DE8802067U1 - Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an GürtelnInfo
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- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln unter Verwendung einer die Schnalle
an dem den Schnallendorn tragenden Querträger der Schnalle umgreifenden,
an dem einen Ende des Gürtels ausgebildeten Schlaufe, deren an dem Gürtel anliegender Schlaufenabschnitt mittels
durch vorgesehene Durchbrechungen in dem Gürtel und in äsm
Schlaufenabschnitt hindurchgeführte Nieten an dem Gürtel befestigt
sind. Gürtel sind üblicherweise zur Verbindung der beidendseitigen Gürtelendabschnitte mit Schnallen versehen.
Diese sind an einem GUrtelendabschnitt fest durch Nietung angeordnet,
während der andere Endabschnitt des Gürtels mit der eigentlichen Schnalleneinrichtung verbunden wird. Derartige
Schnallen können nur durch Zerstörung der Nietverbindung vom Gürtel gelöst werden, so daß eine Schnalle nur immer
für jeweils einen Gürtel verwendet werden kann.
Zur Lösung dieses Problems ist bereits eine Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln vorgeschlagen
worden, die aus einem U-förmigen, zwei Schenkel und einen Mittelsteg aufweisenden Klemmkörper besteht, wobei einer der
beiden Schenkel an seiner dem anderen Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche einen in die Durchbrechungen des Gürtels
und des Schlaufenabschnittes eingreifbaren Haltedorn trägt»
Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine solche Befestigungsvorrichtung,
deren Betriebssicherheit von ihren elastischen Klemmeigenschaften abhängig ist, nach häufigem Gebrauch keine
sichere Verbindung zwischen Gürtel und Schnalle »sehr gewähr^ leisten kann.
Es ißt daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung zu schaffen/ mit der Schnallen an Gürteln lösbar und gleichzeitig dauerhaft befestigt werden können und die
für verschiedene Gürtel verwendbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung sum
Befestigen von Schnallen an Gürtein unter Verwendung einer
die Schnalle an dem den Schnallendorn tragenden Querträger der Schnalle umgreifenden, an dem einen Ende des Gürtels ausgebildeten
Schlaufe, deren an dem Gürtelanliegender Schiaufenabschnitt mittels durch vorgesehene Durchbrechungen in dem
Gürtel und in dem Schlaufenabschnitt hindurchgeführte Nieten an dem Gürtel befestigt sind, vorgeschlagen, die erfindungsgemäß
so ausgestaltet ist, daß die Befestigungsvorrichtung aus zwei Verschlußschenkeln, die über ein Gelenk miteinander
verbunden und in der Verschlußstellung in einem Abstand parallel zueinander angeordnet sind, wobeieiner der
beiden Verschlußschenkel einen U-förmigen Sicherungsbügel und an seiner dem anderen Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche
einen in die Durchbrechungen des Gürtels und des Schlaufenabschnittes eingreifbaren Haltedorn trägt, daß der
Sidherungsbügel t der aus den Seitenstegen und dem Mittelsteg
besteht, an einem der beiden Verschlußschenkel verschwenkbar gelagert ist, wobei die Seitenstege die Verschlußschenkel
übergreifbar ausgebildet sind, und an seinem dem jeweils anderen Seitensteg gegenüberliegenden Innenflächen jeweils
eine Rleinnisicherungserhebung aufweist, die in jeweils eine
auf den von dem jeweils anderen Verschlußschenkel abgewandten Außenfläche der Verschlußschenkel angeordneten Klemmsicherungs-
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Vertiefung eingreifbar auegebildet sind, und daß der Verschluß
schenkel, der dem den Haltedorn tragenden Verschlußschenkel
gegenüberliegt, im Bereich des Haltedorns eine durch den Haltedorn durchgreifbare Durchbrechung aufweist.
Eine derartige ausgebildete Vorrichtung, deren Herstellung mit keinem großen technischen und wirtschaftlichen
Aufwand verbunden ist, ermöglicht das Befestigen von Schnallen an Gürteln, ohne daß nach häufiger Benutzung die Sicherheit
und Dauerhaftigkeit der Befestigung beeinträchtigt ist.
Durch die Lösbarkeit der Befestigungsvorrichtung ist gewährleistet,
daß diese zur Verbindung und Befestigung von verschiedensten Schnallen an unterschiedlichen Gürteln benutzt
werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weist einer der beiden Verschlußschenkel der Befestigungsvorrichtung an seiner Innenseite einen in die Durchbrechungen
des Gürtels und des Schiaufcnabschnittes eingreifbaren Haltedorn,
der jeweils andere Verschlußschenkel eine vom Haltedorn durchgreijLi^are Durchbrechung im Bereich des Haltedorns
auf.
Bias weitere bevorzugte Ausführungsfor» äer Erfindung
besteht darin, daß die Verschlußschenkel der Befestigung orrichtung
in Sehenkeilängsrichtung in Anpassung a.» *' Gürtelbreite ausziehbare Abschnitte aufweisen, von denen einer in
seinem Endbereich den gelenkig gehaltenen Sicherangsbügel trägt.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung
gehen aus den Dnteransprüchen hervor.
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In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 das Ende eines Gürtels mit einer Schnalle und mit einer noch nicht angebrachten Befestigungsvorrichtung
iii einer schaubildlichen Ansicht,
F i g. 2 die an dem Gürtel angebrachte Befestigungsvorrichtung in einer schaubildlichen Ansicht,
F i g. 3 die Befestigungsvorrichtung in einer geöffneten Stellung in einer Ansicht von oben,
'0 F i g. 4 die Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 3
in einer Seitenansicht,
F i g. 5 die Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 3 in einer Ansicht von vorne,
F i g. 6 die Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 5 mit einer Teilschnittdarstellung in einer Seitenansicht,
F i g. 7 eine weitere Ausführungsform einer Befestigungsvorrichtung in ihrer Verschlußstellung in einer Seitenansicht, und
F 1 g. 8 die Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 7 mit geringfügig geänderter Stellung der ausziehbaren Abschnitte
in einer Ansicht von unten.
Entsprechend Flg. 1 und 2 besteht die mit 100 bezeichnete Befestigungsvorrichtung aus zwei Verschlußschenkeln 30,
40, die über ein Gelenk SO miteinander verbunden sind und einem
SicherungebUgel 60. Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist mit 10 ein an eich In bekannter Weise ausgebildeter Gürtel aus Leder, Stoff, Kunststoff od.dgl. bezeich-
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net, dessen Schnalle 20 am Gürtel 10 befestigt ist. Der die Schlaufe 11 bildende und an der Gürtelfläche anliegende
Schlaufenabschnitt 11a ist gegen Lösen mittels der Befestigungsvorrichtung 100 gesichert. Der Gürtel 10 und der Schlaufenabschnitt
11a sind mit Durchbrechungen 12 versehen.
Die Befestigungsvorrichtung 100, deren einer VerschluBschenkel
30 mit einem U-förmigen Sicherungsbügel 60 versehen ist, der gelenkig am Verschlußschenkel 30 verschwenkbar
gelagert ist, wird in ihrer Verschließstellung verschlossen und gesichert, indem der Sicherungsbügel 60 so verschwenkt
wird, daß die Seitenstege 61, 62 des Sicherungsbügels 60 die Verschlußschenkel 30,40 übergreifen und gegen ein Auseinanderklappen
der Verschlußschenkel 30,40 über das Gelenk 50 sichern. Um den Schlaufenabschnitt 11a am Gürtel 10 befestigen
zu können, um somit die Schnalle 20 zu halten, weist der Ver-Schlußschenkel
30 an seiner dem VerschluBschenkel 40 gegenüberliegenden Innenfläche einen Haltedorn 32 auf, der etwa
in Höhe der Durchbrechung 40a angebracht ist und der nach dem Aufsetzen der Befestigungsvorrichtung 100 und nach dem Einklappen
des Verschlußschenkelb 40 in die Durchbrechung 40a eingreift und den Schlaufenabschnitt 11a am Gürtel 10 hält.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, einen zweiten Haltedorn 33 vorzusehen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist,
der dann so an der Verschlußschenkelinnenfläche angeordnet ist, daß dieser Haltedorn 33 in die Durchbrechung 13 eingreift. Die Größe der Haltedorne 32, 33 ist entsprechend der
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Durchbrechungen 12,13 ausgebildet, um bei starkem Zug an der
Schnalle ein Ausreißen des Gürtels 10 bzw. des Schlaufenabschnittes 11a zu vermeiden.
Der Sicherungsbügel 60 ist, wie in Fig. 4 und 5 dar-. gestellt, an seinen dem jeweils anderen Seitensteg 61, 62
des Sicherungsbügels 60 gegenüberliegenden Innenflächen 61a, 62a jeweils mit einer Klemmsicherungserhebung 61b, 62b versehen.
Die Außenflächen 31, 41 der Verschlußschenkel 30, 40 weisen an ihren jeweils vom Gelenk 50 abgewandten Ende Klenun-Sicherungsvertiefungen
31b,41b auf, die so angeordnet sind, daß in der Verschließstellung der Befestigungsvorrichtung
100, in der der Sicherungsbügel so verschwenkt ist, daß die
Seitenstege 61, 62 die Verschlußschenkel 30, 40 übergreifen, die Klemmsicherungserhebung 61b in die Klemmsicherungsvertiefling
31b und die Klemmsicherungserhebung 62b in die Klemmsicherungsvertiefung
41b klemmend eingreift und dadurch den Sicherungsbügel 60 gegen ein Lösen bzw. Verschwenken aus der
Verschlußstellung sichert. Hierdurch ist gewährleistet, daß die Befestigungsvorrichtung 100 in der Verschließstellung den
Gürtel 10 und den Schlaufenabschnitt 11a sicher zusammenhält und eine feste Verbindung zwischen dem Gürtel 10 und der
Schnalle 20 gewährleistet ist (Fig. 6).
Um die Befestigungsvorrichtung 100 beliebigen Gürtelbreiten anpassen zu können, sind die Verschlußschenkel 30,40
bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsformen
mit ausziehbaren Abschnitten 35, 45 versehen. Diese ausziehbaren Abschnitte 35, 45 sind mittels Führungen an den Verschluß-Schenkeln 30,40 der Befestigungsvorrichtung 100 gehalten, wo-
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bei diese Führungen aus nach innen umgebördelten Abschnitten
38a, 38b bzw. 48a, 48b bestehen können. Der ausziehbare Abschnitt 35 weist an seiner Innenseite den Haltedorn 133 auf,
während der Haltedorn 32 an dem feststehenden Verschlußschenkel 30 der Befestigungsvorrichtung 100 befestigt ist. Eine
in dem ausziehbaren Abschnitt 45 vorgesehene Durchbrechung 45b ermöglicht das ungehinderte Eingreifen des Haitedorns
in den ausziehbaren Abschnitt 45.
Die beiden ausziehbaren Abschnitte 35, 45 der Befestigungsvorrichtung
100 sind jeweils an der an dem jeweiligen Verschlußschenkel 30, 40 anliegenden Innenseitenfläche 35a,
35b mit einer Führungserhebung 36, 46 versehen. In entspre chender Weise sind die Innenfläche der Verschlußschenkel 30,
40 mit einer in Verschlußschenkellängsrichtung ausgeh ödeten
Führungsnut 70, 80 versehen, die so angeordnet ist, daß die Führungserhebung 36 in die Führungsnut 80 und die Führungserhebung 46 in die Führungsnut 70 eingreift. Die Fährungsnuten
70, 80 sind mit Endbegrenzungen 71, 72, 81, 82 so versehen, daß hierdurch der in Fig. 8 durch einen Doppelpfeil gekenn zeichnete Ausziehweg der ausziehbaren Abschnitte 35, 45 be
grenzt wird. Hierdurch ist eine einfache Handhabung der Befestigungsvorrichtung 100 auch in einer geöffneten Stellung
gewährleistet.
können ebenso wie alle Teile der in Fig. 7 gezeigten AuefUhrungsform aus Kunststoffen oder entsprechend geeigneten metallischen Werkstoffen gefertigt sein.
Claims (1)
- Louise Pfütze 2000 Hamburg 74, den 17.02.geb. Küseler Tabulatorweg 10Tel. 040/ 7 12 69 91Scheok/Bargöld A£^_C?^ zur fh &bgr; Nr. ·™> 'TitelVorrichtung &zgr; in Befestigen von Schnallen an Gürteln.Schutzansprüche1. Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln unter Verwendung einer die Schnalle an dem den Schnallendorn tragenden Querträger der Schnalle umgreifenden, an dem einen Ende des Gürtels ausgebildeten Schlaufe, deren an dem Gürtel anliegender Schlaufenabschnitt mittels durch vorgesehene Durchbrechungen in dem Gürtel und in dem Schlaufenabschnitt hindurchgeführte Mieten an dem Gür.tel befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (100) aus zwei Verschlußschenkeln (30,40), die über ein Gelenk (50) miteinander verbunden und in ider Verschlussteilung in einem Abstand parallel zueinander angeordnet sind, wobeieiner der beiden Verschlußschenkel (30,40) einen ü-förmigen Sicherungsbügel (60) und an seiner dem anderen Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche einen in die Durchbrechungen (12) des Gürtels (10) und des Schlaufenabschnittes (lla) eingreifbaren Haltedorn (32) trägt, daß der Sicherungsbügel (60), der aus den Seitenstegen (61,62) und dem Mittelsteg (63) besteht, an einem d'sr beiden Verschlußschenkel (30,40) verschwenkbar gelagert ist, wobei die Seitenstege (61,62) die Verschlußschenkel (30,40) übergreifbar ausgebildet sind, und an seinem dem jeweils anderen Seitensteg (61,62) gegenüberliegenden Innenflächen (61a,62a) jeweils eine Klemmsicherungserhebung (61b,62b) aufweist, die in jeweils eine auf den von dem jeweils anderen Verschlußschenkel (30,40) abgewandten Außenfläche (31,41) der Verschlußschenkel (30,40) ang»ordneten Klemmsicherungsvertiefung (31b,4Ib) eingreifbar ausgebildet sind, und daß der Verschlußschenkel (40), der dem den Haltedorn (32) tragenden Verschlußschenkel (30) gegen-.überliegt, im Bereich des Haltedornes (32) eine durch den Haltedorn (32) durchgreifbare Durchbrechung (40a) aufweist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Verschlußschenkel (30,40) der Befestigungsvorrichtung (100) an seiner den. anderen Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche einen in die Durchbrechung (13) des Gürtels (10) und des Schlaufenabschnittes (lla) eingreifbaren Haltedorn (33), der jeweils andere Verschlußsehenkel (30,40) eine vom Haltedorn (33) durchgreifbarc Durchbrechung (40b) um Bereich des Haltedorns (33) aufweist.> Il Il Il «i Il«••I « I « I littt Il Il I Il (I• •I ill III! ··· Il Il llll Il Il31 Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußschenkel (30/40) der Befestigungsvorrichtung (100) in Schenkellängsrichtung in Anpassung an die Gürtelbreite ausziehbare Abschnitte (35,45) aufweisen, F von denen einer in seinem Endbereich den gelenkig gehaltenensieher_n~sb_«o! tarn träat. _&idiagr; 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß 'einer der beiden ausziehbaren Abschnitte (35,45) der Befestigungsvorrichtung (100) an seiner Innenseite einen in die Durchbrechungen (12) des Gürtels (10) und des Schlaufenabschnittes (Ha) eingreifbaren Haltedorn (133) , der jeweils andere ausziehbare Abschnitt (35,45) eine vom Haltedorn (133) durchgreifbare Durchbrechung (45b) im Bereich des HaI-tedorns (133) aufweist.5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden ausziehbaren Abschnitte (35, 45) der Befestigungsvorrichtung (100) an seiner an dem jeweiligen Verschlußschenkel (30,40) anliegenden Innenseitenfläche (35a,35b) eine Führungserhebung (36,46) aufweist, die in eine in der Innenfläche der Verschlußschenkel (30,40) liegende und Endbegrenzungen (71,72,81,82) aufweisende Führungsnut (70,80) eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802067U DE8802067U1 (de) | 1988-02-18 | 1988-02-18 | Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE8802067U1 true DE8802067U1 (de) | 1988-04-28 |
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ID=6820786
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| DE8802067U Expired DE8802067U1 (de) | 1988-02-18 | 1988-02-18 | Vorrichtung zum Befestigen von Schnallen an Gürteln |
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|---|---|
| DE (1) | DE8802067U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-18 DE DE8802067U patent/DE8802067U1/de not_active Expired
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