DE871052C - Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere Metallplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Metallkoerpern, insbesondere Metallplatten

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DE871052C
DE871052C DEB13817A DEB0013817A DE871052C DE 871052 C DE871052 C DE 871052C DE B13817 A DEB13817 A DE B13817A DE B0013817 A DEB0013817 A DE B0013817A DE 871052 C DE871052 C DE 871052C
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DE
Germany
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vessel
valve
metal
casting
outlet
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DEB13817A
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Heinrich Josef Baggeler
Egbert Dipl-Ing Groove
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/46Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring amplitude of generated current or voltage
    • G01P3/465Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring amplitude of generated current or voltage by using dynamo-electro tachometers or electric generator
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D5/00Machines or plants for pig or like casting
    • B22D5/04Machines or plants for pig or like casting with endless casting conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von Metallkörpern, insbesondere Metallplatten Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren zum Gießen von Metallformkörpern, insbesondere Metallplatten, sowie auf zur Durchführung ödes Verfahrens geeignete Vorrichtungen.
  • Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung be- steht darin, bei einem Verfahren zum Gießen von Metallformkörpern, insbesondere in der Form von Metallplatten, eine selbsttätige Steuerung der einzelnen Arbeitsvorggänge beim Gießen zu verwirklichen. Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, die --Mittel zur Durchführung des Verfahrens sowie die einzelnen Steuereinrichtungen möglichst einfach auszubilden, so daß sie Odem rauhen Betrieb während des- Gießens wi#derstehen. Ein weiterer Zweck der Erfindung liegt darin, Verfahren zum Gießen von Metallformkörpern zu schaffen, bei %velchen unter Anwendung eines Bandes mit Gießkokillen -die einzelnen Arbeits- und Steuervorgänge vollständig selbsttätig vor sich -gehen. Die Erfindung ist weiterhin auf neue Vorrichtungen und das Zusammenwirken von Vorrichtungen abgestellt, durch welche diese selbsttä:tige Steuerung erreicht wird. Die Erfindung hat insbesondere für das Gießen von Zinkplatten besendere Bedeutung.
  • . Gemäß der Erfindung werden bei einem Ver-fahren zum Gießen von Metallkörpern, insbesondere Metallplatten, bei welchen flüssiges Metall in ein mit Einlaß- und Auslaßventil vorgesehenes Dosierungsgefäß abgegeben wird, die Ventile in Ab- hängigkeit voneinander und in bezug auf ein Kokillin tragei#des Gießbandderart gesteuert, daß eine abgemessene Mange von Metall aus einem Dosierung efäß abgegeben wird, wenn eine leere Kokille des Gießbandes unter dem Auslaufdes Dosierungsgefäßes steht.
  • Nach einer bevorzugten und praktischen Aus-'führungsfOrm des Verfahrens der Erfindung wer-4-e,a die Steuervorgänge für das Füllen und Entleerendes Dosiertiiigsgefäßes von einem auf den Inhalt des Gefäßes ansprechenden Impulsgeber abgeleitet, während der Steuervorgang zum Entleeren ,des Dosierungsgefäßes taktmäßig von der Betätigung des die Kokillen tragenden Gießbandes abgeleitet wird.
  • Zur Durchführung des Verfahrens- gemäß der Erfindung kann zweckmäßig eine Schwimmereinrichtung verwendet werden, welchee taktinäßig das Einlaßventil öffnet und schließt und das Auslaßventil schließt, während die öffnungsbewekung des Auslaßventils durch eine vorzugsweise elektrische Steuerung von der Bewegung des die Kokillen tragenden Gießbandes bestimmt wird., Dabei ist im Sinn,der Erfindung S-o'rge dafür getragen ' daß das Auslaßventil unabhängig von dem Impulsgeber des Dosierungsgefäßes nur dann betätigt werden kann, wenn sich je-v#reils eine leere Kokille -auf dem Gießband unter dem Auflauf der Dosiervorrichtung befindet.
  • Vorzu--sweist wird die Steuerun- des Auslaßb ZD ventils im Öffnungssinn durch eine elektrische Schalteinrichtung vorgenommen, welche von der Antriebsvorrichtung für Idas Gießband gesteuert werden kann. Für die Durchführung der Steuervörgän,gc,b,ei dem Verfahren gemäß der Erfindung können natürlich auch -andere Mittel verwendet werden.
  • Durch die Erfindung wird insbesondere der Vorteil erzielt, daß bei einfacher Ausbildung der Ge- samtvorrichtung ein vollständig selbsttätiges Auffüllen und Entleerender Dosiervorrichtung erreicht wird und daß das Auslaßventil zur Abgabe gewünschter Einzelmengen des flüssigen Metalls sich im richtigen Augenblick, d.h. nur #dann öffnet, wenn sich eine Kokille des Gießbandes unterhalb des Auslasses der Dosiervorrichtung bzw. einer damit in Verbindung stehenden Atislaßvorrichtung befindet.
  • Eine Ausführunggsform einer Gießvorrichtung gemäß der Erfindung ist in,der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i ist eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 ist ein Schnitt nach Üer Linie II-II von Fig. i.
  • Ein endloses Gießband i trägt eine Vielzahl von Kokillen -2, die auf selbsttätigem Wege nacheinander mit flüssigein Metall, z. B. zur Herstellung von Zinkplatten, in genau heinessenen Mengen, ge- füllt werden sollen. Das die Kokillen:2 tragende Gießband i *wird absatzweise von einer hydraulisehen Antriehsvorrichtung fortbewegt, welche auf Schubstangen 3 einwirkende Vorschubkolhen 4, ein den Zufluß der Druckflüssigkeit in die Vorschubkolbeh 4 regelndes Hauptsteuerventil 5 # u-nd ein Umsteuerventil 6 enthält.
  • Das flüssige Metall, gelangt aus einem Schmelz-Ofen 7 in ein als Bemessungsvorrichtung dienendes, vorzugsweise beheiztes Dosierungsgefäß g. Dies-es ist mit einem Einfülltrichter 9 versehen, der in eine Einlaßöffnungg io im Boden des Dosierungsgef äßes 8 mündet. Außerdem befindet sich im Boden des Dosiergef äßes 8 eine Atislaßöffnung #i i, die in eine Auslaufrinne 1:2 mündet, aus welcher die Abgabe der abgemessenen Metallmengen in die Kokillen:2 erfolgt.
  • Das Dosierungsgefäß 8 ist mit einem Einlaßventil 13 versehen, das mit der Einlaßöffnung io im Boden des Gefäßes zusammenwirkt, sowie mit e inem Auslaßventil 14, das mit der Auslaßöffnung, ii im Boden des Gefäßes 8 zusammenwirkt. Das Einlaßventil 13 besitzt am oberen Ende eine Verlängerung 15 und Jas- Auslaßventil -14 eine entsprechende Verlängerung 16, die durch den Deckel des Dosierungsgefäßes 8 hindurchgehen. Das Einlaßvelitil 13 ist mittels seiner Verlängerung 15 an dem einen Arm eines Kipphebels 17 angelenkt, des,sen anderer Arm mit dem Kern 18 eines Elektromagneten ig gelenkig verbunden ist. In ähnlicher Weise ist das Auslaßventil 14 mittels seiner Verlängerung-16 mit dem einen Arm eines Kipphebels 2o verbunden, dessen anderer Arm an dem Kern zi eines E lektromagneten 22 angelenkt ist.
  • , Innerhalb -des Bemessungsraumes 23 des Dosie -rungsgefäßes 8 ist ein die Stromkreise der Elektromagneten ig und 22 steuernder Impulsgeber untergebracht, welcher bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Form eines Schwimmers 24 hat, .der #an einer Stange 25 befestigt ist, die durch den Deckel des Dosierungsgefäßes 8 hindurchgeht und an ihrem oberen Ende ein Betätigungsglied 26 trägt. Auf dem Deckel des Dosierungsgefäßes 8 ist ein Zylinder 27 angeordnet, in dem sich die Schwimmerstange:25 beim Heben und Senkendes Schwimmers :24 auf und ab bewegt. Befindet sich der Schwimmer in seiner oberen Lage',dann kommt das Glied 26 mit einem am oberen Ende des Zylinders -27 angeordneten Kippschalter 28 in Eingriff. Wenn sich der Schwimmer 24 in der unteren Lage befindet dann kommt das Glied 26 mit zwei am unteren Ende des Zylinders 2- an-geordneten Kippschaltern 29 und 30 in Eingriff.
  • Der Kolben des zu der hydraulischen Antriebsvorrichtung gehörig-en Umstetierventils 6 weist eine Verlängerung 31 auf, die mittels zweier Anschläge mit einem an der einen Schuhstange 3 vorgesehenen Anschlag 32 zusammenwirkt, welcher die Umsteurun-- der D ruckflüssigkeit für die Vorschubkolben -1 bewirkt. Auf dem Kolben des Hauptsteuerventils 5 ist ein Anschlag 34 angeordnet, der einen im Stromkreis des Elektromagneten 22 für das Auslaßventil 14 liegenden Schalter 33 betätigen kann.
  • Die Arbeits-,veise der Vorrichtung ist folgende: Aus dein Schmelzofen 7 fließt flüssiges Metall kontinuierlich in den Einfülltrichter 9 des Dosierungsgefäßes 8 ein. Beim Füllen des Dosierungsgefäßes 8 tritt bei geöffnetem Einlaßventil 13 und geschlossenem Auslaßventil i4 das Metall durch die Bodenöffnung io in den Bemessungsraum 23 des Dosierungsgefäßes 8 so lange ein, bis der auf dem Metall im Raum 23 schwimmende Impulsgeber 24 durch das an seiner Verlängerung 25 angeordnete Detätigungsglied 26 Aden Kippschalter 28 für den Elektromagneten ig des Einlaßventils13 betätigt und damit das Einlaßventil schließt, Das Schließen des Einlaßventils 13 findet statt, sobald sich die gewünschte Metallmenge im Bemessungsraum befindet. Diese Menge läßt sich auf einen genauen, im voraus festgesetzten Wert einstellen, weilder obere Schalter 28 an dem Zylinder 27 verschiebbar angeordnet ist, so daßder Abstand zwischen,dem oberen Schalter 28 und den unteren Schaltern 29 und 30 auf die geforderte Füllhöhe des Metalls im Benies,sungsraum 23 eingestellt -,verden kann.
  • Während,der Zeit, in welcher das flüssige Metall in den Bem-essun,-srauM 23 strömt, wird das Gießband i durch die Vorschubkolben 4 vorwäirts bewegt, um die während des vorhergehenden Arbeitszyklus gefüllte Kokille aus dem Bereich ödes Dosierungsgefäßes zu bringen und eine leere Kokille unter die Auslaufrinne 12 %des Gefäßes 8 zu führen. Beim Vorschub des Gießbandes um eine Kokillenlänge wird, kurz bevor die Vorschubkolben 4 ihre Endstellun'- erreichen, durch den Anschlag 32 auf derVerlän,--erting3I,des Kolbens des Steuerventils6 die Umsteuerung der Druckflüssigkeit über das Hauptsteuerventil 5 vorgenommen. Die Vorschubkolben 4 bewegen sich danach in ihre Ausgangslage zurück, wobei sie die Schubstangen 3 mitnehmen.
  • Sobald die leere Kokille unter der Auslaufrinne 12 des Dosierungsgefäfles 8 steht, betätigt die Schubstange 3 über den Anschlag 34 den Schalter 33, der den Stromkreis des Elektromagneten:22 für das Auslaßventil 14 schließt und damit den Auslaß vi des Dosierungsgefäßes 8 öffnet. Die im Dosierungsgefäß abgemessene Metallmenge kann jetzt über die Auslaufrinne i-, in die unter ihr stehende leere Kokille 2 einströmen.
  • Während der Entleerung ödes Dosierungsgef äßes 8 sinkt der Schwimmer 2.4 nach unten. Sobald das Betätigungsglied 2-6 des Schwimmers 24 die unterste Lagge erreicht, betätigt es gleichzeitig die Schalter 29 und 3o. Der Schalter 29 bewirkt über den Elektromagneten ig das öffnen des Einlaßventils 13, während gleichzeitig der Schalter 3o den Elektromagneten 2-2 beeinflußt, um das Auslaßventil 14 zu schließen. Nunmehr kann wieder Metall aus dem Einfülltrichter 9 in den Bemessungsraum 2,3 des Dosierungsgefäßes einströmen. Während der Zeit, in welcher sich das Dosierungsgefäß 8 füllt, wird von dem hvdraulischen Antrieb die gefüllte Kokille aus ihrer hage unter der Auslaufrinne 12- entfernt und eine neue leere Kokille vorgeschoben, wobei zu Beginn dieser Vorschubbewegung der Schalter 33 el t> wieder geöffnet wird. Der beschriebene Arbeitszyklus wiederholt sich jedesmal im Takt der Vorschuhbewegungen des Gießbandes i.
  • Die Gießgeschwindigkeit ist in weiten Grenzen durch Regelung der Druckflüssigkeitsmenge in dem hydraulischen Antriebssystem veränderbar. Die Vorschub- und Rücklaufzeiten der Vorschubkolben sind der Zeitdauer, in welcher das Metall in das Dosierungsgefäß einströmt, und der Zeitdauer, in I welcher das Dosierungsgefäß entleert wird, genau angepaßt, so daß,das Arbeiten der Gießvorrichtung vollkommen selbsttätig vor sich geht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHEx i. Verfahren zum Gießen von Metallkörpern, insbesondere Metallplatten, bei welchem flüssiges Metall in ein Dosierungsgefäß abgegeben wird, das mit einem Einlaß ' ventil und einem Auslaßventil versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ventile des Dosierungsgefäßes in Abhängigkeit voneinander und in bezug auf ein Kokillen tragendes Gießband derart, und zwar vorzugsweise elektrisch gesteuert werden, daß eine abgemessene Menge an flüssigem Metall aus dem Dosierungsgefäß abgegeben wird, wenn eine leere Kokille des Gießbandes unter dem Auslauf des Dos!ierungsgefäßes steht.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Steuervorrichtung das Einlaßventil (13) und das Auslaßventil (14) des Dosierungsgefäßes (8) in Abhängigkeit voneinander und zu der Stellung des Gießbandes (i) derart betätigt, daß nach Füllen des Dos.ierungsgefäßes (8) auf eine eingestellte Metallinenge das Einlaßventil (13) geschlossen und das Auslaßventil (14) erst geöffnet wird, wenn eine leere Kokille (:2) -des Gießbandes (i) unter dem Auslauf (12) des Gefäßes (8) steht, während nach Al#gabe der gewünschten Metallmenge aus dein Gefäß (8) Idas Auslaßventil (14) geschlossen und das Einlaßventil (13) geöffnet wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (13) und das Auslaßventil (14) durch je einen Elektromagneten (19 bzw. 22) gesteuert werden, deren einer (2#2) am Ende des Entleerungsvorggangs des Dosierungsgefäßes (8) #durch einen auf den Gefäßinhalt ansprechenden Impulsgeber das Auslaßventil (14) schließt und deren anderer (ig) durch den gleichen Impulsgeber das Einlaßventil (13) Öffnet, während am Ende des Füllvorgangs der Impulsgeber auch das Schließen des Einlaßventils (13) bewirkt. 4. Vorrichtung nach AnspruCh 3, dadurch -#,-ichnet"daß der Impulsgeber von einem gekenn7 mit der Oberfläche des Metalls im Dosierungsgefäß (8) in Berührung stehenden Schwimmer (24) gebildet wird, der ein-, die Elektromagneten für die Ventile steuernde Schaltvorrichtung (26, 28, 29, 30) be#tätit-It. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (26, 28, 29, 30) zum Betätigen der Elektromagneten (ig bzw. 22), welche das Einlaßventil (13) und das Auslaßventil (14) steuern, entsprechend der jeweils abzugebenden Nletallmenge einstellbar ist, 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadürch gekennzeichnet, daß die Betätigung, des Elektromagneten (22) zum Öffnen des Auslaßventils (14) zwecks Entleerens des Dosiertingsgefäßes (8) durch einen Schalter (33) erfolgt, der von einem Teil (34) der Antriebsvorrichtung für das Gießband (i). -gesteuert wird. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß# die Steurung der. z. B. hydraulischen Antriebseinrichtung des absatzweise zu bewegenden Gießbandes (i) der Einfüllzeit und der Auslaufzeit des Dosierungsgefäßes (8) selbsttätig und vorzugsweise regelbar angepaßt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1924328B1 (de) * 1968-05-15 1970-12-23 Metallurgie Hoboken Verfahren zum Giessen metallischer Anoden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1924328B1 (de) * 1968-05-15 1970-12-23 Metallurgie Hoboken Verfahren zum Giessen metallischer Anoden

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