DE8714734U1 - Modellflugzeug aus Kunststoff - Google Patents

Modellflugzeug aus Kunststoff

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DE8714734U1 DE8714734U DE8714734U DE8714734U1 DE 8714734 U1 DE8714734 U1 DE 8714734U1 DE 8714734 U DE8714734 U DE 8714734U DE 8714734 U DE8714734 U DE 8714734U DE 8714734 U1 DE8714734 U1 DE 8714734U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/02Model aircraft

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  • Toys (AREA)

Description

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Anmelderin! Firma Fritz Wägener GmbH
Titeli
Modellflugzeug aus Kunststoff Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Modellflugzeug aus Kunststoff, bei dem an einem Rumpf wesentliche Fl'jgzsiigbsstandtei te wie Flügel, Seitenleitwerk, Höhenleitwerk, Bugspitze und Fahrwerk vorgesehen si nd.
Ein Modellflugzeug aus Kunststoff läßt sich in kleinen Einzelheiten der Form bzw. Gestalt wirklichkeitsgetreuer herstellen als eines aus Gußmetall- Wenn ein Modellflugzeug der vorliegenden Art einstückig aus Kunststoff hergestellt wird, so muß eine der Wirklichkeit entsprechende verschiedene Färbung von Bereichen des Rumpfes und von wesentlichen Flugzeugbestandteilen durch nachträgliches Bedrucken oder Bekleben erreicht werden. Diese Maßnahmen sind an sich aufwendig und in vielen Fällen, z.B. beim Fahrwerk, kompliziert durchzuführen. Wenn bei einem Vorgang des Bedrückens oder Beklebens ein Fehler auftritt, so ist das ganze einstüci.ige Modellflugzeug Ausschuß.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Modellflugzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, das mit vereinfachten Mitteln wirklichkeitsgetreuer so herstellbar ist, daß Fehler bei verringertem Aufwand korrigierbar sind. Das erfindungsgemäße Modellflugzeug ist, diese Aufgabe losend, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpf bei horizontaler Teilung ein RumpfoberteiI und ein Rumpfunterteil bildet, daß das RumpfoberteiI, das RumpfunterteiI und mindestens eines der wesentlichen Flugzeugbestandteile durch Stekken, Klemmen, Verrasten bzw. Einschnappen und/oder Schrauben miteinander verbunden sind und daß das RumpfoberteiI, das Rumpfuntei— teil und das wesentliche Flugzeugbestandteil aus verschieden gefärbten Kunststoffen bestehen.
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Die Herstellung von Teilen des Modellflugzeuges aus verschiedenfarbigen Kunststoffe ur.d der nachträgliche Zusammenbau d'.SSer Teile ist insgesamt wirtschaftlicher als das nachträgeiche Auf* bringen von Farbe. Durch die horizontale Teilung Läßt sich bezug* lieh Färbung verbessert berücksichtigen/ daß Flugzeugrümpfe in der Wirklichkeit oben anders gefärbt sind als unten. Wird bei der ■j Endkontrolle ein Fehler an einem Teil festgestellt/ so mufl nur das fehlerhafte Teil ausgewechselt werden. Einstückigkeit und Z'J-" sammenkleben von Teilen sind vermieden. Die vorgesehenen Verbindungsarten lassen das Auswechseln auf yereir.fachte Art zu. Die Stoßlirtien von RumpfoberteiL und Rumpfunter teiI verlaufen nicht gut sichtbar oben und unten am Rumpf, sondern an den beiden Seiten, wo in der Regel Reihen von Fenstern und Farblinien vorhanden sind, welche die Stoßlinien optisch in den Hintergrund drängen. An Rumpf oberteiI, RumpfunterteiI und einer ggf. vorgesehenen weiter unten erwähnten Zwischenplatte sowie an weiteren gesondert vorgesehenen wesentlichen Flugzeugbestandteilen lassen sich Bedruckungen vornehmen, wobei ein Fehler bei einem Bedruckungsvorgang nur das jeweils bedruckte Teil zum Ausschuß macht.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn das Rumpfoberteil und das RumpfunterteiI durch mindestens zwei Schrauben miteinander verbunden sind. Die Schrauben ziehen die Teile gegeneinander, wodurch der Stoßspalt, im Unterschied zu einer Verrast'ing bzw. Einschnappung, minimal wird bzw. ein enger Schluß erfolgt, wodurch verbesserte Wirklichkeitsnahe erreicht ist. Die Schrauben sind in der Regel im vorderen Bereich und im hinteren Bereich des Rumpfes angeordnet.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn zwischen dem RumpfoberteiL und dem RumpfunterteiI eine scheibenartige Zwischenplatte vorgesehen ist und diese drei Teile aus verschieden gefärbten Kunststoffen bestehen. Durch die gesondert gefärbte Zvi selenplatte läßt sich an beiden Rumpfseiten ein besonders ^.-arbter längsverlaufender Streifen vorsehen, der in Wirklichkeit an Flugzeugen häufig gegeben ist. Dieser gesondert gefärbter Streifen verbirgt die Stoßfugen, welche den Rand des Streifens bilden.
Durch die Verschraubung werden auch die beiden Stoßfugen an beiden Rumpfseiten auf engen Schluß gebracht.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es noch, wenn an mindestens einer Seite des Rumpfes mindestens eine Tür bei zusammengebautem Rumpf aufgedruckt ist und der Tüi—Aufdruck sich auf das Rumpfobertei I und das RumpfunterteiL und über den Teilungs-Stoß erstreckt. Das Aufdrucken der Tüi—Imitation bei zusammengebautem Rumpf führt zu einem genau fluchtenden übergang der Aufdruck-Linien von einem Rumpfteil zum anderen. In der Regel ist eine Tür im Bereich vor den Flügeln, im Bereich der Flügel und/oder im Bereich hinter den Flügeln aufgedruckt.
Eine weitere Erfindung sieht ein Modellflugzeug der eingangs genannten Art vor, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die beiden Flügel über ein F lüge I rumpf stück einstückig ineinander übergehen J und das Flügelrumpf stück in eine Ausnehmung des übrigen Rumpfes | eingefügt den Rumpf vervollständigt. Diese Flügelanbringung ist für sich gesehen wertvoll und wird in der Regel zusammen mit der im Vorhergehenden beschriebenen Unterteilung, Zusammensetzung und Färbung verwendet. '
Die Flügel eines Modellflugzeuges sind in der Regel ebenso gefärbt
wie die Unterseite des Rumpfes. Deshalb ist es möglich, das den |
Rumpf an der Unterseite ergänzende F lüge I rumpf stück einstückig \
mit den Flügeln aus gle&igr;chgefärbtem Kunststoff zu fertigen. Die
Verbindung der Flügel mit dem Rumpf mittels des F lüge I rumpf Stückes
ist stabil und einfach. Da die Flügel nachträglich am Rumpf ange- j
bracht werden, sind sie nicht hinderlich, wenn bemalt oder be- j,
druckt wird.
Das F lüge I rumpfstück wird z.B. an den übrigen Rumpf angeschnappt bzw. angerastet. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch, wenn das Flügelrumpf stück an den übrigen Rumpf angeschraubt wird. Hierdurch wird die Stöfllinie zwischen dem F lüget rumpf stück und dem übrigen Rumpf so klein als möglich gehalten.
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Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn die das F Lüge L rumpf stück festlegende Schraube auch das RumpfoberteiL und das RumpfunterteiL gegeneinander zieht. Diese zusätzliche Schraube im Mittenbereich des Rumpfes verbessert den dichten Zusammenhalt von RumpfoberteiI und RumpfunterteiL und ggf. Zwischenplatte.
Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung liegt vor, wenn am vorderen Ende des Rumpfes im Bereich des horizontalen Stoßes zweier Rumpfteile eine Ausnehmung des gefärbten Kunststoffes vorgesehen ist, in die ein Pilotenfenstei— Stück aus durchscheinendem Kunststoff eingebaut ist. Die durchscheinende Gestaltung des Pilotenfensters verbessert die Wirklich^ keitsgetreuheit. Das Pilotenfenster-Stück ist als wesentliches Flugzeugbestandteil zwischen dem RumpfoberteiI und der Zwischenplatte oder dem RumpfunterteiI eingeklemmt und wird z.B. beim Zusammenbau des Rumpfes eingelegt. Es ist aber auch denkbar, das Pilot^nfenster-Stück in den zusammengebauten Rumpf nachträglich unter Verrastung bzw. Einschnappen einzuschieben.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn die Bugspitze ein gesondertes clugzeugbestandtei I aus einem Kunststoff ist/ der anders gefärbt ist als das Rumpfuntertei I und das Rumpfoberteil und ggf. die Zwischenplatte. Die besondere Färbung der Bugspitze wird durch Herstellung eines besonderen Bugspitze~Tei~ les verwirklicht, das beim Zusammenbau des Rumpfes eingefügt wird oder in den zusammengebauten Rumpf eingeschnappt wird.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es ebenso, wenn das Seitenleitwerk ein vom Rumpfobertei I gesondertes Flugzeugbestandteil aus einem zum RumpfoberteiI verschieden gefärbten Kunststoff ist und mit einem Fortsatz in eine Ausnehmung an der Oberseite des Rumpfoberteiles gesteckt ist. Somit läßt sich die besondere Färbung des Seitenleitwerkes vereinfacht erreichen und können am Seitenleitwerk Bedruckungsvorgänge unabhängig vom Rumpf vorgenom» men werden« Die Befestigungseinrichtung des Seitenleitwerkes am Rumpf erstreckt sich nicht auf den vom Rumpf abstehenden Bereich
des Seitenleitwerkes und kann somit dessen Aussehen nicht beeinträchti gen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Höhenleitwerke gesondert vorn Rumpfobertei I hergestellt sind und mit Fortsätzen in seitliche Ausnehmungen des Rumpfoberteiles gesteckt sind. Somit läßt sich die besondere Färbung der Höhenleitwerke vereinfacht erreichen. Die beiden Höhenleitwerke werden an den zusammengebauten, lackierten und bedruckten Rumpf nachträglich angebaut.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn die Köpfe der Schrauben in Schächten an der Unterseite des Rumpfes angeordnet sind und durch nachträglich eingeschobene £inschubstücke abgedeckt sind. Da somit die Schrauben nach außen hin nicht sichtbar sind, beeinträchtigen sie die Wirklichkeitsgetreuheit des Modellflugzeuges nicht. Die Einschubteile sind z.B. ein Fahrwerk, eine Treppenattrappe oder ein Grund eines Fahrwerkschachtes.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn ein vorderer Kantenbereich der Höhenleitwerke und/oder des Seitenleitwerkes und/oder der Flügel durch aufgeprägte Folie metallisiert glänzend ist. Derartige Kantenbereichsbeschichtungen sind auch bei wirklichen Flugzeugen zum Schutz der Kanten gegen Abrieb vorhanden.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es ebenso, wenn ein Triebwerk einen Hülsenmantel aufweist, in den sonstige Triebwerksteile nachträglich eingebaut sind, der an den Flügel lösbar angebaut ist und ebenso wie der Flügel nefärbt ist. Es läßt sich der Triebwerk-Hülsenmantel zusammen mit dem Flügel färben, ohne durch diesen Färbevorgang die anderen Triebwerksteile zu beeinflussen.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zeigt
Fig* 1 eine Seitenansicht eines Modellflugzeuges aus Kunststoff, Fig. 2 einen vertikalen Längsschnitt des Modeltflugzeuges gemäß Hg. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht mit Aufbrüchen des Mode LLfLugzeuges
gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Ausschnitt der DarsteLLung gemäß Fig. 1 in einem
gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab und Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des hinteren TeiLes des ModeLLflugzeuges gemäß Fig. 1.
Das ModeLLflugzeug gemäß Zeichnung ist in fast allen Teilen aus Kunststoff hergestellt und besitzt einen Rumpf 1, der aus einem Rumpf obertei L 2, einer Z*<i seitenplatte 3, einem Rumpf untertei L und einem Flügelrumpf stück 5 zusammengesetzt ist. Der Rumpf 1 ist durch ein Pi Lotenfenster-Stück 6 und «ine Bugspitze 7 vervollständigt. An dem Rumpf 1 sind als wesentliche Flugzeugbestandteile angebracht ein Seitenleitwerk 8, zwei Höhenleitwerke 9, zwei Flügel 10, ein Bugfahrwerk 11 und zwei Hauptfahrwerke 12. Es liegt eine horizontale Teilung des Rjmpfes vor und die Zwischenplatte bildet sowohl mit dem RumpfoberteiI 2 als auch mit dem Rumpf unterteil 4 je eine Stoßlinie 13. Das Seitenleitwerk 8 besteht aus einem gesondert gefärbten Kunststoff; das RumpfoberteiL 2 besteht aus einem gesondert gefärbten Kunststoff; die Höhenleitwerke 9 sowie das F lüge L rumpf stück 5 samt den Flügeln 10 bestehen aus einem gleichen, besonders gefärbten Kunststoff und die Bugspitze 7 besteht aus einem besonders gefärbten Kunststoff.
Das Pilotenfenster-Stück 6 besteht aus einem dunkelgetönten durchsichtigen Kunststoff und die Zwischenplatte 3 zeigt nach außen hin gefärbten Kunststoff und durchsichtige Fenster 14. Die Fahrwerke 11, 12 besitzen drehbare Räder 15 und sind im übrigen aus einem besonders gefärbten Kunststoff gefertigt. Das Rumpfunterteil 4 ist an beiden Seiten mit einer metallisch glänzenden Beschichtung 19 versehen. An der einen Seite des Rumpfes 1 sind Tür-Aufdrucke 16 vorgesehen, die sich über uie Stoßlinien 13 erstrecken. Auch die Fenster H der Zwisehenptatte 3 sind außen von nicht gezeigten aufgedruckten Umrahmungen umgeben. Das Seitenleit" werk 8 und die beiden Höhenleitwerke 9 sind an den vorderen Kanten mit Beschichtungsstreifen 1? versehen, die in der Wirklichkeit
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vorgesehene Verstärkungen imitieren* Das Seitenleitwerk 8 ist mit nocn weiteren Bedruckungen 18 versehen*
An den Flügeln 10 sind Triebwerke 20 angebracht/ die jeweils einen Hülsenmantel 21 umfassen, der gemäß Fig. 4 mit einer Schlitzausnehmung auf ein T-Profil 22 geschoben ist/ das mit dem Flügel einstückig ist und dessen T-Arme die Ränder der Schlitzäüsnehmung untergreifen. Der Hülsenmantel 21 ist aus dem gleich gefärbten Kunststoff hergestellt wie der Flügel und ist ebenso wie der FlügeL lackiert. Die sonstigen Teile des Triebwerkes 20 sind nachtraglieh an und in den Hülsenmantel 21 montiert.
Gemäß Fig. 2 werden das Rumpfobertei I 2/ die Zwischenplatte 3 und das Rumpfuntertei I 4 von Schrauben 23 zusammengehalten/ die jeweils in eine Buchse 24 geschraubt sind/ die an die Innenseite des Rumpfoberteiles 2 angeformt sind und durch Bohrungen der Zwischenplatte 3 hindurchragen. Am Rumpfuntertei I 4 bzw. airi Flügelrumpfstück 5 sind nach unten offene Schächte 25/ 26, 27 vorgesehen, in die Schrauben gesteckt sind und in denen die Schraubenköpfe untergebracht sind. Jeder der Schächte 25, 26, 27 endet mit einem Quersteg 28, an dem die Schraubenköpfe ein Widerlager finden. Die Flügel 10 sind massiv und elastisch biegbar und mit dem F lüge Lrumpfstück 5 einstückig, das in eine Ausnehmung 29 des Rumpfunterteiles 4, den Rumpf vervollständigend eingepaßt ist und dessen Schächte 26 in eine Aussparung der die Ausnehmung 29 begrenzenden Wandung 30 ragen.
Die beiden Höhenleitwerke 9 gehen über einen Verbindungssteg 31 einstückig ineinander über und sind durch eine Schlitzausnthmung 32 gesteckt, die quer durch das RumpfoberteiL 2 geht und in der der Verbindungssteg zu liegen kommt. Der Verbindungssteg ist mit einem Schlitz versehen, durch den ein Fortsatzarm 33 ragt/ der eine Rastnase 34 trägt, die eine Stufe in der Schlitzäüsnehmung hintergreift. Der Fortsatzarm 33 sitz an einem Einschubstück 35, das von unten in den Schacht 27 geschoben ist, den Schraubenkopf verdeckt und in der Außenfläche des Rumpfes 1 den Abschluß einer ausfahrbaren Treppe imitiert.
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Die Befestigung des Seitenleitwerkes 8 am RumpfoberteiI 2 ist in Mg. 5 angedeutet und erfolgt mittels einer Sch I itzausnehmung 36, di<r oben am Rumpf ober tei I vorgesehen ist* Vom Seitenleitwerk 8 ragen Fortsatzarme 37 mit Rastnasen 38 abwärts/ die an das Rumpf" oberteil angeformte Widerlager hintergreifen. Neben den Fortsatzarmen 37 sind auch Paßstifte 39 vorgesehen, um den Sitz des Seitenleitwerkes 8 am Rumpf 1 zu verbessern·
Das Pilotenfenster-Stück 6 ist in eine Ausnehmung AO an der Unterseite des Rumpfobertei les 2 und in eine Ausnehmung 41 an der Oberseite der Zwischenplatte 3 gehalten und festgelegt, indem ein nicht gezeigter Ansatz vol. der vorderen Schrauben-Buchse 24 durchdrungen ist. Die Bugspitze 7 ist mit einem Stiel 42 versehen, der in eine Ausnehmung im RumpfunterteiI 4 geschoben ist Und mit einer Rastnase ein Widerlager des Rumpfuntertei les hintefgreift.
Fig. 3 verdeutlicht die Anbringung eines Hauptfahrwerkes 12 am Rumpf 1, indem die Räder 15 an einem Gestänge 43 vorgesehen sind/ das ein Beilegscheiben ähnliches Einschubstück 44 umfaßt, das von der Schrauben 23 durchdrungen und am Flüge I rumpf stück 5 gehalten ist. In den Schacht 26 ist nachträglich noch ein deckelartiges Einschubstück 45 geschoben, um den Schraubenkopf abzudecken und um einen geöffneten Fahrwerkschacht tu imitieren.

Claims (16)

Schutzansprüc'he " G 87 14 734.3
1. Model Lf Lugzeug aus Kunststoff, bei dem an einem Rumpf wesentliche Flugzeugbestandteile wie FlügeL, Seitenleitwerk, HöhenLeitwerk, Bugspitze und Fahrwerk vorgesehen sind, wobei ein RumpfoberteiI, ein RumpfunterteiL und das wesentliche Flugzeugbestandteil verschieden gefärbt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpf (1) bei horizontaler Teilung (13) ein RumpfoberteiL (2) und ein RumpfunterteiL (4) bildet, daß das RumpfoberteiI (2), das RumpfunterteiI (4) und mindestens eines der wesentlichen F lugzeugbestardte^le durch Stecken, Klemmen, Verrasten bzw. Einschnappen
Ö und/oder Schrauben miteinander verbunden sind und daß das RumpfoberteiI (2), das Rumpfuntertei I (4) und das wesentliche FLugzeugbestandteiI aus verschieden gefärbten Kunststoffen bestehen.
2. Modellflugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das RumpfoberteiI (2) und das RumpfunterteiI (4) durch mindestens zwei Schrauben (23) miteinander unter Zusammenziehung der Teile (2, 3, 4) verbunden sind.
3. Model If lugzeug nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Rumpf bereichsweise verschieden gefärbt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem RumpfoberteiL (2) und dem Rumpfunter-
f\ teiL (4) eine scheibenartige Zwischenplatte (3), mit diesen jeweils eine Stoßlinie (13) bildend, vorgesehen ist und diese drei Teile aus verschieden gefärbten Kunststoffen bestehen,
4. Modellflugzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei am Rumpf eine Tür-DarsteL Lung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Seite des Rumpfes (1) mindestens eine Tür bei zusammengebautem Rumpf (1) aufgedruckt (16) ist und der Tür-Aufdruck (16) sich auf das Rumpfoberteil (2) und das Rumpfunterteil (4) und über den Teilungs-Stoß (13) erstreckt.
5. Möclel L-f Lugzeug nach einem der4 vorhergehenden Ansprüche, da-*
durch gekennzeichnet, daß die beiden FLügeL (10) über ein F LügeLrumpfstück (5) einstückig ineinander übergehen und das FLügeLrumpf stück in eine Ausnehmung (29) des übrigen Rumpfes eingefügt den Rumpf vervoLLständigt.
6. Modellflugzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das F Lugs L rumpf stück (5) an den übrigen Rumpf (1) angeschraubt ist.
7. ModeLLf Lugzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die das FLügeLrumpfstück (5) festlegende Schraube (23) auch das Rumpf obertei L (2) und das Rumpf untertei L (4) g-sgenein-
ander zieht.
8. ModeLLf Lugzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des Rumpfes (1) im Bereich des horizontalen Stoßes (13) zweier RumpfteiLe (2, 3) eine Ausnehmung (4Q, 41) des Kunststoffes vorgesehen ist, in die ein PiLotenfenster-Stück (6) aus durchscheinendem Kunststoff eingebaut ist.
9. Mode LLf lugzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei Seitenleitwerk und RumpfoberteiL verschiedene Färbung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenleitwerk (8) ein vom RumpfoberteiL (2) gesondertes F lugzeugbestandteil aus einem zum RumpfoberteiL (2) verschieden gefärbten Kunststoff ist und mit einem Fortsatz (37) in eine Ausnehmung (36) an der Oberseite des RumpfoberteiL es (2) gesteckt ist.
10. Mode L L f Lugzeug nach einem d".r vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ,Höhenleitwerke <9~> gesondert vom RumpfoberteiL (2) hergestellt sind und mit Fort* sätzen (31) in seitliche Ausnehmungen (32) des Rumpfobertei-Les (2) gesteckt sind.
11. Modellflugzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der Schrauben (23) in
Schächten (25/ 26/ 27) an der Unterseite des Rumpfes (1) angeordnet sind und durch nachträglich eingeschobene Einschubstücke (45/ 35) abgedeckt sind«
12» Model Lf Lugzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet/ daß ein vorderer Kantenbereich (17) der Höhenleitwerke (9) und/oder des Seitenleitwerkes (8) und/oder der Flügel (10) durch aufgeprägte Folie metallisiert glänzend ist.
13. Modellflugzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wo~ bei eine Färbung eines Hülsenmantels und eines Flügels vor* gesehen ist/ dadurch gekennzeichnet, daß ein Triebwerk (20) einen Hülsenmantel (21) aufweist, in den sonstige Triebwerksteile nachträglich eingebaut sind, der an dem Flügel (10) lösbar angebaut ist und ebenso wie der Flügel mittels eines Färbevorganges gefärbt ist.
14. Modellflugzeug aus Kunststoff, bei dem an einem Rumpf wesentliche Flugzeugbestandteile wie Flügel, Seitenleitwerk, Höhenleitwerk, Bugspitze und Fahrwerk vorgesehen sind, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine andere Färbung der Bugspitze vorgesehen ist/ dadurch gekennzeichnet, daß die Bugspitze (7) ein gesondertes Flugzeugbestandteil aus einem Kunststoff ist, der anders gefärbt ist als das RumpfunterteiI (4) und das RumpfoberteiI (2) und ggf. die Zwischenplatte (3).
15. Modellflugzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das RumpfoberteiL (2) und das Rumpfuntertei I (4) durch mindestens zwei Schrauben (23) miteinander verbunden sind und daß die Bugspitze (7) mit einem Stiel (42) versehen ist, der in eine Ausnehmung im Rumpfunterteit (4) geschoben ist und mit einer Pastnase ein Widerlager des Rumpfuntei&mdash; teiles hintergreift.
16. Modellflugzeug nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem RumpfoberteiL (2) und dem Rumpf-
3a
unterteil (4) eine sdheibenartige ZwischenpLatte (3) vorgesehen ist/ diese drei Teile aus verschieden gefärbten Kunststoffen bestehen und die Bugspitze (7) anders gefärbt ist als diese drei Teile.
17* Model Lf Lugzeug naoh Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Schraube (23) in einem nach unten offenen, am RumpfUnterteiI (4) vorgesehenen Schacht (25) für ein Bugfahrwerk (11) gesteckt ist*
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