DE8802342U1 - Rohrförmige Vorrichtung zum Verrieseln von Wasser - Google Patents

Rohrförmige Vorrichtung zum Verrieseln von Wasser

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DE8802342U1
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Franz Nolte & Co Kg 4807 Borgholzhausen De GmbH
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Franz Nolte & Co Kg 4807 Borgholzhausen De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • A01G25/06Watering arrangements making use of perforated pipe-lines located in the soil

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Anmelder; Franz Nolte GmbH & Co. KG
Barnhausen, 4807 Borgholzhausen
Rohrförmige Vorrichtung zum VCrrieseln von Wasser
Die Erfindung betrifft eine rohrförmige Vorrichtung zum Verrieseln von Wasser, mit einem Rohrbereich, der seitliche Austrittsöffnungen aufweist und mit einer die seitlichen Austrittsöffnungen übergreifenden Abdeckung.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (DE-OS 35 17 536) besitzt eine als gebogene Schale ausgebildete Abdekkung, welche den Rohrbereich an den seitlichen Austrittsöffnungen übergreift. Die Seiten der schalenartigen Abdeckung liegen auf der dem Rohrbereich und der Abdeckung gemeinsamen Auflage auf. Die bekannte Vorrichtung besteht aus mindestens zwei Teilstücken, die nacheinander auf ein vorbereitetes Bett verlegt werden müssen. Sowohl die Fertigung als auch das Verlegen dieser bekannten Vorrichtung sind relativ kompliziert.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine rohrförmige Vorrichtung
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der als bekannt vorausgesetzten Art so auszubilden, daß deren Bestandteile in einfacher Weise gefertigt und in ihrer vorgesehenen Relativlage zueinander vor dem Verlegen zusammensetzbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Abdeckung als den inneren Rohrbereich umschließender äußerer Rohrbereich ausgebildet ist, der Austrittsöffnungen aufweist, die unterhalb der Austrittsöffnungen des inneren Rohrbereichs liegen, wobei der innere und der äußere Rohrbereich über Abstandselemente in ihrer vorgesehenen Relativlage gehalten sind.
Die Ausbildung sowohl der Abdeckung als auch des Innenbereichs jeweils in Rohrform führt zu einem vergleichsweise einfachen Fertigungsverfahren. Es können die beiden Rohrbereiche als Extrusionsteile in Kunststoff hergestellt werden. Es müssen nach dem Herstellen der extrudierten Einzelteile nur noch die Austrittsöffnungen eingebracht werden und danach können die inneren und äußeren Rohrbereiche in ihrer endgültigen Relativposition zusammengefügt werden.
Es erweist sich als vorteilhaft, daß die Abstandselemente an die Rohrbereiche angeformt sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Abstandselemente an den inneren und/oder äußeren Rohrbereich angeformte, sich über die gesamte Länge der Rohrbereiche erstreckende Stege.
Dabei liegen gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Stege des einen Rohrbereichs an achsparallel verlaufenden Anlageflächen des jeweils anderen Rohrbereichs an.
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Besonders Vorteilhaft ist es, daß die Stege des einen Rohrbereichs in angeformten Nuten des anderen Rohrbereichs liegen.
Das Zusammenfügen des inneren und äußeren Rohrteils läßt sich sehr einfach vornehmen. Auch das Verlegen der rohrförmigen Vorrichtung ist wesentlich einfacher als bei der bekannten Vorrichtung. Es genügt, eine Trasse vorzubereiten und den Doppelrohrkorper ausgerichtet darin auszulegen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
lur Erleichterung der Ausrichtung des Rohrs in der Weise, daß die Überlaufkanten der einander gegenüberliegenden Austrittsöffnungen des inneren Rohrbereichs genau horizontal verlaufen, wird schließlich vorgeschlagen, daß der äußere Rohrbereich an seiner äußeren Oberseite mindestens eine Anschlagfläche aufweist. Diese Anschlagfläche verläuft parallel zu einer durch die beidseitigen Überlaufkanten der inneren Austrittsöffnungen bestimmten Ebene. Die Ausrichtung läßt sich durch einfaches Auflegen einer Wasserwaage durchführen.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausfuhrungsform der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Die Zeichnung zeigt eine perspektivische, teil-* weise aufgeschnitten dargestellte Ausführungsform.
Ein innerer Rohrbereich 1 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel konzentrisch in einem äußeren Rohrbereich 2 angeordnet. Der innere Ebhrbereich 1 besitzt drei in
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Längsrichtung verlaufende Stege 5, 6 und 7, welche in Nuten 8, 9 und 10 des äußeren Rohrbereichs eingeschoben Bind. Diese Nuten 8, 9 und 10 sind in nach innen weisenden Wulsten 11, 12 und 13 des äußeren Rohrbereicha vorgesehen. Durch den Eingriff der Stege in die Nuten ist die Relativlage des inneren Rohrbereichs gegenüber dem äußeren Rohrbereich sicher fixiert. Es ist lediglich noch eine Längsverschiebllchkeit der beiden Rohrbereiche 1 und 2 gegeneinander möglich, die nicht störend ist. Der innere Rohrbereich 1 besitzt einander gegenüberliegende Austrittsöffnungen 3. Der äußere Rohrbereich 2 besitzt neben den Stegen 6 und 7 in Längsrichtung hintereinander angeordnete Austrittsöffnungen 4.
Der äußere Rohrbereich 2 besitzt an seiner Oberseite zwei parallel zueinander in Längsrichtunn verlaufende Rippen 16 und 17, die der Deutlichkeit wegen nur teilweise dargestellt sind. Diese angeformten äußeren Rippen 16 und 17 besitzen Anschlagflächen 14 und 15. Die Anschlagflächen 14 und 15 dienen zur Auflage einer Hasserwaage. Die Anschlagflächen 14 und 15 verlaufen parallel zu e->ner Ebene, die durch die überlauf kanten der einander gegenüberliegenden fiustrittsöffnungen 3 des inneren Rohrbereichs 1 bestimmt sind.

Claims (6)

1. Rohrförmige Vorrichtung zum Verrieseln von Wasser, mit einem Rohrbereich, der seitliche Austrittsöffnungen aufweist, und mit einer die seitlichen Austrittsöffnungen übergreifenden Abdeckung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung als den inneren Rohrbereich (1) umschließender äußerer Rohrbereich (2) ausgebildet ist, der Austrittsöffnungen (4) aufweist, die unterhalb der Austrittsöffnungen (3) des inneren Rohrbereichs (1) liegen, wobei der innere und der äußere Rohrbereich über Abstandselernente in einer vorgegebenen Relativlage gehalten sind.
2. Rohrförmige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandselemente an die Rohrbereiche (1 und 2) angeformt sind.
3. Rohrförmige Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandeelemente an den inneren (1) und/oder äußeren Rohrbereich (2) angeformte, sich über die gesamte Länge der Rohrbereiche erstreckende Stege (S; 6; 7) sind.
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4. Rohrförmige Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (5; 6; 7) des einen Rohrbereichs (1) an achsparallel verlaufenden Anlageflächen des jeweils anderen Rohrbereichs (2) anliegen.
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5. Rohrförmige Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (5 - 6; 7) des einen Rohrbereichs (1) in angeformten Nute» (8; 9; 10) des anderen Rohrbereichs (2) liegen.
6. Rohrförmige Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die unterhalb der Austrittsöffnungen (3) des inneren Rohrbereichs (1) angeordneten Stege Durchbrüche aufweisen.
7. Rohrförmige Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet/
daß der Gesamtquerschnitt der im äußeren Rohrbereich (2) vorgesehenen Austrittsöffnungen (4) mindestens gleich dem Gesamtquerschnitt der im inneren Rohrbereich (1) vorgesehenen Austrittsöffnungen (3) ist.
6. Rohrförmige Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der äu3ere Rohrbereich (2) an seiner äußeren Ober' seite mindestens eine Anschlagflächw (14; 15) aufweist, die parallel zu einer durch die beidsöitigen Übörlaufkanten der inneren Austrittaöffnurigen (3) bestimmten Ebene verläuft.
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