DE8802551U1 - Sicherheitsgehäuse zum Schutz von Türschlössern - Google Patents

Sicherheitsgehäuse zum Schutz von Türschlössern

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DE8802551U1
DE8802551U1 DE8802551U DE8802551U DE8802551U1 DE 8802551 U1 DE8802551 U1 DE 8802551U1 DE 8802551 U DE8802551 U DE 8802551U DE 8802551 U DE8802551 U DE 8802551U DE 8802551 U1 DE8802551 U1 DE 8802551U1
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DE
Germany
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door
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lock
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DE8802551U
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ROMERO ALDA D ANGEL MADRID ES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/20Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
    • E05B17/2084Means to prevent forced opening by attack, tampering or jimmying
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/20Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
    • E05B17/2084Means to prevent forced opening by attack, tampering or jimmying
    • E05B17/2088Means to prevent disengagement of lock and keeper

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

• I ·
Sicherheitsgehäuse zur Schutz von Türschlössern
Die Neuerung betrifft ein Sicherheitsgehäuse zum Schutz von Türschlössern.
Zum Schute gegen Einbruch werden für Türen derzeit zahlreiche unterschiedliche Systeme eingesetzt, welche allgemein auf der Anwendung mehr oder weniger komplizierter Schlösser beruhen, die ein unerwünschtes öffnen der Türen verhindern sollen.
Diese Schlösser sind normalerweise mit verschiedene Verankerungspunkten ausgestattet, welche die betreffende Tür verstärken und auf diese Meise ein Aufbrechen verhindern.
Die in die Türen eingesetzten Schlösser müssen jedoch gleichzeitig über im Türrahmen vorgesehene Einrastpunkte verfugen; hierzu werden die Rahmen verstärkt, damit vermieden wird, daß an nicht geschützten Türrahmen Schwachstellen vorhanden sind.
Des weiteren ist es bekannt, Profile zu verwenden, die in die Rahmen und Türen eingesetzt werden, oder aber eine Reihe von Stiften, welche an den Seiten drr Tür angebracht werden, wodurch ein gewaltsames Offnen derselben von der dem Türschloß gegenüberliegenden Seite aus verhindert wird.
Aufgabe der Neuerung ist se, eine besonders einfache und wirksame Türsicherung zu schaffen.
Dies wird gemäß der Neuerung mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 erreicht.
Dee Sicherheitegehsuee nach der Neuerung besteht im wesentlichen aus einem U-formigen Gehauseteil, der von zwei parallelen Platten gebildet wird, welche an beiden Seiten der Tür engeordnet sind und zwischen denen das Türschloß zu liegen kommt.
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Dio Zapfen zur Betätigung und Verstellung der Griffe, Klinken uew. gehen durch Aueepatungen der beiden Platten hindurch, wahrend der mittlere Bereich des U-förmigen Gehäuseteil Auseparungen für den Durchtritt des SchlieGecheftee und der Drückerfelle aufweist, die auch über in einem eckigen SchloOkasten eingearbeitete Öffnungen in den Rahmen eindringt, wobei der SchloOkasten weitere Aussparungen für den Durchtritt einer abgewinkelten Verlängerung eines Flacheisens besitzt, das an einer der parallelen Platten des Gehäuses angeschweißt ist.
Ein derartiges Sicherheitsgehäuse ist eehr einfach im Aufbau und sehr effektiv in seiner Wirkung.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Sichereitsgehäuses gemäß der Neuerung, das aus einem U-förmigen Gehäuseteil und einem winkelförmigen Schloßkasten besteht, und
Fig. 2 einen Schnitt durch das Sicherheitsgehäuse nach Fig. 1, wobei das Türschloß gestrichelt dargestellt ist.
Das Sicherheitsgehäuse zum Schutz von Türschlössern besitzt ein U-förmiges Gehäuseteil, das aus zwei durch die Platten und 2 gebildeten Seitenteilen besteht, wobei die Platten parallel zueinander an beiden Seiten der Tür engeordnet sind, Mährend das Schloß zwischen den beiden Platten zu liegen kömmt.
Die Zapfen zur Bestätigung und Verstellung der Griffe, Klinken usw. gehen durch die *it 3 gekennzeichneten Öffnungen der Platte 2 des U-förmigen Gehäuseteiles hindurch. Der mittlere Abschnitt 4 des U-förmigen Gehäuseteiles weist die Aussparungen 5 und 6 für den Durchtritt des Schließschaftes S und der Drückerfalle des Türschlosses auf; dieser mittlere
Abschnitt 4 wird an der Schließkante der TUr angesetzt und ist mit Schrauben befestigt, die durch die entsprechenden Bohrungen 7 im mittleren Abschnitt 4 und in den parallelen Platten 1 und 2 des Gehäuses hindurchgehen.
An der Außenseite der Platte 2 iet ein Flacheisen 8 quer verlaufend angeschweißt, das öffnungen aufweist, die mit den öffnungen 3 für den Durchtritt der Zapfen zur Betätigung und Verstellung der Griffe, Klinken und dergl. übereinstimmen; das Flacheisen 8 ragt über das Mittelstück 4 hinaus und weist einen um 90° abgewinkelten Abschnitt 9 auf,Dieser abgewinkelte Abschnitt 9 des Flacheisens 8 besitzt eine Aussparung 10, die mit der Aussparung 5 des mittleren Abschnittes 4 übereinstimmt, um den Durchtritt des Schließschaftes zu ermöglichen.
Der Schließschaft geht auch durch eine weitere Aussparung 11 im Abschnitt 12 eines winkelförmigen Schloßkastens 13 hindurch, dessen Schenkel 12 und 14 Bohrungen 15 für den Durchtritt der Schrauben zur Befestigung am Türrahmen aufweisen. Der Schenkel 14 des Schloßkastens 13 besitzt ferner einen Ausschnitt 16 für den Durchtritt des abgewinkelten Teiles 9 des Flacheisens 8, das in einer Ausnehmung 17 des Türrahmens angeordnet ist, an welchem der Schloßkasten 13 angebracht ist. Der Schenkel 12 des Schloßkastens 13 weist im oberen Bereich eine Aussparung 18 auf, die mit der Aussparung 6 des mittleren Abschnittes 4 übereinstimmt und den Durchtritt der Drückerfalle des entsprechenden, am U-förmigen Gehäuseteil angeordneten Schlosses ermöglicht.
Mit dieser Ausbildung wird ein Gehäuse geschaffen, das dem darin angeordneten Schloß eine hohe Sicherheit gegen Einbruch und gegen unerwünschtes öffnen verleiht, weil ein Manipulieren des Schlosses erst möglich ist, wenn das Gehäuse aufgebrochen Morden ist, was aufgrund des kräftigen Materials der Bestandteile äußerst schwierig ist. Ein derartiges Gehäuse ersetzt Schlösser, bei denen mehrere Riegel betätigt «erden, welche einfach zu handhaben sind, nachdem alle vom Hauptmechanismus des Schlosses abhängig sind und beim Manipulieren des Hauptmechanismus gleichzeitig die Riegel betätigt werden.
&egr;"*
Mit dem Sicherheitsgehäuse nach der Neuerung wird somit ein Manipulieren des Schlosses praktisch unmöglich gemacht, was gegenüber den bekannten Türschlössern mit mehreren, gemeinsam betätigten Riegeln einen großen Vorteil bietet.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch:
    Sicherheitsgehäuse zum Schutz von Türschlössern,gekennzeichnet durch
    a) ein U-förmiges Gehäuseteil (1, 2, 4), dessen beide Seitenabschnitte aus parallelen Platten (1, Z) bestehen, welche auf jeder Seite der Tür angeordnet sind und das Türschloß dazwischen aufnehmen, dessen Zapfen zur Betätigung und Verstellung der Griffe, Klinken und dergl. durch Öffnungen (3) in den Platten (1, 2) hindurchgehen, während der mittlere Abschnitt (4) jeweils eine Aussparung (5, 6) für den Durchtritt des Schließschaftes und der Drückerfalle aufweist, die an der Schließkante der Tür liegen,
    b) ein auf der Außenseite einer der Platten (1, 2) in Querrichtung angeschweißtes Flacheisen (8), welches über den mittleren Abschnitt (4) hervorsteht und um 90° abgewinkelt ist und dessen abgewinkelter Bereich (9) eine Aussparung (10) besitzt, die mit der des mittleren Abschnittes (4', zum Durchtritt des Schließschaftee übereinstimmt, welcher in seiner Verschlußstellung ebenfalls durch eine Aussparung ragt, die mit einer weiteren Aussparung übereinstimmt, und
    c) einen winkelförmigen Schloßkasten (13), dessen einer Schenkel (12) dem Abschnitt (4) des U-förmigen Gehäuses (1, 2, 4) zugewandt ist und Aussparungen (11, 18) in Deckung mit den Aussparungen (10, 6) aufweist, und dessen anderer Schenkel (14) eine Aussparung (16) zur Aufnahme des abgewinkelten Teiles (9) des Flacheisens (8) besitzt.
DE8802551U 1987-11-24 1988-02-26 Sicherheitsgehäuse zum Schutz von Türschlössern Expired DE8802551U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES8703645U ES1003613Y (es) 1987-11-24 1987-11-24 Caja de seguridad para proteccion de cerraduras.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8802551U1 true DE8802551U1 (de) 1988-06-23

Family

ID=8253787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8802551U Expired DE8802551U1 (de) 1987-11-24 1988-02-26 Sicherheitsgehäuse zum Schutz von Türschlössern

Country Status (5)

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JP (1) JPH0182263U (de)
DE (1) DE8802551U1 (de)
ES (1) ES1003613Y (de)
FR (1) FR2623552B3 (de)
IT (1) IT213744Z2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999060234A1 (en) * 1998-05-21 1999-11-25 Kibble Anthony W Bolt housing attachment, assembly and fitted bolt housing
WO2023166306A1 (en) * 2022-03-03 2023-09-07 Armorgard Holdings Limited Container locking mechanism

Families Citing this family (1)

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US5566995A (en) * 1995-04-28 1996-10-22 Mercury Enterprises, Inc. Door security system

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Also Published As

Publication number Publication date
ES1003613U (es) 1988-07-16
FR2623552A3 (fr) 1989-05-26
ES1003613Y (es) 1989-03-01
IT213744Z2 (it) 1990-02-16
JPH0182263U (de) 1989-06-01
IT8820977V0 (it) 1988-03-29
FR2623552B3 (fr) 1989-11-17

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