DE870076C - Schleifkoerper - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D3/00—Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents
- B24D3/02—Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents the constituent being used as bonding agent
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- B24D3/28—Resins or natural or synthetic macromolecular compounds
- B24D3/32—Resins or natural or synthetic macromolecular compounds for porous or cellular structure
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Schleifkörper Für die Oberflächenbearbeitung, insbesondere das Schleifen von Gegenständen aus Metall, Holz, Marmor, Kunststoffen, Leder, Filz usw., werden unter anderem starre Schleifkörper, wie Platten oder Scheiben aus Siliciumkarbid, Korund, natürlichem oder künstlichem Bimsstein, die keramisch oder in der Hitze gebunden sind, verwendet. Diese Schleifkörper haben den Nachteil, daß ihre Wirkung auf die zu bearbeitenden Oberflächen zu wenig abgestimmt werden kann. Da sie hart und spröde sind, erzeugen sie keinen schönen, gleichmäßigen Schliff, und es ist bei ihnen mindestens sehr erschwert, alle Oberflächenteile der zu bearbeitenden Flächen zu erfassen. Auch die Zuführung der notwendigen Schleifflüssigkeit zwischen den Schleifkörper und das Werkstück bereitet Schwierigkeiten.
- Andererseits werden auch Schleifpapiere verwendet, die elastisch sind. Diese haben aber den Nachteil, däß die wirksame Schleifschicht sehr dünn und infolgedessen rasch verbraucht ist. Auch bei Verwendung von Schleifpapier macht die Notwendigkeit der Zuführung von Schleifflüssigkeit Schwierigkeiten. Eine besonders unerwünschte Nebenerscheinung ist das Brechen der Schleifpapiere.
- Außerdem sind Schleifkörper in Block- oder Scheibenform bekannt, die zwar eine gewisse Elastizität besitzen, aber doch für die von ihnen verlangte Arbeit im allgemeinen noch zu starr sind und, wie die Praxis gezeigt hat, einem schnellen und ungleichmäßigen Verschleiß unterliegen, der in keinem erträglichen Verhältnis zur Schleifwirkung steht. Infolge dieses ungleichmälßigen Verschleißens ist der mit solchen Schleifkörpern erzielte Schliff ebenfalls ungleichmäßig. Auch hierbei muß Schleifflüssigkeit zwischen Schleifkörper und Werkstück zugeführt werden, und von der richtigen und gleichmäßigen Zuführung ist die Güte der Schleifarbeit in hohem Malße abhängig.
- Formloser Schleifsand und Schleifpasten haben nur geringe Anwendung gefunden, da trotz der schmutzigen Arbeitsweise die obenerwähnten Nachteile nicht vermieden sind. Denn auch hier muß das Schleifmittel mittels Schleifscheiben od. dgl. gegen das Werkstück gedrückt werden, und .das mangelhafte Anschmiegen der Schleifscheibe führt zu ungleichmäßiger und unbefriedigender Arbeit, ebenso wie jede Ungleichmäßigkeit in der Zufuhr und Verteilung des Schleifmittels oder der Schleifflüssigkeit.
- Allen diesen Mängeln ist gemäß der Erfindung durch eine neuartige Gestalturig von Schleifkörpern abgeholfen worden, nämlich dadurch, daß die Schleifmittel'körner, vorzugsweise solche gleicher Größenordnung, durch ein elastisches Mittel unter Frelassungvon Hohlräumen gebunden sind. Es entsteht so ein Schleifkörper, der im wesentlichen die Struktur eines fein ori en Schwammes aufweist. Die Elastizität dieses Schleifkörpers bewirkt, daß die an seiner Oberfläche befindlichen Schleifkörner auch bei unregelmälßiger Oberflächenform des Werkstückes überall auf diese zur Wirkung gelangen, und die Porosität des Schleifkörpers erlaubt eine gleichmäßige Zuführung -und Verteilung der Schleifflüssigkeit über die ganze Schleiffläche und vor allen unmittelbar von den zurWirkungkommenden Schleifkörner, da infolge der erzielten hohen Porosität die Schleifkörper flussLykeitsaufsaund wirken. Datei-sind die Poren geeignet, den Schleifstau"öder -schlamm derart aufzunehmen, daß dieser den Schleifvorgang nicht wirksam behindert.
- Hierdurch unterscheidet sich der neue Schleifkörper wesentlich von einem bereits bekannten Abziehriemen, dem dadurch eine gewisse Aufnahmefähigkeit für Öl oder Wachs gegeben ist, daß die natürliche :Oberfläche eines Wechgummistreifens entfernt und dadurch die Barunterliegende weniger dichte Gummischicht freigelegt ist und die im Gummienthaltenen Füllstoffe als Schleif- oder Poliermittel zur Wirkung kommen.
- Die Erfindung kann in verschiedener Weise.verwirklicht werden,- und es können die Schleifkörper in Block , _Seheiben-_ oder Bandform oder äUT-iri de -``örin beliebig gestaateter Beläge hergestellt werden.
- Beispielsweise werden Schleifkörper aus genügend harten Stoffen wie Siliciumkarbid, Korund, natürlichem oder künstlichem Bimsstein, Glaspulver usw., nachdem sie zweckmäßig durch Sieben auf bestimmte Korngrößen klassiert worden sind, mit Hilfe von organischen Kunststoffen, wie z. B. Polyisöbutylen, Polystyrol usw.; ganz öder teilweise so gebunden, daß zwischen den Schleifkörpern noch Luftzwischenräume oder Poren bestehen. Die Schleifkörner können hierbei mit geeigneten, genügend zerkleinerten Kunststoffkörnern in solcher Menge gemischt werden, daß einerseits eine genügende Bindung und andererseits genügend Luftzwischenräume vorhanden sind. Die so gestaltete Mischung wird, falls thermoplastischer Kunststoff angewandt wird, mit den üblichen Hilfsmitteln so heN, gepreßt, bis die Kunststoffkörner erweichen und an den Berührungsstellen miteinander und mit den Schleifkörnern gebunden werden. Nach dem Abkühlen wird auf diese Weise ein poröser Körper von gleichmäßigem Gefüge erhalten, in welchem die eigentlichen Schleifkörner gleichmäßig verteilt sind.
- Beispiel i 6o g künstlicher Bimsstein, Korngröße o, i bis 0,2 mm, werden mit 4:o g Polyisobutylen, Korngröße 0,1 bis o,2 mm, vermengt und in geeigneten Formen einem Preß,d'ruck von q:o kg/qcm bei 145' ausgesetzt.
- Die Herstellung kann auch so vorgenommen werden, daß man zur Mischung der Kunststoff- und Schleifmittelkörner so viel Anteile eines Lösungsmittels, in dem der Kunststoff löslich oder quellbar ist, gibt, da@ß, gerade ein Zusammenkleben der Körner an der Berührungsstelle unter Freihaltung von Poren zwischen den Körnern erzielt wird. Das Gemisch wird dann gepreßt und das Lösungsmittel durch allmähliche Temperatursteigerung oder durch Evakuieren oder Durchleiten eines Gasstromes vertrieben.
- Beispiel-2 849 Korund, Korngröße o,i bis o,2 mm, 52g Glasmehl, 30 g Polystyrol derselben Korngröße und 65 .g Trichlor-Ätylen werden miteinander gemischt, dann in geeigneten Formen gepreßt und das Lösungsmittel (Trichlor-Ätylen) durch bekannt Maßnahmen entfernt.
- Zur Bindung der Schleifkörner können auch Kunststoffe in Mischung mit Weichmachern in Form von Lösungen und Emulsionen verwendet werden. Diese werden nur in solchen Mengen mit den Schleifkörnern vermischt; daß bei der formgebenden Pressung zwischen den Körnern noch Poren freibleiben, und die Preßlinge werden vorübergehend. auf diejenigen Temperaturen gebracht, bei denen die gegenseitige Lösung der Weichmacher und der Kunststoffe eintritt. Nach dem Abkühlen sind hochelastische, poröse Schleifkörper entstanden, deren Schleifkörner ganz oder teilweise mit Kurlstharz überzögen und aneinander gebunden sind.
- Beispiel 3 849 Korund; Korngröße o,2 bis 0;q. mm, und Glaspulver, Korngröße o,i bis o,3 mm, werden mit einer Lösung oder Emulsion von 30 g Polystyrol in 30 9 Weichmacher behandelt, dann dem Gemisch bei einem Preß"druck von 2o kg/qcm die erforderliche Form gegeben und anschließend, etwa 25 Minuten, auf 1q.o bis i 5o° erwärmt.
- Beispiel q.
- ioo g künstlicher Bimsstein, Korngrdße o,i bis o,2 mm, wird mit einer Lösung oder Emulsion von 40 9 Polystyrol in 45 g Diamyloxalat, etwa 2o Minuten, lang bei einer Temperatur von iq.o° bei einem Preßdruck von 3o kg/qcm geformt und dann ausgesetzt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schleifkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifmittelkörner, vorzugsweise solche gleicher Größenordnung, durch ein elastisches Mittel unter Freilassung von Hohlräumen gebunden sind.
- 2. Schleifkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da)ß. als Bindemittel Kunststoff verwendet ist. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 200749.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH1268D DE870076C (de) | 1941-04-25 | 1941-04-25 | Schleifkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DESCH1268D DE870076C (de) | 1941-04-25 | 1941-04-25 | Schleifkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE870076C true DE870076C (de) | 1953-03-09 |
Family
ID=7422773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH1268D Expired DE870076C (de) | 1941-04-25 | 1941-04-25 | Schleifkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE870076C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1049268B (de) * | 1957-06-04 | 1959-01-22 | Werner Osenberg Dr Ing | Stirnschleifscheibe |
| DE1058397B (de) * | 1953-08-18 | 1959-05-27 | Werner Osenberg Dr Ing | Verfahren zum Herstellen kunstharzgebundener Schleifkoerper |
| DE1095622B (de) * | 1955-12-02 | 1960-12-22 | Vaw Ver Aluminium Werke Ag | Verfahren zur Vorbehandlung von Werkstuecken aus Aluminium oder Aluminiumlegierungenzur Herstellung hochglaenzender, anodisch oxydierter Oberflaechen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH200749A (de) * | 1937-12-21 | 1938-10-31 | Xaver Sproessler | Abziehriemen für feine Schneiden, insbesondere Rasiermesser. |
-
1941
- 1941-04-25 DE DESCH1268D patent/DE870076C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH200749A (de) * | 1937-12-21 | 1938-10-31 | Xaver Sproessler | Abziehriemen für feine Schneiden, insbesondere Rasiermesser. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1058397B (de) * | 1953-08-18 | 1959-05-27 | Werner Osenberg Dr Ing | Verfahren zum Herstellen kunstharzgebundener Schleifkoerper |
| DE1095622B (de) * | 1955-12-02 | 1960-12-22 | Vaw Ver Aluminium Werke Ag | Verfahren zur Vorbehandlung von Werkstuecken aus Aluminium oder Aluminiumlegierungenzur Herstellung hochglaenzender, anodisch oxydierter Oberflaechen |
| DE1049268B (de) * | 1957-06-04 | 1959-01-22 | Werner Osenberg Dr Ing | Stirnschleifscheibe |
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