DE8802293U1 - Vorrichtung für tropffreies Schöpfen - Google Patents
Vorrichtung für tropffreies SchöpfenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/14—Knife racks or stands; Holders for table utensils attachable to plates
- A47G21/145—Holders for table utensils attachable to plates, jars or the like
Landscapes
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
Description
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Beim Schöpfen von tropffähigen viskosen Materialien, vor allem
beim Schöpfen von Suppen, Saucen etc., wird der Raum zwischen dem GefMss mit dem viskosen Material und dem kleinerem
Gefäse, z.B. einem Teller, sehr oft mit Tropfen verunreinigt,
die vom unteren Teil der Schöpfkelle oder des Schöpflöffels herunterfallen. Um dies zu verhindern, wird meistens der Versuch
gemacht, die eventuellen Tropfen vom unteren Teil der Schöpfkelle am Rande des Gefässes abzustreichen. Dieses Verfahren
führt jedoch nicht immer zum vollen Verhindern des Tropfens, und in einigen Fällen flieset das abgestrichene
viskose Material auch auf der äusseren Seite des Randes des Gefässes nach aussen, so dass auch in diesem Fall eine unwillkommene
Verunreinigung verursacht wird; dazu wird das Material unwirtschaftlich infolge der Verluste durch das Tropfen
geschöpft.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die Nachteile des Bekannten beseitigt werden sollen und eine
Vorrichtung für tropffreies Schöpfen gebildet werden soll, die konstruktiv einfach, gut abwaschbar und möglichst allgemein
verwendbar ist.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass sich am Rande eines Gefässes eine Abstreichplatte wenigstens teilweise über den Boden des Gefässes erstreckt und
dass sie mit wenigstens einer Abflussöffnung für das von einer Schöpfkelle abgestrichene viskose Material versehen ist.
Beim Schöpfen des viskosen Materials wird der untere Teil der Schöpfkelle über die Oberfläche der Abstreichplatte gleitend
geführt, so dass das viskose Material an den Teilen der Abstreichplatte vorübergehend abgefangen wird und dann frei
durch die wenigstens eine öffnung in das Innere des Gefässes
tropft. Somit wird das Abtropfen ausserhalb des Gefässes verhindert
und kein geschöpftes Material geht verloren. Bei der Verwendung der Vorrichtung für das Schöpfen von flüssigen Le-
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benemitteln in der Küche werden die Tellerrttnder mit den
Tropfen nicht verunreinigt/ so dass die Zeit für deren Reinigen und der Verbrauch der KüehenwMeohe für diese Reinigung
wegfallen. Das servierte Besen macht dem Gast einen appetitlichen,
hygienischen Eindruck. Die Abstreichplatte besteht zweckmässig aus einem Metall oder einem Kunststoff und ist
sehr einfach abwaschbar.
mit wenigstens einem äusseren Abstutzstreifen und wenigstens
einem inneren Abstützstreifen für das Aufsetzen auf den Rand
des Gefässes versehen. Diese Ausführungsform ermöglicht ein
schnelles Befestigen der Abstreichplatte auf der gewünschten Stelle des Randes eines Gefässes.
Zweckmässig sind der aussere Abstützstreifen und/oder der innere
Abstützetreifen als Blattfeder ausgebildet. Dies ermöglicht das Aufsetzen der Abstreichplatte auf Gefässe mit verschieden
dicken Rändern und eventuell auch mit verschiedenen Krümmungen der Seitenwände. Die Blattfedern sichern auch eine
bessere Haftung und verhindern ein eventuelles Gleiten der Abstreichplatte.
Vorteilhaft sind mehrere Abflussöffnungen in der Abstreichplatte
regelmässig verteilt. Der Vorteil ist darin zu sehen,
dass solche Abstreichplatten mit schon bestehenden Werkzeugen hergestellt werden können.
Nach einer anderen Variante ist im zentralen Bereich der Abstreichplatte
eine zentrale Abflussöffnung angeordnet, die grosser ist als die Abflussöffnungen, &aacgr;&iacgr;& Ulm zentrale Abflussöffnung
umgeben. Der untere Teil der Schöpfkelle kann beim Abstreichen des viskosen Materials durch die zentrale
Abflussöffnung geführt werden, wobei die Kanten der zentralen Abflussöffnung als Abstreicher dienen. Das abgestrichene Material
tropft dann direkt in das Innere des Gefässes.
Vorteilhaft ist die zentrale Abflussöffnung mit einer ringartigen
Erhöhung umgeben. Diese Erhöhung kontaktiert gut die
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untere Oberfläche der Schöpfkelle und ermöglicht den Rückfluss
dee Materials in das Gefäss auch in dem Fall, dass die
viskosität des Materials sehr hoch ist, wie das bei einigen Saucen der Fall ist·
Nach einer Weiterbildung ist die mit wenigstens einer Abflussöffnung
versehen Abstreichplatte wenigstens teilweise auf ihrer oberen Fläche mit borsten- und/oder bolzenartigen,
aufwärts sich erstreckenden Abstreichkörpen versehen. Diese
Abstreichkörper funktionieren praktisch wie eine Bürste und reinigen gut den unteren Teil der Schöpfkelle.
Die einfachste Lösung besteht zweckxnässig darin, dass die Abstreichplatte
eben ausgebildet ist. Die Herstellungskosten dieser Ausführungeform sind klein und man erreicht trotzdem
zufriedenstellende Ergebnisse.
Nach einer vorteilhaften Variante bildet die Abstreichplatte eine schalenartig vertiefte Fläche. Bei dieser Ausführungsform ist der Kontakt des unteren Teils der Schöpfkelle verbessert
und es wird nicht nur der unterste Teil der äusseren Oberfläche der Schöpfkelle abgestrichen, sondern die gereinigte
Fläche ist wesentlich grosser.
Für die Verwendung bei rechteckigen Gefässen, wie z.B. Ga-Btronormschalen,
ist die Abstreichplatte zweckmässig rechteckig ausgebildet. Man kann sie an einer beliebigen Stelle
des Randes der Gastronormschale anordnen und selbstverständlich auch in einer Ecke dieses Gefässes. Bei runden Gefässen,
wie z.B. bei den Kasserollen und Schüsseln, wird zweckmässig die Abstreichplatte oval ausgebildet» Somit erreicht man eine
teilweise Anpassung des !Anfanges der Abstreichplatte der Krümmung des Gefässes.
Die Erfindung wird anhand von einigen Beispielen näher erläutert.
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit denselben Bezugsziffern versehen.
Es zeigen:
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ebene Abetreichplatte mit echlitsartigen
nungen und alt drei Abetütaetreifen,
Fig. 2 die Aneicht von linke auf die Abstreichplatte aus
der Fig. 1, wobei zusätzlich ein Teil des Geffiases
eingezeichnet ist, auf dem die Abetreichplatte aufgesetzt ist,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Gastronormschale mit einer
rechteckigen Abetreichplatte, die in diesem Beispiel in einer Ecke des Gefässes angeordnet ist,
Fig. 4 eine Draufeicht auf eine runde Kasserolle mit einer
Abetreichplatte, die eine grosse zentrale ovale Abflussöffnung
enthält,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine ovale Abstreichplatte mit einer ovalen zentralen Ausflussöffnung, die mit einer
ringartigen Erhöhung umgeben ist, und
Die Fig. 1 zeigt eine rechteckige ebene Abstreichplatte 1, S die mit parallelen schlitzartigen Abflussöffnungen 2 versehen
ist. Zwischen den Ausflussöffnungen 2 sind Rippen 2' entstanden, die in diesem Beispiel die Abstreichrippen bilden.
Die Abstreichplatte 1 ist mit einem äusseren Abstützstreifen Sj 3 und mit zwei inneren Abstützstreifen 6 versehen. Der äus-
[&Iacgr; sere Abstützstreifen 3 weist eine Ausbuchtung 4 auf, welche
einen Raum 5 bildet. Die inneren Abstützstreifen 6 sind änschliessend
auf die Abstreichplatte l mit Biegungen 7 vesse»
hen.
Die Fig. 2 zeigt die Abstreichplatte 1 aus der Fie? -J-sätzlich
zu den schon beschriebenen Teilen ist in der Fig. 2 ein Teil eines Gefässes 9 im Schnitt eingezeichnet. Dieser
Teil ist mit einem abgerundeten Rand 9'versehen. Die Ab-Btreichplatte
1 weist zwischen dem äusseren Abstützstreifen und den inneren Abstützstreifen 6 einen Zwischenraum 8 auf.
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A. Zimmerli 11530 PPS/PL
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, stützen sich die Abstützstreifen
3, 6 in mehreren Stellen auf die Oberfläche des Randes 9' des Gefässes 9.
In der Fig. 3 ist eine Draufsicht gezeigt, wo in einer Ecke einer Gaetrononaschale 10 eine rechteckige ebene Abstreichplatte
1 aufgesetzt ist, wobei diese Abstreichplatte 1 nur einen äusseren Abstützstreifen 3 und einen inneren in dieser
Fig. nicht sichtbaren Abstützstreifen 6 enthält. Die Lage der Abstreichplatte 1 ist trotzdem gesichert, weil ihr linker
Rand gegen den abgerundeten Rand 10' der Gastronormschale 10
abgestützt ist. In dieser Zeichnung ist anschaulich gezeigt, dass sich die Abstreichplatte 1 wenigstens teilweise über den
Boden 11 der Gastronormschale 10 erstreckt. Bei Abstreichbewegungen der Schöpfkelle aus dem Inneren der Gastronormschale
10 von rechte nach links über die Abstreichplatte 1 wird
diese gegen den Rand 10' gedrückt und somit ihre Lage gesichert. Als Abflussöffnungen wurden in diesem Fall quadratische
Abflussöffnungen 12 verwendet.
Die Fig. 4 zeigt eine runde Kasserolle 13 mit zwei Henkeln 13'. Oberhalb des Bodens 14 dieser Kasserolle 13 ist eine
rechteckige ebene Abstreichplatte 1 befestigt, die mit Hilfe eines äusseren AbstUtzstreifene 3 und zweier inneren Abstütz-•treifen
6 auf dem Rand 14' der Kasserolle 13 aufgesetzt ist. In diesem Fall 1st die Abstreichplatte 1 mit einer grosseren
zentralen ovalen Abflussöffnung 15 versehen, die mit mehreren kleineren Abflussöffnungen 16 umgeben ist.
Oemäaa Fig. 5 iet eine ovale, achalenartig gebogene Abstreichplatte
17 mit einer ringartigen Erhöhung 18 versehen. Die Form der Abstreichplatte 17 und der ringartigen Erhöhung
18 iat gut aus dem in der Fig. 6 dargestellten Schnitt VI-VI ersichtlich. Di« ringförmige Erhöhung 18 umgibt eine zentrale
grotie ovale Abflussöffnung 15 und auseerlieh iat sie mit
kleineren Abflussöffnungen 16 viireehen. Die ringartigen Erhöhungen
18 aind entweder zusätzlich mit der Schale 17 verbunden/
wie das auch in der Fig. 6 gezeigt ist, sie können je-
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dock nit der Schale 17 einstückig ausgebildet sein. Auch
diese Schale 17 ist mit einem äusseren Abstützstreifen 3 und mit zwei inneren, in dieser Zeichnung nicht sichtbaren Abstützstreifen 6 versehen.
diese Schale 17 ist mit einem äusseren Abstützstreifen 3 und mit zwei inneren, in dieser Zeichnung nicht sichtbaren Abstützstreifen 6 versehen.
Es ist selbstverständlich, dass der Erfindungsgegenstand auf das in den Zeichnungen dargestellte nicht beschränkt ist. So
können Abstreichplatten auch in anderen äusseren Formen ader mit anderen Formen der Abflussöffnungen 2, 12, 15, 16 ausgebildet
sein und die Befestigungsmittel der Abstreichplatte
können auch in einer anderen an sich bekannten Art ausgeführt werden. Die Vorrichtung kann auch für tropf freies Schöpfen
von anderen Flüssigkeiten verwendet werden, als es die flüssigen Lebensmittel in der Küche sind. Eine weitere Verwendung kommt z.B. in einem chemischen Laborbetrieb in Frage.
können auch in einer anderen an sich bekannten Art ausgeführt werden. Die Vorrichtung kann auch für tropf freies Schöpfen
von anderen Flüssigkeiten verwendet werden, als es die flüssigen Lebensmittel in der Küche sind. Eine weitere Verwendung kommt z.B. in einem chemischen Laborbetrieb in Frage.
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&Ggr; A. ZimmerIi 11530 PP15/PL
- 10 -
1 rechteckige ebene Abstreichplatte
2 Abflussöffnungen als Schlitze ausgeführt 2' Rippen
3 ausserer Abstützstreifen
4 Ausbuchtung des Abstützstreifens
5 Ra1UIn in der Ausbuchtung 4
j 6 innere Abstützstreifen
&iacgr; 7 Biegungen der inneren Abstützstreifen
8 Zwischenraum zwischen dem äusseren und den inneren Abstützstreifen 3,
9 Gefäss
9' abgeminderter Rand des Gefässes
10 Gastronormschale
11 Boden der Gastronormschale
12 Abflussöffnungen quadratisch ausgeführt
13 Kasserolle
13' Henkel der Kasserolle 13
14 Boden der Kasserolle 13 14' Rand der Kasserolle 13
15 zentrale grosse ovale Abflussöffnung
16 kleinere Abflussöffnungen
17 ovale schalenartig gebogene Abstreichplatte
18 ringartige Erhöhung
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Claims (11)
1. Vorrichtung für tropffreies Schöpfen, dadurch gekennzeichnet,
dass am Rande (9',10', 14') eines Gefässes (9,
10, 13) sich eine Abstreichplatte (1, 17) wenigstens teilweise über den Boden (11, 14) des Gefässes (9, 10,
13) erstreckt und dass sie mit wenigstens einer Abflussöffnung (2, 12, 15, 16) für das von einer Schöpfkelle abgestrichene
viskose Material versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Abstreichplatte (1, 17) mit wenigstens einem äusseren
Ahstützstreifen (3) und wenigstens einem inneren Abstützstreifet.
(6) für das Aufsetzen auf den Rand (9', 10',
14') des Gef?-@ses (9, 10, 13) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Abstützstreifen (3) und/oder der insure Abstützstreifen
(6) als Blattfedern ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Abflussöffnungen (2, 12) in der Abstreichplatte
(1) regelmassig verteilt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im zentralen Bereich der Abstreichplatte (1, 17) eine
zentrale Abflussöffnung (IS) angeordnet ist, die grosser
ist, als die Abflussöffnungen (16), die die zentrale Abflussöffnung (15) umgeben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die zentrale Abflussöffnung (IS) mit einer ringartigen Erhöhung (18) umgeben ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die mit wenigstens einer Abflussöffnung (2, 12, 15, 15)
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A. Zimmerli 11530 PPS/PL
versehene Abstreichplatte (1, 17) wenigstens teilweise auf ihrer oberen Fläche mit borsten- und/oder bolzenartigen,
aufwärts sich erstreckenden Abstreichkörpern versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreichplatte (1) eben ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abstreichplatte (17) eine schalennrtig vertiefte
Fläche bildet
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreichplatte (1) rechteckig ausgebildet
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreichplatte (17) oval ausgebildet ist.
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|---|---|---|---|
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| DE8802293U1 true DE8802293U1 (de) | 1988-04-07 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1987-03-04 CH CH811/87A patent/CH672719A5/de not_active IP Right Cessation
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