DE87277C - - Google Patents

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DE87277C
DE87277C DENDAT87277D DE87277DA DE87277C DE 87277 C DE87277 C DE 87277C DE NDAT87277 D DENDAT87277 D DE NDAT87277D DE 87277D A DE87277D A DE 87277DA DE 87277 C DE87277 C DE 87277C
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liquid
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C9/00Oscillating-piston machines or pumps
    • F04C9/005Oscillating-piston machines or pumps the piston oscillating in the space, e.g. around a fixed point

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.\%
Vorliegende Erfindung betrifft eine Pumpe mit rotirendem Drehkörper von keilförmigem Längsschnitt. Der Drehkörper rotirt in einem entsprechenden Gehäuse und übt durch seine keilartige Gestalt eine abwechselnd saugende und drückende Wirkung aus.
Die neue Pumpe ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt dieselbe in senkrechtem Schnitt.
Fig. 2 ist ihre Vorderansicht.
Fig. 3 zeigt die Pumpe bei abgenommenem Deckel.
Fig. 4 zeigt den keilartigen Drehkörper in der Ansicht. ■
Die Fig. 5, 6, .7 und 8 zeigen Einzelheiten.
Das Gehäuse besteht aus den beiden Theilen g und e. In demselben wird der Drehkörper 0 durch, die Welle s in Umdrehung versetzt. Zwischen den beiden Theilen g und e ist eine lose aufliegende Platte c angeordnet,, an deren Zapfen eine flügelartige Klappe d vorgesehen ist. Die Platte c und die Klappe d dienen dazu, einerseits die beiden von den Gehäusetheilen g und e gebildeten Kammern A und B von einander: zu trennen und andererseits die in der schrägen Fläche befindlichen Oeffnungen y und % zu schliefsen.
Der Drehkörper 0 ist hohl und wird durch die Scheidewand i in zwei Theile getheilt. Auf der geraden Fläche des Drehkörpers befinden sich die Oeffnungen r und u. Jede Hälfte des Drehkörpers besitzt deshalb nach beiden Seiten hin je eine Oeffnung. Das Gehäuse e g ist durch einen Deckel / mit den Kanälen -p.vaa.q geschlossen. Letztere bilden eine Verbindung der Oeffnungen r und u des Drehkörpers mit der Saug- und Druckleitung.
Die an der Platte c angeordnete flügelartige Klappe d legt sich, entsprechend der Umdrehung des Drehkörpers 0, an die schräge Fläche des letzteren an.
Das aus den beiden Theilen e und g bestehende Gehäuse hat eine solche Gestalt, dafs der Drehkörper frei darin rotiren kann.
Die Wirkungsweise der Pumpe ist folgende:
Rotirt der Drehkörper 0 in der Pfeilrichtung aus seiner in Fig. 1 gezeichneten Stellung, so treten die Oeffnungen y und ^ unter der Klappe d hervor, und zwar y im Raum B und ^ im Raum A. Nach einer halben Umdrehung befindet sich das dicke Ende des Drehkörpers im Raum A und das dünne im Raum B. Bei dieser Drehung ist Flüssigkeit oder Luft durch die Oeffnungen r und y in den Raum -B eingesaugt und gleichzeig die vorher im Raum A vorhandene Flüssigkeit oder Luft durch die Oeffnungen u und ^ aus dem Raum A herausgedrückt. Nach der halben Umdrehung sind die Oeffnungen y und % wieder von der Klappe d geschlossen. Beim Weiterdrehen treten die Oeffnungen y und % wieder unter die Klappe d hervor, aber jetzty im Raum A und ^ im Raum B. Infolge dessen wird jetzt Flüssigkeit oder Luft in den Raum A eingesaugt und aus. dem Raum B verdrängt, bis der Drehkörper nach einer vollen Umdrehung wieder in die Stellung der Fig.. 1 und 3 gelangt.
Da die Flüssigkeit oder Luft stets von der Kammer angesaugt wird, in welcher sich der
dünne Theil des Drehkörpers befindet, so wiederholt sich dieselbe Wirkung bei jeder Umdrehung zweimal.
Man kann die Pumpe auch mit Ventilen ausstatten, in welchem Falle die beschriebenen Oeffnungen r, u,jr, ^ und die Kanäle ρ und q überflüssig sein würden.
Ebenso würde man die Kanäle ρ und q anstatt im Deckel f im Drehkörper oder im Gehäuse anbringen können, ohne dadurch das Wesen der Erfindung zu ändern.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Rotationspumpe, gekennzeichnet durch einen keilartigen Drehkörper (o), der sich in einem entsprechenden Gehäuse (eg) dreht und
    seinem dünnen Theile das Ansaugen
    der Flüssigkeit vom Saugrohr her und mit seinem dicken Theil das Verdrängen nach dem Druckrohr hin bewirkt.
    Pumpe nach Anspruch i, bei welcher Oeffnungen (y ^) im Drehkörper angeordnet sind, welche durch eine an der die beiden Räume (A und B) des Gehäuses trennenden Scheibe (c) drehbar befestigten Klappe geschlossen und freigegeben werden.
    Pumpe nach Anspruch i, bei welcher Oeffnungen (r u) im Drehkörper und Kanäle (p q) im Deckel (f) den Oeffnungen des Saugrohres und des Druckrohres entsprechen und den Durchtritt der Flüssigkeit ermöglichen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960611C (de) * 1954-11-14 1957-03-21 Charlie Espenschied Pumpe, Kompressor od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960611C (de) * 1954-11-14 1957-03-21 Charlie Espenschied Pumpe, Kompressor od. dgl.

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