DE8802361U1 - Elektrischer Druckknopfschalter, anbaubar an das Bremspedal eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Elektrischer Druckknopfschalter, anbaubar an das Bremspedal eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Elektrischer Druckknopfschalter, anbaubar an das Bremspedal eines Kraftfahrzeuges.
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Druckknopfschalter, der milt Betätigungselementen,
insbesondere mit dem Bremspedal eines Kraftfahrzeuges zur Betätigung der Bremsleuchten verbunden werden kann.
Im einzelnen betrifft die Erfindung einen Druckknopfschalter, bestehend aus einem Gehäuse, in dem
der Schalter selbst gelagert ist und das mit einem rohrförmigen Endstück versehen ist, in dem eine Stange zur
Betätigung des Schalters verschiebbar gelagert ist, wobei das rohrformige Endstück im Bereich einer öffnung zur
Aufnahme eines an das Betätigungselement anliegenden
Betätigungsstange gegenüber dem Fußhebel befestigt werden kann.
Normalerweise steht der Halter mit der Öffnung zur Aufnahme des Schalters der Stellung gegenüber, die das
das Betätigungselement in der Ruhestellung mit der Stange in Kontakt ist und diese in das Gehäuse gedruckt hält. Bei
Einbau dee Schalters ist es also erforderlich, seine Lage
gegenüber dem Halter so einzustellen, daß diese
Nach dem Stand der Technik bestehen die Mittel zur
Einstellung der Lage aus einem in der Außenseite des rohrförmigen Endstückes vorgesehenen Gewinde, in das eine
Mutter und eine Gegenmutter eingreifen, die auf der der Aufnahmeöffnung gegenüberliegenden Seite gegen den Halter
drücken. Die Einstellung der Lage des Schalters muß dabei von Hand erfolgen und erfordert den Einatz von Werkzeug
für das Anziehen der Mutter und Gegenmutter. Diese Arbeitsgänge sind relativ zeitaufwendig, kompliziert und
unbequem, da der Halter des Schalters in einem schwer zugänglichen Bereich des Fahrzeugs liegt. Somit führen
diese Arbeiten letztlich zu einer Erhöhung der Produktionskosten der Kraftfahrzeuge.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung dieser Nachteile einen elektrischen Druckknopfschalter der
eingangs genannten Art herzustellen, bei dem die Einstellung der Betätigungsstange gegenüber dem
Betätigungselement schnell und einfach und ohne die Notwendigkeit manueller Eingriffe durchgeführt werden
kann.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß. die
Einstellmittel aus einer Hülse bestehen, in der das rohrförmige Endstück axial verschiebbar gelagert ist,
wobei die Hülse zur Arretierung in einer festen Position gegenüber der Aufnahmeöffnung des Halters mit
Schnelleinrastteilen versehen ist und innen radial angeordnete Arretiermittel trägt, die in dazu passende,
außerhalb dieses rohrförmigen Endstuckes vorhandene
Atisspartingen einschnappen können, um bei der Befestigung an dem Halter eine axiale schrittweise Verschiebung des
Endstückes durch die Hülse hindurch und seine Feststellung
6
in der üineteilposition zu ermöglichen.
in der üineteilposition zu ermöglichen.
Hierdurch kann die Einstellung der Position de« Schalters
praktisch selbsttätig durch das Betätigungselement, z.B. das Bremspedal eines Kraftfahrzeuges erfolgen, mit dem der
Schalter verbunden ist. Es genügt dann, die Hülse am Halter zu verankern, wobei das Pedal der Bremse in der
Bremsposition gedrückt gehalten wird und das rohrförmige Endstück des Schalters in axialer Richtung soweit wie
möglich gegenüber der Hülse vorstehend angeordnet und anschließend das Bremspedal losgelassen wird. Die Rückkehr
des Pedals in seine obere Ruhestellung verursacht ein Rückschieben des rohrförmigen Endstückes gegenüber der
Hülse, bis die korrekte Einstellposition erreicht ist, ohne daß weitere manuelle Eingriffe erforderlich sind.
Gemäß der Erfindung können die Schnelleinrastteile zur Verankerung der Hülse am Halter als Bajonettelement oder
als Einschnappelement ausgebildet sein.
20
f Im ersten Fall weist die Hülse mehrere erste, radial
angeordnete federnde Arme auf, die mit Haltevorsprüngen
versehen sind, die über entsprechende, in den Halter i«
Bereich der Aufnahmeöffnung eingearbeitete Lücken eingreifen können. Dabei können die Vorsprünge durch die
Drehung der Hülse, die durch die Einführung der Arme durch die Lücken hiriuui:<jh ermöglicht wird, in dazu passende, in
einer Seite des Halters in eine gegenüber den Lücken verschobenen Position eingearbeitete Aussparungen
eintreten* Die Hülse weist mehrere zweite, radial
angeordnete federnde Arme auf, die gegen die dem Halter gegenüberliegende Seite drücken.
• ■ ·»» ft···
F:
Im zweiten Fall weist die Hülse eine Reihe von axial
angeordneten Federzungen auf, die in die Aufnahmeöffnung eingreifen können und mit Rückhaltevorsprüngen zum
Einschnappen auf einer Seite des Halters versehen sind, sowie federnde Stützstege, die gegen die dem Halter
gegenüberliegende Seite drücken.
Die radialen Arretiermittel der Hülse bestehen aus einer Reihe von Arretiervorsprüngen, die von elastisch federnden
Teilbereichen der Hülsenwand getragen sind, während die | Arretieraussparungen des rohrförmigen Endstücks aus einer js
axial angeordneten Reihe von umlaufenden Nuten bestehen. I
Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung )
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines seitlichen
Aufrisses des elektrischen Druckschalters nach der Erfindung, angebaut an das Bremspedal eines
Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Schalters in vergrößertem
Maßstab,
25
25
Fig. 3 eine perepektivieche Ansicht des Ausschnitte nach
Pfeil III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansieht dee Gegenstände nach Fig. 2 im
Querschnitt länge der Linie IV-IV,
Flg. S einen Langeeehnitt dee Oegenetandee nach Fig. 2
entlang der Linie V-V,
Teilausschnittes, der in Fig. 5 mit dem Pfeil VT bezeichnet ist,
Fig. 8 den Gegenstand nach Fig. 7 im Querschnitt längs der Line VIII-VIIl,
Fig. 9 den mit Pfeil IX in Fig. 7 angegebenen Ausschnitt "in perspektivischer Ansicht in vergrößertem
Maßstab,
Fig.10 den Gegenstand nach Fig. 7 im Längsschnitt entlang
der Linie X-X,
Fig.11 den durch den Pfeil XI in Fig. 10 gekennzeichneten
Ausschnitt in vergrößertem Maßstab.
Kraftfahrzeuges bezeichnet, das auf bekannte Art und Weise aus einem Kabel B besteht, der an einem Ende gelenkig über
einen Gelenkbolzen A befestigt ist und dessen anderes Ende ein Teil S trägt, auf das durch den Benutzer Druck
ausgeübt wird. Die in Fig. 1 mit durchgehender Linie dargestellte Position entspricht der oberen Ruhestellung
des Pedals, während mit der gestrichelten Linie die untere Position, nämlich die Bremsstillung angedeutet ist.
Gesamtheit bezeichnet, der im Betrieb mit dem Pedal P verbunden ist und an den Kontrollftromkreis der
Bremsleuchten des Fahrzeugs angeschlossen ist. Der
Druckschalter l ist an einem Halter C befestigt, der vorne
im oberen Bereich des Hebels B des Pedals P in einer Stellung befestigt ist, die eine Betätigung durch das
Pedal P ermöglicht, wenn dieses sich in der oberen Ruhestellung befindet. In dieser Stellung ist der
Schalter 1 so angeordnet, daß die Bremsleuchten des Fahrzeugs ausgeschaltet sind, während er das Einschalten
der Bremsleuchten bewirkt, sobald das Pedal P in die Bremsstellung heruntergedrückt wird.
Die allgemeine Ausbildung des Schalters 1 und insbesondere die Ausbildung seiner Kontakte und deren öffnungs- und
Schließvorgärge sind allgemein bekannt und werden deshalb nicht im einzelnen beschrieben.
Im Hinblick auf die Erfindung genügt es zu erwähnen, daß
der Schalter 1 ein Gehäuse 2 mit den elektrischen Kontaktund An vchlußteilen umfaßt und das Gehäuse 2 an
einem Ende ein rohrformiges Endstück 3 trägt, in dem eine
Betätigungsstange 4 axial verschiebbar gelagert ist. Das innenliegende Ende der Betätigungsstange 4 bewirkt in
bekannter Art und Weise das öffnen und Schließen der im Gehäuse 2 enthaltenen Kontakte, während ihr anderes Ende
so aus dem rohrförmigen Endstück 3 herausragt, daß es in der oberen Ruhestellung des Pedals gegen den Arm B des
Pedals P drückt.
Die Befestigung des Schalters 1 am Träger C ist mittels einer in diesen Halter auf übliche Weise eingebrachten
öffnung D so vorgenommen, daß sich die Position der Drucketange 4 im Verhältnis zum Pedal P selbsttätigt
einstellt.
Dies wird durch eine am Halter C fest angebrachte Hülse in der nachfolgend erläuterten Weise erreicht, wobei das
xohrförmige Endstück 3 des Gehäuses 2 schrittweise axial
verschiebbar durch ein Einklinkelement in der Hülse gelagert ist.
In den Fig, 2 bis 6 ist die Hülse 5 über ein System mit Bajonettschnelleingriff mit dem Träger C verbunden. Die
Hülse ist mit drei ersten, radial außen angeordneten federnden Armen 6 versehen, die halbkugelförmige
Haltevorsprünge 10 tragen, sowie mit drei weiteren radial außen angeordneten Armen 7, die axial und in ihrer
Winkellage gegenüber den Hebeln 6 versetzt angeordnet sind. Der axiale Abstand zwischen den Hebeln 6 und 7 ist
im wesentlichen gleich oder kleiner als die Dicke des Halters C.
Der Träger C weist seinerseits drei radiale Rastelemente auf, die aus der Aufnahmeöffnung D hervorstehen und
untereinander in ihrer Winkellage wie die Arme 6 der Hülse 5 angeordnet sind. Außerdem sind in der dem Pedal P
zugewandten Seite des Trägern C Aussparungen 9 vorgesehen, die den Haltevoreprüngen 10 zugeordnet sind.
Zur Anbringung der Hülse 5 am Träger C wird das freie Ende
des rohrförmigen Endstückes 3 zusammen mit der Hülse 5 durch die Aufnahmeöffnung D eingeführt, wobei die
federnden Arme 7 mit der dem Pedal P gogenüberliegenden
Fläche in Kontakt gebracht werden. Aus dieser Stellung heraus werden durch eine Drehung der Hülse 5 die
Haltevorsprünge 10 in den entsprechenden Aussparungen 9 in Eingriff gebracht, so daß die Hülse 5 gegen den Halter C
stabil arretiert ist, und zwar durch die entgegengesetzt
&bgr;· ·
11
federnde Wirkung der Arne &bgr; und 7.
federnde Wirkung der Arne &bgr; und 7.
In den Fig. 4 und 8 ist dargestellt, wie des rohrförmige
Endstück 3 drehfest zur Hülse 5 durch einen Innenliegenden axial angebrachten Keilansatz Il der Hülse angeordnet ist,
wobei der Keilansatz 11 verschiebbar in einen axialen seitlichen Schlitz 12 des Endstückes 3 eingreift. Wie
bereits erwähnt, ist das rohrförmige Endstück 3 in axialer Richtung gegenüber der Hülse 5 verschiebbar. Dies wird
erreicht durch drei radial angeordnete Arretiervoreprünge 13, die aus der Hülse 5 in Richtung auf
das Endstück 3 hervorstehen, sowie durch eine Reihe axialer umlaufender Nuten 14, die in der Oberfläche des
Endstückes 3 angeordnet sind. Wi?'. aus den Fig. 2 und 3 deutlicher ersichtlich ist, wird jeder radial angeordnete
Arretiervorsprung 13 von einem federnden, im Bereich einer in der Wand der Hülse 5 vorgesehenen öffnung 16
angebrachten Stützsteg 15 getragen.
Auf diese Weise führt ein axialer Druck auf das rohrförmige Endstück 3 zum Ausklinken der
Arretiervorsprünge 13 aus der entsprechenden umlaufenden Nut 14 und anschließend zum federnden Eingriff in die
anliegenden Nuten 14. Ohne axialen Druck ist das Endstück 3 in axialer Richtung gegenüber der Hülse 5 fest
angeordnet.
Es ist zu beachten, daß die Hülse ebenso wie auch das Gehäuse 2 mit dew rohrförmigen Endstück 3 üblicherweise
aus Kunststoff besteht und daß die Arme 6 und &Iacgr; und die
Stege 15 mit den Arretiervorsprüngen 13 zweckmäßigerweise
zusammen mit der Hülse 5 aus einem Stück im Preßverfahren gefertigt sind.
Aufgrund des oben beschriebenen gegenseitigen Eingriffe zwischen den rohrförmigen Endstück 3 und der Hülse 5 1st
es 1» Anschluß an die Anbringung der Hülse S an Halter C
gemäß obiger Beschreibung möglich, eine selbsttätige
Einstellung der Position der Druckstange 4 gegenüber dem Pedal P durchzuführen. Diese Einstellung kann schnell und
einfach durch Drücken des Pedals P in die Bremsstellung und durch vollständiges Hineindrücken des Gehäuses 2 in
Richtung auf den Halter c erfolgen, so daß das rohrförmige
Endstück 3 in eine Stellung gelangt, in der es so weit wie möglich aus der Hülse 5 herausragt. Anschließend genügt
es, das Pedal P loszulassen, das in die obere Ruhesellung zurückkehrt und dadurch für ein Zurückspringen des
rohrförmigen Endstückes 3 und der Druckstange 4 gegenüber der Hülse 5 sorgt, bis die in Fig. 1 dargestellte Position
erreicht ist.
Im Falle der Ausbildung des Schalters nach den Fig. 7 bis 11, in denen identische oder ähnliche Teile wie zuvor
beschrieben mit denselben Bezugsziffern bezeichnet sind, wird die Einstellung der Position der Betätigungsstange 4
gegenüber dem Pedal P in der gleichen Heise wie zuvor beschrieben durchgeführt. Der einzige Unterschied dieser
Ausführungsform besteht darin, daß die Verankerung der Hülse 5 am Träger C über ein Schnelleinrastsystem erfolgt.
In diesem Fall weist die Hülse 5 anstelle der radial angeordneten Arme 6 und 7 ein Paar axialer Federzungen
auf, die diametral einander gegenüberliegen und an den jeweils freien Enden ait Rüakhaltevörsßrüngen 18 versehen
sind. Außerdem sind unterhalb dieser Vorsprünge 16 zwei
federnde Stützstege 19 eingearbeitet, die zwischen den beiden axialen Federzungen 17 angeordnet sind. Der Abstand
der oberen Enden der Stützstege 19 vom Fuß der
Vorsprung« ie ist im wesentlichen gleich oder kleiner als
Dicke des Halters C.
Die beiden axialen Federzungen 17 greifen axial in entsprechend radial angeordnete und in den Träger C
eingearbeitete Kerben 20 ein und ragen in die Aufnahmeöffnung D hinein, so daß die Vorsprünge 18 an der
dem Pedal P zugewandten Fläche des Halters C eingreifen. Durch die wirkung dieses Eingriffs drücken die federnden
Stützstege 19 elastisch gegen die dem Träger C entgegengesetzte Seite und arretieren so die Hülse S auf
stabile Weise.
Hie im einzelnen in Fig. 11 dargestellt, ist auch in
diesem Fall die Hülse 5 mit radial angeordneten federnden Arretiervorsprüngen versehen, die mit umlaufenden Nuten
des rohrförmigen Endstückes 3 auf gleiche Art und Weise zusammenwirken, wie dies bereits anhand der Fig. 2 bis 6
beschrieben worden ist. Die Arretiervorsprünge 13 mit den entsprechenden Stegen 15, sowie die axial angeordneten
Federzungen 17 und die Stege 19 werden aus einem einzigen Kunststoffteil zusammen mit dem Gehäuse der Hülse 5 im
Preßverfahren hergestelIt.
Im Rahmen der Erfindung ist es zum Beispiel auch möglich, daß die Arretiervorsprünge 13 der Hülse 5 durch einen
federnden zweigeteilten Ring ersetzt werden, der aus einer innenliegenden Ringnut der Hülse 5 durch einen federnden
zweigeteilten Ring ersetzt werden, der aus einer
innenliegemden Ringnut der Hülse 5 hervorsteht und mit den
Hüten 14 des rohrförmigen Endstückes 3 zusammenwirkt.
Claims (7)
1. Elektrischer Druckknopfschalter, anbaubar an ein Betätigungselement, insbesondere an das Bremspedal
eines Kraftfahrzeuges zur Betätigung der Bremsleuchten, bestehend aus einem Gehäuse, in dem der Schalter
untergebracht ist und das mit einem rohrförmigen Endstück versehen ist, in dem eine Stange zur
Betätigung des Schalters verschiebbar gelagert ist, wobei das rohrförmige Endstück Int Bereich einer
Aufnahmeöffnung für einen an das Betätigungselement anliegenden Halter durch Mittel zur Einstellung der
Position der Betätigungsstange gegenüber dem Pedal befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstellmittel eine Hülse (5) umfassen, in der sich axial verschiebbar das rohrförmige Endstück (3)
befindet und die Hülse (5) mit Schnelleinrastteilen (6, 7; 17, 19) zu ihrer Befestigung in einer festen
Position im Bereich der Aufnahmeöffnung (D) des
Halters (C) ausgestattet ist und innen radial
angebrachte Arretiervorsprünge (13) trägt, welche in dazu passenden, in dem rohrförmigen Endstück (3)
vorgesehenen Nuten (14) einschnappen können, um bei der
Verankerung am Halter (C) eine axiale, schrittweise Verschiebung dieses rohrförmigen Endstückes (3) durch
die Hülse (5) hindurch und seine Arretierung in der Einstellposition zu ermöglichen.
s
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnelleinrastteile (6, 7) als Bajonettelemente
ausgebildet sind.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hülse (5) eine Reihe von ersten, radial angeordneten federnden Armen (6) aufweist, die mit
Haltevorsprüngen (10) versehen sind und durch entsprechende, im Bereich der Aufnahmeöffnung (D) in
dem Halter (C) vorgesehene Rastelemente (8) eingeführt werden können, wobei die Vorsprünge (10) so ausgebildet
sind, daß sie durch eine Drehung der Hülse (5) durch Einführung der ersten Hebel (6) durch die
Rastelemente (8) in entsprechende, an der einen Seite des Halters (C) eingeordnete Aussparungen (9)
eingreifen können, die gegenüber den Rastelementen (8) winkelverschoben sind, uiid daß eine Reihe von zweiten,
radial angebrachten federnden Armen (7) vorgesehen ist, die gegen die dem Halter (C) gegenüberliegendfc Seite
drücken.
4. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnelleinraetteile (17, 19) als Schnappelenente
ausgebildet sind.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (S) mehrere axial angebrachte
Federzungen (17) aufweist, die durch entsprechende, in
. Bereich der Aufnahmeöffnung (D) in dem Halter (C)
angeordnet· Rastkerben (20) geführt werden können und tar dan sohnapp«ingrlf£ auf der einen Seite des
Halters (C) mit Rückhaltevorsprüngen (18) versehen sind, sowie federnde Stützstege (19), die gegen die dem
Halter (C) gegenüberliegende Seite drücken.
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die radialen Arretiermittel aus einer Reihe von ArretiervorSprüngen (13) bestehen, die
von elastisch federnden Stützstegen (15) der Wand der Hülse (5) getragen sind.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Arretieraussparungen des rohrförmigen Endstückes (3) aus einer axial angeordneten Reihe von
umlaufenden, nebeneinander liegenden Nuten (14) bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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