DE8802328U1 - Geschirrspülmaschine mit selbstreinigendem Umlaufsieb - Google Patents

Geschirrspülmaschine mit selbstreinigendem Umlaufsieb

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Description

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Beschreibung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Haushalts-Geschirrspülmaschine mit einem sogenannten "Umlaufsieb", welches so ausgebildet ist, daft es während des Betriebs der Maschine automatisch gereinigt werden kann.
Wie allgemein bekannt haben Haushalts-Geschirrspülmaschinen im unteren Teil einer Spülkammer gewöhnlich ein Wasser-Sammelbecken, an welchem eine Umwälzpumpe und eine Ent- _Jt ,, j JW e i4_ .aVi1,...
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sind.
Zwischen dem Sammelbecken und der Spülkammer ist ein feinmaschiges Sieb, d.h. ein sogenanntes Umlaufsieb .B angeordnet, welches dazu dient, in dem aus der SpUlkammer in das Sammelbecken abfließenden Was.^er mitgefUhrte Schmutzteilchen zurückzuhalten, bevor das Wasser erneut von der Umwälzpumpe angesaugt wird.
Das Umlaufsieb hat einen im wesentlichen ebenen Bereich mit einer öffnung, über welche der Innenraum der SpUlkammer direkt mit der Ansaugseite der Entleerungspumpe verbunden ist. Ferner hat das umlaufsieb einen im wesentlichen zylindrischen oder kegelstumpfförinigen Bereich, welcher die genannte öffnung umgibt und sich von dem ebenen Bereich abwärts erstreckt.
Innerhalb des zylindrischen Teils des Umlaufsiebs ist ein grobmaschiges Pumpenschutzsieb angeordnet, welches für selbsttätige Reinigung eingerichtet sein kann, wie z.B. in der Europäischen Patentanmeldung EU-A-O 150 478
ö beschrieben« Bei der dort beschriebenen Anordnung ist vorgesehen, daß ein oberhalb der Siebe angeordneter Drehflügel einen abwärts gerichteten Wasserstrahl abgibt, welcher bei der Drehung des Drehflügels das grobmaschige Sieb im wesentlichen koaxial damit intermittierend beaufschlagt, um dessen selbsttätige Reinigung zu bewirken. Diese Ausführung ist zwar besonders vorteilhaft, sie löst jedoch nicht die Aufgabe, das Umlaufsieb selbsttätig sauber
zu halten, wie dies an sich für einen optimalen Betrieb der Spülmaschine wünschenswert wäre.
Angesichts dieser Aufgabe wurde in der am 13.11.1985 eingereichten italienischen Gebrauchsmusteranmeldung der Anmelderin eine Geschirrspülmaschine mit selbstreinigendem Umlaufsieb vorgeschlagen.
Gemäß diesem Vorschlag richtet der oberhalb der Siebe angeordnete Drehflügel einen im wesentlichen tangential ausgerichteten Wasserstrahl auf den ebenen Bereich des Umlaufsiebs. Beim Umlauf des Drehflügels werden dadurch vom Umlaufsieb zurückgehaltene Schmutzteilchen von der Oberfläche des Umlaufsiebs in das grobmaschine Pumpenschutzsieb geschwemmt und dann anschließend beim Abpumpen
. - des Wassers mit ausgetragen.
Auf diese Weise ist eine wirksame selbsttätige Reinigung des ebenen Bereichs des feinmaschigen Siebs erzielbar, ungelöst bleibt jedoch die Aufgabe einer entsprechenden Reinigung des zylindrischen Teils des Siebs, welches nebenbei den am schwersten zugänglichen Bereich desselben darstellt.
Eine solche Reinigung wäre jedoch besonders wünschenswert, um die Leistung der Spülmaschine insgesamt zu verbessern, mit einer besonders wirksamen Filterung der umgewälzten Gesamtwassermenge durch die Verwendung eines besonders feinmaschigen Umlaufsiebs.
Ein Ziel der Neuerung ist deshalb die Schaffung einer Geschirrspülmaschine mit einem Umlaufsieb, welches ohne __ besondere und komplizierte Zusatzeinrichtungen für eine selbsttätige Reinigung eingerichtet ist, insbesondere auch was den das Pumpenschutzsieb umgebenden zylindrischen Bereich des Umlaufsiebs betrifft.
Angesichts dieses Ziels schafft die Erfindung eine Geschirrspülmaschine mit einer Spülkammer und einem darin angeordneten feinmaschigen Umlaufsieb im Strömungsweg der Spülflüssigkeit zur Ansaugseite einer Umwälzpumpe für die Speisung wenigstens eines oberhalb des Siebs angeordneten
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Drehflügels. Das Umlaufsieb hat einen im wesentlichen ebenen Bereich mit einer öffnung, über welche der Innen raum der Spülkammer direkt mit der Ansaugseite einer Entleerutiffspumpe strömungsverbunden ist, und ein im wesent liehen zylindrisches Teil, welches die genannte öffnung umgibt und sich von dem ebenen Bereich abwärts erstreckt. Die genannten Teile des Umlaufsiebs sind im wesentlichen konzentrisch mit der Drehachse des Drehfiugeis angeordnet, welcher wenigstens einen Wasserstrahl auf das Sieb richtet.
Bei siner solchen Spülmaschine ist- geweih der g vorgesehen, daß der genannte Wasserstrahl im wesentlichen tangential zur Oberfläche des zylindrischen Teils des Umlaufsiebs ausgerichtet ist.
Im folgenden ist ein Ausfühiungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Schnittansicht von wesentlichen Teilen einer Spülmaschine in einer Ausführungsform der Neuerung und
Fig. 2 eine schematisierte Draufsicht auf Teile der in Fig. 1 gezeigten Anordnung in vergrößerter Darstellung.
Eine in der Zeichnung dargestellte Geschirrspülmaschine hat eine (nur teilweise gezeigte) Spülkammer 3 mit einem im unteren Teil derselben ausgebildeten Sammelbecken 4 für Wasch- und Spülwasser, an welchem eine nicht gezeigte Ansaugleitung einer Umwälzpumpe 5 angeschlossen ist. Die Pumpe 5 dient der Speisung eines Drehflügels 6 zum _Q Besprühen des zu waschenden Geschirrs mit der Wasch- oder Spülflüssigkeit.
Unterhalb des Drehflügels 6 enthält die Spülkammer 3 ein feinmaschiges Umlaufsieb 7 im Strömungsweg der Wasch·· oder Spülflüssigkeit, welche sich nach dem Besprühen des Geschirrs im Sammelbecken 1 sammelt, um erneut von der Umwälzpumpe 5 angesaugt zu werden.
Das Sieb 7 hat einen im wesentlichen ebenen Bereich 8, welcher vorzugsweise leicht trichterförmig ausgebildet ist,
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wie in Fig. 1 zu erkennen, mit einer mittigen öffnung, Über welche der Innenraum des Spülkammer 3 in direkter Strömungsverbinuung mit der Ansaugseite 10 einer Entleerungspumpe 11 steht.
Das Sieb 7 hat ferner ein im wesentlichen zylindrisches oder leicht kegelstumpfförmiges Teil 9, welches die Mittelöffnung des ebenen Bereichs umgibt und sich von diesem abwärts bis zu einer Wand 12 erstreckt, welche mit dem Ansaugstutzen 10 der Entleerungspumpe 11 verbunden ist Die beiden Teile 8 und 9 des Siebs 7 sind im wesentlichen konzentrisch mit der Drehachse 13 des Drehflügels 16 angeordnet.
Das zylindrische Teil 9 des Umlaufsiebs 7 enthält ein
,_ herausnehmbares, dem Schutz der Entleerungspumpe 11 die-&ogr;
nendes Schutzsieb mit einem unten offenen becherförmigen Teil 14 und feinem das obere Ende desselben umgebenden Ring 15, welcher an den ebenen Bereich 8 des Umlaufsiebs anschließt.
Wie man in Fig. 2 erkennt, weist der Ring 15 eine Anzahl von radialen Stegen 17 auf, welche ein grobmaschiges Sieb bilden. Innerhalb des becherförmigen Teils 11 weist das Pumpenschutzsieb ein einstückig mit diesem ausgebildetes grobmaschiges Sieb 16 auf, welches im wesentlichen in der gleichen Ebene liegt wie der Ring 15.
Die Teile 14, 15 und 16 sind selbstverständlich ebenfalls koaxial mit der Achse 13 des Drehflügels 6 angeordnet.
Das Siebelement *ib Dildet im wesentlichen den oberen __ Abschluß des becherförmigen Teils 14, während die vorzugsweise sehr schmal ausgeführten Stege zur Drehachse 13 hin abwärts geneigt verlaufen.
Im Inneren des becherförmigen Teils 14 ist unterhalb des Siebelements 16 ein Leitring 20 angeordnet, welcher et&ngr; einstückig mit einem rohrförmigen Element 21 für die Lagerung und Zentrierung des Drehflügels 6 ausgebildet ist
Vorzugsweise enthält die Spülmaschine weiterhin ein Syphon
element 22, wie es beispielsweise in der am 19. 9. 1985 eingereichten italienischen Patentanmeldung 45740 A/85 der Anmelderin beschrieben ist. Das Syphonelement 22 dient der Herstellung einer Strömungsverbindung zwischen dem Bodenbereich des Sammelbeckens 4 und der Ansaugseite der Entleerungspumpe 11, um die vollständige Entleerung des Beckens zu gewährleisten.
Gemäß einem Merkmal der Neuerung hat der Drehflügel 6 an der Unterseite wenigstens eine Zusatzdüse 18 zum Erzeugen eines Wasserstrahls 19, welcher über den kreisförmigen Ring 15 hinweg auf die zulaufseitige Oberfläche des zylindrischen Teils 9 de? Umlaufsiebs 7 gerichtet ist. Dabei ist der Wasserstrahl 19 im wesentlichen tangential, d.h. also ohne eine senkrechte Komponente, auf diese Oberfläche gerichtet, um eine gründliche Reinigung derselben beim Umlauf des Drehflügels 6 zu bewirken.
Dabei werden auf der zylindrischen Oberfläche 9 zurückgehaltene Schmutzteilchen mitteis des Wasserstrahls 19 .Q durch den Zwischenraum zwischen der zylindrischen Oberfläche 9 und dem becherförmigen Teil 14 hindurch zum Ansaugstutzen 10 der Entleerungspumpe 11 geschwemmt.
Anhand von Versuchen wurde festgestellt, daß es die Reinigung des zylindrischen Teils 9 des Umlaufsiebs ermöglicht, den Wasserspiegel innerhalb des zylindrischen Teils 9 beträchtlich niedriger zu halten als dies bei bekannten Spülmaschinen der Fall ist, in denen das Wasser während dee Betriebs sogar noch den ebenen Bereich 8 des Umlaufsiebe bedecken kann. Dadurch erhöht sich die Wirk» aamkeit des Wasserstrahls 19, welche außerdem durch die schmalen Stege 17 des Rings 15 kaum beeinträchtigt wird.
Wie in der eingangs genannten Europäischen Patentanmeldung EU-A-O 150 478 beschrieben, kann der Drehflügel 6 an der Unterseite eine weitere Düse 23 aufweisen, welche «inen Wasserstrahl lotrecht auf das Siebelement 16, vorzugsweise den mittleren Bereich desselben richtet, um dieses bei der Drehung des Drehflügels stets sauber zu
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Wie weiterhin in der genannten italienischen Gebrauchsmusteranmeldung 34100 B/85 beschrieben, kann der Drehflügel 6 an der Unterseite noch eine weitere Düse 24 tragen, welche einen Wasserstrahl im wesentlichen tangen tial auf den ebenen Bereich 8 des Umlaufsiebs 7 richtet. Der von der Düse 24 abgegebene Wasserstrahl schwemmt im Betrieb auf dem ebenen Bereich 8 des Siebs 7 zurückgehaltene Schmutzteilchen zur Mitte des Siebs. Dabei überspringt der größte Teil dieser Schmutzteilchen den kreisförmigen Ring 15 und gelangt auf das Siebelement 16 des becherförmigen Teils 14, von wo aus die kleineren Schmutzteilchen durch oie groben Maschen des Siebelements 16 fallen und in den Ablauf 10 gelangen.
Relativ große Abmessungen aufweisende Schmutzteilchen werden dagegen vom Siebelement 16 zurückgehalten, welches sich aufgrund seienr Anordnung und Dank der beschriebenen, durch die selbsttätige Reinigung des Teils 9 des Umlaufsiebs ermöglichten Senkung des Wasserspiegels gewöhnlich
über dem oder knapp unterhalb cies Wasserspiegels befindet. 20
Daraus ergibt sich auch eine Steigerung der Wirksamkeit
des von der Düse 23 abgegebenen Wasserstrahls, welcher das Siebelement 16 fortwährend bestreicht und dabei festere Schmutzteilchen wie Papierschnitzel, Brotkrümel, fettige 2g Teilchen und dergl. aufweicht.
Dank dem Vorhandensein des Leitrings 20 bleibt dabei der an der Abströmseite des Siebelements 16 liegende Bereich des Pumpenschutzslebs in einer im wesentlichen ruhigen Zone, so daß durch das Siebelement 16 hindurchtretende Schmutzteilchen durch das becherförmige Teil 14 hindurch zum Ablauf 10 absinken können und nicht erneut in Richtung auf das Umlaufsieb 7 in Bewegung gesetzt werden.
Feste Fremdkörper wie Schalen, Knochenstucke und dergl. bleiben dagegen auf dem Siebelement 16 liegen, wo sie gut sichtbar und zugänglich sind, so daß sie mühelos entfernt werden können.
Ein Teil der durch den von der Düse 24 abgegebenen Wasser-
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strahl abgeschwemmten kleineren Schmutzteilchen tritt natürlich zwischen den radialen Stegen 17 des Rings 15 hindurch und wird dann durch das zylindrische Teil 9 des Umlaufsiebs 7 zurückgehalten. Von dort werden diese Schmutzteilchen dann jedoch durch den tangentialen Wasserstrahl 19 weggeschwemmt.
Die beschriebene Geschirrspülmaschine hat somit eine äußerst einfache und wirksame Ciebanordnung, welche für eine wirksame selbsttätige Reinigung ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, das Umlaufsieb 7 besonders feinmascfc^g und daher besonders wirksam auszubilden, ohne daß die Gefahr der Verstopfung besteht.
Im Rahmen der Neuerung sind selbstverständlich verschiedene Abwandlungen der beschriebenen Ausführung möglich, So kann die zusätzliche Düse 18 einen in Querrichtung verlängerten Querschnitt haben, um einen radial verbreitertet* Wasserstrahl 19 zu erzeugen, weicher dann gleichzeitig das zylindrische Teil 9 des Umlaufsiebs 7 und das -0 grobraaschibe SieHslement 16 bestreichen kann. In diesem Falle kann dann die zusätzliche Düse 23 selbstverständlich entfallen.
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Claims (5)

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1. Geschirrspülmaschine mit einer Spülkammer und einem darin angeordneten feinmaschigen Umlaufsieb im Strömungsweg der Wasch- oder Spülflüssigkeit zur Ansaugseite einer Umwälzpumpe für die Speisung wenigstens eines oberhalb des Siebs angeordneten Drehflügels, wobei das Umlaufsieb einen im wesentlichen ebenen Bereich mit einer den Innenraum der Spülkammer direkt mit der Ansaugseite einer Entleerungspumpe verbindenden öffnung und ein die öffnung umgebendes und sich von dem ebenen Bereich aus abwärts erstreckendes, im wesentlichen zylindrisches Teil aufweist und die genannten Teile des Umlaufsiebs im wesentlichen konzentrisch mit der Drehachse des Drehflügels
angeordnet sind, und der Drehflügel eine Einrichtung zum Erzeugen wenigstens eines auf das Sieb gerichteten Wasserstrahls aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserstrahl (19) im wesentlichen tangential zur Oberfläche des zylindrischen Teils (9) des Umlaufsiebs (7) ausgerichtet ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, bei welcher innerhalb des zylindrischen Teils des Umlaufsiebs eine Pumpenschutzeinrichtung mit einem grobmaschigen Sieb element angeordnet ist, dadurch gekennzeich net, daß das Siebelement (16) eine im wesentlichen ebene Oberfläche hat, welche sich zunächst dem ebenen Bereich (8) des Umlaufsiebs (7) erstreckt.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehflügel (6) so ausgebildet ist, daß er wenigstens einen weiteren Wasserstrahl in an sich bekannter Weise im wesentlichen senkrecht auf das grobmaschige Siebelement (16) richtet.
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4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserstrahl (19) laminar ausgebildet ist und zusätzlich das grobmaschige Siebelement (16) bestreicht.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehflügel (6) für die Erzeugung wenigstens eines weiteren Wasserstrahls ausgebildet ist, welcher in an sich bekannter Weise im wesentlichen tangential auf den ebenen Bereich (8) des Umlaufsiebs (7) gerichtet ist.
DE8802328U 1987-04-08 1988-02-23 Geschirrspülmaschine mit selbstreinigendem Umlaufsieb Expired DE8802328U1 (de)

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