DE878286C - Einrichtung zum Pruefen der Zusammendrueckbarkeit von Koerpern - Google Patents

Einrichtung zum Pruefen der Zusammendrueckbarkeit von Koerpern

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DE878286C
DE878286C DED6997A DED0006997A DE878286C DE 878286 C DE878286 C DE 878286C DE D6997 A DED6997 A DE D6997A DE D0006997 A DED0006997 A DE D0006997A DE 878286 C DE878286 C DE 878286C
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DE
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pressure member
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Application number
DED6997A
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English (en)
Inventor
John Franklin Moore
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Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/08Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces

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Description

  • Einrichtung zum Prüfen der Zusammendrückbarkeit von Körpern I)ie Ürfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Prüfen der ZusammendrüclEarlveit von Isörpern, insbesondere solchen aus nachgiebigen Stoffen, wie Schxvammgummi, und zwar namentlich von hieraus gefertigten Polsterkissen.
  • Es sind hierzu Einrichtungen bekannt, in denen das zu prüfende Stück zunächst mit einer Grundkraft belastet und. von dieser ausgehend, um ein yorbestirnmtes Teilstück seiner Stärke unter der Grundkraft weiter zusammengedrückt wird. mol>ei die Belastung gemessen wird. die für diese weitere Zusammendrückung erforderlich ist.
  • Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung dieser Einrichtungen zum Dessen der Zusammendrückbarkeit, die einfach im Aufbau ist, eine geilaue Anzeige liefert und sich selbst steuert.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Einrichtung zum Prüfen der Zusammendrückbarkeit von Körpern, die aus einer Unterlage für den Prüfling und einem gegen diese bewegbaren Druckglied sowie einer mit diesem Druckglied gekuppelten Anzeigevorrichtung zum Ablesen des ausgeübten Preßdruckes besteht, an dem beweglichen Druckglied ein Steuerglied angeordnet, diesem ein Gegenglied zugeordnet, das in einembestimmtenÜbersetzungs verhältnis von dem Antrieb des Druckgliedes mit diesem bewegbar ist. Das Gegenglied ist dabei durch eine von dem Druckglied bei einer vorbestimmten Grundbelastung ausgelöste Sperre feststellbar, und die Anzeigevorrichtung ist durch eine Halteeinrichtung verriegelbar, die von dem Steuerglied bei dessen Auftreffen auf das Gegenglied eingelegt wird. Nach dem Feststellen des Gegengliedes in der Grundbelastungsstellung wird somit das bewegliche Druckglied noch um einen solchen Betrag gegen den Prüfling verschoben, bis dieser auf einen bestimmten Bruchteil der Stärke bei der Grundbelastung zusammengedrückt ist, wobei dieser Bruchteil sich nach dem Ubersetzungsverhältnis in der Bewegung des Druckgliedes und des Gegengliedes richtet.
  • Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die Messung der Zusammendrückbarkeit bei einer Grundbelastung, die einer Meßeinheit entspricht, einsetzt und die Wegstrecke des Druckgliedes im Verhältnis zu der Ausgangsstärke des Prüflings genau festgelegt ist. Die für das Zusammendrücken aufzuwendende Kraft wird gemessen, während die Einrichtung in Betrieb ist, d.h. mit dem Zusammendrücken des Prüflings, also bevor das Druckglied wieder stillgesetzt ist und den Prüfling unter einer bestimmten Zusammenpressung hält.
  • Nach einer zweckmäßigen Ausführung ist die Einrichtung so ausgebildet, daß der Prüfling zunächst so weit belastet wird, um ihn auf eine gewisse Ausgangsstärke zu bringen, worauf dann die Kraft gemessen wird, die erforderlich ist, um den Prüfling um einen bestimmten Bruchteil dieser Ausgangsstärke zusammenzudrücken. Als Ausgangsstärke des Prüflings wird vorteilhaft von derjenigen Stärke ausgegangen, die der Prüfling einnimmt, wenn er auf eine festgelegte Kreisfläche mit einer Belastungseinheit belastet ist. Als Prüfbelastung, die ein Maß für die Härte des Prüflings ist, wird dann zweckmäßig diejenige Belastung gewählt, die aufgewendet werden muß, um den Prüfling auf drei Viertel der Ausgangsstärke zusammenzudrücken, und zwar auf einer Fläche von der festgelegten Größe bei einer bestimmten Zusammendrückgeschwindigkeit.
  • Eine Ausführungsform der neuen Prüfeinrichtung ist nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt Fig. I eine Draufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht unter Weglassung des unteren Teiles, Fig. 3 einen Schnitt durch den die Meßeinrichtung tragenden Teil, Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht der Verriegelungsvorrichtung und Fig. 6 das Schaltschema der elektrischen Steuereinrichtung.
  • Die Einrichtung besteht im wesentlichen aus einer Prüfplatte, die auf den zu prüfenden Gegenstand angesetzt wird und diesen zusammendrückt.
  • Die Platte ist mit einer Anzeigevorrichtung gekuppelt, welche den von der Prüfplatte aufgewandten Druck anzeigt. Diese Prüfeinrichtung ist von einem Rahmen aufgenommen, der durch einen Antriebsmotor gesenkt und gehoben werden kann. Es sind weitere Meßglieder vorgesehen, die den Weg der Prüfplatte in bezug auf die Stärke des zu prüfenden Gegenstandes messen und die eine Ablesung in dem Augenblick ermöglichen, wenn dieser Weg der Prüfplatte dem verlangten Verhältnis entspricht.
  • Die Prüfeinrichtung besteht aus einem festen Rahmen I mit einem daran aufgehängten beweglichen Rahmen 2. Der feste Rahmen I hat etwa die Form eines umgekehrten L, dessen senkrechter Schenkel fest im Boden verankert ist. Der Querschenkel des Rahmens I trägt einen Elektromotor 3, der eine Welle 4 über ein Vorgelege 5 antreibt.
  • Die Welle 4 trägt ein Kettenrad6, über welches eine Kette 7 geführt ist. Das eine Ende der Kette 7 ist mit dem Kettenrad 6 verbunden, das andere Ende trägt an einem Lager 7a den beweglichen Rahmen 2, der somit an der Kette 7 aufgehängt ist.
  • Eine Prüfplatte 8 mit einer bestimmten Grundfläche ist mittels eines Kugelgelenks 9 an einem senkrechten Arm 10 der Anzeigevorrichtung aufgehängt. Zwischen senkrechtenRahmenstreben2a,2b des Rahmens 2 ist ein Waagebalken II in etwa waagerechter Lage auf Messerschneiden 12 schwenkbar gelagert. Das eine Ende des Balkens II ist an der Stange I0 durch eine Messerschneide I3 gehalten, während das andere Ende mit einer Messerschneide 15 in einem Ring 14 liegt. Die beiden Rahmenteile 2a, 2b tragen noch einen oberen Waagebalken I6 in einer Messerschneide 17, und das obere Ende der Stange 10 wird durch eine Messerschneide I8 an dem oberen Waagebalken i6 gehalten. Der Waagebalken I6 trägt noch eine Stange 20, die Schiebegewichte 19 zumAustarieren der Wiegeeinrichtung aufnimmt. Zwischen den beiden Waagebalken II, I6 ist eine Wickelfeder 21 gespannt, die mit Ringen 22, 23 zwischen Messerschneiden 24, 25 der beiden Balken 11, 16 gespannt ist. Ein Zughaken 26 ist in den Ring 14 eingehängt und am anderen Ende mit Federanzeigevorrichtung 27 üblicher Bauart gekuppelt, deren Einzelausbildung nicht dargestellt ist. Diese Einrichtung 27 hat eine Welle 28 mit einer Dämpfungsscheibe 2usa, die zwischen Elektromagneten 28b durchgeführt ist. Das äußere Ende der Welle 28 trägt einen Zeiger 29, der vor einer Skalenscheibe 30 sich bewegt.
  • Wenn das Kettenrad 6 durch den Motor 3 in Umlaufrichtung des Uhrzeigers angetrieben wird, wird die Kette 7 von dem Rad 6 abgewickelt, so daß der daran aufgehangte Rahmen 2 nach unten geht. Das Gewicht des Rahmens 2 ist so bemessen, daß er die erforderliche Kraft, um den zu prüfenden Gegenstand zusammenzupressen, aufbringen kann. Von der Platte 1a des Rahmens 1, die das Vorgelege 5 trägt, ragen Stäbe 1b tind IC nach unten, an denen der Rahmen 2 mit Augen gleitend geführt ist. Die von dem Rahmen 2 aufgenommene Prüfplatte 8 geht mit dem Rahmen 2 nach unten und preßt dabei den zu prüfenden Schaumgummigegenstand 3I, der von einer festen Platte 32 aufgenommen ist, zusammen. Die dabei aufgewandte Kraft wird von der Meßvorrichtung gemessen und durch den Zeiger 29 auf der Scheibe 30 angezeigt.
  • Die Aufwärtsbewegung des Waagebalkens II ist durch einen einstellbaren Anschlag 33 begrenzt.
  • Dieser Anschlag ist so eingestellt, daß der Zeiger auf einer Anzeige von einer Meßeinheit gehalten ist. Die Prüfplatte 8 muß also zuerst einen Preß- druck, der dieser Einheit entspricht, auf den Gegenstand ausüben, bevor der Waagebalken II ausschwingt und die Anzeigevorrichtung 27 betätigt.
  • Um festzustellen, wann die Prüfplatte einen Prüfweg von einem Viertel der Stärke des zu prüfenden Gegenstandes nach dem Anfangsweg zurückgelegt hat, der notwendig ist, um die Prüfplatte auf den Gegenstand abzusenken und dort einen Ausgangsdruck von einer Meßeinheit auszuüben, sowie zum Messen des am Ende der Abwärtsbewegung ausgeübten Preßdruckes sind die weiterhin beschriebenen Teile vorgesehen.
  • Die das Kettenrad 6 tragende Welle nimmt noch eine Trommel 34 auf, an deren Mantel das eine Ende des Messingbandes 35 befestigt ist. Das Messingband trägt an dem nach unten hängenden Ende ein Gewicht 36, das an einer Führung 37 gleitet. Der Durchmesser der Trommel 34 beträgt drei Viertel des Teilkreisdurchmessers des Zahnrades 6. Mit dem Abwickeln der Kette von dem Kettenrad wird somit auch das Band von der Trommel abgewickelt. Zufolge der unterschiedlichen Durchmesser von Trommel und Kettenrad läuft das Band mit genau drei Viertel der Geschwindigkeit der Kette ab, und damit legt das Band in der gleichen Zeit eine Strecke zurück, die ein Viertel weniger ist als die von der Kette zurückgelegte Strecke.
  • Das Gewicht 36 trägt auf einer isolierten Platte einen Kontakt38, dem an der Tragstange 10 ein Gegenkontakt 3g zugeordnet ist. Die beiden Kontakte 38, 39 sind so angeordnet und zueinander ausgerichtet, daß sie sich berühren, wenn die Prüfplatte S auf der Unterlage 32 aufsitzt. Wenn durch den Motor 3 das Kettenrad 6 und die Trommel 34 zum Heben oder Senken des Rahmens 2 angetrieben werden, beträgt in jeder Stellung der Abstand zwischen den Kontakten 38, 39 genau ein Viertel des Abstandes der Prüfplatte 8 von der Unterlage 32. Wenn also in einer beliebigen Stellung der Kontakt 38 festgehalten wird, während die Prüfplatte sich gegen die Unterlage 32 bewegt, dann liegen die Kontakte 38, 39 aneinander, wenn die Prüfplatte 8 um ein Viertel des verbleibenden Abstandes gegen die Platte 32 bewegt wird.
  • Der Anschlag33 ist ebenfalls ein elektrischer Kontakt, dem an dem Waagebalken II ein Gegenkontakt 40 zugeordnet ist. Solange kein Preßdruck auf die Prüfplatte 8 einwirkt, liegen die Kontakte 33 und 40 aneinander. Diese Kontaktstelle 33, 30 wird geöffnet, sobald die Prüfplatte mit dem Gewicht einer Meßeinheit auf den zu prüfenden Gegenstand drückt. Durch eine noch zu besdlreibende Schalteinrichtung sind die Kontakte 33, 40 an eine Magnetbremse für das Band 35 angeschlossen. Die Magnetbremse ist von einem Arm I an der Unterseite der Tragplatte 1a gehalten.
  • Das Band 35 ist zwischen einem Klemmschuh 42 aus Eisen und einem Magnetkern 44 vorbeigeführt, der Spulen 44a trägt. Der Klemmschuh 42 sitzt an der Unterseite einer Schwinge 43, die an dem Arm 41 angelenkt ist. Der Magnetkern 44 ist von einer Platte 45 getragen, die von der Schwinge 43 aufgenommen ist. Die Tragplatte Ia ist mit einem Durchgang versehen, und auch die Schwinge 43 hat ein Loch 43a für den Durchgang des Bandes 35.
  • An dem freien Ende der Schwinge3 ist ein isolierter Kontakt 46 angeordnet, der an eine Klemme 47 angeschlossen ist. Der Kontakt 46 ruht auf einem Kontakt8, der von einem Tragarm 49 an der Unterseite der Platte 1a gehalten ist. Der Tragarm 49 ist gegenüber derPlatteIa isoliert und trägt eine Anschlußklemme 50. Bei voneinander getrennten Kontaktstiften 33 und 40 ist der Stromkreis unterbrochen, und es wird ein Relais betätigt, welches die Spulen 44a erregt. Hierdurch wird der Klemmschuh 42 gegen den Kern 44 gezogen, so daß das Band 35 zwischen diesen Teilen festgeklemmt wird. Hierdurch wird also der mit dem Band gekuppelte Kontakt 38 gerade in derjenigen Stellung festgehalten, in welcher er sich befindet, wenn die Kontakte 33, 40 geöffnet werden. Dies ist aber diejenige Stelle, in welcher diePrüfplatte8 nach Aufwendung eines Preßdruckes von einer Meßeinheit sich gegen den zu prüfenden Gegenstand 31 weiter nach unten bewegt, um diesen weiter zusammenzudrücken. Zufolge der gegenseitigen Lage der Kontakte kommen die beiden Kontakte 38, 39 dann zur Anlage aneinander, wenn die Prüfplatte 8 sich um ein Viertel derjenigen Strecke gegen die Unterlage3 bewegt hat, die bei derAuflaststellung mit einer Meßeinheit den Abstand der Prüfplatte von der Unterlage 32 bildet. Es ist dann der zu prüfende Gegenstand auf drei Viertel seiner Stärke zusammengedrückt, die er bei einer Belastung mit einer Meßeinheit hatte.
  • Beim Schließen der Kontakte 38, 39 wird ein Stromkreis geschlossen, welcher den Motor abschaltet, und eine Magnetbremse eingelegt, welche eine weitere Verdrehung der Welle 28 der Anzeigevorrichtung verhindert, so daß also der Zeiger 29 in derjenigen Stellung der Skala 30 festgehalten wird, welche den in dieser Stellung ausgeübten Preßdruck anzeigt. Die hierzu getroffenen Einrichtungen sind nachstehend beschrieben. Diese sind jedoch so ausgebildet, daß der Preßdruck gemessen wird, während die Prüfplatte sich in Bewegung befindet und während der Gegenstand zusammengepreßt ist. Die Messung unter diesen Bedingungen ist insofern wichtig, als die Kraft, die benötigt wird, um den Gegenstand in dem zusammengedrückten Zustand zu halten, etwas geringer ist, als diejenige Kraft, die notwendig ist, um ihn zusammenzudrücken. Da der Kontakt 39 an dem Arm 10 befestigt ist, der unmittelbar die Prüfplatte8 trägt, und die Bandbremse an der Platte 1a des festen Rahmens I angeordnet ist, und da die Unterlage 32 gegenüber dem Rahmen I feststeht, erfolgt die Messung der Zusammendrückung unmittelbar zwischen denjenigen beiden Gliedern, zwischen denen der Gegenstand zusammengedrückt ist. Somit kann es also durch die Bewegung des Rahmens 2 oder derAnzeigevorrichtung in bezug auf die Prüfplatte nicht zu Anzeigefehlern führen, was etwa der Fall sein würde, wenn der Kontakt 39 an dem beweglichen Rahmen 2 befestigt wäre.
  • Wie bereits ausgeführt ist, wird durch die Schließlage der Kontakte 38, 39 ein Stromkreis geschlossen, der eine Magnetbremse zum Festhalten der Welle 28 betätigt. Diese Bremse besteht aus einer auf der Welle 28 sitzenden Bremsscheibe 51 und einer Reihe von Elektromagneten 52, die von einer Einlage 53 der Druckplatte 54 aufgenommen sind, in welcher die Welle 28 gelagert ist.
  • Wenn der von der Prüfplatte 8 ausgeübte Preßdruck eine vorbestimmte Größe, etwa 100 Meßeinheiten, iibersteigt, kommt ein Kontakt 55 an dem Waagebalken II an einem Kontakt 56 eines isolierten Trägers 57 des Rahmens 2 zur Anlage. Hierdurch wird der Motor 3 abgeschaltet.
  • Wie sich aus dem Schaltbild nach Fig. 6 ergibt, ist der Motor 3 von einer Gleichstromquelle aus angetrieben mit einer Spannung von etwa 220 Volt.
  • Die Spannung ist zwischen den beiden Klemmen 60, 6i angelegt, wobei die Klemme 60 an den positiven Pol angeschlossen ist. Eine Spannung von 110 Volt ist zwischen den Klemmen 6.2 und 6I angelegt, wobei die Klemme 62 an den positiven Pol angeschlossen ist. Beim Schließen des Schalters 63 wird das Heizelement 64 einer thermischen Verzögerungsröhre erregt, so daß mit einer Verzögerung von etwa 30 Sekunden die Kontakte 64 in der Röhre geschlossen werden. Mit dem Erregen des Heizelementes 64 werden auch die HeizelementeH1 und H2 der Röhren V1 und VS an Spannung gelegt durch einen Widerstand 65. Durch Schließen des Schalters 63a wird der 220-Volt-Stromkreis geschlossen. Die Schaltung kann am besten durch ihre Wirkungsweise bei Durchführung einer Prüfung beschrieben werden. Für die Durchführung einer Prüfung wird der Rahmen 2 zunächst so eingestellt, daß die Prüfplatte 8 sich in ausreichender Entfernung über dem zu prüfenden Gegenstand 3I befindet. Der Motor wird auf Senken durch Drücken des Druckknopfes 66a eingeschaltet. Hierdurch wird ein Relais 67 über den Drosselwiderstand 68 erregt. Der Kontakt 67a schließt sich und hält das Relais 67 nach dem Loslassen des Druckknopfes 66a unter Spannung. Das Relais 67 schließt gleichzeitig den Kontakt 67U und öffnet den Kontakt 67C, so daß eine Spannung von 220 Volt Gleichstrom zwischen den Läufer 68a und die Wicklung6g des Motors 3 gelegt wird. Der Läufer 68a läuft dann mit einer solchen Geschwindigkeit um, daß unter Berücksichtigung des Vorschaltgetriebes 5 und der Abmessung des Kettenrades 6 die Prüfplatte 8 gegen den zu prüfenden Gegenstand mit einer festgelegten Geschwindigkeit bewegt wird. Mit dem Zusammendrücken des Gegenstandes wird die Prüfplatte 8 in bezug auf den Rahmen 2 nach oben verschoben, und in dem Augenblick, in dem der Prüfdruck eine Meßeinheit beträgt, wird der Stromkreis durch dieKontakte33 und 40 unterbrochen. Aus der Fig. 6 ergibt sich, daß vor dem Öffnen der Kontakte 33 und 40 die Kontrollröhre VI nicht angeschlossen war, da ihr Steuergitter durch die Batterie 69a negativ aufgeladen war. Mit dem Öffnen der Kontakte 33 und 40 wird ein positives Potential an den Widerstand 70 gelegt, welches die BatterieGga überwindet, so daß das Steuergitter der Röhre Vl positiv aufgeladen wird. Der dann durch die Röhre V1 gehende Strom erregt das Relais 7I und die Magnetspule 44a Hierdurch wird das Band 35 wie vorgeschrieben festgeklemmt, und eine weitere Abwärtsbewegung des Gewichtes 36 und des Kontaktes 38 wird hierdurch verhindert. Durch die Erregung des kelais 7I wird der Kontakt7Ia geöffnet und der Kontakt 71b geschlossen, so daß die 220-Volt-Spannung von dem Läufer 68a abgenommen wird und dieser nur noch mit einer Spannung von 110 Volt über die Klemme 62 belastet ist. Da das Potential über die Shuntwiddung die gleiche bleibt, wird die Drehzahl des Motors auf die Hälfte herabgesetzt, und die Prüfplatte 8 setzt somit ihren Weg zum Zusammendrücken des Prüfgegenstandes mit einer bestimmten verringerten Geschwindigkeit fort.
  • Da der Kontakt 38 durch das Feststellen des Bandes 35 an der weiteren Abwärtsbewegung nicht teilnimmt, kommt der Kontakt 39 an ihm in dem Augenblick zur Anlage, wenn der zu prüfende Gegenstand auf drei Viertel seiner ursprünglichen Stärke zusammengepreßt ist.
  • Mit der Verriegelung des Bandes 35 kann der Kontakt 38. nicht mehr an der weiteren Abwärtsbewegung des Rahmens 2 teilnehmen, so daß also der Kontakt 39 an dem Kontakt 38 zur Anlage kommt, sobald der zu prüfende Körper auf drei Viertel seiner ursprünglichen Stärke zusammengedrückt ist. Vor dem Schließen der Kontakte 38, 39 war die Röhre V8 durch die Wirkung der Batterie 72 an ihrem Steuergitter trotz des an ihrer Anode liegenden positivenPotentials nicht ionisiert worden. Mit dem Schließen des Stromkreises an den Kontakten 38, 39 wird über die Widerstände 73, 74 ein positives Potential an den positiven Pol der Batterie 72 gelegt, das deren Wirkung aufhebt, so daß die Röhre V3 ionisiert und damit leitend wird. Es wird dann über die Röhre Vi die Relaisspule 75 und die Festhaltespule 52 für den Zeiger 29 erregt. Dieser wird somit festgehalten, so daß die Ablesung ohne weiteres vorgenommen werden kann. Mit dem Erregen der Relaisspule 75 wird der Kontakt 75a geöffnet und hierdurch das Relais 67 abgeschaltet. Die Kontakte 67a und 67 werden geöffnet, während sich der Kontakt 67C schließt.
  • Hierdurch wird der Motor 3 abgeschaltet, und die Prüfplatte 8 kommt zum Stillstand.
  • Die Kontakte 55, 56 schließen sich dann, wenn der Ausschlag der Prüfplatte 8 unverhältnimäßig groß ist und etwa 100 Prüfeinheiten erreicht. Mit dem Schließen derKontakte55, 56 wird der gleiche Stromkreis durch das Relais 75 und die Zeigerfesthaflespule 52 durch die Erregung der Röhre V3 geschlossen. Sobald also die Prüfplatte 8 beim Niedergang auf ein Hindernis stößt, wird durch die Kontakte 55, 56 die Vorrichtung stillgesetzt, bevor Beschädigungen eintreten können.
  • Zum Zurückführen der Prüfplatte 8 und der ihr zugeordneten Meßeinrichtung in die Grundstellung wird der Schaltknopf 76a gedrückt und hierdurch ein Relais 77 erregt, das einen die Klemmen des Knopfes 76a ülierbrückenden Kontakt 77a schließt.
  • Das Relais 77 bleibt somit erregt, so daß die Kontakte s7b und 77C geöffnet und der Kontakt 77d geschlossen werden. AXlit dem Öffnen des Kontaktes 77b wird die Spannung von der Röhre V³ und den an sie angeschlossenen Stromkreisen sowie der ÄVicklung 69 des Motors 3 genommen. Gleichzeitig wird durch das Öffnen des Kontaktes 77e und das Schließe des Kontaktes 77d die in Serie geschaltete Läuferwicklung 68a des Motors und die Feldwicklung 68& erregt. Die SIagnetpole der Feldwicklung 68b sind derjenigen der Shuntwicklung entgegengesetzt, so daß der Motor3 in entgegengesetzter Richtung umläuft und den Rahmen 2 mit der Prüfplatte 8 anhebt. Mit der Aufwärtsbewegung des Rahmens 2 hebt sich der Kontakt 39 von dem Kontakt 38 ab. und es ergibt sich eine Stellung. in der das schlaffe Band 35 wieder gespannt wird. In dieser Stellung haben sich die Kontakte 33, 40 wieder geschlossen und legen den positiven Pol der Batterie 69a an die Kathode der Röhre T'1. Die Röhre 1't bleibt jedoch leitend, da nach einmal erfolgter Ionisierung des Gases keine Änderung in dem Potential des Steuergitters die Leitfähigkeit unterbricht.
  • Wie die Fig. 5 erkennen läßt, führt nach dem Spannen des Bandes 35 jeder weitere Versuch zum Anheben des Rahmens 2 auch zu einem Anheben der Klemmvorrichtung für das Band, die an dem Änn 41 angelenkt ist. Durch dieses Anheben werden die in Serie mit dem Anodenstromkreis der Röhre V¹ geschalteten Kontakte 46, 48 geöffnet, so daß die Spannung von der Anode der Röhre V¹ genommen wird und die Ionisation zum Erliegen kommt. Der Kern 44 der AIagnetbremse für das Band 35 wird freigegeben und dieses wird entspannt. Die Kontakte 46. 48 schließen sich wieder, so daß die Röhre V¹ wieder an Spannung liegt. Die Röhre leitet aber nicht, da das Steuergitter durch das Schließen der Kontakte 33, 40 negativ beeinflußt wird. Das Band 35 kann somit unbeeinflußt durch den Kern qß seine Aufwärtsbewegung fortsetzen.
  • Mit der Freigabe des Kernes 44 wird auch die Relaisspule 7I stromlos, und der Kontakt 7Ia schließt sich, während der Kontakt 7Ib sich öffnet und einen Stromkreis vorbereitet, um den Läufer GP des Motors 3 an eine Spannung von 220 Volt zu legen. wenn die Prüfplatte 8 erneut abgesenkt wird.
  • Zum selbsttätigen Stillsetzen des Antriebs während der Aufwärtsbewegung des Rahmens 2 bei irgendeiner vorbestimmten Höhenlage ist ein von Hand bedienbarer Drehschalter 78 vorgesehen, dessen Schalthebel 78a auf eine Reihe von Kontakt schienen 83 einstellbar ist. Den Kontaktschienen ist ein Drehschalter 79 zugeordnet, dessen Schalthebel 7gn auf der Antriebswelle 4 sitzt. Die Schalter 78, 79 sind mit einer Relaisspule 8o und einem Widerstand 8I parallel dem Ausgangsstromkreis geschaltet. Mit dem Aufundabgang des Rahmens 2 wird der Schalthebel 79ª verdreht, und sobald er auf eine der Kontaktschienen 83 trifft, auf die der Schalthebel7Sa des Drehschalters 78> eingestellt ist, wird die Spule 80 erregt und öffnet den Kontakt Soa, wodurch das Relais 77 stromlos wird. Es öffnen sich dann die Kontakte77a und 77d, während die Kontakte 77 und 77C sich schließen. Der Motor 3 kommt somit zum Stillstand. Dabei befinden sich alle Kontakte wieder in der gleichen Stellung, die sie zu Beginn des Prüfvorganges eingenommen haben.
  • Eine weitere Verbeserung in der elelxtrischen Steuereinrichtung stellt die Anordnung der Anhalteschalter 8Ia und 81t dar. Beim Drücken dieser Schalter werden die Relais 67 und 77 abgeschaltet, und der Antrieb wird hierdurch stillgesetzt. Er kann dann durch einfaches Drücken der Schaltknöpfe für die Aufwärts- oder Abwärtsbewegung wieder in Gang gesetzt werden.
  • DieBewegungsrichtung derPrüfplatte kann auch ohne Stillsetzen der Maschine geändert werden. So ist beispielsweise beim Abwärtsgang der Prüfplatte 8 das Relais 67 erregt. Wird nun der Aufwärtsknopf 76a gedrückt, so öffnet sich ein mit diesem gekuppelter Schalter769, der mit dem Relais 67 in Serie geschaltet ist, und dieses Relais 67 wird somit gleichzeitig mit der Erregung des die Aufwärtsbewegung steuernden Relais 77 abgeschaltet. Der Motor 3 wird somit umgeschaltet, und die Prüfplatte 8 wird angehoben.
  • Die umgekehrte Wirkung wird durch Drücken des die Abwärtsbewegung steuernden Knopfes 66ª erreicht, mit dem der Kontakt 66b gekuppelt ist.
  • Der Kontakt 67b wird immer geöffnet, wenn die Spule67 erregt wird, um eine unbeabsichtigte Auslösung des Relais 77 zu verhüten für den Fall, daß die Kontakthebel 7Sa und 7gn auf den gleichen Kontakten liegen.
  • Es ist noch ein den Hubweg begrenzender Endschalter 82 vorgesehen, der die Aufwärtsbewegung des Rahmens 2 selbsttätig stillsetzt, falls die Abschaltung über die Schalter 7S, 79 versagen sollte.
  • Dies könnte der Fall sein, wenn der Schalthebel 79> bereits den Kontakt überfahren hat, auf den der Sdlalthebel 7Sa eingestellt ist.
  • Die Schaltung nach Fig. 6 enthält noch eine Reihe von Kondensatoren und Widerständen, die im einzelnen nicht in der Beschreibung erwähnt sind. Diese Kondensatoren oder Widerstände haben die Aufgabe, eine Lichtbogenbildung oder ein Schmoren der Schalter bzw. der Kontakte zu verhüten, welches durch den induktiven Blindwiderstand der verschiedenen Spulen hervorgerufen werden könnte. Die eingezeichneten und nicht näher beschriebenen Widerstände dienen zur Herabsetzung der Stromstärken.
  • Das beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt nur eine der möglichen Ausbildungsformen, die in konstruktiver Hinsicht vielfach abgewandelt rrerden kann.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zum Prüfen der Zusammendrückbarkeit von Körpern, bestehend aus einer Unterlage für den zu prüfenden Körper und einem gegen diesen bewegbaren Druckglied sowie einer mit diesem Druckglied gekuppelten Anzeigevorrichtung zum Ablesen des ausgeübten Preßdruckes, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beweglichen Druckglied (8, Io) ein Steuerglied (39) angeordnet, diesem ein Gegenglied (38) zugeordnet, letzteres in einem bestimmten übersetzungsverhältnis von dem Antrieb (6, 7) des Druckgliedes (8, I0) mit diesem in gleichem Sinne bewegbar und durch eine von dem Druckglied (8, I0) in einer vorbestimmbaren Belastungsstellung einlegbare Sperre (42, 44) feststellbar ist und die Anzeigevorrichtung durcheine Halteeinrichtung (52) verriegelbar ist, die von dem Steuerglied (39) bei deren Auftreffen auf das Gegenglied (38) eingelegt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenglied (38) für das Steuerglied (391) in dem Verhältnis zu dem Druckglied (8, I0) von dem dieses antreibenden Teil (6) durch einen Übersetzungstrieb (34) angetrieben ist, welcher dem Verhältnis entspricht, um welches-der-zu prüfende Gegenstand von der vorbestimmten Belastungsstellung aus zusammengedrückt werden soll.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (3) für das Druckglied (8) durch eine beim Auftreffen des Steuergliedes (39) auf das Gegenglied (38) ausgelöste Schalteinrichtung ab schaltbar ist.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (39) und das Gegenglied (38) als elektrische Schaltkontakte ausgebildet sind und die Halteeinrichtung (52) für die Anzeigevorrichtung (2g3 auf elektrischem Wege durch Schließen der Kontakte (38, 3g) eingelegt wird.
  5. -5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dieAnzeigevorrichtung durch eine von den Kontakten (38, 39) gesteuerte Magnetbremse (52) feststellbar ist.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Druckglied (8, I0) auf elektrischem Wege angetrieben ist und das Steuerglied (39) sowie sein Gegenglied (38) als den Stromkreis des Antriebsmotors (3) beim Aufeinandertreffen unterbrechende Schaltkontakte ausgebildet sind.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Antriebsstromkreis - für das Druckglied (8, 1 o) zwei in der Grundstellung in der Offenstellung gehaltene Schaltknöpfe(66a,76a) angeordnet sind, von denen jeder mit einem in der Grundstellung geschlossenen Schalter (66o, 76>) gekuppelt ist, wobei diese beiden Schalter (66>, 76>) jeweils in Serie mit dem Stromkreis des nicht mit ihm gekuppelten Schaltknopfes (66a, 76>) geschaltet sind.
  8. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis für den Antrieb des beweglichen Druckgliedes (8, Io) ein Drehschalter (78) und ein von der Antriebswelle gesteuerter Schalthebel (79N) angeordnet sind, die beide auf zwischen ihnen angeordneten Kontaktschienen arbeiten.
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem beweglichen Druckglied (8, I0) ein von ihm beeinflußter Unterbrecher (33, 40) für den Antriebsstromkreis zugeordnet ist, der bei Erreichung einer Höchstbelastung den Antrieb stillsetzt.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Druckglied von einer Wiegeeinrichtung eines verstellbaren Rahmens (2) aufgenommen ist, dieser die mit der Wiegeeinrichtung gekuppelte Anzeigevorrichtung trägt und mit dem Antriebsmotor gekuppelt ist.
  11. Ii. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und Io, dadurch gekennzeichnet, daß dieZeigerwelle (28) der Anzeigevorrichtung (29) eine Bremsscheibe (5I) trägt, der an dem Rahmen (2) Haltemagnete (52) zugeordnet sind.
  12. I2. Einrichtung nach den Ansprüchen I bis 3 und I0, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) von einer Kette (7) eines von dem Antriebsmotor (3) antreibbaren Kettenrades (6) aufgenommen ist, die Kettenradwelle (4) eine Trommel (34) für ein Aufwickelband (3-5) trägt, dieses das Steuerglied (38) aufnimmt und die Feststellvorrichtung für das Steuerglied (38) von einer dem Band (35) zugeordneten Magnetbremse (42, 44) gebildet ist.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetbremse (42, 4+) von einer Schwinge (43) getragen und in dem Stromkreis der Magnetbremse (42, 44) ein Unterbrecher (46, 48) eingeschaltet ist, der beim Anheben der Schwinge (43) beim Rückgang des Wickelbandes (35) geöffnet wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106988B (de) * 1954-03-20 1961-05-18 Zwick & Co Kg Werkstoffpruefmaschine fuer Druck- und Zugversuche an stark verformbaren Stoffen

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DE1106988B (de) * 1954-03-20 1961-05-18 Zwick & Co Kg Werkstoffpruefmaschine fuer Druck- und Zugversuche an stark verformbaren Stoffen

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