DE868050C - Spindelpresse fuer Kuevetten zur Herstellung von Zahnersatz - Google Patents

Spindelpresse fuer Kuevetten zur Herstellung von Zahnersatz

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DE868050C
DE868050C DEST3995A DEST003995A DE868050C DE 868050 C DE868050 C DE 868050C DE ST3995 A DEST3995 A DE ST3995A DE ST003995 A DEST003995 A DE ST003995A DE 868050 C DE868050 C DE 868050C
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DE
Germany
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screw press
press according
spindle
springs
holder
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DEST3995A
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Franz Strattner
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/12Tools for fastening artificial teeth; Holders, clamps, or stands for artificial teeth
    • A61C13/18Presses for flasks

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Other Surface Treatments For Metallic Materials (AREA)

Description

  • Spindelpresse für Küvetten zur Herstellung von Zahnersatz Zusatz zum Patent 824 6 Zahnersatz aus plastischem Material wird in bekannter Weise in geteilten Gipsformen gepreßt, die ihrerseits in geteilten Metallbehälterns sogenannten Küvetten, untergebracht sind. Zum Zusammenpressen dieser mit plastischem Material gefüllten Formen bedient man sich u. a. rahmenförmiger Spindelpressen, die auch die Formhälften während des nachfolgenden Härteprozesses im kochenden Wasserbad oder Dampfkessel unter Druck zusammenhalten. Um den erforderlichen hohen Druck (bis etwa IOOO kg) zu erzielen, wird der Rahmen einer solchen Presse in besonderer Haltevorrichtung verankert und die Spindel mittels Schraubenschlüssel betätigt. Bei schwächeren Ausführungen, die auch durch einen Griff oder fest an der Spindel angehrachten Stab von höchstens der Rahmenbreite betätigt werden, werden die Küvetten zuerst in einer eigenen festmontierten starken Presse vorgepreßt.
  • Wegen der Rostgefahr werden diese Spindelpressen im allgemeinen aus Buntmetall gefertigt. Um höhere Leistungen bei niedrigerem Preis, niedrigerem Gewicht und Raumbedarf zu erzielen, wird auch Stahl verwendet. Zum Rostschutz werden solche Geräte galvanisiert, verzinkt oder lackiert, ein Schutz, der allerdings besonders beim Gebrauch im Vulkanisierkessel für die unbeweglichen Teile nicht ausreichend ist. Völlig zwecklos ist er aber bei den beweglichen Teilen solcher Einrichtungen. Die Spindel neigen bei dem erforderlichen Druck auch gern zum Festfressen, da die allenfalls zum Schmieren empfohlene handelsübliche Vaseline wegkocht, und lassen sich diese Spindelpressen oft nur schwer öffnen bzw. werden sie besonders bei Buntmetall leicht beschädigt. Um die Küvetten, wie für gute Arbeitsergebnisse erforderlich, langsam und gleichmäßig während derHärtung desProthesenmaterials zu pressen, sind solche Spindelpressen mit Spiralfedern ausgestattet worden, was aber immer zu erheblicher Raumverschwendung, wesentlicher Stei gerung der Fertigungskosten und starkem Verschleiß wegen verringerter Reinigungsmöglichkeit führt. Gegenstand des Patentes 824676 ist, zur Verringerung des Raumbedarfes und der Herstellungskosten zum kontinuierlichen Pressen des Materials Flachfedern zu benutzen. Für die Verbindung mit Spindelpressen, die mit der eingespannten Küvette ins Kochwasser gegeben werden, wurden besondere Flachfedern entwickelt. Diese wurden besonders als Zusatzgerät für alle schon vorhandenen Pressen geschaffen, mit den üblichen Nachteilen von Ergänzungseinrichtungen, die bei großer Zweckmäßigkeit immer mit den Mängeln der ergänzten Einrichtungen behaftet sind. Aus diesem Grunde wurde die vorliegende Erfindung geschaffen, eine besonders zweckmäßige, rahmenförmige Spindelpresse, die mit den erwähnten Flachfedern eine besonders vorteilhafte und bequem zu handhabende Einheit bildet, bei der sämtliche bislang auftretenden Mängel (Rostgefahr, Bruch, unbequeme Handhabung und großer Raumbedarf) vermieden werden, bei niedrigsten Herstellungskosten.
  • Erfindungsgemäß sind die Federn mit der vorzugsweise rostsicheren Stahlspindel gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines besonderen Halters beweglich verbunden. Feder oder Halter mit Federn treten an Stelle des sonst notwendigen Drucktellers, so daß dieser in Wegfall kommt. Damit sich die Federn in keiner möglichen Stellung am Rahmen sperren, sind die Ecken gegebenenfalls abgeschrägt oder abgerundet. Die vorzugsweise aus Spezialfederstahl gefertigten Federn sind erfindungsgemäß mit einem Rostschutz- und Gleitmittel überzogen, das auch im Gegensatz zu handelsüblicher Vaseline im kochenden Wasserbad fest auf den hiermit versorgten Teilen haftet und selbst im Vulkanisierkessel seine Rostscliutz- und Schmierwirkung beibehält.
  • Solche Mittel sind z. B. Schmiermittel auf Silikonebasis u. dgl., auch bestimmte besonders hochsiedende Öle. Die hochwertigen und höchstbeanspruchten Stahlflachfedern können nur auf solche Weise einwandfrei rostgeschützt werden. Durch galvanische Überzüge würde wegen der hierzu nötigen Chemikalien der Spezialstahl unnötig bruchgefährdet.
  • Atich sind solche Überzüge bei der gleitenden Beanspruchung der Federn auf die Dauer nicht haltbar und müßten die Federn immer wieder neu galvanisiert werden, während ein Uberzug aus oben angeführten Rostschutz- und Gleitmitteln in gewissen Zeitabständen bequem von dem die Einrichtung Gebrauchenden erneuert werden kann. Auch die Spindel wird zur Vermeidung des Festfressens hiermit versorgt und kann diese bei einer anderen Ausführungsform infolge der vorzüglichen Rostschutzwirkung auch auf den gleitenden Flächen aus gewöhnlichem Stahl gefertigt werden, ohne daß ein schneller Verschleiß zu erwarten ist, Der Rahmen der Spindelpresse ist vorzugsweise aus gewöhnlichem Stahl gefertigt (gegossen oder geschweißt) und erfindungsgemäß vorzugsweise im Metallspritzverfahren mit rosts icherem Metall umgeben, z. B. rostsicherem Stahl, und gegebenenfalls mit einer Laufbuchse, vorzugsweise aus Bronze, ausgestattet, in der eine Spindel aus rostsicherem Stahl besonders leicht läuft und die auch dem Gewinde sichersten Rostschutz verleiht. Der im Metallspritzverfahren aufgetragene Überzug kann in beliebiger Dicke aufgetragen werden und verleiht auch einem nur roh bearbeiteten Rahmen wegen seiner nivellierenden Wirkung ein gutes Aussehen, wodurch Bearbeitungskosten gespart werden. Der Überzug ist wegen seiner Stärke unvergleichlich haltbarer als galvanische Überzüge und auch mechanisch allen Anforderungen gewachsen, wie Reiben der Küvetten, Stoßen und Schlagen.
  • Um eine besondere Haltevorrichtung für den Rahmen zu vermeiden ist erfindungsgemäß dessen unteres Querteil von nach unten offenem U-förmigem Querschnitt, wodurch es möglich ist, jede Tischkante oder Latte als Anker zu benutzen, wenn die Presse betätigt wird.
  • Die Spindel wird durch einen lose durch deren durchbohrten Kopf gesteckten Stab betätigt, der erfindungsgemäß so bemessen ist, daß wohl die Spindel leicht bedient werden kann, sich der Stab aber bei Überbelastung verbiegt und somit sicheren Bruch irgendeines wichtigen Teiles verhindert, selbst bei unvernünftigstem Gebrauch. Vorteilhaft hat der Stab ungefähr die 21/2fach Länge der Bügelbreite und ist bei weichem Stahl etwa 6 bis 7 mm stark. Der lose Stab dient aber auch zum bequemen Halten der ganzen Presse und insbesondere zur bequemen und sicheren Entnahme der heißen Presse aus dem Kochgefäß, das vorteilhaft so bemessen ist, daß die Bohrung im Kopf der Spindel auch in niedrigster Stellung über den Topfrand herausragt, so daß der Stab immer eingeführt werden kann, wenn sich die Presse im Topf befindet.
  • Der Kochtopf ist mit einem kegelförmigen Deckel abgeschlossen, der so bemessen ist, daß die Spindel auch bei höchster Stellung noch Platz hat.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt. Es zeigt Abb. I eine schematisch dargestellte erfindungsgemäße Spindelpresse mit bekannter Küvette im Längsschnitt, im schematisch dargestellen Topf, Abb. 2 eine Spindelpresse mit beweglich hieran angebrachtem Halter und daran lösbar montierter Feder im Querschnitt, den Rahmen gleichfalls im Querschnitt, Abb. 3 einen Halter mit muldenförmiger Vertiefung und zwei Federn im Querschnitt, die mit zwei Schrauben am Halter befestigt sind, Abb. 4 eine zentral durchbohrte Feder in Seitenansicht, beweglich an der Spindel montiert, Abb. 5 eine Feder mit seitlichen Einkerbungen in Draufsicht, zu Halter in Abb. 2 gehörig, Abb. 6 eine Feder mit zentraler Bohrung in Draufsicht, Abb. 7 einen Stab zu Betätigung der Presse.
  • In Abb. I ist I eine schematisch dargestellte Rüvette, 2 eine mit Gleit- und Rostschutzmittel überzogene Spindel, vorzugsweise aus rostsicherem Stahl, 3 der Kopf der Spindel mit Onerbohrung 4 für den Betätigungsstab 5 (s. Abb. 7), 6 der im Metallspritzverfahren mit rostsicherem Metall umgebene Rahmen der Spindel, 7 das Unterteil von U-förmigem Querschnitt, 8 eine Laufbuchse, vorzugsweise aus Bronze, g zwei mit Rostschutz- und Gleitmitteln überzogene Flachfedern mit zentraler Mulde I0, in die das ballige Ende der Spindel In hineinpaßt, 12 ein schematisch dargestellter Topf mit Deckel I3 und Deckelgriff 14.
  • In Abb. 2 ist 15 ein beweglich montierter Halter, der durch Klauen I6 an der Spindel verankert ist, mit lösbar mit ihm verbundener, im Querschnitt dargestellter und mit Rostschutz- und Gleitmittel überzogener Feder I7 (s. auch Abb. 5). Die Feder wird auf der einen Seite durch einen Niet I8 und auf der anderen durch einen beweglichen Bolzen mit nietenförmigem Ende geh alten, der durch eine dünne Feder 20 aus rostsicherem Stahldraht nach oben gedrückt wird, so daß er die Feder I7 mit seitlichen Einbuchtungen und Abschrägungen 2I an den Halter drückt. Durch leichten Fingerdruck kann der Bolzen 19 nach unten gedrückt werden und gibt die Feder I7 frei.
  • In Abb. 3 ist 22 ein Halter mit muldenförmiger Vertiefung 23 und zwei durchbohrten, mit Rostschutz- und Gleitmittel überzogenen Federn 24 im Querschnitt, die mit zwei Schrauben 25 und 26 am Halter festgeschraubt sind.
  • In Abb. 4 ist 27 eine mit zentraler Bohrung 28 versehene Flachfeder in Seitenansicht, die mit der Spindel 2 beweglich vernietet und mit Rostschutz-und Gleitmittel versehen ist (s. auch Abb. 6).
  • In Abb. 5 und 6 sind 29 die abgesehrägten Ecken solcher Federn.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Spindelpresse für Küvetten zur Herstellung von Zahnersatz, durch welche die Küvette vermittels vorzugsweise flacher Federn vom Beginn des Pressens bis zum Abschluß der Polymerisation dauernd mit elastischem Druck zusammengepreßt wird, nach Patent 824 676, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Flachfedern (g) mit einer zentralen Mulde (Io) versehen sind, in die die Spindel (2) ballig (II) eingreift.
  2. 2. Spindelpresse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Flachfedern (27j mit einer zentralen Bohrung (28) versehen und mit der Spindel beweglich verbunden sind.
  3. 3. Spindelpresse nach Anspruch 1, dadurch gelrennzeichnet, daß ein besonderer Halter (22) vorgesehen ist, mit dem die Federn (24) lösbar oder fest verbunden sind und in dessen Mulde (23) die Spindel (2) eingreift.
  4. 4. Spindelpresse nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (I5) mit der Spindel (2) beweglich verbunden ist.
  5. 5. Spindelpresse nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (17und24) mit einer oder mehreren Bohrungen oder seitlichen Einkerbungen versehen sind und durch Schrauben (25, 26) oder andere Verbindungsmittel mit dem Halter verbunden sind.
  6. 6. Spindelpresse nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (I/) durch einen beweglichen Bolzen (in), der durch eine Feder (20) gespannt wird, an den Halter ( I 5) gedrückt wird.
  7. 7. Spindelpresse nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken (29) der Federn (9, I7 und 27) so abgeschrägt oder abgerundet sind, daß in keiner möglichen Stellung die seitlichen Rahmenteile der Presse berührt werden.
  8. 8. Spindelpresse nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus Federstahl gefertigten Federn (9, I7, 24, 27) mit einen Rostschutz- und Gleitmittel überzogen sind, das seine Haft- und Schmierfähigkeit im kochenden Wasserbad beibehält.
  9. 9. Spindelpresse nach Anspruch I bis g, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise stählerne Rahmen (6) im Metallspritzverfahren mit einem Mantel aus rostsicherem Metall umgeben und mit einer Gewindebuchse (g) aus rostsicherem Metall, vorzugsweise Bronze, versehen ist.
  10. 10. Spindelpresse nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus rostsicherem Stahl gefertigte Spindel (2) mit einem Rostschutz- und Gleitmittel überzogen ist, das seine Haft- und Scbmierfähigkeit im kochenden Wasserbad beibehält.
  11. II. Spindelpresse nach Anspruch I bis I0, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (2) in ihrem Kopfteil (3) durchbohrt (4) ist und durch einen herausziehbaren Stab (5) betätigt wird dessen Abmessungen so gehalten sind, daß der benötigte Druck bequem erreicht wird und der Stab sich bei tTberbelastung verbiegt.
  12. 12. Spindelpresse nach Anspruch I bis II, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kochtopf (I2) vorgesehen ist, dessen Höhe so bemessen ist, daß der Stab (5) in jeder Stellung der Spindel (2) durch den Kopf der Spindel (3) durchgeführt werden kann, wenn sich die Presse im Topf befindet.
  13. 13. Spindelpresse nach Anspruch I bis I2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kochtopf (12) durch einen kegelförmigen Deckel (13) abgeschlossen ist.
  14. 14. Spindelpresse nach Anspruch I bis I3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Querteil (7) des Rahmens (6) der Spindelpresse von nach unten offenem U-förmigem Querschnitt ist.
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