DE8802769U1 - Transportvorrichtung für mit Haken versehene Träger - Google Patents
Transportvorrichtung für mit Haken versehene TrägerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G33/00—Screw or rotary spiral conveyors
- B65G33/02—Screw or rotary spiral conveyors for articles
-
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- A47G25/14—Clothing hangers, e.g. suit hangers
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Description
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Schwarz Profil-Vertriebs OmbH In den Seelenäckern 6
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Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für mit
Haken versehene Träger, beispielsweise Kleiderbügel, bei welcher die Transportetreeke durch eine angetriebene Spindel
gebildet ist, in deren Schraubengang die Träger mit ihren Haken hängen.
Bei den bekannten Transportvorrichtungen dieser Art ist an
einem Ende der Spindel koaxial ein Antriebsmotor angeordnet. Dies hat den Naohteil, daß die Transportvorrichtung
die Träger immer nur vom motorseitigen Ende weg befördern kannr Bei einer Förderung in umgekehrter Richtung muß elitf
besondere Abhebevorrichtung für die Träger vorgesehen werden» &igr;»!t welcher die Rftken aus dew Schraubeflgang des» Spin«
del herausgehoben werden, weil das Spindelende durch den Antriebsmotor blockiert ist, der ein Ablaufen der Haken
Über das Spindelende verhindert. Ein weiterer damit ver«
bundener Nachteil besteht darin« daß die Länge der Spindel
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und damit der Transportetreok· begrenzt 1st. Die Antriebaleietung
dee am Spindelende elteenden Antriebemotore kann
nioht beliebig erhöht werden, weil die aus Relbungsgrfinden
aus Kunststoff gefertigte Spindel nur ein begrenztes Drehmoment übertragen kann, ohne daß ein Toraionebruch befürchtet
werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportvorrichtung
der eingange genannten Art so auszubilden, daß ihre Transportstrecke ohne Schwierigkeiten in beiden Richtungen
betrieben werden kann und sich eine Transportstrecke beliebiger LSnge ohne Umsetzvorrichtungen zwischen
Spindelabschnitten bilden läßt.
Die gestellte Aufgabe wird mit einer Transportvorrichtung der eingangs genannten Art erflndungsgemBß dadurch gelöst,
daß die Spindel freie Enden aufweist, an ihrem Umfang angetrieben 1st und ausschließlich in Lagern gehalten ist,
die seitliche, einen freien Durchlauf der Haken erlaubende Öffnungen aufweisen.
Durch den Antrieb der Spindel an ihrem Umfang wird die Spindel an beiden Enden frei. Die Haken der Träger können
die Antriebsstelle oder Antriebsstellen der Spindel wie
auch die Lagerstellen der Spindel in beiden Richtungen ungehindert durchlaufen. Die Transportstrecke kann auch eine
größere Länge aufweisen und hierbei entweder von einer einsigen» ausreichend häufig gelagerten und an mehreren
Stellen an ihrem Umfang synchron angetriebenen Spindel oder aus mehreren aneinandergereihten und Jeweils synchron
und einzeln an ihrem Umfang angetriebenen Spindelabs chiiitten
bestehen. Der Umfangsantrieb kann durch Reibrollen be-
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wirkt werden. Vortellhiifterweise kann die Spindel aber an
Mindestens einer Stelle eine Außenvereahnung aufweisen, in
welche ein Antriebszahnrad eingreift, das einen schlupffreien
Antrieb ergibt und einen Synchronantrieb mehrerer aneinandergereihter Spindelabschnitte erleichtert. Dabei
kann eich die Außenverzahnung Jeweils Über mehrere benachbarte
Qewindegange der Spindel erstrecken, um eine günstige
Flächenverteilung der Antriebskräfte zu erreichen.
Eine erfindungsgemäß gelagerte und angetriebene Spindel kann an einem oder an beiden freien SniJen mit einem konischen
Obergabeteil versehen sein, das ebenfalls einen Schraubengang aufweist und das Ablaufen der Haken von der
Spindel auf eine anschließende Führungsbahn, beispielsweise eine Gleitstange, erleichtert« Dabei kann der
Spindelgang des konischen Übergabeteiles eine kleinere Steigung als die übrige Spindel aufweisen, um an der
Hakenablaufstele die Bewegungsgeschwindigkeit der Träger zu vermindern.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Transportvorrichtung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 eine schematische Übersichtsdarstellung einer Tpansportstreöke der Transportvorrichtung
;
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- 6 6385
Pig. 2 «Ine schematisierte Teilseitenaftsleht elntr
die Transportetreoki bildenden Spindel im
ti Bereich einer Antriebsetelle und mit koni-
Y &bgr;ehern Obergabeteil am Ende;
V Fig. 3 einen Sohnitt entlang der Linie III - III
in Pipe. 2 :
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV - IV
in Pig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Transportstreoke für Kleiderbügel
10 benteht aus zwei koaxial aneinandergereihten Spindeln 11 und II1, die an ihrer Verbindungsstelle 12
■chraubenganggerecht aneinandergefügt sind. Jede Spindel 11, 11' 1st in seitlich offenen Lagern 13 angeordnet und
in ihrem Mittelbereich mittels eines Zahnrades 14, 14', das antriebemaßig mit einem drehriehtungeumkehrbaren
Elektromotor 15, 15* gekoppelt 1st, an ihren Umfang angetrieben.
Die Spindel 11' ist an ihrem in der Zeichnung '■ rechten Ende mit einem konischen Obergabeteil 16 versehen,
über welches die Kleiderbügel 10 von der Spindel-Trans«
portstrecke auf eine glatte Gleitstange 17 ablaufen.
Pig. 2 zeigt in »egenflber Pig. I vergrößerter Darstellung
den Lager- und Antriebsbereich ein^r Spindel 11. Die Spindel
11 ist aus Kunststoffmaterial gefertigt und weist einen breieea SeüFSü&eng&ng 11*1 stt?» in wele&eft die ft&ken
18 der Kleiderbügel 10 voll eintauchen können. An jeder Antriebsstelle let die Spindel 11 in einem Bereich, der
&Ggr; eich aber mehrere Schraubengänge erstreckt, mit ei^"
■ Außenvereahnung 19 versehen, alt welcher das entsprechend
* 7
- 7 G 6385
verzahnte Antriebszahnrad lh In Eingriff steht. Das Sahnrad
14 1st mit seiner Welle 20 über ein Winkelgetriebe 21
mit dem Elektromotor 15 gekoppelt.
Die Spindellager 13 bestehen aus einem oberen Lagerteil 13.1 und einem unteren Lagerteil 13.2» die aus Netall gefertigt
sind und mit gegenseitigem Abstand voneinander direkt am Umfang der Spindel 11 anliegen. Sie lassen gemäß
Fig. 4 auf beiden Selten der Spindel einen breiten Spalt
22 und 23 frei» durch welchen die in den Schraubengang 11.1 der Spindel 11 eingehängten Haken 18 der Kleiderhaken
10 paseieren können.
Das konische Ende der Spindel 11 wird durch ein gesondertes und beispielsweise aus Metall gefertigtes Obergabeteil
16 gebildet, dessen Schraubengang 16.1 zur Erzielung einer Abbremsung der Kleiderbügel 10 mit einer kleineren Steigung
als der Schraubengang 11.1 der Spindel 11 ausgebildet sein kann.
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Claims (6)
1. Transportvorrichtung für mit Haken versehene Träger,
beispielsweise Kleiderbügel, bei welcher die Transport-Strecke
durch eine angetriebene Spindel gebildet 1st, In deren Schraubengang die Träger mit Ihren Haken hängen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (11, 11')
freie Enden aufweist, an Ihrem Umfang angetrieben 1st und ausschließlich In Lagern (13, 13') gehalten 1st,
die seitliche, einen freien Durchlauf der Haken (18)
erlaubende öffnungen (22, 23) aufweisen.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (11) an mindestens e.'.ner
Stelle eine Außenverzahnung (19) aufweist, In welche
ein Antriebszahnrad (1*0 eingreift, und daß die Lager
(13) in einen oberen und einen unteren Lagerteil (13»lj
13*2) gegliedert sind, die mit Abstand voneinander angeordnet sind.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Außenversahnung (19) Jeweils über mehrere benachbarte Qewlndegänge der Spindel (11)
erstreckt.
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4. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Spindellager (13) zu beiden Seiten einer Umfangsantriebsstelle befinden.
5. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mehreren aneinandergereihten, an ihrem Umfang angetriebenen Spindeln
(11, 11·) besteht.
6. Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (11) oder bei
mehreren Spindeln mindestens eine Spindel an mindestens einem ihrer freien Enden mit einem konischen Obergabeteil
(16) versehen ist.
7« Transportvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spindelgang (16.1) des konischen Übergabeteiles (16) eine kleinere Steigung als der
Schraubengang (11.1) der Spindel (11) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802769U DE8802769U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Transportvorrichtung für mit Haken versehene Träger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802769U DE8802769U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Transportvorrichtung für mit Haken versehene Träger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802769U1 true DE8802769U1 (de) | 1988-04-14 |
Family
ID=6821331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802769U Expired DE8802769U1 (de) | 1988-03-02 | 1988-03-02 | Transportvorrichtung für mit Haken versehene Träger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802769U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2977339A1 (de) * | 2014-07-25 | 2016-01-27 | Poly-clip System GmbH & Co. KG | Führungsvorrichtung mit separatem axialem und radialem Träger |
-
1988
- 1988-03-02 DE DE8802769U patent/DE8802769U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2977339A1 (de) * | 2014-07-25 | 2016-01-27 | Poly-clip System GmbH & Co. KG | Führungsvorrichtung mit separatem axialem und radialem Träger |
| US9706780B2 (en) | 2014-07-25 | 2017-07-18 | Poly-Clip System Gmbh & Co. Kg | Guide device with a separated axial and radial support |
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