DE87325C - - Google Patents

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DE87325C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezweckt selbstthätiges Schliefsen des Rufsabsperrers beim Hinablassen der Reinigungsvorrichtung in den Schornstein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 4 ist die Verschlufsklappe k so weit an das Ende des Kaminrohres gesetzt, dafs sie in den Kamin hineinragt und von dem Besen getroffen wird. Der Drehzapfen für die Klappe ist hier mit dem Hebel b versehen, welcher mit der Stange s1 verbunden ist, und diese greift an den Kipphebel h an; das an diesem Hebel angebrachte Gewicht stellt die Verschlufs- und Offenlage der Klappe k fest. Ist der Verschlufs durch den Besen bewirkt und soll die Klappe wieder geöffnet werden, so wird der Hebel h in die Anfangsstellung zurückgelegt. Damit die Bewegung der Stange s1 durch das Mauerwerk nicht gehindert ist, wird dieselbe, falls sie nicht in das Innere des Rohres gelegt wird, mit einem besonderen Kasten bedeckt.
Um von aufsen zu erkennen, ob die Klappe offen oder geschlossen ist, kann unter dem Kipphebel oder unter einem besonderen Zeiger die Bezeichnung: »Offen« und »Geschlossen« oder dergleichen angebracht werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 bis 7 ist die Verschlufsklappe k mit einem Hebel a verbunden, welcher so in den Schornstein hineinragt, dafs er von dem niedergehenden Besen getroffen und niedergedrückt wird. Diese Bewegung wird auf die Klappe k durch die Stange s übertragen. Damit die Klappe k weit genug herumfällt bezw. in geöffneter oder geschlossener Stellung festgehalten wird, ist sie mit einem Kipphebel h verbunden.
Ein guter Verschlufs der Klappe k im Rohre kann dadurch herbeigeführt werden, dafs in das Rohr Wellungen f eingedrückt werden, von denen jede halb um das Rohr reicht, derart, dafs die Klappe k in ihrer Verschlufslage sowohl oben als auch unten an den Wellungen Lagerung findet.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    r. Ein Rufsabsperrer, dadurch gekennzeichnet, dafs die mit einem Kipphebel (h) verbundene Verschlufsklappe (k) selbst oder ein mit derselben in Verbindung stehender Hebel in den Schornstein hineinragt, so dafs durch das Niederlassen des Besens in dem Schornstein die Klappe (k) bezw. der Kipphebel (h) so weit gedreht wird, dafs der Verschlufs des in den Schornstein mündenden und die Klappe (k) enthaltenden Rohres erfolgt.
  2. 2. Bei dem unter 1. geschützten Rufsabsperrer die Anbringung von zwei gegen einander versetzten Wellüngen (f), so dafs dieselben der Klappe (k) in der Verschlufslage eine Stützfläche gewähren.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006569B (de) * 1953-12-04 1957-04-18 Hans Reimers Trennklappe fuer einen zugleich als Belueftungs- und Abgasschacht dienenden Kamin

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006569B (de) * 1953-12-04 1957-04-18 Hans Reimers Trennklappe fuer einen zugleich als Belueftungs- und Abgasschacht dienenden Kamin

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