DE87522C - - Google Patents

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DE87522C
DE87522C DENDAT87522D DE87522DA DE87522C DE 87522 C DE87522 C DE 87522C DE NDAT87522 D DENDAT87522 D DE NDAT87522D DE 87522D A DE87522D A DE 87522DA DE 87522 C DE87522 C DE 87522C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M31/00Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M31/02Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating
    • F02M31/14Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating by using heat from working cylinders or cylinder heads
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. W
. Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf einen Vergaser für Petroleummaschinen mit langsamer Verbrennung und ist in der Zeichnung dargestellt; Fig. 1 bis 4 zeigen Verticalschnitte und Fig. 5 bis 7 Horizontalschnitte durch denselben, nämlich:
Fig. ι nach Linie a-b (Fig. 6),
Fig. 2 nach Linie d-e (Fig. 6),
Fig. 3 nach Linie f-c-g (Fig. 7),
Fig. 4 nach Linie c-h (Fig. 6),
Fig. 5 nach Linie o-p (Fig. 4),
Fig. 6 nach Linie i-k (Fig. 2),
Fig. 7 nach Linie m-n (Fig. 3).
Auf dem Arbeitscylinder O der Maschine ist die Vorrichtung angeordnet; sie besteht aus einer Büchse A, welche einerseits in dem Stutzen des Ventils L eingedichtet und andererseits in dem Vergasungsräume E mittelst Verschraubung D dichtschliefsend befestigt ist. Der- Vergasungsraum E ist von dem Raum G ummantelt, welchen die Auspuffgase durchströmen, bevor sie bei F ins Freie gelangen.
Die Büchse A ist von aufsen mit steilem, mehrgängigem Gewinde versehen, in dessen Gängen das durch das Rohr B (Fig. 4 und 5) eingeführte Petroleum hinabrinnt und sich so über die ganze Mantelfläche gleichmäfsig vertheilt. Das Rohr B ist an seiner Mündung so verengt, dafs das Petroleum in einem feinen breiten Strahl in die Gewindegänge ausfliefst.
Die zum Betriebe erforderliche Luftmenge wird durch eine Pumpe in einem Behälter unter gleichmäfsigem Drucke gehalten. Mit diesem Luftbehälter ist der Petroleumbehälter so verbunden, dafs der Druck der Prefsluft das Petroleum durch das Rohr B in den Vergaser E drückt.
Geheizt wird die Büchse vermöge der durch sie hindurchschlagenden Betriebsflamme, während der Vergasungsraum E durch die Auspuffgase gegen Abkühlung von aufsen geschützt wird.
Aus dem Raum E tritt das Petroleumgas durch die mittelst Ventile H regulirbaren Oeffnungen J in den Mischraum K, um sich mit der durch das Rückschlagventil M und den Kanal N einströmenden Prefsluft innig zu mischen.
Das Gas- und Luftgemenge wird durch das zwangläufig bewegte Ventil L in den Hohlraum der Büchse A. geleitet und entzündet sich an einer zwischen dem Ventil und der Büchse angeordneten, ununterbrochen brennenden Zündflamme.
Die Zündflamme wird von dem durch die Löcher P aus dem Vergaser E und durch das Ventil Q. zuströmenden Gase gespeist, welches sich mit der durch Kanal R zugeführten Luft mischt (Fig. 3 und 7). Vor dem Ansetzen der Maschine wird die Büchse A durch die leicht verschliefsbaren Kanäle C mittelst einer Stichflamme vorgewärmt und die Zündflamme durch die ebenfalls leicht verschliefsbare Oeffnung S von aufsen entzündet.
Der Hub des Einlafsventils L wird in beliebiger Weise einer je nach der Kraftleistung der Maschine zu wählenden Füllung entsprechend geregelt. Das Rückschlagventil M
soll das Eindringen des Gasgemisches in das Luftzuströmungsrohr verhindern.
Die Wirkungsweise ist kurz folgende:
Das aus dem Vergaser E in den Mischraum K strömende Gas mischt sich hier mit Luft; dieses Gemenge tritt durch das Ventil L, wird entzündet und wirkt mit erhöhtem Druck durch die Büchse A hindurch auf den Kolben des Arbeitscylinders O, wobei die Büchse stark erhitzt wird.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Eine Vergasungsvornchtung für Petroleummaschinen mit langsamer Verbrennung, dadurch gekennzeichnet, dafs die Vergasung ohne Luftzuführung in einem abgeschlossenen Ringraume vor sich geht, der nach innen durch eine Büchse (A) begrenzt ist, in welcher das brennbare Gemisch unterhalb des Einlafsventils entzündet wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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