DE8802541U1 - Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. - Google Patents
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl.Info
- Publication number
- DE8802541U1 DE8802541U1 DE8802541U DE8802541U DE8802541U1 DE 8802541 U1 DE8802541 U1 DE 8802541U1 DE 8802541 U DE8802541 U DE 8802541U DE 8802541 U DE8802541 U DE 8802541U DE 8802541 U1 DE8802541 U1 DE 8802541U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- level indicator
- water level
- fresh water
- scale
- water tank
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 235000012171 hot beverage Nutrition 0.000 title claims description 13
- 241001122767 Theaceae Species 0.000 title claims description 10
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 81
- 239000013505 freshwater Substances 0.000 claims description 46
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 8
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 6
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 6
- 244000309464 bull Species 0.000 description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 3
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000008092 positive effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J31/00—Apparatus for making beverages
- A47J31/44—Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
- A47J31/4403—Constructional details
- A47J31/4457—Water-level indicators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Apparatus For Making Beverages (AREA)
Description
zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
. BUSE · DiPLPHYS. MENTZEL · dipling. LUDEWIC
8g 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: Wasserstandsanzeige
565o Solingen 19
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl., mit einem Gehäuse
zur Unterbringung von Schalt- und Steuerelementen sowie einer
Heizeinrichtung und mit einem Frischwasserbehälter, der zum Erkennen seines Füllstandes mit einer rohrförmigen, eine Skala
aufweisenden Wasserstandsanzeige ein kommunizierendes System bildet.
Derartige Geräte zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. sind in zahlreichen Ausführungsformen
bekannt. Dies gilt auch für die an solchen Geräten angebrachte Wasserstandsanzeige. Diese Wasserstandsanzeige hat grundsätzlich den Vorteil, daß der Benutzer von außen her den jeweiligen Füllstand des Frischwasserbehälters erkennen kann.
Ein Abnehmen des Deckels, der die obere Öffnung des Frischwasserbehälters verschließt, ist dabei nicht erforderlich.
In aller Regel sind die Wasserstandsanzeiger bekannter Geräte
zum. Zubereiten von heißen Getränken so ausgebildet, daß ein ' Hohlrohr außen am Gehäuse des Gerätes angebracht ist. Dabei
ist ein solches Rohr in der Regel Ober eine zwischengeschaltsts
Dichtung mit dem Frischwasserbehälter derart verbunden, daß &Idigr; dieser mit dem Rohr ein kommunizierendes System bildet. Dies
bedeutet, daß das Wasser in dem Frischwasserbehalter genau
V
so hoch steht wie in dem außen angebrachten rohrförmigen Wasserstandsanzeiger. Dem Wasserstandsanzeiger ist dabei in aller
Regel eine Skala zugeordnet, die mit Symbolen versehen ist, die beispielsweise die Anzahl der Tassen angibt.
Um dabei die Höhe der Wassersäule in dem rohrförmigen Wasserstandsanzeiger gut erkennen zu können, hat man bisher Schwimmer,
z.B. eine Kugel benutzt, welche die Bewegung des Wassers im Wasserstandsanzeiger mitmacht, wobei sie sich stets an der
Oberfläche des Wassers im Wasserstandsanzeiger befindet. Dabei wird in aller Regel auch ein Einfärben eines solchen Schwimrnerkörpers vorgenommen, um eine gute Ablesbarkeit der Skala
zu erreichen. Derartige Ausführungsformen arbeiten so lange zufriedenstellend, als es nicht zu einem Festklemmen oder
Hängenbleiben des schwimmerartigen Körpers an den inneren Begrenzungswandungen der Wasserstandsenzeige kommt. In der
Praxis hat sich nämlich gezeigt, daß ein derartiges Hängenbleiben des Schwimmerkörpers durchaus erfolgen kann. Ist dies
gesch-ehen, dann ist die Wasserstandsanzeige praktisch für den Benutzer unbrauchbar, weil der hängengebliebene Schwimmer
dann nicht die tatsächliche Wassermenge des Frischwasserbehälters anzeigt.
Darüber hineus haben diese bekannten Ausführungeformen den Nachteil,
daß man in dem rohrförmigen Wasserstandsanzeiger einen Schwimmerkörper unterbringen muß, also ein zusätzliches Bauteil benötigt.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Sie will eine Wasterstandsanzeige für den Füllzustand eines Frischwassexbehäl-
&psgr; &psgr; &psgr; W
tire zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee
od,dgl. eufzelgen, der ohne einen derartigen Schwimmerkörper
euekommt. Dabei eoll ferner eine gute Ableeberkeit der Skale
vorhanden «ein und die Weeeeretefideon2eige wirtschaftlich
herstellbar «ein.
A Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, Geräte zum
/ Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. der
eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, derart, daß der Aufwand bei der Herstellung einer Wasserstandsanzeige
im Vergleich mit dem Bekannten reduziert wird und daß für den Benutzer eines solchen Gerätes eine Wasserstandsanzeige
zur Verfügung steht, die gut ablesbar ist. Dabei soll zugleich eine solche Wasserstandsanzeige in wirtschaftlicher
Weise hergestellt werden können.
Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die
Wasserstandsanzeige als optische Linse ausgebildet ist, derart, daß die Skala und ihre Zahlen, Buchstaben od.dgl. in
dem mit Wasser gefüllten Längenbereich der Wasserstandsanzeige vergrößert, im darüber angeordneten Längenbereich dagegen
verkleinert sichtbar sind, wobei der übergang zwischen den beiden Längenbereichen den Füllstand des Frischwasserbehälters
angibt. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Wasserstandsanzeige
hat zunächst den Vorteil, daß auf die Verwendung von schwimmerartigen Körpers, z.B. von eingefärbten Kugeln, ganz
verzichtet werden kann. Dadurch wird nicht nur die Herstellung der Wasserstandsanzeige vereinfacht sondern es wird auch vermieden,
daß ein solcher Schwimmer, gleichgültig aus welchem Grunde, an den Innenwandungen des rohrförmigen Wasserstandsanzeigers
hingen bleibt. Dadurch, daß der mit Wasser gefüllte Längenbereich der Wasserstandsanzeige vergrößert wiedergegeben
wird, sind die Buchstaben, Zahlen od.dgl., die auf der Skala
X Il ·■ »I ·· ··
I· »111 » » « »
• III Il ♦ ·· ·»
• I III I »«··«·
I I I t I · I I » I
It Ii ti lit« »· ··
- 4
engebrecht sind, für den Benutzer eehr gut sichtbar, Dies
gilt euch für den schaffen übergang vom vergrößerten zum verkleJl·
nerten Bereich der Wasaerstandsanzeige, der Auskunft über den
jeweiligen Füllstand des PrieehwaeeeffbehiJltere gibt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
aus einem durchsichtigen und brechenden Stoff hergestellte optische Linse von zwei Zylinderhälften begrenzt. Dabei ist es
auch möglich, der einen Zylinderfläche den Radius unendlich zu geben, d.h. sie als Plänfläcne auszubilden. Zur Herstellung
der Wasserstandsanzeige können durchsichtige und brechende Stoffe eingesetzt werden. Heben Glas ist auch der Einsatz
von Kunststoffen möglich.
Hinsichtlich der Anbringung der Skala, die mit der erfindungsgeroäßen
Wasserstandsanzeige zusammenarbeitet, ergeben sich mehrere Möglichkeiten. Nach einem ersten Vorschlag der Erfindung
ist die Skala mit ihren Symbolen, wie Buchstaben, Zahlen od.dgl. auf der dem Frischwasserbehälter zugekehrten
Seite, vorzugsweise der Außenseite der Wasserstandsanzeige angebracht. Für das Anbringen der Skala an der einen Seite
der Wasserstandsanzeige können alle in der Praxis bekannten Verbindungsarten eingesetzt werden. Beispielsweise ist ein
Ankleben möglich.
Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung ist demgegenüber die Skala auf einer vorzugsweise ebenen Begrenzungswand des
Frischwasserbehälters angebracht, während die Wasserstandsanzeige davor liegt. Im letztgenannten Falle erfolgt somit keine
unmittelbare Verbindung der SReIe mit der Wasserstandsanzeige.
Vielmehr wird eine vorzugsweise ebene Außenfläche des Frischwasserbehälters als Träger für eine solche Skala benutzt. Dies
hat den Vorteil, daß man in einfacher Weise die Skala auf
at ti ·· · · *' ·♦
it»
ill · · ·· «
' Mil Il · ·· ♦«
..Il (I ti II»· ·· ··
-S-
eiiier solchen Fläche anbringen kann.
In einer dritten Ausgestaltung der Erfindung wäre es auch denkbar, auf
die Verwendung einer zusätzlichen Skala zu verzichten und stattdessen
die Symbole, wie Buchstaben, Zahlen od.dgl., unmittelbar auf
der einen Seite des Frischwasserbehälters anzubringen, beispielsweise auf der der Wasserstandsanzeige benachbarten Fläche
des Frischwasserbehälters. Aus wirtschaftlichen Gründen empfiehlt es sich, die Symbole bei der Herstellung des Frischwgsserbehälters dann sofort auf der einen Außenseite anzubringen.
Es empfiehlt sich, die die Wasserstandsanzeige aufweisende ebene Begrenzungswand de& Frischwasserbehälters geneigt zur
Vorderseite des Frischwasserbehälters anzuordnen. Dies hat den Vorteil, daß die Wasserständsanzeige auch dann gut vom
Benutzer des Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken, wie kaffee, Tee od.dgl., betrachtet werden kann, wenn das
Auffanggefäß für das fertige Getränk bzw. der Filter in seine Gebrauchslage überführt ist. Trotzdem bleibt die Vorderseite
des k'affeeautomaten od.dgl. frei von der Wasserstandsanzeige, was sich für das Aussehen und die Herstellung des Kaffeeautomater) günstig auswirkt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigen:
Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl. mit der Wasserstandsanzeige,
Fig. 2 im vergrößerten Maßstab und im Teilschnitt denjenigen Bereich des Frischwasserbehälters des Gerätes
nach der Fig. 1, der mit der Wasserstandsanzeige versehen wird,
• ·4· 4* · ·« «♦
Fig. 3 eine., ähnlichen Schnitt wie bei der Pig, 2, jedoch
bei einer anderen Ausführungsform hinsichtlich der Anordnung der Skala der Wasserstöndsanzeige und
Fig. 4 in Ansicht und im vergrößerten Maßstab, teilweise weggeschnitten, did Wasserstandsanzeige des Gerätes
zum Zubereiten von heißen Getränken gemäß der Fig. 1 der Zeichnung.
In den Figuren der Zeichnungen sind nur diejenigen Teile eines
Gerätes zum Zubereiten von heißen Getränken, wie kaffee, Tee od.dgl. dargestellt, welche für das Verständnis der Erfindung
von Bedeutung sind. So fehlen insbesondere die Schalt- und Steuerelemente, die ebenso wie die Heizeinrichtung in dem
Gehäuse des Gerätes untergebracht sind. Ferner ist auf die Darstellung der Zuführungsleitung ebenwo verzichtet worden
wie auf die Angabe von Einzelheiten im Bezug auf den Filter. Im übrigen können alle in den Zeichnungen nicht dargestellten
Teile des Gerätes eine bekannte Ausbildung haben.
Dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 der Zeichnung ist
ein generell mit Io bezeichneter, sogenannter Kaffeeautomat
zugrunde gelegt. Dieser hat ein Gehäuse 11, das aus eimern der in dieser Technik üblichen Kunststoffe hergestellt ist.
Das Gehäuse hat im Längsschnitt gesehen etwa L-förmige Ausbildung. Dabei bildet der aufrechte Teil 12 den kürzeren Schenkel
dieses L's, während der waagerechte Teil 13 wesentlich niedriger, dafür aber länger gehalten ist. In dem Gehäuse
11 sand die Sehalt- und Steuerelemente des Keffeeautomaten
Io in bekannter Weise untergebracht. Das Gehäuse ist nach
unten hin offen. Diese Öffnung wird jedoch durch einen Bu. &eegr;
27 verschlossen, beispielsweise derart, daß durch Aufstecken mit den waagerechten Teil 13 des Gehäuses 11 des Kaffeeautomaten
Io eine Verbindung hergestellt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel haben sowohl der untere Rand des waageiechten
Teiles 13 des Gehäuses 11 als auch der Boden 27 eine jeweils mit 18 bezeichnete, umlaufende Verdickung. Im Bereich dieser
Verdickung 28 liegen die Verbindungsmittel zwischen dem Boden 27 und dem Unterteil 13 des Gehäuses 11.
3.1 des Kaffeeautomaten Io liegt ein Frischwasserbehälter 18.
■j Dieser kann mit der Stirnfläche des aufrechten Teiles 12 des
Gehäuses 11 verbunden werden. Dies kann beispielsweise durch Aufstecken erfolgen, wobei gegebenenfalls Dichtungselemente
zwischengeschaltet sind. Es kann aber jede übliche Verbindungsart benutzt werden, um den Frischwaserbehälter 18 mit dem
Gehäuse 11 zu verbinden. Oabei ist nur darauf zu achten, daß das Frischwasser aus einer im toden des Frischwasserbehälters
befindlichen Öffnung einer Heizeinrichtung, beispielsweise einem Durchlauferhitzer, zugeführt werden muß. In einem solchen Durchlauferhitzer erfolgt dann in bekannter Weise das
Erhitzen das Wassere. Das erhitzte Wasser wird über ein Steigrohr, welches z.B. den Friechwasserbehälter 18 ganz durchsetzen
kann, nach oben geführt und zwar bis zur Höh« eines auskragenden Teiles 19 das Frischwasserbehältere 18. In dieser Höhe hat
das Steigrohr einen waagerechten Bareich, der in dam Hohlraum
des auskragend··) Teiles 19 des Frlachwaesarbehältars 18 angeordnet
ist. Am Ende de· waagerechten Bereiches des Steigrohres liegt
•in Auslaß. Dieser befindet sich etwa in der Mitte eines mit
2o bezeichneten Filtergehäuse·. In dem Filtergehäuse 2o ist
der eigentlich« Filter angeordnet, der in bekannter Weise
•ine Filtertüte od.dgl. aufnimmt. In diese Filtertüte kann
dann in bekannter Weise des Kaffeemehl od.dgl. eingebracht
*« *« «I 4t$t 1*1 · ·*·
I · · f
werden. Um die Bedienung des Filtergehäuses 2o zu erleichtern, hat dieser an seiner einen Seite einen Handgriff 21. Die obere
öffnung des Filtergehäuses 2o ist durch eine abnehmbare Abdeckung
22 verschlossen. Diese Abdeckung 22 hat einen in der Mitte angeordneten Durchlaß, damit - wie gewollt - das erhitzte
Wasser aus dem Steigrohr in den Filter und damit zu dem dort befindlichen Kaffeemehl gelangen kann.
Das fertige Getränk, beispielsweise der Kaffee, gelangt durch
einen meist zentral angeordneten Auslaß aus dem Filter in einen darunter angeordneten Aufangbehälter 23, der im gezeigten
Ausführungsbeispiel als Glaskrug ausgebildet ist. Auf seiner
Außenfläche hat oer Glaskrug eine Markierung, die beispielsweise die Tassenanzahl angibt. Der Glaskrug bzw. der Auffangbehälter
23 hat ebenfalls einen Griff 24. Er steht auf einem vertieften,
nicht näher bezeichneten Bereich des waagerechten Teiles 13 des Gehäuses 11.
In an sich bekannter Weise hat der Kaffeeautomat Io einen
Wasserstandsanzeiger 25. Dieser dient zum Erkennen des Füllstandes des Frischwasserbehälters 18. Der Wasserstandsanzeiger
25 ist ein rohrförmiger Körper, der mit dem Frischwasserbehälter
18 ein kommunizierendes System bildet. Der Wasserstandsanzeiger 25 ist dabei über eine Dichtung 34 mit dem Frischwasserbehälter verbunden.
Auf den oberen Rand des Frischwasserbehälters 18 ist, im gewählten Ausführungsbeispiel ein gesondert hergestellter, mit
14 bezeichneter Versteifungsk-örper aufgesteckt. Es handelt
sich dabei um einen einstückigen, rahmenartigen Aufsteckoder Stützkörper, der der Formstabilität der Seitenwandungen
des Frischwasserbehälters dient.
it · *
-72
jeder um 18o° aus einer Schließlage in eine Öffnungslage oder
umgekehrt bewegt werden kann. Zwischen den beiden Deckeln
15 und 16 ist eine Trennfuge 17 vorhanden. ßie scharnierartigen
unterhalb der Deckeloberfläche, sind daher in der Fig. 1 der
Wie schon erwähnt, ist dem Kaffeeautomaten Io eine mit 25
bezeichnete Wasserstandsanzeige zugeordnet. Diese liegt im gewählten Ausführungsbeispiel an der Außenseite des Frischwasserbehälters und zwar - vergl. dazu die Fig. 2 und 3 der
Zeichnung - an einer ebenen Begrenzungswand 29. Dabei ist diese ebene Begrenzungswand geneigt zur Vorderseite 33 des
Frischwasserbeh^lters 18 angeordnet. Wie die Fig. 1 der Zeichnung
erkennen läßt, ist die ebene Begrenzungswand 29 so angeordnet, daß auch nach dem Aufstellen des Glaskruges und des Filtergehäuses 2o die Wasserstandsanzeige 25 für den Beschauer sichtbar ist.
Zu der Wasserstandsanzeige £5 gehört eine Skala 3o, die mit
Symbolen, wie Buchstaben oder - wie im dargestellten Ausführungsbeispiel - mit Zahlen 31 versehen ist. Erfindungsgemäß
ist die Wasserstandsanzeige 25 als optische Linse ausgebildet, derart, daß die Skiala 3o und die Symbole 31 in dem mit Wasser
gefüllten Längenbereich a der Wasserstandsanzeige 25 vergrößert, in dem darüber angeordneten, anderen Längenbereich b dagegen
verkleinert sichtbar sind. Dadurch entsteht -,wie in der Fig.
4 sehr gut zu erkennen ist - ein Übergang 32 zwischen den Längenbereichen a und b. Dieser Übergang 32 gibt den Füllstand des Frischwasserbehälters 18 an. Durch die Ausbildung
der Wasserstandsanzeige als optische Linse hat der Benutzer den Vorteil, daß er die Symbole, wie die Buchstaben bzw. Zahlen 31 der Skala 3o, sehr gut erkennen kann, weil sie vergrößert
wiedergegeben sind. Dies gilt auch fur den Obergang 32, der den Füllstand des Frischwasserbehälters 18 anzeigt. Dabei
ist auf die Verwendung eines Schwimmers an der Oberseite der Wassersäule des Wasserstandsrohres 25 ganz verzichtet, so
daß damit auch die Nachteile beseitigt sind, die dadurch entstehen können, daß ein Festklemmen oder ein hängenbleiben
eines solchen schwimmerartigen Körpers im Wasserstandsanzeiger 25 erfolgt.
In den beiden dargestellten Ausführungsbeispielen ist die
Wasserstandsanzeige 25 jeweils als rohrförmiger Körper ausgebildet, der aus einem durchsichtigen und brechenden Stoff
hergestellt ist. Die optische Linse ist in den gewählten Ausfuhrungsbeispielen dadurcn geschaffen, daß die Wasserstandsanzeige von zwei Zylinderflächen begrenzt ist.
Hinsichtlich der Anordnung und der Anbringung der Skala sind zwei Ausführungsbeispiele wiedergegeben. Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 der Zeichnung ist die Skala 3o an
der ebenen Begrenzungswand 29 des Frischwasserbenälters befestigt, z.B. aufgeklebt. Die Wasserstandsanzeige 25 liegt dann davor.
In diesem FaIlJ) liegt die Skala 3o in einer Ebene.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 der Zeichnung ist dagegen die Skala 3o auf der Außenseite der Wasserstandeanzeige 25 angebracht. Dadurch verläuft diese üer Krümmung der
Wasaerstandsanzeige 25 entsprechend.
• · t · I I *«··
(< It
* &Mgr;
- 11 -
Naernutragan bleibt noch, daß dar Kaffeeautomat Io mit einem
an eich bekennten Seheiter 26 auegerüetet iet. Dieser kann
aina Kontroll-Leuohte haben, dia &bgr;&bgr;&idiagr;&eegr;&bgr;&eegr; Schaltzustand angibt.
Sine eeleher Schalter 28 dient in bekannter Weite deatu, den
Stromkreis zu den Scheit- und Steuerelementen des Kaffeeautomaten zu öffnen oder zu schließen.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht
darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann insbesondere abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen auf
eine gesondert hergestellte und nachträglich mit einem Teil des Kaffeeautomaten Io zu verbindende Skala 3o verzichtet
werden. Stattdessen kann man auf einem Teil des Außengehäuses des Frischwasserbehälters, z.B. auf der ebenen Begrenzungswand
29, eine Skala direkt anbringen und davor dann die Wasserstandsanzeige 25 anordnen. Eine solche direkt angebrachte Skala
läßt sich bei der herstellung des Frischwasserbehälters 18
mit erzeugen, so daß es nicht mehr erforderlich ist, die Skala mit einem Teil des Haffeeautomaten Io zu verbinden.
Anstelle der dargestellten Ziffern 31 kann die Skala 3o auch mit Buchstaben oder mit anderen Symbolen, beispielsweise mit
Tassen versehen werden. Die Ausbildung der Wasserstandsanzeige 25 als optische Linse läßt sich auch bei anderen an sich
bekannten Kaffeeautomaten anwenden.
i i In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 2 und 3 der Zeichnung
liegt die Wasseretandeanzeige 25 jeweils vor einer eben gehaltenen Begrenzungswand 29 dee Frischwasserbehälters 18. In Abwandlung dieser Ausführungsformen kann in dieser Begrenzungswand 29 eine vorzugsweise halbkreisförmige Vertiefung enge-
««»* Il 141
- 12
ordnet sein, In weicht die Weeeerstandeen2eige 26 teilweise
hineinregt. Ferner ist ee möglich, einer Waeeeretendeenzeige
25 2wei Skalen zuzuordnen, die entfernt voneinender engeordnet
eind. Auf diese Weise ergibt sieh die Möglichkeit, die Ziffern
der Skala von unterschiedlichen Richtungen her ablesen zu können.
ji a ti it .« a«
« «·· f « .« I!· „·«
zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
dipl-phys. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL · DiPL-iNQ, LUDEWIQ
89 5600 Wuppertal 2, den
Kennwort: Weseerstendsanzeige
Firma Robert Krups Stiftung & Co. kG., Heresbachstr. 29,
565o Solingen
Bezugszeichenliete :
10 - Kaffeeautomat
11 - Gehäuse
12 - aufrechter Teil (von 11)
13 - waagerechter Teil (von 11)
14 - Versteifungskörper (Stützkörper)
15 - 1. Deckel
16 - 2. Deckel
17 - Trennfuge
18 - Frischwasserbehälter
19 - auskragender Teil (von 18)
20 - Filter (Gehäuse des Filters)
21 - Handgriff (von 2o)
22 - Abdeckung (von 2o)
23 - Auffangbehälter (Glaskrug)
24 - Griff (an 23)
25 - Wasserstandsanzeiger
26 - Schalter
27 - Boden
28 - Verdiekung
29 - ebene Begrenzungswand (von 18)
30 - Skala
tt
Il Il M " ··
• f < It··
lilt » &igr; (
. »ill . .
ll> III I I
< ·
111« Il I
< I·*· ·« ««
31 - Buchstaben* Zahlen od.dgl. (von 3o)
32 - Ofeerganp (zwischen &bgr; und b)
33 - Vorderseite (von 18)
34 - Dichtung
a - mit Wasser gefüllter Längenbereich (von 25)
b - oberer Längenbereich (von 25)
Claims (1)
- VrprTzugelasiehe'Vertreter beim Europäischen PatentamtBUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL - dipl-ing. LUDEW(GUnterdörnen tu Postfach 200210 5600 Wuppertal 2 Telefon (0202) 557022123124 Telex 8591606 wpat Telefax 0202/5570248g 5600 Wuppertal 2, denKennwort: WasserstandsanzeigeFirma Robert Krups Stiftung & Co. kG., Heresbachstr. 29,565o Solingen 19Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od.dgl.Ansprüche :1. Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie kaffee,Tee od.dgl., mit einem Gehäuse zur Unterbringung von Schalt-und Steuerelementen sowie einer Heizeinrichtung und mit einem Frischwasserbehälter, der zum Erkennen seines Füllstandes mit einer rohrförmigen, eine Skala aufweisenden Wesseretandsanzeige ein kommunizierendes System bildet,dadurch gekennzeichnet,daß die Wesserstendsenzeige (25) eis optische Linse ausgebildet ist, derart, daß die Skale (3o) und ihre Zahlen, Buchstaben (31) od.dgl. in dem mit Wesser gefüllten Längenbereich (a) der Wssserstsndsenzeige (25) vergrößert, im darüber angeordneten anderen Längenbereich (b) degegen verkleinert sichtbar sind, wobei der übergeng (32) zwischen den Längenbereichen (a und b) den Füllstand des Frischwesserbehälters (18) angibt.2, Gerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die au» einem durchsichtigen und brechenden Stoff hergestellte· 9optische Linse von zwei Zylinderflächen begrenzt ist.3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala (3o) mit ihren Symbolen, wie Buchstaben, Zahlen (31) auf der dem Frischwasserbehälter (18) zugekehrten Seite, vorzugsweise Außenseite, des Wasserstandsanzeigers (25) angebracht ist (Fig. 3).4. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala (3o) auf einer vorzugsweise ebenen Be&renzungswand (29) des Frischwasserbehälters (18) und die Wasserstandsanzeige (25) davor angebracht ist (Fig. 2).5. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wasserstandsanzeige (25) aufweisende ebene Begrenzungswand (29) des Frischwasserbehälters (18) geneigt zur Vorderseite (33) des Frischwasserbehälters (18) angeordnet ist.6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennhzeichnet, da» die Skala (3o) unmittelbar auf einer Außenwand des Frischwasserbehälters (18) angebracht ist.7. Gerät nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Waeeeretendsanzeige (25) teilweise in eira Vertiefung der Begrenzungswand (29) des Frischwasserbehälters (18) hineinragt.0< Gerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Doppelskala .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802541U DE8802541U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802541U DE8802541U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802541U1 true DE8802541U1 (de) | 1989-06-22 |
Family
ID=6821153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802541U Expired DE8802541U1 (de) | 1988-02-26 | 1988-02-26 | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802541U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-26 DE DE8802541U patent/DE8802541U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3803728C2 (de) | ||
| DE1907992C3 (de) | Bruhgetrankebereiter | |
| DE202017102438U1 (de) | Glaskanne | |
| DE4428013A1 (de) | Teefilter für eine Kaffee- oder Teemaschine | |
| DE8802541U1 (de) | Gerät zum Zubereiten von heißen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. | |
| DE10341542A1 (de) | Getränkezubereitungsvorrichtung | |
| EP0330066A2 (de) | Gerät zum Zubereiten von heissen Getränken, wie Kaffee, Tee od. dgl. | |
| DE569372C (de) | Aufbruehkanne mit einer an dem Deckel angeordneten, in das Innere der Kanne ragenden, zur Aufnahme des Bruehgutes bestimmten Siebhuelse | |
| DE8431343U1 (de) | Gießeinsatzelement | |
| DE19606775A1 (de) | Filtergehäuse zum Zubereiten von Kaffee oder Tee | |
| DE3928797A1 (de) | Geraet zum zubereiten von heissen getraenken, wie kaffee, tee od. dgl. | |
| DE2558403C2 (de) | Trinkgefäß, insbesondere Bierglas | |
| DE9105167U1 (de) | Filterkartusche für Wasserfiltriertrichter | |
| DE2645472B2 (de) | Dosiervorrichtung für einen Heißwasserbereiter | |
| DE60306669T2 (de) | Einstellbares steigrohr | |
| DE3326896C1 (de) | Nachfüll-Signalvorrichtung für den Salzbehälter einer Wasserenthärtungseinrichtung in Geschirrspülmaschinen | |
| DE8914269U1 (de) | Hohlbehälter, insbesondere Glasmilchflasche | |
| DE959675C (de) | Elektrisch beheizte Bruehgetraenkmaschine, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2242469A1 (de) | Vorrichtung zur bemessenen ausgabe von fluessigkeitsmengen | |
| DE1782436A1 (de) | Giesser fuer eine Flasche od.ae. | |
| DE8914468U1 (de) | Thermoskanne | |
| DE19836068A1 (de) | Kanne, insbesondere für Kaffee, Tee und dergleichen | |
| AT200279B (de) | Filterkanne | |
| AT232672B (de) | Kaffeemaschine | |
| AT160030B (de) | Einstückiger Verschluß aus Kunstharzen, Steingut, Porzellan u. dgl. für Spritzflaschen. |