DE8802839U1 - Einsteckschloß mit stulpseitiger Ölöffnung - Google Patents

Einsteckschloß mit stulpseitiger Ölöffnung

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DE8802839U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/08Lubricating devices

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

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Ein0teckechXoß »it «tnlpeeitiger ölöffnung
Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloß mit etulpseitiger ölöffnung zum Einführen einer ölkännchenttille oder dergleichen.
Bs sind bei Einsteckschlössern sogenannte Drucköler bekannt, di<c in einem Einsatz eine federbeaufschlagte Kugel besitzen, welche die ölöffnung verschließt. Zum ölen des Schloßeingerichtes wird die Kugel aus ihrer Verschlußstellung mittels der ölkanne heat ül Ie zurttcücgedrttckt und &aacgr;&&bgr; öl eingeträufelt. Eine solche Ausgestaltung verteuert die Herstellung eines Bit steckschlosses.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Einsteckschloß der in Rede stehenden Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten, daß die ölöffnungen preisgünstig fertigbar sind.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Einsteckschloß entweder durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 oder durch diejenigen des Anspruchs 4. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine äußerst preisgUn-■tig herstellbar· ölöffnung zum Einfuhren einer ölkännohen-
VKRi 162981 Ig SS4 Dr.a./S./RL 24. Psbraar 1988 Il M «i Il «t IKt )■
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tülle geschaffen. Gemäß der in Anspruch 1 herausgestellten Varianten handelt es sich dabei um einen einteiligen, elastischen Kunststoffeinsatz, der als Massenartikel preiswert im Kunststoffspritzverfahren herstellbar ist. Nach seinem Einsetzen in eine entsprechend große Bohrung der Stulpplatte liegt bereits die verschließbare ölöffnung vor. Die Verschlußelemente sind die sternförmig angeordneten, wegbiegbaren Einzellamellen, die beim Einführen der ölkftnnchentülle in Einwärtsrichtung federnd ausweichen, um nach erfolgtem Olvorgang wieder zufolge ihrer Eigenelastizität La die Verachlußstellung zu treten. Es bietet sich insbesondere an, einen solchen Kunststoffeinsatz oberhalb der Falle anzuordnen. Bei einem ölen bzw. Einblasen von Graphit in das Schloßeingerichte gelangen die schmierenden Partikel bestimmungsgemäß in den entsprechenden Bereich des Schloßeingerichtes. Das Einbauen des Einsatzes in die Stulpplatte läßt sich leicht bewerkstelligen· Während der Binsteckbewegung wird das die Klipsschu7.ter ausbildende Ende der Topfwand zusammengedrückt, um nach erfolgter Eineetzbewegung hinter die Rttckflache der Stulpplatte im Bereich der Bohrung zu treten. Da in der eingesetzten Lage sich auch der auswärts ragende Bodenkragen an der Prontflache der Stulplatt« abstützt, ist eine axiale Unverschieblichkeit des einsatzes gewährleistet. Eine weitere Aufgabe erfüllt der Bodenkxagsn dadurch, daß er die Binsteckbewegung des topfförmig gestalteten Einsatzes begrenzt.
162991 19 68* Dr.R./8,/RL 24« fbruag
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Die andere eriindungsgenllAe Version zeiahnet sioh daduroh «us* daft Ittr di· ölöffnung kein eueätzliehes Bauteil #rforderlieh ist. Dieses wird erreicht duroh ledigliahe Gestaltung des Riegels, welcher mit einen Kanal versehen wird, deeaen Länge größer ist als die Dicke der Stulpe. Nimmt der Riegel die zuriickgeeohloeeene Stellung ein, befindet sich der Kanal, von der Stulpfrontseite her gesehen, in einer Versteoklage&diams; Bin Schmieren des Schloßeingerichtee im Bereich des Riegels ist dann nicht möglich. Um ein Schmieren vornehmen zu können, ist der Riegel vorzuschließen, so daß dann der Kanal mit seinem Ende Über die Stulpvorderfläche vorgetreten ist. In die dann freiliegende öffnung kann die ölkännchentttlle eingeführt werden, um das Schmiermittel ins Schloßinnere einzubringen. Insbesondere empfiehlt es sich, den Kanal auf der Riegelbreitfläche vorzusehen, weil dann das Schmiermittel am besten zu den bestimmungsgemäßen Stellen des Schloßeingerichtee gelangt. Unterstützt wird dieses dadurch, daß der Kanal in eine Stufe zwischen Riegelkopf und Riegelschwanz ausläuft. Wenn der Kanal auf derjenigen Riegelbreitseite vorgesehen wird, die auf der Seite der Fallenschräge liegt, führt dieses dazu, daß trotz Vorhandensein eines Aufschlages an der Tür in der vorgeschlossenen Riegelstellung bei geöffneter Tür bequem ein Schmieren des entspre-
wegen der guten Zuganglichkeit des Kanäle.
VMR; 162981 19 68« JPr.R./S./m. 24» Febrnar 1988
Ausftthrungebeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren 1*6 erläutert. Be zeigti
Pig. 1 eine Ansieht einee erfindungegemäß gestalteten fiinstttükschlosses,
Fig. 2 die Seitenansicht der Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung eine ausschnittsweise Frontansicht der Stulpplatte im Bereich der Falle mit in dem dortigen Bereich vorgesehener, von einem elastischen Kunststoffeineatz gebildeter ölöffnung,
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Ausschnitt des Einsteckschlosses bei vorge-Bchlossenem Riegel, wobei die von einem Kanal gebildete ölöffnung mit ihrem einen Bnde vor der Stulpvorderfl&che liegt und
Fig. 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5.
Em» als Saases ait der gifte? 1 feesels&aste besitzt eine Stolpplatte 2 «it aa ihr befeetigten, rechtwinklig zu ihr stehenden SehioSfeodea 3. la paralleler Anordnung
VMRi 162901 19 684 Dr.R./S./RL 24.
zu letzteren lit eine Sohloßdeoke 4 «fehaltert, die mittels Sahrauben 5 festgelegt ist«
Im oberen Bereich des Einsteckschlosses 1 ist eine Falle 6 geführt. Deron mit einer Fallenschräge 7 ausgestatteter FaI-lenkopf 8 durchsetzt eine konturenangepaßte Durchtrittsöffnung 9 der Stulpplatte 2. Der Fallenkopf 8 setzt sich fort in einen ins Schloßgehäuse ragenden Fallenechwanz 10. Zurückziehbar ist die von einer nicht dargestellten Feder in Vortrittsrichtung belastete Falle 6 mittels einer in Schloßboden 3 und Schloßdecke 4 gelagerten Drückernuß 11.
Oberhalb der Falle 6 ist eine ölöffnung zum Einführen einer ölkannchentttlle vorgesehen. Gebildet ist diese ölöffnung von einem Kunststoffeinsät&zgr; 12, welche öffnung durch in sternförmiger Anordnung liegende, wegbiegbare Einzellamellen 13 verschlossen ist. Bs handelt eich um einen topfförmig gestalteten Kunststoffeinsatz 12, der im Bereich des Topfbodens 14 durch in gleicher Winkelverteilung angeordnete sternförmige Einschnitte 115 die Lamellen 13 bildet. Beim AusfUhrungsbeispiel sind drei Diametralschnitte in gleicher Winkelverteilung vorhanden unter Bildung von sechs Einzellamellen 13. Diese Einzeliamellen gehen von einem auswärts ragenden Bodenferafea 16 aft». W4e ans ?4§. 4 se exsehen iefe, verlattfea die Einzellamellun zum Topfinneren hin leicht ansteigend. Am dem Topfboden 14 gegenüberliegenden Ende besitzt die Topfwand 17 eine Verdichtung 18 cutter Bildung einer Klipsschulter 19. tust
VMR: 162981 19 684 Dr.R./S./RL· 24. Febrcwr 1988
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Abstand zwischen dieser und den Bodenkragen 16 entspricht der Diake der Stulpplatte 2. zum Einstecken dee Künstötoffeineatzes 12 ist die Stulpplatte 2 alt einer im Grundriß kreisförmigen Öffnung 20 versehen, deren Durchmesser dem Außendurehmesser der Topfwand entspricht. Mährend der linse tzbewegung erfolgt ein Zusammendrücken des Einsatzes 12 im Bereich der Verdickung 18. Die Binsteckbewegung wird begrenzt durch den Bodenkragen 16. Dann hintergreift die Klipsschulter 19 die Rückfläche der Stulpplatte 2 im Randbereich der Durchbrechung 20. Zum Schmieren des Schloßeingerichtes im Bereich der Falle wird die ölkännchentUlle oder dergleichen unter Zurttckbiegen der Binzellameilen 13 in das Einsatzstück 12 eingeführt. Nach erfolgter Schmierung und Zurückziehen der Tülle kehren die Einzellamellen 13 in ihre die ölöffnung verschließende Lage zurück.
Im Bereich des eine Durchbrechung 28 der Stulpplatte durchsetzenden Riegels 21 wird die ölöffnung von einem die Riegelbreitfläche 22 des Riegelkopfes 23 anschneidenden Kanal 24 gebildet. Letzterer befindet sich auf derjenigen Riegelbreitfläche 22, die auf der Seite der Fallenschräge 7 liegt. Der Kanal 24 lauf4- dabei in eine Stufe 25 zwischen Riegelkopf und Riegelschwanz 26 aus.
Schließen des Riegels 21 geschieht mittels eines Prof11-schließzylinders 27. Es wird dabei zweitourig vorgescfc? ssen. Hach Schließen der ersten Tour befindet sich der Kanal
V]BRt 162981 19 684 Dx.R./S./RI, 24. Februar 1988
24 noch innerhalb des Schloßgehäuses. Erst nach zweitourig vollständig vorgeschlossenem Riegel überragt das den Riegelschwanz 26 abgewendete Ende 24* des Kanals die Stulpvorderf lache 2 ·. Da die Länge des Kanals 24 großer ist al? die Dicke der Stulpplatte 2, stellt der Kanal 24 eine öffnung zum Schloßinneren dar, durch welche Schmiermittel in das Schloßinnere gelangen kann. Zum Schmieren des Schloßeingerichtes in dem riegelseitigen Bereich wird ebenfalls eine ölkännchentülle verwendet, die in das über die Stulpplatte 2 vorstehende Ende 24* das Kanals 24 eingeführt wird. Das Schmieren verlangt daher bei geöffneter Tür das vollständige Vorschließen des Riegele 21. Ist der Schmiervorgang beendet, so ist der Riegel wieder zurückzuschließen, so daß sich dann der Kanal 24 in einer Verstecklage innerhalb des Schloßgehäus·· befindet.
Di· Läng· des Kanal· 24 ist ferner derart, daß auch nach Vornchließen d·· Riegel· um nur «in· Tour der Kanal 24 «ich noch in Versteoklage innerhalb d·· Sehloßgehäuses erstreckt.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind «rfindungew«a«ntlioh, auoh ■ow«it al« in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
VKRt 162981 19 664 Dr.R./8,/RL 24, Februar 1988
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Claims (7)

Schulte-Schlagbauin Aktiengesellschaft, Nevigeser Str. 100-110, 5620 Velbert 1 ahsprOcbb
1. Einsteckschloß nit stulpseitiger ölöffnung zum Einführen einer ölkannchentttlle oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem elastischen Kunststoffeinsatz (12) gebildete öffnung durch in sternförmiger Anordnung liegende, wegbiegbare Einzellamellen (13) verschlossen ist.
2. Einsteckschloß, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffeinsatz (12) oberhalb der Falle (6) angeordnet ist.
3. Einsteckschloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, Jaß der Einsatz (12) topfförmig gestaltet ist, im Bereich des Topfbodens (14) die Einzellamellen (13) formt, die von einem auswärts ragenden Bodenkragen (16) ausgehen, und daß die Topfwand (17) am gegenüberliegenden Ende eine Klipeschultsr (19) besitzt·
VMRi 162981 19 6S4 Dr.R./B./KJj 24. Februar 19S5
4. Einsteckschloß nit stulpeeitiger ölöffnung son Einführen einer ulkännchentülle oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die ölöffnung von einen die Riegelfläche (22) anschneidenden, in vorgeschlossener Riegelstellung mit seinen Ende (24') über die Stalpvorderflache (2*) vorgetretenen Kanal (24) gestaltet ist, dessen Länge größer ist als die Dicke der Stulpplatte (2).
5. Einsteckschloß, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (24) auf der Riegelbreitfläche (22) vorgesehen ist.
6. Einsteckschloß, insbesondere nach einen oder nehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (24) in eine Stufe (25) zwischen Riegelkopf (23) und Riegelschwanz (26) ausläuft.
7. Einsteckschloß, insbesondere nach einen oder nehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (24) auf derjenigen Riegelbreitfläche (22) angeordnet ist, die auf der Seite der Fallenschräge (7) liegt.
162951 15 684 Dg.R./S./RL 24. Fsbruar 198g
DE8802839U 1988-03-03 1988-03-03 Einsteckschloß mit stulpseitiger Ölöffnung Expired DE8802839U1 (de)

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