DE876915C - Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Pruefen der Durchmesser runder Werkstuecke an verschiedenen auf deren Laenge verteilten Stellen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Pruefen der Durchmesser runder Werkstuecke an verschiedenen auf deren Laenge verteilten Stellen

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DE876915C
DE876915C DER5904A DER0005904A DE876915C DE 876915 C DE876915 C DE 876915C DE R5904 A DER5904 A DE R5904A DE R0005904 A DER0005904 A DE R0005904A DE 876915 C DE876915 C DE 876915C
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    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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    • GPHYSICS
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Prüfen der Durchmesser runder Werkstücke an verschiedenen auf deren Länge verteilten Stellen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Prüfen der Durchmesser runder Werkstücke an verschiedenen auf deren Länge verteilten Stellen mit Hilfe von Reiter-oder Rachenlehren.
  • Insbesondere bei der Serienfertigung von runden Werkstücken, z. B. von Wellen für den Kraftwagenbau, besteht der Wunsch, auch die Kontrolle der Werkstücke auf ihre Maßhaltigkeit möglichst ohne größeren Zeitaufwand und möglichst sicher bewerkstelligen zu können. Der Erfindung liegt die Aufgabe zngrunde, die vorzugsweise verschieden großen Durchmesser solcher Werkstücke an verschiedenen auf deren Länge verteilten Stellen mit Hilfe von Reiter- oder Rachenlehren zu kontrollieren und hierbei dem vorgenannten Wunsche Rechnung zu tragen.
  • Gemäß der Erfindung findet zwischen den auf einem gemeinsamen Träger angeordneten Reiter-oder Rachenlehren und dem Werkstück eine solche Relativbewegung statt, daß die Lehren gemeinsam in die Meßlage auf dem Werkstück überführt werden, auf dem dann jede einzelne Lehre selbständig reitet und von dem sie nach der Messung gemeinsam wieder abgehoben werden. Vorzugsweise wird der Träger mit den Lehren auf das ruhende Werkstück zu- und von diesem wieder wegbewegt. Gemäß weiterer Erfindung sind bei der Vorrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens die Reiter-oder Rachenlehren an einem gemeinsamen Träger aufgehängt, der derart beweglich an einem Gestell angeordnet ist, daß er gegenüber dem z. B. auf einer Prismenauflage ruhenden Werkstück durch Hand- oder Fuß betätigung abgesenkt werden kann.
  • Während bisher jede einzelne zu kontrollierende Stelle des Werkstücks mit Hilfe einer Reiter- odeI Rachenlehre von Hand geprüft werden mußte und daher für jede zu kontrollierende Stelle ein besonderer Arbeitsgang erforderlich war, erlaubt das neue Verfahren und die neue Vorrichtung die gemeinsame Messung aller an dem Werkstück zu prüfenden Stellen in einem einzigen Arbeitsgang. Dadurch, daß jede einzelne Lehre in der Meßlage sellbständig auf dem Werkstück reitet, ist die Messung zudem dem subjektiven Einfluß des Messenden völlig entzogen, so daß in jedem einzelnen Fall ein einwandfreies Meßergebnis zustande kommt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausfirun.gsbeispiele der Meßvorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Meßvorrichtung gemäß der Erfindung, bei der Reiterlehren und Anzeigelampen verwendet werden, in einer Vorderansicht, Fig. 2 dieselbe Vorrichtung in einem seitlichen, durch die Mittelachse der Vorrichtung geführten senkrechten Schnitt, Fig. 3 den oberen Teil der Vorrichtung bei der Verwendung von Rachenlehren und der Anzeige des Meßergebnisses mit Hilfe von an diesen angebrachten Marken in einer Teildarstellung und Fig. 4 dieselbe Vorrichtung in der gleichen Teildarstellung in einer Seitenansicht.
  • Bei der Meßvorrichtung nach den Fig. I und 2 sind die Reiterlehren I an dem gemeinsamen waagerechten Träger 2 aufgehängt. Der Träger 2 weist an seinen beiden Enden senkrechte Führungsstücke 3 auf, die zwischen Rollen 4 beweglich geführt sind.
  • Mit einer unteren Querleiste 5 ist der Träger 2 an einem Seil 6 aufgehängt, das über eine Rolle 7 geführt ist und dessen anderes Ende um einen Seilwickler 8 -herumgeschlungen ist. Der Seiiwickler S ist auf einer Verbindungsstange 9 drehverstellbar angeordnet, die an den beiden Enden von zwei um die Drehachse II schwenkbaren Hebeln 10 befestigt ist. An jedem der Hebel 10 greift außerdem, in einer der Richtung des Seiles 6 entgegengesetzten Richtung, eine Zugfeder 12 an, die mit ihrem anderen Ende bei I3 an dem Gestell der Vorrich--tung- befestigt ist und deren Spannung mit Hilfe des Gewindebolzens 14 und der Mutter 15 verändert werden kann.
  • An den beiden Enden der Drehachse II sind außerdem die beiden Pendelstangen I6 eines Fußpendels I7 befestigt, die an ihrem unteren Ende durch eine Querstange 18 verbunden sind, auf welcher die Fußplatte 19 sitzt. Die wirksame Länge der Pendelstangen I6 kann verändert werden, indem diese in der Führung 20 verschoben und mittels der Schraube 21 festgestellt werden. Auf diese Weise kann der Abstand der Fußplatte I9 von der Drehachse II der Beinlänge des Bedienenden angepaßt werden. Infolge der Aufhängung der Pendelstangen I6 an der Drehachse II und der verhältnismäßig großen Länge der Pendelstangen braucht der Bedienende bei der Betätigung der Vorrichtung mit den Füßen und der Fußplatte 19 im wesentlichten nur eine waagerechte Bewegung auszuführen, so daß der für die Betätigung erforderliche Kraftaufwand nur außerordentlich gering ist.
  • Wenn die Fußplatte 19 durch den Bedienenden nach vorn geschoben wird, wird durchs die Pendelstangen in die Drehachse ii mit den Hebeln 10 verschwenkt und infolgedessen das Seil 6 nachgelassen, so daß sich der Träger 2 nach unten bewegt und die Lehren I auf das Werkstück 22 aufsetzt.
  • Jede Reiterlehre I ist mit einem Stift 23 in die Ausnehmung 24 eines Armes 25 eingelegt; der auf dem Träger 2 höhen- und seitenverstellbar angebracht ist. An ihrem unteren Ende weist die Reiterlehre I ein Gegengewicht26 auf, das durch einen Halter 27 mit einem der Meßschenkel 28 verbunden ist. Der Fühlstift 29 der Reiterlehre stellt einen Teil eines elektrischen Feintasters 30 dar, der über ein Kabel 31 und den Steckkontakt 32 mit einer Anzeigelampe 33 in Verbindung steht.
  • Bei der Betätigung der Vorrichtung müssen der Träger 2 und die Arme 25, auf welchen die einzelnen Lehren 1- aufliegen, so weit gesenkt werden, daß die Reiterlehren I auf dem Werkstück 22 selbständig reiten und hierbei keinerlei Verbindung mehr mit den Armen 25 und dem Träger 2 haben.
  • Daß die Lehren sich hierbei auf dem Werkstück 22 in einer stabilen Lage befinden, ergibt sich durch die Anordnung des Gegengewichtes 26, durch welches der Schwerpunkt der gesamten Lehre so weit nach unten verlagert wird, daß die Lehren nicht von dem Werkstück 22 herunterfallen können.
  • Jede der auf diese Weise auf das Werkstück aufbesetzten Reiterlehren ergibt über den Fühlstift 29 des elektrischen Feintasters 30 eine Anzeige auf der zugehörigen Anzeigelampe 33. Zu jeder Anzeigelampe kann z. B. eine grüne, eine weiße und eine rote Glühbirne gehören, durch welche einUbermaß, die Maßgerechtheit und ein Untermaß angezeigt werden. Der Bedienende kann also mit einem Blick übersehen, ob das betreffende Werkstück an allen zu kontrollierenden Stellen in Ordnung ist oder ob etwa Herstellungsungenauiglieiten vorliegen und welcher Art diese sind.
  • Wenn die Messung ,durchgeführt worden ist, schwenkt der Bedienende das Fußpendel durch Rückführung der Fußplatte I9 zurück, wodurch der Träger 2 mit .den Armen 25 wieder angehoben wird. Hierbei legen sich die Lehren I mit den Stiften 23 wieder auf die Arme 25 auf, so daß die Lehren wieder von dem Werkstück 22 abgehoben werden. Dieses kann daher von seiner als Prisma ausgebildeten Auflage 34 weggenommen und durch ein neues Werkstück ersetzt werden.
  • Die Auflage 34 für das Werkstück kann durch die Handräder 35, die seitlich an der Vorrichtung angebracht sind, in der Höhe verstellt werden. Um auch die Möglichkeit zu haben, die Ruhe- und Ausgangsstellung der Lehren gegenüber dem Werkstück zu verändern, kann die wirksame Länge des Seiles 6 durch dessen Auf- oder Abwicklung auf den Seillvickler 8 verändert werden. Der Ausschlag des Fußpendels I7, der die Länge des Weges bestimmt, um welchen die Lehren I gesenkt werden, kann durch einen Anschlag 36 begrenzt werden, der mit Hilfe eines Handrades 37 einstellbar ist.
  • Um auch die Längen der einzelnen Absätze des Werkstücks kontrollieren zu können, sind gegebenenfalls auf einem vor dem Werkstück angeordneten festen Tisch 3S, der mit Befestigungsschlitzen 39 versehen ist, Längenfeintaster 40 angebracht, deren Fühlhebel 41 jeweils über ein elektrisches Kabel zweckmäßig ebenfalls mit einer Anzeigelampe in Verbindung stehen. Damit die Längen feintaster 40 einwandfrei arbeiten können, muß das \%lerkstücli mit seinem einen Ende gegen einen nicht gezeichneten Anschlag angelegt werden.
  • Um die Zahl der Anzeigelampen 33 der Beschaffenheit des jeweils in Serie zu prüfenden Werkstücks anpassen zu können, ist es zweckmäßig, die Lampen auf einer abnehmbaren Platte 42, z. B. aus Preßstoff, anzuordnen. Um die Zugehörigkeit der einzelnen Anzeigelampen 33 zu den betreffenden Meßstellen des Werkstücks zu kennzeichnen, kann unterhalb der Anzeigelampen 33 auf der Platte 42 eine Abb. 43 des Werkstücks angebracht sein.
  • Die in den Fig. 3 und 4 in einer Teildarstellung gezeigte Meßvorrichtung weist hinsichtlich der Betätigungs- und Befestigungsmittel für die Lehren grundsätzlich den gleichen Aufbau auf wie die oben mit Bezug auf Fig. I und 2 beschriebene Vorrichtung. Statt der oben verwendeten Reiterlehren werden jedoch in diesem Falle Rachenlehren 44 verwendet. Diese bestehen aus einem ebenen Blech, das eine Ausuehmung 45 aufweist, in welcher sich die Ansätze 46 mit den Meßflächen befinden. Mit dem oberen Meßflächenpaar liegt die Rachenlehre 44 an dem zylindrischen Werkstück 22 an, wenn dieses das Sollmaß besitzt. Hat das Werkstück Untermaß, so gleitet das obere Meßflächenpaar über das Werkstück hinweg, und die Lehre legt sich mit der oberen Grenzfläche 47 der Ausnehmung 45 auf das Werkstück auf. Hat das Werkstück 22 dagegen Übermaß, so bleiben die unteren Meßflächen 26 oberhalb der Achse des Werkstücks. Die Beschaffenheit des Werkstücks mit Bezug auf seine Maßhaltigkeit kennzeichnet sich also durch drei verschiedene Höhenlagen der Rachenlehre.
  • Der eine der beiden Meßschenkel der Rachenlehre 4+ weist eine Verlängerung 48 auf, an deren Ende ein Gewicht 26, vorzugsweise ebenfalls in Gestalt eines ebenen Bleches, angebracht ist. Die Ausbildung und Anordnung d,ieses Gewichtes bringt es mit sich, daß der Schwerpunkt der gesamten Rachenlehre eine solche Lage besitzt, daß die Rachenlehre wiederum selbständig auf dem Werkstück 22 reitet, nachdem sie über den Träger 2 und dlen Arm 25 auf das Werkstück 22 aufgesetzt worden ist. Vorher wird sie von dem Arm 25 mit Hilfe des Stiftes 49 gehalten, der in den von der Ausnehmung45 ausgehenden Schlitz 50 der Rachenlehre eingreift. Nach dem Aufsetzen auf das Werkstück wird ihre Lage jedoch ausschließlich durch dieses und das Gewicht 26 bestimmt.
  • Die Rachenlehren 44 weisen an dem oberen Ende eines sich nach oben. erstreckenden stabförmigen Ansatzes 51 Markierungen 52 auf, die vorzugsweise farbig, z. B. rot, weiß und grün, gestaltet sind und die Beschaffenheit des Werkstücks (Untermaß, Maß gerechtbeit und Übermaß) andeuten sollen. Zu diesem Zweck sind die Markierungen durch eine senkrecht angeordnete Platte 53 abgedeckt, in welcher sich ein Schlitz 54 befindet, durch welchen jeweils nur diejenigen Markierungen 52 sichtbar sind, die dem Meßergebni.s an jeder der einzelnen Rachenlehren 44 entsprechen. Auch in diesem Falle kann daher der Bedienende nach Betätigung der Vorrichtung mit einem Blick erkennen, ob das Werkstück Fehler aufweist, welcher Art diese sind und wo sich diese befinden.

Claims (17)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Verfahren zum gleichzeitigen Prüfen der Durchmesser runder Werkstücke an verschiedenen auf deren Länge verteilten Stellen mit Hilfe von Reiter- oder Rachenlehren, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den auf einem gemeinsamen Träger (2) angeordneten Reiter-oder Rachenlehren (I bzw. Z) und dem Werkstück (22) eine solche Relativbewegung stattfindet, daß die Lehren gemeinsam in die Meßlage auf dem Werkstück übergeführt werden, auf dem dann jede einzelne Lehre selbständig reitet und von dem sie nach der Messung gemeinsam wieder abgehoben werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) mit den Lehren (I bzw. 44) auf das ruhende Werkstück (22) ZU und von diesem wieder weg bewegt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, d.adurch gekennzeichnet, daß die Reiter- oder Rachenlehren (I bzw.
    44) an einem gemeinsamen Träger (2) aufgehängt sind, der derart beweglich an einem Gestell angeordnet ist, daß er gegenüber dem z. B. auf einer Prismenauflage (34) ruhenden Werkstück (22) durch Hand- oder Fußbetätigung abgesenkt werden kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) für die Lehren (I bzw.4+) ein zweckmäßig zwischen Rollen (4) geführtes senkrechtes Führungsstück (3) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) an einem durch eine Feder (I2) gespannten Seil (6) aufgehängt ist, das durch die Hand- oder Fußbetätigung zum Absenken dles Trägers (2) nachgelassen wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (6) an seinem mit dem Betätigungsmittel (I7) verbundenen Ende auf einen Seilwickler (8) aufgewickelt ist, mit dessen Hilfe die wirksame Länge des Seils (6) verändert werden k.ann.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Fußbetätigung aus einem um eine waagerechte Achse (11) schwenkbaren Fußpendel (I7) besteht, das mit einem Hebelarm (Io) fest verbunden ist, an welchem das den Träger (2) haltende Seil (6) in der einen Richtung und die das Seil (6) spannende Feder (I2) in der anderen Richtung angreifen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Fußpendels (I7) veränderlich ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, .daß der Ausschlag des Fußpendels (I7) durch verstellbare Anschläge (36) begrenzt ist.
  10. IO. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lehren (I bzw. 44) tragenden Arme (25) für sich allein gegenüber dem Träger (2) seiten- und/oder höhenverstellbar sind.
  11. II. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (34) für das Werkstück (22) höhenverstelibar ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reiter- oder Rachenlehren (I bzw. 44) derart mit unterhalb des Werkstücks (22) liegenden Gegengewichten (26) versehen sind, daß sie nach Aufsetzen auf das Werkstück (22) auf diesem selbständig reiten.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reiterlehren (I) elektrische Feintaster (30) enthalten, die über Steckkontakte (32) mit an dem Gestell der Vorrichtung vorgesehenen Anzeigelampen (33) verbunden sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rachenlehren (44) mit vorzugsweise farbigen Markierungen (52) versehen sind, die das Meßergebnis bei den einzelnen Rachenlehren (44) erkennen lassen.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die z. B. auf einem stabförmigen oberen Ansatz (51) der Rachenlehren (44) angeordneten Markierungen (52) durch eine senkrecht angeordnete Platte (53) abgedeckt und durch einen Schlitz (54) nur diejenigen Markierungen (52) sichtbar sind, die dem Meßergebnis an jeder einzelnen Rachenlehre (44) entsprechen.
  16. I6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einem festen Tisch (38) vor dem Werkstück (22) Feintaster (40) zur Längenmessung angebracht sind, die gegebenenfalls auch über elektrische Steckkontakte mit entsprechenden Anzeigelampen (33) in Verbindung stehen.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigelampen (33) in eine leicht auswechselbare, vorzugsweise aus Preßstoff bestehende Platte (42) eingesetzt sind.
    IS. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß auf der die Lampen (33) tragenden Platte (42) eine die Bedeutung der Lampen kennzeichnende Abbildung (43) des Werkstücks (22) angebracht ist.
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