DE8802325U1 - Vorrichtung für die Pannenhilfe bei Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung für die Pannenhilfe bei Kraftfahrzeugen

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F1/00Combination or multi-purpose hand tools
    • B25F1/02Combination or multi-purpose hand tools with interchangeable or adjustable tool elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description

Josef Schlickenrieder, EgHnger Str. 2, D-8157 Ascho1d1ng
Vorrichtung fllr die Pannenhilfe bei Kraftfahrzeugen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Pannenhilfe bei Kraftfahrzeugen mit einem Spaten, welcher aus einem eine Unterkante und zwei Seltenkanten aufweisenden Schaufelblatt und einem mit diesem verbundenen Stiel besteht.
Vorrichtungen dieser Art sind allgemein bekannt und werden beispielsweise als Klappspaten in Kraftfahrzeugen mitgeführt, um das Ausschaufeln bei Schnee oder beim
Steckenbleiben im feuchten Untergrund zu ermöglichen. Wenn jedoch bei Pannen beispielsweise umgestürzte Bäume oder heruntergefallene Äste beseitigt werden müssen, fehlt es üblicherweise bei Kraftfahrzeugen an einem hierfür geeigneten Werkzeug. Darüber hinaus stellt sich bei Kraftfahrzeugen gleichzeitig oft das Problem, daß für den Radwechsel die Radmuttern zu fest sitzen und mit dem üblichen Bordwerkzeug nicht gelöst werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Aft zu schaffen» welche für einen vielseitigen Einsatz im Fälle von Pannen und insbesondere beim Steckenbleiben geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stiel eine nach hinten gerichtete Abbiegung aufweist, daß an dem freien Ende der Abbiegung ein Steckschlüssel für Radmuttern vorgesehen ist, und daß die Seitenkanten
des Schaufelblatts als Schneid- und/oder Schlagwerkzeug abgebildet sind.
Es 1st offensichtlich» daß durch den langen Hebel des Spatenstiels ein nahezu mliheioses Lösen von festsitzenden Radmuttern möglich 1st. Gleichzeitig wird durch die Ausbildung der Seltenkanten des Schaufelblatts als Schneid- oder Schlagwerkzeug ein ausgesprochen wirkungsvolles Werkzeug zur Beseitigung größerer Hindernisse geschaffen.
Bei einer bevorzugten Ausflihrungsform nach der Erfindung 1st der Steckschlüssel als Stecknuss ausgebildet und auf ein Vierkantstlick am freien Ende der Abbiegung aufgesteckt. Hierdurch ist es möglich, entsprechend der jeweils vorhandenen Radmuttern verschiedene Steckschlüssel größen zu verwenden.
Im einzelnen kann die Erfindung dadurch weitergebildet werden, daß am freien Ende eine umschaltbare Ratscheneinrichtung vorgesehen ist, welche das Vierkantstück trägt. Hierdurch wird die Bedienung erleichtert, da onne Abnehmen des Steckschlüssels Radmuttern völlig herausgedreht werden können.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung ist die eine Seitenkante als Säge mit einer gezahnten Schneide und die andere Seitenkante als Axt mit einer geschärften Schneide ausgebildet* Diese Ausführungsform ist deswegen besonders bevorzugt, da hiermit auch dickere Aste oder Bäume aus dem Hege geräumt werden können oder beispielsweise auch Material zum Unterlegen beschafft werden kann, sollte das Kraftfahrzeug irgendwo festsitzen.
Die die Säge bildende gezahnte Schneide ist hierbei be= vorzugt gradlinig ausgebildet, während die die Axt bil-
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elende geschürfte Schneide leicht nach außen bogenförmig und mit abgerundeten Enden ausgebildet 1st.
Im einzelnen 1st es vorteilhaft, daß die Schneiden seitlich an das Schaufelblatt angeschweißt sind. Hierdurch lassen sich aus einem handelsüblichen Schaufelblatt leicht mit geringem Aufwand Vorrichtungen nach der Erfindung herstellen« wobei bei der Herstellung auch eine Auswahl hinsichtlich der zu verwendenden Materlallen getroffen werden kann.
Bevorzugt 1st es ferner, den Stiel aus Stahl oder Alurohr herzustellen, da hiermit die größte Stabilität erreicht wird.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung nach der Erfindung ist der Stiel teilbar ausgebildet, wobei die Teile durch eine Schnellkupplung miteinander verbunden sind. Hierdurch wird das Verstauen der Vorrichtung im Kraftfahrzeug erleichtert.
Bei einer praktischen AusfUhrungsform nach der Erfindung weist das Schaufelblatt einschließlich der Schneiden eine Gesamtbreite von etwa 22 cm und eine Länge von etwa 29 cm auf. Hierbei hat der Stiel bevorzugt eine Gesamtlänge von etwa 75 cmc
Ferner ist es vorteilhaft, daß der Winkel zwischen dem Stiei und der Abbiegung zwischen 90 und 30°* vorzugsweise 45°, beträgt. Hierdurch wird das Erreichen von Rädmuttern erleichtert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Zeich' nungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach der Erfindung;
Figur 2 eine Seitenansicht von Figur 1, wobei zwischen
den beiden Figuren in stark vergrößertem Maßstab eine Stecknuß dargestellt ist;
Figur 3 eine Endansicht des freien Endes der Abbiegung; IO
Figur 4 eine Schnittansicht des Schaufelblatts längs der Linie IV-IV von Figur 1 und
Figur 5 eine Seitenansicht der Abbiegung bei einer abgewandelten AusfUhrungsform.
Wie in den Zeichnungen veranschaulicht, besteht die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung für die Pannenhilfe bei Kraftfahrzeugen aus einem Spaten 2, welcher in seiner Grundform einem handelsüblichen ISA-Spaten entspricht. Der Spaten 2 besteht aus einem Stiel 3, welcher mit einem Schaufelblatt 4 verbunden 1st» das eine Unterkante und zwei Seltenkanten 6 und 7 aufweist.
Wie gezeigt, weist der Stiel 3 eine nach hinten gerichtete Abbiegung 8 auf, an deren freiem Ende 9 ein Steckschlüssel 10 fUr Radmuttern vorgesehen 1st.
An den Seltenkanten 6, 7 des Schaufelblatts 4 sind Schneid- oder Schlagwerkzeuge 11, 12 ausgebildet, weiche welter unten noch nÄher erläutert werden.
Bei dem veranschaulichten AusfUhrungsbe1sp1e1 1st der Steckschlüssel 10 als Stecknuß 13 ausgebildet, welcher auf ein VierkantstUck 14 am freien Ende 9 a«r Abbiegung 8 auswechselbar aufgesteckt 1st.
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Bei der abgewandelten Ausführungsform, wie sie ausschnittsweise in Figur 5 gezeigt ist, ist am freien Ende 9 der Abbiegung 8 des Stiels 3 zusätzlich eine umschaltbare Ratscheneinrichtung 15 vorgesehen, welche das Vierkantstück 14 trägt.
Wie aus der Ansicht gemäß Figur 1 und 2 ersichtlich, ist die eine Seitenkante 6 des Schaufelblatts 4 als Axt 11 mit einer geschärften Schneide 17 ausgebildet, während die andere Seitenkante 7 als Säge 12 mit einer gezahnten Schneide 16 ausgebildet ist.
Die die Säge 12 bildende gezahnte Schneide 16 ist hierbei, um das Sägen zu erleichtern, im wesentlichen gradlinig, Während die die Axt 11 bildende geschärfte Schneide 17 leicht nach außen bogenförmig und mit abgerundeten Enden 18, 19 ausgebildet ist. In ihrer Grundform entspricht diese Form der Schneide 17 der Schneide einer großen Axt.
Bei dem veranschaulichten AusfUhrungsbeispiel sind die Schneiden 16, 17 seitlich an das Schaufelblatt 4 angeschweißt, wobei jedoch selbstverständlich auch Ausführungsformen möglich sind, bei denen die Schneiden 16, 17 gleich während der Herstellung des Schaufelblatts 4 mit ausgeformt werden.
Der Stiel 3 besteht bei dem veranschaulichten AusfUhrungs· be1sp1e1 aus einem Stahlrohr von etwa 35 mm Durchmesser, wobei auch ein Alum1n1umrohr verwendet werden kann, sollte dies aus GewichtsgrUnden gewünscht werden.
Wie ferner schematisch 1n Figur 1 angedeutet, 1st der Stiel 3 teilbar ausgebildet, so daß einschließlich des Schaufelblatts 4 zwei etwa gleich lange Teile 20, 21 vorliegen. Die beiden Teile 20, 21 sind bevorzugt durch eine Schnellkupplung zz miteinander verbindbar, so daß die
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Vorrichtung nach der Erfindung mit einem Handgriff zusammengesetzt werden kann.
Bei der praktischen Ausführungsform, wie sie skizzenhaft in den Figuren gezeigt ist, weist das Schaufelblatt 4 einschließlich der Schneiden 16, 17 eine Gesamtbreite von etwa 22 cm und eine Länge von etwa 29 cm auf. Der Stiel 3 hat bevorzugt eine Gesamtlänge von etwa 75 cm. Der zwischin dem Stiel 3 und der Abbiegung 8 vorliegende Winkel beträgt zwischen 90 und 30°, bevorzugt und wie beim Ausführungsbeispiel veranschaulicht etwa 45°.
Wie ferner noch aus der Ansicht gemäß Fiaur 1 ersichtlich, ist ebenfalls die ünterkante 5 des Schaufelblatts 4 bogenförmig ausgebildet, wobei der Bogen Ubergangslos die Vorderkanten der Schneiden 16, 17 einschließt.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (13)

SCHUTZANSPRÖCHE
1. Vorrichtui»<j für die Pannenhilfe bei Kraftfahrzeugen mit einem Spaten» welcher aus einem eine Unterkante und zwei Seitenkanten aufweisenden Schaufelblatt und einem mit diesem verbundenen Stiel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (3) ?ine nach hinten gerichtete Abbiegung (8) aufweist, daß an dem freien Ende (9) der Abbiegung (8) ein Steckschlüssel (10) für Radmuttern vorgesehen ist, und. daß die Seitenkanten des Schaufelblatts (4) als Schneid- und/oder Schlagwerkzeug (11, 12) ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckschlüssel (10) als Stecknuß (13) ausgebildet und auf ein VierkantstUck (14) am freien Ende (9) der Abbiegung (8) aufgesteckt 1st.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende (8) eine umschaltbare Ratscheneinrichtung (IS) vorgesehen 1st, weiche das V1erkantstUck (14) trägt.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenkante (7) als Säge (12) mit einer gezahnten Schneide (16) und die andere Seitenkante (6) als Axt (11) mit einer geschärften Schneide (17) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Säge (12) bildende gezahnte Schneide (16) im wesentlichen gradlinig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Axt (11) bildende geschärfte Schneide (17) leicht nach außen bogenförmig mit abgerundeten Enden (18, 19) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16, 17) seitlich an das Schaufelblatt (4) angeschweißt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (3) aus einem Stahl-oder Aluminiumrohr besteht,
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (3) teilbar 1st und daß die Teile (20, 21) durch eine Schnellkupplung (22) miteinander verbunden sind.
10, Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelblatt (4) einschließlich der Schneiden (16, 17) eine .Qesamtbreite von etwa 22 cm und eine Länge von etwa 29 cm aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (3) eine Gesamtlang* von etwa 75 cm aufweist,
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12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen dem Stiel (3) und der Abbiegung (8) zwischen 90 und 30°, vorzugsweise 45Ö, betragt*
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß die Unterkante (5) des Schaufelblatts (4) bogenförmig ausgebildet 1st und der Bogen die Vorderkanten der Schneiden (16, 17) einschließt.
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