DE8802029U1 - Geldbörse - Google Patents

Geldbörse

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DE8802029U1
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DE
Germany
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wallet
pocket
continuous
banknotes
flap
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DE8802029U
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Friedrich Gutheil Lederwarenfabrik 6570 Kirn De GmbH
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Friedrich Gutheil Lederwarenfabrik 6570 Kirn De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C1/00Purses; Money-bags; Wallets
    • A45C1/08Combinations of purses and wallets

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft eine Geldbörse mit zwei planparallel übereinanderklappbaren Feldern. Derartige Geldbörsen sind in unterschiedlicher Ausführung bekannt, wobei im Regelfall die beiden Felder im übereinandergeklappten Zustand nicht miteinander verbunden werden, in anderen Fällen aber mit Hilfe einer am einen Feld befestigten und am anderen Feld mit Hilfp eines Druckknopfes lösbar befestigbaren Lasche verbindbar sind.
Im Regelfall besitzen derartige Geldbörsen auf der Innenseite des einen Feldes eine durch einen Reißverschluß, Druckknopf oder dergleichen verschließbare Kleingeldtasche, während auf der Innenseite des anderen Feldes eine Einstecklasche befestigt ist, hinter welcher Ausweispapiere, Scheckkarten oder dergleichen eingeschoben werden können. Beide planparallel
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Ubereinanderklappbaren Felder sind gewöhnlich doppellagig ausgebildet und achließen eine von der oberen Kante der l-eldbörse her zugängliche und durchgehende Einstecktasche für Geldscheine ein.
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Derartige Geldbörsen haben den Nachteil, daß beim Zahlen Dritte leicht feststellen können, ob in der Geldbörse größere Beträge in Form von Geldscheinen enthalten sind, da die oben erwähnte durchgehende Einstecktasche beim Aufspreizen leicht die Sicht für Dritte freigibt.
Außerdem haben solche bekannten Geldbörsen auch den Nachteil, daß sie im Regelfall nur eine Einstecktasche für Geldscheine besitzen, so daß bei Auslandsreisen, bei denen unterschiedliehe Währungen benötigt werden, die Geldscheine unterschiedlicher Währungen in der gleichen Einstecktasche stecken müssen, was Verwechselungen mit sich bringen kann und den Zahlungsvorgang zwangsläufig verzögert, was wiederum Dritten die Möglichkeit erleichtert, die in der Geldbörse enthaltenen GeIdscheine einzusehen.
Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe bestand somit darin, die obigen Nachteile bekannter Geldbörsen zu beseitigen und eine Geldbörse zu bekommen, bei der während des Zahlungs-Vorgangs ein Teil der enthaltenen Geldscheine verborgen bleibt. Eine weitere Zielsetzung der Neuerung bestand darin«. Geldscheine unterschiedlicher Währungen getrennt voneinander aufbewahren zu können.
3Q Die neuerungsgemäße Geldbörse mit zwei planparallel ubereinanderklappbaren Feldern, von denen eines auf der Innenseite eine verschließbare Kleingeldtasche und das andere auf der Innenseite eine Einstecklasche tragt, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecklasche an der oberen oder unteren
oc Kante der Geldbörse befestigt und um diese Kante nach außen umklappbar ist und daß auf der Innenseite der Einstecklasche und den darunterliegenden Feld der Geldbörse wenigstens eine durchgehende Einstecktasche fur Geldscheine angeordnet ist,
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deren Längsrichtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung dar Geldbörse liegt.
Die neüerungsgemäße (Seidbörse hat den Vorteil, daß öeldseheine mit größerem Wert in der oder den Einstecktaschen unter der Einstecklasche eingelegt werden können, während in die normale und übliche entlang der Längsrichtung der Geldbörse verlaufende Binstecktasche nur kleinere Geldscheine gelegt werden. Beim Zahlen mit den kleineren Geldscheinen können daher Dritte, auch wenn sie in die übliche Geldscheintasche Einsicht nehmen können, nicht vermuten, daß an anderer Stelle in der Geldbörse noch größere Geldbeträge vorhanden sind. Aus den verborgenen Einstecktaschen können dann an Stellen, wo keine Dritten Einsicht nehmen können, von zeit zu Zeit bestimmte Beträge in die in Längsrichtung der Geldbörse verlaufende Einstecktasche gelegt werden.
Zweckmäßig ist es, auf der Innenseite der Einstecklasche und dem darunterliegenden Feld der Geldbörse wenigstens zwei, wie beispielsweise drei solcher durchgehender Einstecklaschen vorzusehen, was den Vorteil bietet, daß man auf Auslandsreisen Geldscheine unterschiedlicher Währungen getrennt voneinander halter, kann. Auch kann man beispielsweise mit der neuerungsgemäßen Geldbörse einen bestimmten Geldbetrag, den man nicht angreifen will, getrennt von den übrigen Geldscheinen halten.
Auf der Außenseite der Einstecklasche können übliche Einrichtungen zum Einstecken von Ausweispapieren, Scheckkarten,
3$ Kreditkarten oder dergleichen vorgesehen seift, zweekaäeig trägt die Einstecklasehe auf ihrer Außenseite, die im zugeklappten Zustand der Geldbörse natürlich nach innen blickt, ein Sichtfenster mit einem Einsteckschlitz, durch den Kreditkarten, Scheckkarten oder dergleichen hinter das Einsteckfen-
gg ster geschoben werden können.
Weiterhin ist es zweckmäßig, daß auf dem unter der Einstecklasche liegenden Feld der Geldbörse unter den durchgehenden
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Einstecktaschen eine zusätzliche, auf die Größe dieses Feldes beschränkte/ von aer Mitte der Geldbörse her zugÄne.liehe 2insfceckfcäsche angeordnet ist. Diese ist also etwa halb so groß wie die neuerungsgemäßen durchgehenden, unter der Binsteeklasehe liegenden Einstecktaschen und kann beispielsweise zur Aufnahme eines Personalausweises, Führerscheins oder anderer Dokumente dienen.
Wenigstens eine derartige, von der Mitte der Geldbörse aus zugängliche Einstecktasche ist zweckmäßig auch unter der verschließbaren Kleingeldtasche angeordnet und dient im Regelfall auch der Aufnahme von Ausweispapieren, Briefmarken, Scheckkarten oder dergleichen.
Damit beim Zahlungsvorgang vor Dritten die Einstecklasche nicht zur Entnahme von Geldscheinen hochgeklappt werden muß, ist es zweckmäßig, daß die Geldbörse auch eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Geldscheintasche aufweist, wie sie bei üblichen Geldbörsen dieser Art noch vorhanden ist. Hierzu sind die beiden planparallel übereinanderklappbaren Felder der Geldbörse doppellagig ausgebildet und schließen eine an der oberen Kante der Geldbörse offene durchgehende Einstecktasche für Geldscheine zwischen sich ein.
Dabei ist es zweckmäßig, auch in dieser Einstecktasche eine Einrichtung vorzusehen, mit Hilfe derer nur ein Teil der enthaltenen Geldschein für Dritte sichtbar gemacht wird. Dies ist besonders dann zweckmäßig, wenn d^e unter der Einstecklasche verborgenen Einstecktaschen für Geldscheine anderer Wäh-
3Ö fufigen benötigt werden, so äa& die BaupfcWährung in der in Längsrichtung verlaufenden Einstecktasche untergebracht werden muß. Zu diesen zweck ist es günstig, an der oberen Kantr eine in die durchgehende, in Längsrichtung der Geld&ik .erlaufende Einstecktasche ragende, über die Länge der Geldbörse verlaufende stark flexible Lasche zu befestigen. Diese kann aus der Einstecktasche herausgeklappt werden, worauf beim Wiedereinklappen Geldscheine unter dieser Lasche verborgen werden. Dritte bekommen diese Geldscheine nicht zu Gesicht
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und können unter dieser flexiblen Lasche keine zusätzlichen Geldscheine vermuten.
Die auf der Innenseite der Einstecklasche neuerungsgemäß angeordneten Einstecktaschen haben den zusätzlichen Vorteil, daß ihre Entnahmeöffnung nicht nach außen, sondern nach der Geldbörsenmitte hin gerichtet ist, so daß ein Herausfallen von Geld oder Dokumenten bei geschlossenem Zustand der Geld- | börse praktisch unmöglich ist. ■
In der Zeichnung bedeutet
f Figur 1 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäße Geldbörse in aufgeklapptem Zustand, jedoch mit heruntergeklappt ter Einstecklasche und
Figur 2 eine Draufsicht auf die in Figur 1 dargestellte Geldbörse mit hochgeklappter Einstecklasche.
In beiden Figuren der Zeichnung deuten die Pfeile Einführöff- , nungen für Einstecktaschen an.
Die Geldbörse besitzt zwei um die gestrichelt dargestellte Mittelachse A-A planparallel Ubereinanderklappbare Felder
1 und 2. Auf der Innenseite des Feldes 2 ist eine verschließbare Kleingeldtasche 3 und auf der Innenseite des Feldes 1 entlang der oberen Kante 4 der Geldbörse eine Einstecklasche :
5 befestigt. Die Einstecklaeche S besitzt ein Sichtfenster '
6 und einen Binsteckschlltz 7, durch welchen Kreditkarten oder dergleichen hinter das Einsteckfenster 6 geschoben wer-
QQ den können. Oberhalb des Bineteckschlitzee 7 ist noch ein weiterer Binsteckschlitz 8 vorgesehen, der die Öffnung zu &bull;lner weiteren Tasche, etwa für Scheckkarten, Kreditkarten oder dergleichen darstellt.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, ist die Einstecklaeche 5 um die Kante 4 nach außen umklappbar, wodurch die auf der Innenseite der Bünsteckiasche 5 und dem darunterliegenden Feld 9 angeordneten durchgehenden Einsteofctaschen 10 für Geldscheine
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zugänglich werden. In diesem Fall sind drei hintereinanderliegende derartige durchgehende Einstecktaschen 10 vorgesehen, deren Längsrichtung senkrecht zur Längsrichtung der Geldbörse liegt.
Zusätzlich sind unter den durchgehenden Einstecktaschen 10 noch zwei schmalere, für Dokumente bestimmte Einstecktaschen 11 vorgesehen, deren Einstecköffnungen von der Mitte der Geldbörse aus zugänglich sind. Zwei entsprechende Einstecktasehen 12 liegen auch unter der verschließbaren KleingeJtdtasche 3.
Die Hauptgeldscheintasche 13 ist von der oberen Kante der Geldbörse aus zugänglich und verläuft in der Längsrichtung der Geldbörse senkrecht zur Mittelachse A-A.
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Claims (7)

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    Schutzansprüche
    X. Geldbörse mit zwei planparallel übereinanderklappbaren Feldern, von denen eines auf der Innenseite eine verschließbare Kleingeldtasche und das andere auf der Innenseite eine Einstecklasche fcrägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecklasche (5) an der oberen oder unteren Kante (4) der Geldbörse befestigt und um diese Kante (4) nach aupen umklappbar ist und daß auf der Innenseite der Einstecklasche (5) und dem darunterliegenden Feld (9) der Geldbörse wenigstens eine durchgehende Einstecktasche (10) für Geldscheine angeordnet ist, deren Längsrichtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung der Geldbörse liegt.
  2. 2. Geldbörse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Einstecklasche (5) und dem darunterliegenden Feld (9) der Geldbörse wenigstens zwei durchgehende Einstecktasche.. (10) angeordnet sind.
  3. 3. Geldbörse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß auf der Außenseite der Einstecklasche (5) ein Sichtfenster (6) mit einem Einsteckschlitz (7) angeordnet ist.
  4. 4. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem unter der Einstecklasche (5) liegenden Feld (9) der Geldbörse unter den durchgehenden Einstecktaschen (10) wenigstens eine zusätzliche, auf die Größe dieses Feldes (9) beschränkte, von der Mitte der Geldbörse her zugängliche Einstecktasche (11) angeordnet ist,
  5. 5. Celdbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das die beiden planparallel iibereinander-3g klappbaren Felder (1/ 2) doppellagig ausgebildet sind und eine an der oberen Kante (4) offene durchgehende Einstecktasche (13) für Geldscheine zwischen sieh einschließen,
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  6. 6. Geldbörse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Kante (4) eine in die durchgehende Einstecktasche (13) ragende, über die Länge der Geldbörse verlaufende stark flexible Lasche befestigt ist. 5
  7. 7. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, das unter der verschlieBbaren Kleingeldtasche (3) wenigstens eine weitere, von der Mitte der GeIdbörse aus zugängliche Einstecktasche (12) angeordnet ist. 10
DE8802029U 1988-02-17 1988-02-17 Geldbörse Expired DE8802029U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0864267A3 (de) * 1997-02-12 1999-02-10 BLIESENER, Dieter Geldtasche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0864267A3 (de) * 1997-02-12 1999-02-10 BLIESENER, Dieter Geldtasche

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