DE873225C - Vorrichtung zum Auftragen von Leuchtmasse mit Auftragstiften - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen von Leuchtmasse mit Auftragstiften

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DE873225C
DE873225C DEM1603D DEM0001603D DE873225C DE 873225 C DE873225 C DE 873225C DE M1603 D DEM1603 D DE M1603D DE M0001603 D DEM0001603 D DE M0001603D DE 873225 C DE873225 C DE 873225C
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DE
Germany
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compressed air
valve
pen
foot
luminous material
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Expired
Application number
DEM1603D
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English (en)
Inventor
Max Pfeiffer
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MAIER KOMM GES W
Original Assignee
MAIER KOMM GES W
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/22Implements or apparatus for special techniques, e.g. for painting lines, for pouring varnish; Batik pencils

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum-Auftragen von Leuchtmasse mit Auftragstiften Es ist bekannt, die zur Darstellung von Ziffern, Buchstaben: u. dgl. dienende Leuchtmasse auf die Zifferblätter von Uhren und andere Flächen mit Hilfe von Druckluft aufzutragen. Die Leuchtmasse wird zu diesem Zweck in sogenannte Druckluftpistolen eingefüllt, ,die vorn eine düsenartige Öffnung zum Austritt der Masse besitzen und deren Aufnahmeraum durch eine Bohrung mit anschließiender -Leitung an einen Drucklufterzeuger oder Druckluftbehälter angeschlossen ist. Die Regelung der Luftzufuhr und damit die Abgabe von Leuchtmasse erfolgt dabei durch in der Pistole angebrachte Einrichtungen, die von Hand bedient.werden müssen. Die Hand muß daher in diesem Fall nicht nur den Stift führen, sondern auch die Luftzufuhr regeln, wodurch die Führung leicht unsicher und dadurch die Qualität der Arbeit beeinträchtigt und die Schnelligkeit verringert wird.
  • Gemäß der Erfindung wird die Führung des Auftragstiftes von der Regelung der Luftzufuhr vollständig unabhängig gemacht dadurch, daß die Luftzufuhr durch eine von dem Füllhalter getrennte, mit dem Fuß bedienbare Vorrichtung gesteuert wird. Man kann auf diese Weise eine erhebliche Steigerung der Arbeitsleistung und der Arbeitsgenauigkeit und eine Erleichterung der Bedienung erzielen und gewinnt zugleich eine größere Unabhängigkeit in der besonderen Gestaltung der im Einzelfall zweckmäßigsten Einrichtungen.
  • Beispielsweise kann man erfindungsgemäß in die vom Kompressor zum Auftragstift führende Druckluffileitung ein durch einen Fußmaster bedienbares Ventil einbauen, das in bekannter Weise durch, einen Schaft geführt ist und den: Luftdurchgang unter Wirkung einer Feder und .einer Gumnvndichtung absperrt. Die Betätigung dieses Ventils. erfolgt zweckmäßig über zwei Hebel, die sich mit ihren freien Enden gegeneinander abstützen, während. sie an, den beiden anderen Enden fest eingespannt sind. Der eine dieser Hebel dient als. Tritthebel, der andere als Fühlhebel, durch welchen das Ventil mehr oder weniger weit von, seinem Sitz abgehoben werden kann. Die Spannjung der Ventilfeder ist, so bemessen, daß .der Fuß, in; der Ruhelage auf dem Tritthebel rasten kann, ohne daß dadurch das Ventil geöffnet wird. Auf diese Weise wird eine vorzeitige Ermüdung der Bedienungsperson vermieden. Wird der Tritthebel dagegen mit denn Fuß nach unten gedrückt, so öffnet sich das Ventil, und die Leuchtmasse fließt unter Wirkung der in den Auftragstift einströmenden Druckluft aus diesem aus. Die Stärke des Auftrages kann durch mehr oder weniger weites Durchtreten des Tritthebels, in feinfühliger Weise nach Belieben geregelt werden.
  • Die ganze Vorrichtung kann geschlossen in einem handlichen Kästchen untergebracht werden, welches durch Schlauchleitungen einerseits mit der Kompressoranlage, andererseits mit dem Auftragstift in Verbindung steht.
  • Die Anwendung dieser Vorrichtung ist an das Vorhandensein einer geeigneten Druckluftqueile gebunden und eignet sich deshalb nicht für Heimarbeit, bei welcher man bisher die Masse mit Hilfe von Nadeln aufgetragen hat, die von Fall zu Fall in- die flüssige Masse eingetaucht werden mußfien. Gemäß einer weiteren Ausbildung des Erfindungsgedankens wird eine auch für diese Zwecke geeignete Vorrichtung dadurch geschaffen, daß, die Förderung der Druckluft und deren Regelung durch einen Blasebalg erfolgen, an; welchen der im wesentlichen aus einem Düsenkopf und einem mit diesem. verschraubten, mit einer Längsbohrung versehenen Halter bestehende Auftragstift angeschlossen ist. Der Blasebalg wird mit Hilfe eines. Fußhebels betätigt, so da,ß auch in diesem Fall die Bedienungsperson die Hände ausschließlich zur Handhabung des Auftragsstiftes frei hat. Durch mehr oder weniger starkes Niedertreten des Fußhebels wird Druckluft nach Bedarf in. das Innere des- Auftragstiftes eingeführt und dadurch die Abgabe von Leuchtmasse nach außen geregelt. Die Bedienungsperson, welche den Fluß der Leuchtmasse ausschließlich; mit den: Füßen, regelt, kann ihre ganze Aufmerksamkeit auf das zu bearbeitende Werkstück richten und den Auftragstift, der etwa die iGestalt eines: Federhalters besitzt, ruhig in der Hand halten, da die bisher erforderlichen zusätzlichen Regulierbewegungen mit dem Zeigefinger vollständig wegfallen: Die kann dadurch etwa auf das Fünffache der bisher bei Heim.arbeiti erreichbaren, Leistung gesteigert zugleich wird der Verbrauch an Leuchtmasse erheblich geringer als bei dem bisher üblichen Auftrageerfahren. Zwei Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen nach der Erfindung sind in der Zeichnung in rein schematischer Form dargestellt.
  • Fig. x zeigt eine Regelvorrichtung für eine An lage mit Lieferung der Druckluft durch einen Kompressor oder aus einem Druckluftbehälter, und zwar ih einem senkrechten Schnitt durch das, Ventilgehäuse, Fig. 2 eine Vorrichtung mit Blasebalg, Fig. 3 in größerem Maßstab einen Schnitt durch einen. geeigneten Aufbragstift.
  • Bei der Regelvorrichtung nach Fiig. i ist in dem Gehäuse i das Ventil 2 so eingebaut, daß, es durch seinen Schaft 3 in senkrechter Richtung geführt wird. Die Ventilkammer q. steht durch einte Leitung 5 und einen anschließenden Schlauch mit der nicht dargestellten Kompreseoranlage und durch die gekröpfte Leitung 6 und einen an diese anschließenden Schlauch 7 mit dem Auftragsbifti 8 in Verbindung, in welchem,die Leuchtmasse so untergebracht ist, daß sie unter Druckluftwirkung durch eine Düse ausgepreßt werden. kann.
  • Das Ven bil 2; das in bekannter Weise mit einer Gummidichtung od, dgl. versehen sein kann, wird in der Ruhelage durch eine Feder 9 geschlossen gehalten. Der Ventilschaft 3 steht aber unter Einwirkung des Fühlhebels, io, gegen: :dessen freies Ende sich der Tritthebel ii so legt, daßi durch Niedertweten des Hebels ii der Hebel io im Sinne einer mehr oder weniger weiten Öffnung des. Ventils bewegt -Wird.
  • Die ganze Vorrichtung ist, wie erwähnt, in einem geschlossenen Kästchen zusammengebaut und kann an jeder Arbeitsstelle an eine zur Kompressoranlage führende Schlauchleitung angeschlossen werden.
  • Bei der Vorrichtung nach den Fig. 2 und 3, die in erster Linie für Heimarbeit bestimmt ist, ist an einem Tisch 24 ein Blasebalg 12 befestigt, der durch einen nach Art einfies. zweiarmigen Hebels um eine Achse 14. schwenkbaren Fußtritt 13 über das Gestänge 15 auf und ab bewegt werden kann. Im Boden des Blasebalges ist eine Öffnung 16 vorgesehen, die durch eine Klappe 17 verschlossen wird, wenn der Blasebalg nach oben bewegt, also geschlossen wird; beim Öffnen des Blasebalges tritt deshalb Luft in diesen ein, beim Schließen ist der Austritt der Luft verhindert, so daß die entsprechend verdichtete Luft in den durch einen Schlauchstutzen angeschlossenen Schlauch 18 gepreßt wird; an dessen Ende der federhalterförmig ausgebildete Düsenkopfhalter zg angeschlossen ist. Der Halter ig trägt an-seinem. äußeren Ende ein. Innengewinde, in welches der Düsenkopf 2o eingeschraubt werden kann, nachdem sein Hohlraum 2i mit Leuchtmasse gefüllt ist. In der konischen Bohrung 22 des Düsenkopfes ist eine ebenfalls konische Düse so eingesteckt, daß. sie durch leichtes Eindrücken festgehalten wird, zum Zwecke einer Auswechslung aber, beispielsweise zur Änderung der Düsenweite, leicht herausgenommene wenden kann. .
  • Durch die axiale @Bbhrung 23 des Halters _19 wird die Luft aus der Leitung 18 bzw. dem Blasebalg 12 dem Düsenkopf zugeführt, wenn der Fußtritt 13 durch leichten Druck mit dem Absatz nach unten gedrückt wird. Dabei schließen sich Blasebalg und Luftklappe, so daß, der im Blasebalg entstandene Druck auf .die Leuchtmasse wirkt und diese durch die Düse ausspritzt. Menge und Geschwindigkeit des Austrittes der Masse aus der Düse sind ausschließlich von dem Druck auf den Fußhebel abhängig, können also sehr feinfühlig geregelt werden.
  • Ist der Auftrag der Masse beendet, so wird durch Druck mit der Fußspitze auf das vordere Ende des Fußhebels dieser in umgekehrter Richtung bewegt und damit der Blasebalg geöffnet. Die Luft strömt nun durch-dieÖffnung 16 und die geöffn,#teKlappe 17 ins Innere des Blasebalges; gleichzeitig entsteht im Schlauch 18 ein leichter Sog, der ein plötzliches Aufhören des Leuchtmasseflusses zur Folge hat.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Auftragen von Leuchtmasse mit Auftragstiften mittels Druckluft, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftzufuhr durch eine von dem Füllhalter getrennte, mit dem Fuß bedienbare Vorrichtung gesteuert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch geiEnde eines das Ventil (2) betätigenden kennzeichnet, daß in die Druckluftleitung ein durch einen Fußitiaster (i i, io) badienbares Ventil (2) eingebaut ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d-aß der Fußtaster aus einem an einem Ende eingespannten Tritthebel (i i) besteht, dessen freies Ende sich geigen -das freie (io) stützt, der mit seinem anderen Ende gleichfalls fest eingespannt ist. q..
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeich:nett, daß, das Ventil (2) unter Wirkung einer Feder (9) steht, deren Spannung so bemessen ist, daß der Fu;ß in der Ruhelage auf dem Tritthebel (i i) rasten kann, ohne daß, dadurch das Ventil (2) geöffnet wird.
  5. 5. Vorrichtung nach denn Ansprüchen 2 bis q., dadurch gekennzeichnet; daß, die ganze Regelvorrichtung geschlossen in einem Kästchen untergebracht ist, das durch Schlauchleitungen an den Auftragstrift und die Kompressoran:lage angeschlossen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftragstift (i9, 2o) an einen Blasebalg (12) angeschlossen ist, der durch einen Fußtritthiebel (13) derart betätigt wird, daß dadurch die Zufuhr der Druckluft in! den Aufnahmeraum des Stiftes. und der Austritt der Masse aus dem Stift geregelti werden.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen, i und 6, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Auftragst.ift aus einem die Leuchtmasse aufnehmenden Düsenkopf (20) mit anschließender Düse und einem mit diesem verschraubbaren Düsenkopfhalter (i9) besteht, der eine durchgehende Bohrung (23) besitzt und an die zum Blasebalg (12) führende Luftleitung (18) angeschlossen werden kann. 8.. Vorrichtung nach den. Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse leicht auswechselbar in den Düsenkopf (20) eingesetzt ist.
DEM1603D 1943-05-21 1943-05-21 Vorrichtung zum Auftragen von Leuchtmasse mit Auftragstiften Expired DE873225C (de)

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DE (1) DE873225C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192953B (de) * 1962-12-14 1965-05-13 Schuhmaschinen Ges Hanke & Co Vorrichtung zum Aufspruehen von Antikfarbe auf die Raender oder Naehte von losen Schuhschaeften
WO2004037558A3 (en) * 2002-10-21 2004-12-29 Joseph Leo Messina Jr Apparatus for creating unique random images

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WO2004037558A3 (en) * 2002-10-21 2004-12-29 Joseph Leo Messina Jr Apparatus for creating unique random images
US6939406B2 (en) 2003-07-18 2005-09-06 Joseph Leo Messina, Jr. Apparatus for creating unique random images

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