DE8802852U1 - Hebevorrichtung - Google Patents

Hebevorrichtung

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DE8802852U1
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Germany
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lifting device
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lifting
stop
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Erlau AG
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Eisen und Drahtwerk Erlau AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/18Band-type slings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Patentanwalt · · ·, , J J ·, . ,*·..**, Dlpl.-lng. W. Jaektoelv..' *..·%.· ·.."♦.·
Mer«el8tr.40,7000 Stuttg«rt1
Eisen- und Drahtwerk A 38 959/vwi
Erlau Aktiengesellschaft 2.3.1988
16
7080 Aalen
Beschreibung Hebevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Zum Anheben und Umsetzen von Fässern sind als Hebevorrichtung aus Stahl bestehende Greiferhilfen bekannt, die beispielsweise auf einer Umbörderlung an den Fässern befestigt werden. Dadurch kommt es häufig zu einer Beschädigung der Fässer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hebevorrichtung dieser Art so auszubilden, daß eine Beschädigung der zu transportierenden Behältnisse einwandfrei vermieden ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Hebevorrichtung der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung weist die Hebevorrichtung ein Umschlingungsteil auf, das unter Vorspannung am Behältnis befestigt werden kann und ein Anschlagteil mit einem Einhängeglied aufweist, an dem bekannte Hebezeuge zum Transport des Behältnisses befestigt werden können. Die erfindungegemäße Hebevorrichtung eignet sich besondere zum Umsetzen von Fässern, wobei das Umschlingungsteil vorzugs weise oberhalb des Schwerpunktes auf dem Faß feet gespannt werden kann, so daß ein Abrutschen sicher vermieden ist. Mit der erfindungsgemäßen Hebevorrichtung lassen sich vorteilhaft Fässer einfach transportieren, ohne daß die Gefahr
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besteht, daß die Fässer beschädigt werden. Vorteilhaft besteht das ümschlingungsteil aus einem Würgegurt, der sich für jede Art und Größe des zu transportierenden Behältnisses eignet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschreiben. Es zeigt;
Big. 1 eine um ein FaB angeordnete erfindungsgemäße Hebevorrichtung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ein Einhängeglied der Hebevorrichtung in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 die Hebevorrichtung nach Fig. 1 in geöffneter Lage und in vergrößerter Darstellung,
';■. Fig. 4 ein Ende der Hebevorrichtung in Fig. 3 mit einer j Spannratsche,
Fig. 5 einen Anschlaggurt der Hebevorrichtung nach Fig. 3 in Ansicht gemäß Pfeil V in Fig. 3.
&Zgr; Die Hebeverrichtung nach den Fig. 1 bis 5 besteht im wesent liehen aus einem in der Weite w>r&sgr;teilbaren Umschlingungs- t teil 1, an dem vorzugsweise drei gleich auegebildete Anechlagteile 2 bis 4 angeordnet sind. Die Hebevorrichtung dient als Gehänge zum Anhebun und Umsetzen beliebiger Behältnisse, insbesondere von Fässern unterschiedlicher Größe.
D*e Umnohlingungsteil 1 besteht aua einem Gurt 5, an deesen einem finde 6 ale veriehluß- und Spannglied eine an sieh bekannte Spannratiohe 1 befestigt ist. Dta finde 6 ist, wie Fig. 4 zeigt, als Schlaufe ausgebildet, durch die ein Querbolzen der Ratsche 7 gesteckt ist. Auf dem Gurt 5 sind vorzugsweise längsverschieblich die ebenfalls durch Gurte gebildeten Anschlagteile 2 bis 4 angeordnet. Die Zahl der Anschlagteile kann, js nach Ssdsrfr kleiner oder größer sein; se 4»ß beispielsweise auch nur zwei Anschlagteile ausreichen oder auch vier oder mehr Anschlagteile vorhanden sind.
Die Anschlagteile 2 bis 4 weisen an beiden Enden Schlaufen 9, 9', 9" und 10, 10', 10" auf. In die in Fig. 3 oberen Schlaufen 9, 91, 9" ist jeweils ein Einhängeglied 11, 11', 11" eingehängt, das als Ring ausgebildet ist. Es hat im wesentlichen rechteckigen Umriß und kann sich geringfügig vom Gurt 2 bis 4 nach außen verjüngen, wobei seine eine Schmalseite 12 (Fig. 2) teilkreisförmig abgerundet ist. Der gegenüberliegende Schenkel 13 ist gerade und wird von der Schlaufe 9, 91, 9" umschlungen. Der Schenkel 13, der in halber Länge durch eine Schweißnaht 14 geschlossen ist, hat gleiche Breite wie der Anschlagteil 2 bis 4, der durch die Längsschenkel 19, 20 des Einhängegliedes gegen Verschieben gesichert ist.
Wie Fig.5 zeigt, bestehen die Gurte 2 bis 4 aus einem ersten Gurtteil 15, das über die Schlaufe 10 in ein am Gurtteil 15
über dessen ganze Länge anliegendes Gurtteil 16 übergeht, dessen freies Ende Ober die schlaufe 9 in ein nach unten in |
Richtung auf die sehlaufe 1&THgr; umgeschlagenes Bndteil 10 über- &xgr;
geht, das auf den Gtirtteilen befestigt, vorzugsweise vernäht
it «I · » · * &diams; I ·<
Wie Pig. 1 zeigt, wird zum Anheben und urne et ssen dee Fasses j8 der Umeahlingungsteil 1 mit der Rateehe 7 oberhalb des Schwerpunktes um das Faß gelegt und dann mit Hilfe der Spannratsche auf dem Faß mit einer bestimmten Vorspannkraft gegenüber dem Faß fest verratscht. Das Ende 21 (Fig. 3) des Umschlingungsteils 1 wird hierzu in eine drehbar in der Spannratsche 7 gelagerte Walze 22 in bekannter Weise eingefädelt, die dann mit einem Ratschenhebel 23 (Fig. 4) in bekannter Weise gedreht wird. Der Umschlingungeteil 1 wird auf diese Weise gespannt und fest an das FaB angelegt. Die Anschlagteile 2 bis 4 mit den Einhängegliedern 11, 11', 11" werden vor dem Spannen des Umschlingungsteiles gleichmäßig auf ihm verteilt angeordnet. In die Einhängeglieder 11, 11', 11" kann das jeweilige Hebezeug eingehängt werden, mit dem das Faß 18 mühelos angehoben werden kann. Beim Anheben des Fasses 18 wird der als Würgegurt ausgebildete Umschlingungsteil 1 zusätzlich gegenüber dem Faß verspannt, so daß er nicht vom Faß abrutschen kann.
Die beschriebene Hebevorrichtung eignet sich selbstverständlich auch für andere Gegenstände als Fässer, die keine Anschlagmöglichkeiten haben. Durch die verwendeten Gurte ist eine Beschädigung des zu transportierenden Behältnisses sicher vermieden, da keine Metallteile an dem Behälter angesetzt werden müssen .

Claims (11)

Ansprüche :
1. Hebevorrichtung für Behältnisse ohne Anschlagmittel, insbesondere fUr Fässer, mit mindestens einem Einhängeglied, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung mindestens ein auf dem Behältnis (18) verspannbares Umschlingungsteil (1) aufweist, an dem mindestens ein quer dazu verlaufendes Anschlagteil (2 bis 4) vorgesehen ist, an dem das Einhängeglied (11, 11', 11") angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlingungsteil (1) in der Weite verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlingungsteil (1) als Gurt ausgebildet ist,
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlingungsteil (1) einen verstellbaren Verschluß (7) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (4) eine Spannratsche ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet/ daB auf dem ömschlingungsteil (1) mindestens zwei, vorzugsweise wenigstens drei Anschlag teile (2 bis 4) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 6/ dadurch gekennzeichnet« daß die Anschlagteile {2 bis 4) durch Gurte gebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagteile (2 bis 4) auf dem Umschlingungsteil (1) verschiebbar angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8/ dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagteile (2 bis 4) an ihren Enden jeweils ein Einhängeglied (11,11', 11"), vorzugsweise einen Ring, zum Einhängen eines Hebezeuges aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlingungsteil (1) breiter ist als die Anschlagteile (2 bis 4).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 ,dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagteilä (2 bis 4) jeweils gleich ausgebildet sind.
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