtungen bekannt, die eine mehr oder weniger intensive Bearbeitung der Pfeilerzähne, wie
Beschleifen und Einbau von Halterungseinrichtungen erforderlich machen. Diese Arbeiten sind zum Teil schwierig,
auf alle Fälle zeitraubend und für den Patienten beschwerlich, da die Bearbeitung, wie das Beschleifen
der Pfeilerzähne eine Anästhesie erforderlich macht.
In der Zeitschrift "dental labor" XXXI, Heft 5/83 wird
auf den Seiten 591 und 592 die "Maryland-Brücke" beschrieben.
Bei der Maryland-Brücke werden gegossene Halteelemente für das einzusetzende Brückenglied verwendet,
die mit den Pfeilerzähnen, die angeätzt werden müssen« durch Kunststoff verbunden werden. Bei der Verwendung
der Maryland-Brücke müssen die Pfeilerzähne beschliffen und angeätzt werden. Es wird ein Modell hergestellt,
mit dessen Hilfe die das Brückenglied tragen! *
Halteelemente hergestellt werden, wobei diese Hälte-
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elemente die benachbarten Pfeilerzähne schwingenartig umgreifen. Das Brückenglied wird nicht bearbeitet und
wird lediglich mittels der Halteelemente, die entsprechend geformt werden, an die beschliffenen Stellen
der Pfeilerzähne mittels Kunststoff angeklebt, so daß ein Ausbau für eine Inspektion nicht möglich ist. Das
Brückenglied hängt mittels der gegossenen Halteelemente an den Pfeilerzähnen.
Eine laufende Kontrolle der Pfeilerzähne durch ein einfaches
Herausnehmen der Brücke ist nicht möglich. Der mechanische Aufbau dieser komplizierten Brücken verteuert
den Zahnersatz erheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Brückenglied zu schaffen, das ohne Beschleifen der Pfeilerzähne
eingesetzt und zu Kontrollzwecken beliebig oft herausgenommen werden kann.
S Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Brücken- I
glied nach dem Schutzanspruch 1 gelöst.
zum Schlieflen einer LUcke oder mehrerer EinzellUcken
•in·· Molaren oder Prlmolaren dient. Dieses BrUckenglied
weist «ine Form«chlu0-Pa0eit2-Uolbung wenigstens eines \
Teiles der Approximalflachen des BrUckengliedes und sich ·
von diesen Approximalflichen mesial und/oder distal er-
streckende occlusal» Auflagerfliehen auf. Perner ist j
eine Aufnahmeaussparung für ein sich unterhalb des |
24/&THgr;&THgr;.&Rgr;12
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Zahnäquators der Pfeilerzähne erstreckendes Halterungsband
vorgesehen. Von den buccalen Kanten der Approximalflächen dieses Brückengliedes aus erstrecken sich in
Zahnäquatorhöhe mit Vorteil mesial und/oder distal Auflagerschwingen, die dann vorgesehen werden, wenn der
formschlüssige Paßsitz verbessert oder ergänzt »erden soll.
Das Halterungsband, welches mit dem Brückenglied verschraubt
werden kann, ist ein zumindest dreiteiliges Band. Es weist mit Vorteil einen mittleren Paßsitz-Einsatzabschnitt
auf, der in die Paßsitz-Aussparung des Brückengliedes einsetzbar ist, wodurch die relative Lage
dieses Halterungsbandes gegenüber dem Brückenglied festgelegt wird. Dieses Halterungsband kann am Brückenglied
in lösbarer Weise verschraubt werden. Vom Paßsitz-Einsatzabschnitt aus erstrecken sich seitwärts Schwingen,
die im eingesetzten Zustand unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne liegen.
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Bei diesem Brückenglied werden im Zahnlabo** unter Verwendung
von Abdrücken zumindest Teile der beiden Approximalflachen des Brückengliedes komplementär zu den
Approximalflachen der Pfeilerzähne ausgebildet. Durch
diese komplementäre Ausbildung wird zwischen den Pfeilerzähnen und dem erfindungsgemäßen Brückenglied
eine formschlüssige Verbindung möglich. Das Brückenglied
kann mit Formschluß-Paßsitz von oben zwischen die Pfeilerzähne
eingefügt werden. Hierdurch kann bereits dessen Verdrehung um die Längsachse zwischen den Pfeilerzähnen
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und eine Beilegung aus der Zahnfront heraus verhindert »erden. Weiterhin «erden erfindungsgemäß an den ApproximaIflachen
des Brückengliedes sich seitwärts, also mesial und/oder distal erstreckende occlusale Auflagerschwingen
ausgebildet, die sich beim Einsetzen des Brückengliedes auf die benachbarten Pfeilerzähne auflegen
und somit das Einsinken des Brückengliedes verhindern. Eine Druckbelastung des Kieferbereiches unterhalb
des Brückengliedes wird in sicherer Weise vermieden. Es kann sogar ein gewisser Zwischenraum zum
Freispülen von Speiseresten und dergleichen sichergestellt werden.
Brückenglietfes eine Aufnahmeaussparung ausgebildet.
Diese Aufnahrcsai'-^sparung dient zur Aufnahme ein sich
unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne erstreckenden Halterungsbandes. Nach dem Einsetzen des Brückengliedes
wird dieses Halterungsband beispielsweise durch eine Verschraubung angebracht und verhindert ein Herausziehen
des Brückengliedes nach oben. Durch das Halterungsband wird das Brückenglied sicher in seiner Lage
gehalten. Zu Kontrollzwecken ist es lediglich erforderlich, dieses Halterungsband, das in lösbai-er Weise montiert
ist, beispielsweise abzuschrauben. Dieses Abschrauben und wieder Anschrauben des Halterungsbandes
kann beliebig oft wiederholt werden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit einer laufenden Kontrolle der Pfeilerzähne
durch ein einfaches Herausnehmen des Brückengliedes.
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Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist darin zu sehan, daß dieses Brückenglied erheblich kostengünstiger
im Vergleich mit konventionellen Brücken hergestellt werden kann. Dies ist wegen der unbedingt erforderlichen
Kostendämpfung beim Zahnersatz von außerordentlicher Bedeutung.
Da in gewissen Fällen die anatomische Form der Ap':?oximalflächen
der Pfeilerzähne zu einer gewünschten Retension nicht ausreicht, können mit Vorteil an den buccalen
Kanten der Approximalflachen in A^uatorhöhe des Brückengliedes
sich mesial und/oder distal erstreckende Auflagerschwingen ausgebildet werden.
Es ist vorteilhaft, die Aufnahmeaussparung für das Halterungsband als Formschluß-Paßsitz auszubilden. Bei
dieser Ausbildung ist es lediglich erforderlich, das Halterungsband, das einen komplementären Abschnitt aufweist,
in diesen Paßsitz einzuführen, wodurch das Halterungsband in seiner Lage festgelegt wird. Zur Befestigung
ist beispielsweise nur noch eine Verschraubung erforderlich. Zu diesem Zweck wird in der Aufnahmeaussparung
eine Gewindebohrung ausgebildet.
Durch die Erfindung ist es möglich, i» Labor mittels
eines Abdruckes der Pfeilerzähne für das Brückenglied einen metallenen Grundkörper herzustellen, der eich dann
approximal an den Pfeilerzähnen kontaktförmig, zumindest
am Zahnäquator anlogen kann. Der Brückengrundkörper aus
Edelmetall kann dann mit einer Keramikmasse verblendet werden. Das Halterungsband kann ein Modellguflband selnv
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das sich im «ingesetzten Zustand in cervicaler Richtung
horizontal unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne befindet.
Um die Herstellung des BrUckengliedes zu vereinfachen
und rationeller zu gestalten, ist in vorteilhafter Weise die Aufnahmeaussparung für das Halterungsband in einem
in das BrUckenglied eingießbaren Bauelement ausgebildet. Es ist nicht mehr erforderlich, in einem gegossenen
BrUckenglied eine Aufnahmeaussparung mit einem weiteren Bearbeitungsgang auszubilden. Das BrUckenglied muß, wie
dargelegt, individuell hergestellt werden. Das Bauelement kann jedoch für alle möglichen BrUckenglieder die
gleiche Gestaltung haben, so daß es außerordentlich vorteilhaft ist, ein einziges Bauelement vorzusehen und
auf Lager zu halten, das in alle herzustellenden Brückenglieder eingegossen oder an alle angegossen werden
kann.
Mit Vorteil weist das Bauelement einen als U-Profil-Aussparung
ausgebildeten Formschlußpaßsitz auf. Eine derartige kanalförmige oder U-profilförmige Aussparung
ist eine außerordentlich einfache Paßsitzform. An der von der U-Profil-Aussparung abgewandten Seite des Bauelementes
ist mit Vorteil ein An- oder Eingußstück ausgebildet. Dieses An- oder Eingußstück hat in der Draufsicht
einen trapezförmigen Querschnitt, der es ermöglicht,
daß im Bauelement eine sich von der U-Profil-Aussparung
durch das An- oder Eingußstück erstreckende Gewindebohrung ausgebildet ist.
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Mit besonderem Vorteil ist das Halterungsband mehrteilig
ausgebildet. Der Formschluß-Einsatzabschnitt ist ein Flachprofil mit einoi* Kopfschraubertbohrung. Auch dieses
Flachprofil kann für alle Formen verwendet werden, so daß Flachprofile auf Vorrat gehalten werden können. An
beiden Enden des Flachprofils sind Aufnahmeaussparungen für die Schwingen des Halterungsbandes ausgebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll unter Bezugnahme auf die Fig. der Zeichnung erläutert werden.
Es zeigen:
eingesetzten Brückengliedes von hinten,
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines zwischen Pfeilerzähne eingesetzten Brückengliedes von
vorne,
Fig. 3 eine schematisch Ansicht eines zwischen Pfeilerzähne eingesetzten Brückengliedes von
oben,
Fig. 4*5 perspektivische Ansichten des Brückengliedgrundkörpers
von vorn und hinten,
Fig. 6 eine schematische Schnittansicht des in den Fig. 4 und 5 dargestellten Brückengliedgrund-
körpers,
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Fig. 7 eine Explosiönsdarstellung des Halterungsbandes,
Fig. 8 eine Draufsicht auf den als Bauelement ausgebildeten Formschluß-Einsatzabschnitt,
Fig. 9 eine Vorderansicht des in Fig. &bgr; dargestellten Bauelementes
und
Fig. 10-12 eine Vorder-, Seiten- und Draufsicht auf den Formschluß-Einsatzabschnitt des Halterungsbandes.
Wie Fig. 1 zeigt, ist das Brückenglied 1 zwischen die Pfeilerzähne 4, 5 eingesetzt. Bei diesem Brückenglied 1
sind die Approximalflachen 2, 3 komplementär zu den Äpproximalflachen 6, 7 der Pfeilerzähne 4, 5 ausgebildet,
so daß das Brückenglied 1 formschlüssig zwischen den Pfeilerzähnen 4, 5 sitzen kann. Gegen ein Herausziehen
aus dieser Lage wird das Brückenglied 1 durch das in Fig. 7 dargestellte Halterungsband 11 gehalten.
Dieses Halterungsband 11 ist, wie Fig. 1 zeigt, mit seinem Abschnitt 17 am Brückenglied 1 angeschraubt. Von
diesem Abschnitt 17 aus erstrecken sieh Schwingen (12),
die unterhalb des Zahnäquators der Pfeilerzähne &Lgr;, 5
verlaufen.
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Wie Fig. 2 zeigt, erstrecken sich von den oberen Tillen
der Approximalflachen 2, 3 des Brückengliedes 1 nesial
und distal Auflagerschwingen 8, 9, die sich auf den
Oberseiten bzw. Oberkanten der benachbarten Pfeilerzähne 4, S abstützen und somit ein Einsinken des
Brückengliedes 1 verhindern. Diese Auflagerschwingen 8,
9 verhindern ferner; daß Kieferabschnitte unterhalb des
Bruckengliedes 1 balastet werden und ermöglichen die
Schaffung eines Freiraumes.
Wie Fig. 2 zeigt, können am Brückenglied 1 an den buccalen, also auf der Backenseite liegenden Kanten der
Approximalflachen 2, 3 zusätzliche Auflagerschwingen 13,
14 ausgebildet sein, die den formschlüssigen Paßsitz verbessern oder ergänzen. Diese Auflagerschwingen 13, 14
erstrecken sich in Zahnäquatorhöhe mesial und distal.
Fig. 3 zeigt deutlich die Auflage der Auflagerschwingen
8, 9 des Brückengliedes 1 auf den Oberseiten der benachharten Pfeilerzähne 4, 5. Ferner ist dargestellt, das
die beiden Schwingen 12 des Halterungsbandes formschlüssig an den Rückseiten der benachbarten Pfeilerzähne
4, 5 anliegen, wobei diese Anlage unterhalb des Zahnäquators dieser Pfeilerzähne 4, 5 erfolgt. Die Lage
der Schwingen 12 unterhalb des Zahnäquators stellt sicher, das das Brückenglied 1 nicht nach oben herausgezogen
tief den kann.
des Brückengliedes 1. Dieses Brückenglied 1 weist si:.-.«
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| •&ogr;« | • · | t · a | » · | B · | • · |
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stellt, die komplementären Approximalflachen 2, 3 ausgebildet,
ferner die Auflagerschwingen 8, 9 und die Aufnahmeaussparung
10 mit der Gewindebohrung 15. Die Aufnahmeaussparung 10 liegt in einer solchen Höhe insbesondere
gegenüber den Auflagerschwingen 8, 9, daß ein in diese Aufnahmeaussparung 10 eingesetztes Halterungsband
11 seine Schwingen 12 unterhalb des Zahnäquators der benachbarten
Pfeilerzähne im eingesetzten Zustand anlegen kann. Der in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Grundkörper
des Brückengliedes 1 wird in der üblichen Weise mit einer Keramikmasse verblendet.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Darstellung des Halterungsbandes
11. Dieses Halterungsband 11 weist einen Abschnitt 17 auf, mit dem dienes Halterungsband 11 in
die Aufnahmeaussparung 10 eingesetzt werden kann. Mittels der Schraube 16 kann das Halterungsband 11 in
lösbarer Weise angeschraubt werden. Vom Abschnitt 17 aus erstrecken sich, wie Fig. 7 zeigt, Schwingen 12 zu beiden
Seiten. Diese Schwingen 12 werden im Labor unter Verwendung des Pf«ilerzahnmod«lls gegossen. Die Formgebung
der Schwingen 12 ist derart, da0 dies« sich formschlüssig
an die Rückseite der Pfeilerzlhne 4, 5 unterhalb
deren Zahnäquator anlegen.
Wie insbesondere die Fig. 6 und 6 zeigen, muß im
Brück«ngli«d 1 ein« Aufnahmeaussparung 10 ausgebildet
w«rd«n. Di··· Aufnahmeaussparung 10 ist in ihrer Form
und Funktionsweise völlig unabhängig von der speziellen,
auf d«n Patienten abgestimmten Ausbildung des BrUck«ngli«d··
1. Zur Vereinfachung und damit zur Verbilligung
24/&THgr;8.&Rgr;12 ... &iacgr;
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&igr; iii: &iacgr;.,,&idiagr;&iacgr;,,&iacgr; ,j, ,&igr;',.
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der Herstellung wird durch das in Fig. 8 dargestellte Bauelement 18 eine Nachbearbeitung des Brückengliedes 1
zur Ausbildung der Aufnahmeaussparung 10 vermieden.
Das in den Fig. 8 und 9 dargestellte Bauelement 18 kann bei allen Brückengliedern 1 verwendet werden. Dieses
Bauelement 18 weist eine U-Profil-Aussparung 19 auf, von
der aus sich ein An- oder Eingufistück 20 erstreckt, in dem eine Gewindebohrung 21 ausgebildet ist. Dieses Bauelement
18 wird bei der Herstellung des Brückenglied?s 1
mit dem An- oder Eingußstück 20 in den Brückengliedkörper eingegossen.
den Fig. 9 bis 11 dargestellte Flachprofil 22 bei, das ebenfalls getrennt und unabhängig von den individuellen
werden kann. Dieses Flachprofil 22 entspricht dem in
weist an den Enden Aufnahmeaussparungen 23 auf, die die
die in Fig. 7 dargestellt sind. Dieses Flachprofil 22 weist ferner eine Kopfschraubenbohrung 24 zur Aufnahme
der in Fig. 7 dargestellten Schraube 16 auf.
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Claims (3)
- Patentanwalt DR. HXCHAEI. HAXKOUSKXDr. laÜHski Patentamralt Xantener Str.10 D-IOOO Berlin 15 Cr. fictatZ laitowH,lMtmer Sin* 10Deutsches Patentamt B-IOOOUrIiMlSTeMe* mim u «i ♦ m &agr;8000 München 2 Tun I K IM&Ggr;«&Igr;·&agr;&khgr; 030/·» 5« 23Büro/Office Hmhmbur&r Strata ti D-8000 Btinchen 11 Telefon 089/18 Ot IB TeIu 5 22 263/Ar Zeichen: Mn lei: DiUm:Jour ref. ay ret. Sate«24/88 Ill/seh 04.03.1988Betrifft:Anmelder: Peter Jordan, Berlin 65Dipl.-Betriebswirt Bernhard Schott, Berlin 19Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares BrückengliedgchutzangggÜChg1. Zwischen Pfeilerzähnen einsetz- und an diesen mittels Halteruneselementen festlegbares Brückengliedgekennzeichnet durch1. eine Formschluß-Paßsitz-Wölbung wenigstens eines Teiles der Approximalflächen (2, 3)2&Lgr;/8&THgr;.&Rgr;&Igr;2er· t* · rr m ♦ · r · r· ♦»·-2-des Brückengliedes (1),
- 2. von den Approximalflachen (2, 3) aus sich mesial und/oder distal erstreckende occlusale Auflagerschwingen (8, 9) und
- 3. eine Aufnahmeaussparung (10) für ein sich unterhalb des Zahnäquators der Pfeil<?rzähne (4, 5) erstreckendes Halterungtband (11, 12).2. Brückenglied nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß3.1 die Aufnahmeaussparung (10) als Fortn-schluSpaßsitz ausgebildetund3.2 das Halterungsbjnd (11, 12) einen Form-schluß-Einsetzabschnitt (17) aufweist, von dem sich3.2.1 zwei Schwingen (12) seitwärts erstrecken.
253. Brückenglied nach einem der Ansprüche 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß3.3 das Halterungsband (11, 12, 17) mit d#mBrückenglied (1) versehraubbar ausf«bildet24/Ö8.P12Il It Il «III It · * ·•lift« «Illlt«Il ti*· ti* I ·-3-ist.4. BrUckehglied nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß1.1 das erückengiied (H aus Edelmetall miteiner Keramikmasse verblendet ist. 105. Brückenglied nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, das
153.3.1 die Aufnahmeaussparung (10) für das Halterungsband (11, 12) in einem in das Brückenglied (1) eingießbaren Bauelement (1&bgr;) ausgebildet ist.
206. Brückenglied nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß3.2.2.1 das Bauelement (18) einen als U-Profil-Aussparung (19) ausgebildeten Formschlußpafisit2 aufweist.7. Brückenglied nach einem der Ansprüche 5 oder 6,dadurch gekennzeichnet) daß24/88.p12
35-4-3.2.2.2. an der von der U-Profil-Aussparung (19) abgewandten Seite des Bauelementes (18) ein An- oder Eingußstück (20) ausgebildet ist.
58. Brückenglied nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß3.2.2.2.1 das An- oder Eingußstück (20) in derDraufsicht (Fig. 8) einen trapezförmigen Querschnitt aufweist.9. Brückenglied nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 8,dadurch gekennzeichnet, daß3.3.1 im Bauelement (18) eine sich von der U-Profil-Aussparung (19) aus durch das Anoder Eingußstück (20) erstreckende Gewindebohrung (21) ausgebildet ist.10. Brückenglied nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,dadurch gekennzeichnet, daß3.2.4 der Foreschluß-Einsatzabschnitt des HaI-terungsbandes (11) als Flachprofil (22)24/88.p12-5-mit KopfSchraubenbohrung (24) ausgebildet ist.11. Brückenglied nach Anspruch 10,
5dadurch gekennzeichnet, daß3.2.4.1 an beiden Enden des Flachprofils (22) Aufnahmeaussparungen (23) für die Schwingen (12) des Halterungsbandes (11) ausgebildet sind.24/88.p12
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8803012U DE8803012U1 (de) | 1987-03-23 | 1988-03-05 | Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8704333U DE8704333U1 (de) | 1987-03-23 | 1987-03-23 | Verblendeter Brückenkörper zur Befestigung an unbeschliffenen Pfeilerzähnen |
| DE8803012U DE8803012U1 (de) | 1987-03-23 | 1988-03-05 | Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied |
Publications (1)
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|---|---|
| DE8803012U1 true DE8803012U1 (de) | 1988-04-28 |
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Family Applications (1)
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| DE8803012U Expired DE8803012U1 (de) | 1987-03-23 | 1988-03-05 | Zwischen Pfeilerzähnen einsetzbares Brückenglied |
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|---|---|
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1988
- 1988-03-05 DE DE8803012U patent/DE8803012U1/de not_active Expired
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