DE867232C - Schlagbohrgeraet - Google Patents

Schlagbohrgeraet

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Publication number
DE867232C
DE867232C DES3492D DES0003492D DE867232C DE 867232 C DE867232 C DE 867232C DE S3492 D DES3492 D DE S3492D DE S0003492 D DES0003492 D DE S0003492D DE 867232 C DE867232 C DE 867232C
Authority
DE
Germany
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drill according
impact drill
impact
gear
worm
Prior art date
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Expired
Application number
DES3492D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Hermann
Richard Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D16/00Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2211/00Details of portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D2211/003Crossed drill and motor spindles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2211/00Details of portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D2211/06Means for driving the impulse member
    • B25D2211/068Crank-actuated impulse-driving mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Schlagbohrgorät Die Erfindung bet,riftt ein elektrisches Schlagbohrgerät mit Bohrerumsetzwerk. Es sind bereits Schlagbohrgeräte mit einer Feder zwischen dem Schlagwerksantrieb und dem Hammerbär bekanntgeworden, die mit einem Bohrerumsetzwe:rk ausgestaltet sind. Die bekannten Schlagbohrgeräte der vorerwähnten Art haben eine äußerst verwickelte Bauweise und sind im Zusammenbau und Auseinanderbau namentlich hei etwa vorkommenden Störungen unzweckmäßig und haben sich in der Praxis nicht bewährt. Außerdem haben sie den Nachteil, daß sich die gewünschte schnelle Schlagfolge nicht erreichen läßt. , Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Schlagbohrgeräte der vorerwähnten Art dadurch wesentlich verbessert und vereinfacht, daß. man die Umsetzung für das Umsetzgetriebe (Drehwerks getriebe) an einem Deckel des Bohrwerksgehäuses so lagert, daß der Drehwerksgetriebeteil jederzeit leicht von dem Schlagwerksgetriebeteil gelöst und leicht wieder mit ihm zusammengesteckt werden kann. Auf diese Weise erreicht man ein ungemein übersichtliches Arbeitsgerät, das jederzeit leicht zu überwachen und zu reinigen ist und infolgedessen mit größerer Präzision und Schlagzahl zu arbeiten vermag als die bekannten Schlagbohrgeräte. In- der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen Längsschnitt durch ein neues Schlagbohrgerät.
  • Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt durch das Bärgehäuse nach Fig. i, Fig. 4- einte Draufsicht auf das zum Teil geöffnete Schlagbohrgerät nach Fig. i; Fig. 5 und 6 zeigen andere Ausführungsformen je eines Schlagbohrgerätes im Längsschnitt. -Jedes der dargestellten Schlagbohrgeräte i besteht aus dem. Getriebegehäuse i, an welches sich einerseits das Motorgehäuse 3 sowie der Handgriff 4 und andererseits das Bärgehäuse 5 mit dem Werkzeugkopf 6 anschließt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i hat das Schlagbohrgerät i die Form eines Revolvers und trägt den Antriebsmotor 3 unterhalb des Handgriffes 4.
  • Nach Fig. i liegt die Achse des Antriebsmotors schräg zur Achse 7 des Schlagwerkes. Der Antriebsmotor hat das Bezugszeichen 8 und besteht aus dem Ständer 9 und dem Läufer io, dessen Welle ii am freien Ende 12 mit einem Zahnkranz 13 versehen ist, der das Kegelrad 14 kämmt. Auf der Seite des Kollektors 15 sind die Kohlebürsten 16 gelagert, die mittels der Federn i7 und 18 auf den Kollektor gedrückt werden. Das Gehäuse 3 des Motors 8 ist als Topfgehäuse ausgebildet und an dem Getriebegehäuse 2 mittels: das Topfgehäuse durchdringender Schrauben befestigt. Die Feder 18 drückt auf die Kontaktkappe i9, an welche die Anschlußlitze zo für die Bürstenkohle 16 angeschlossen ist. Die Kappe i9 ist. in das aus, leitendem Material bestehende Rohr 21 eingeklemmt, auf dessen freiem Ende die Stromanschlußhülse 22 für die Kohlebürste 16 befestigt ist. Das Rohr 21 selbst befindet sich in einem ausl Isolierwerkstoff bestehenden Rohr 23. Der Stromanschluß für das Gerät ist bei 24 angedeutet und befindet sich am unteren Teil des Handgriffes 4 in nächster Nähe des Motortopfgehäuses. Auf der Welle i i sitzt ein Schwungrad 25, das, mit Lüfterflügeln 26 versehen, gleichzeitig zur Belüftung des Motors dient.
  • Der Handgriff 4 kann mit dem Getriebegehäuse 2 aus einem Stück bestehen und enthält, an der für den Griff bequemsten Stelle den Schalterknopf 27. -Das bereits erwähnte Kegelrad 14 ist- auf der Welle 7 des Kurbelantriebes 28 befestigt. Der Kurbelantrieb 28 ist, wie man aus der Zeichnung ersieht, einseitig, d. h. nur mit der Welle 7 gelagert. Die Welle 7 läuft in den Kugellagern29 und 3o. Die mit 31 bezeichnete Kurbel selbst nimmt über das Kugellager-32 den Teil 33 mit, der über die Tonnenfeder -34 den Hammerbären 35 zum Schlagen. bringt. An der Kurbelwelle 31 befindeti sich ein Zapfen 36, der in die Kurbelgabel 37 lose eingreift. Die Kurbelgabel 37 ist-auf der als Schnecke ausgebildeten Welle 38 befestigt..Die Schneckenwelle 38 kämmt mit dem Schneckengewinde 39 das Schneckenrad 4o (vgl. Fig. 2 und 4). Die Schneckenwelle 38, 39 ist in einer geschlitzten Buchse41 gelagert, und das Kämmendes Schnecken= rades 40 erfolgt durch den Schlitz 42 hindurch, der sich in -der Buchse 41 befindet. Das Schneckenrad 40 sitzt auf der Welle 43, auf der das Übersetzungsrad 44 befestigt ist. Das Übersetzungsrad 44 kämmt das Getrieberad 45, welches auf der Arbeitswelle 46 für das Umsetzwerk befestigt ist.
  • Das Untersetzungsgetriebe für das Umsetzwerk ist, wie man aus der Zeichnung ersieht, in dem mit Zentrierrand versehenen Deckel 47 gelagert. An dem Deckel 47 ist ein; U-förmiges Lager 48' angegossen, das den Lagerbock für die Getriebewelle 43 bildet, auf welcher das Schneckenrad 40 und das Übersetzungsrad 44 befestigt sind. Wie bereits erwähnt, greift die Kurbelwelle 31 mit ihrem Zapfen 36 lose in die Kurbelgabel 37 des Untersetzungswerkes für das Umsetzgetriebe ein:. Die Anordnung ist so getroffen., daß man bei Entfernen des Deckels 47 das Untersetzungsgetriebe für das Umsetzwerk leicht von dem Kurbelgetriebe lösen kann. Die Außenfläche des Deckels 47 ist so ausgebildet, daß sie möglichst in der Fläche des Getriebegehäusemantels liegt und möglichst wenig aus der Fläche des, Mantels des Gehäuses 2 herausragt.
  • Das Getriebegehäuse 2 enthält eingeformt die Querwände 48 und 49. Die Querwand 48 enthält das eine Lager 29 für die einseitig gelagerte Kurbelwelle und die Querwand 49 das eine Lager 5o der Welle 12 des Antriebsmotors B. Das zweite Lager 3o des einseitig gelagerten Schlagwerkantriebes, ruht einerseits im Gehäuse :2 und andererseits in der bereits erwähnten Querwand 49. Zwischen den Querwänden 48 und 49 befindet sich eine Lücke 51, die so breit ist, daß, sie das Kegelrad 14 aufzunehmen vermag, das, wie bereits erwähnt, von dem freien Ende 12 der Motorwelle i i gekämmt wird.
  • An Stelle von zwei Kegelrädern kann man natürlich auch an dem freien Ende der Motorwelle ii eine Schneckenwelle vorsehen, die an Stelle des Kegelrades 14 ein Schneckenrad kämmt.
  • An die dem Motorgehäuse 3 abgewendete Seite des Getriebegehäuses 2 schließt sich das bereits erwähnte Bärgehäuse 5 an. Das Bärgehäuse 5 kann aus Leichtmetall oder einem anderen Werkstoff bestehen und trägt den Werkzeugkopf 6, der vorzugsweise aus oberflächlich gehärtetem Stahl besteht.
  • Besonders wesentlich ist der gesamte einfache Zusammenbau und Aufbau des neuen Schlaggerätes. Dieser Zusammenbau und Aufbau ist so getroffen, daß mit den einfachsten Mitteln ein allen Anforderungen der Praxis genügendes einfaches und dabei in hohem Maße arbeitsfähiges Gerät entsteht.
  • Der Hammerbär 35 gleitet: in der Stahlbuchse 52, an deren Boden ein Dämpfungskörper 53, beispielsweise ein ölfester Ring, vorgesehen ist (vgl. auch Fig. 3). Schlägt der Hammerbär 35 einmal nicht auf die Arbeitswelle 54 des Schlaggerätes, so wird sein Schlag von dem Gummiring 53 aufgefangen und der von ihm ausgeführte Stoß unschädlich gemacht.
  • Der Hammerbär 35 besteht aus einem zylindrischen Körper, der an seinem Umfang prismatisch angeschnitten ist. Der Umfang des Hammerbären erhält so die Seiten von Prismen bildenden, symmetrisch liegenden Abflachungen, deren eine mit 55 bezeichnet und in den Fig. i und 3 angedeutet ist. Der Hammerbärmantel kann auch zur Bildung von Luftkanälen stellenweise anders abgeflacht oder ausgekehlt sein. An dem der Stoßseite abgewendeten Ende hat der Hammerbär 35 einen Zapfen 56. Der Zapfen 56 ist mit Schraubengewinde versehen und hat am Hammerbären einen zylindrischen. Hals 57, um den sich die engste Windung 58 der Tonnenfeder 34 legt. Die sich an die engste Windung 58 anschließenden weiteren Windungen der Tonnenfeder 34 ruhen auf der Unterlegscheibe 59, dem federnden Ring 6o und der Mutter 61. Unterlegscheibe 59, Federring 6o und Mutter 61, die von dem Innern der Tonnenfeder 34 auf den Zapfen 56 des Hammerbären 35 aufgesetzt werden, dienen so unmittelbar als die Tonnenfeder von innen erfassende und festhaltende Trag- und Halteorgane. In der gleichen Weise ist die Tonnenfeder an ihrem anderen Ende auf dem Teil 33 des Schlagwerksantriebes befestigt. Diese Art der Befestigung der Tonnenfeder einerseits am Bären und andererseits an dem Teil 33 bietet den Vorteil besonders sicheren Haltes und leichter Handhabung beim Befestigen undAuswechseln. Die Unterlegscheiben 59, die Federscheibe 6o und die Mutter 61 können leicht durch die weiten Gewindespalte der Tonnenfeder hindurchgeschoben und mühelos von dem Innern der Tonnenfeder her an den als Tragorgane dienenden Teilen befestigt «erden.
  • Die Arbeitswelle 46 für das t msetzwerk treibt das Umsetzrad 62 mittels des auf ihr befestigten Getrieberades 63 an. Das Umsetzrad 62 nimmt über die Reibungskupplung 64 die Hülse 65 mit der Arbeitswelle 54 des Schlaggerätes mit. Die Reibungskupplung 64 steht unter der Einwirkung der Feder 66. Wenn sich das Schlagbohrwerkzeug festsetzt, so daß eine Überlastung am Arbeitsende des Gerätes auftritt, so wird die Kupplung 64 gelöst und gibt das Umsetzrad 62 frei, so daß dieses lose auf der Kupplung 64 läuft. Dies hat zur Folge, daß auch bei eintretender Überlastung der Motor ungehindert weiterlaufen kann. Eine Überlastung des Motors, insbesondere ein Durchbrennen des Motors, wird auf diese Weise vermieden. Die Überlastungskupplung braucht naturgemäß nicht, wie in dem Ausführungsbeispiel angegeben, angeordnet zu sein, sie kann auch an der Welle 46 des Umsetzgetriebes liegen oder aber am Drehwerksgetriebe selbst angebracht sein. Das Rad 62 ist also mit der Bohrwelle 54 klemmbar verbunden, d. h. es vermag auf der Welle 54 lose zu bleiben, sobald die Welle 54 mit dem Werkzeug 67 festsitzt. Sobald das Werkzeug 67 dann wieder zum Arbeiten frei ist, nimmt das Rad 62 die Welle 54 wieder mit und. setzt sie von Hub zu Hub um, so daß der Schlag des Bohrgerätes stets auf eine neue Stelle des zu bohrenden Gutes geführt werden kann.
  • Die Tonnenfeder 34 besteht vorzugsweise aus weichem, beispielsweise durch Nitrierung oberflächlich gehärtetem Stahl und ist so bemessen, daß das Gewicht der Feder gegenüber dem Gewicht des Schlagkolbens innerhalb der Grenzen i : 3 und i : 5 liegt.
  • Zum Antrieb des Schlagwerkes dient, bei dem Ausführungsbeispiel ein Kurbelantrieb. Man, kann aber auch an Stelle des Kurbelantriebes einen Exzenterantrieb od. dgl. verwenden. Der Antrieb des Schlagwerkes wird vorteilhaft, wie bereits erwähnt, einseitig gelagert und an der freien Seite mit dem Untersetzungswerk für das Umsetzgetriebe (Drehwerksget.riebe) gekuppelt. Das Drehwerksgetriebe braucht nicht auf der dem Motor abgewendeten Seite des Schlagwerkes angeordnet zu sein, es ist vielmehr auch möglich und für bestimmte Arbeiten besonders nützlich, wenn man das Drehwerksgetriebe auf der dem Motor zugewendeten Seite oder aber seitlich von dem Schlagwerk anordnet. Motorachse, Schlagwerksachse und die Drehwerksachse liegen vorteilhaft in einer Ebene. Die Welle des Umsetzgetriebes verläuft zweckmäßig parallel zur Schlagrichtung des Schlagkolbens.
  • Das neue Schlagbohrgerät bietet u. a. folgende Vorteile: Durch das kontinuierliche Umsetzen des Bohrers wird in Verbindung mit dem vorgeschlagenen Schlagwerk ein außerordentlich sicheres und zuverlässiges Arbeiten erreicht. Der starke Verschleiß der bisherigen Bohrerumsetzwerke infolge der hier auftretenden Kurventreibung und Flächenpressung kommt in Fortfall. Die durch das einfache Schlagwerk gebotene große Schlagleistung führt in Verbindung mit dem kontinuierlichen Bohrerumsetzwerk zu einem Schlagbohrgerät von bisher nicht dagewesenem Wirkungsgrad. Bei geringstem Verschleiß wertvoller Aufbauelemente wird höchste Betriebssicherheit und höchste Lebensdauer erreicht. Außerdem arbeitet das neue Schlagbohrgerät mit verschwindend geringem Rückschlag, so daß das Bedienungspersonal geschont und die Handhabung des Gerätes unter Ausschluß vorzeitiger Ermüdung der Bedienungsperson und unter Erhöhung der Leistungsfähigkeit derselben wesentlich erleichtert wird. Durch das gleichmäßige kontinuierliche Umsetzen des Bohrers wird nicht nur die Bohrschneide geschont, sondern es tritt auch infolge des gleichmäß,igen Bohrmehrrücktransportes eine außerordentlich geringe Staubentwicklung ein., und Hemmungen am Bohrgestänge treten während des Arbeitens nicht mehr auf. Das kontinuierliche mechanische Umsetzen macht ein Nachhelfen von Hand überflüssig und gestattet sogar ein ausschließlich maschinelles Herstellen tiefer Bohrlöcher. Es wird eine vorzeitige Verschmutzung des Gerätes vermieden, und der geringe Rückstoß beim Arbeiten schont alle Getriebeteile und den Motor. Die Vereinigung des größten Teiles der in den Ausführungsbeispielen behandelten Mittel ergibt ein. Schlagbohrgerät, das hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Lebensdauer allen bisher bekanntgewordenen Schlagbohrgeräten um ein Vielfaches überlegen ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 verläuft die Welle 68 des Motors 8 parallel zur Welle 69 des Schlagwerkes. Das freie Ende der Welle 68 ist mit Zähnen 70 versehen, die das zylindrische Zahnrad 71 kämmen. Im übrigen ist der Aufbau dieses Gerätes ähnlich dem Aufbau des Gerätes nach Fig. i. Die Querwände 72 und 73 liegen nicht schräg, sondern parallel zu der Öffnung des Gerätes, die mittels des Deckels 47, an dem das Drehwerksgetriebe hängt, abdeckbar ist. Bei der Ausführungsförrri riäch F:ig. 6 verläuft: die Welle 73 des Antriebsmotors 8 parallel zur Schlagrichtung: Bei dieser Ausführungsform hat, das Getriebegehäuse 2 nur einen Quersteg 7q., in welchem das -eine Lager des einseitig gelagerten Schlagwerkantriebes gelagert ist. Die Querwand 75 dient als Anschluß und Lager für den Motor B.
  • Die obenerwähnte Überlastungskupplung kann beispielsweise als Konuskupplung ausgebildet sein. Die Reibflächen der Reibungskupplung können senkrecht oder parallel zur Schlagrichtung liegen. Die Überlastungskupplung kann für verschiedene Drehmomente passend zum Motor einstellbar sein. Es empfiehlt sich, die Überlastungskupplung mit einer leicht zugänglichen Stellvorrichtung zu versehen. Die als Überlastungskupplung dienende Reibungskupplung besteht zweckmäßig aus zwei unter der Einwirkung einer Feder stehenden Kupplungsringen, die unter Zwischenfügung einer Sicherungsscheibe mittels einer Stellmutter gegeneinander verstellbar und so ausgebildet sind, daß das Untersetzungsgetriebe bei Überlastung des Bohrgerätes mit dem Motor leer läuft und das Arbeitswerkzeug nur unterhalb einer vorbestimmten Überlastungsgrenze mitnimmt. Wie man aus den Ausführungsbeispielen ersieht, ist das Schlaggetriebe von dem Drehwerksgetriebe für das Umsetzwerk räumlich getrennt angeordnet. -

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Schlagbohrgerät mit Bohrerumsetzwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Untersetzung für das Umsetzgetriebe (Drehwerksgetriebe) an einem Deckel des Bohrgerätgehäuses gelagert ist.
  2. 2. Schlagbohrgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckel ein U-förmiges Lagergehäuse zur Aufnahme des Drehwerksgetriebes vorgesehen: ist.
  3. 3. Schlagbohrgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daßi das Lagergehäuse mit dem Deckel aus einem Stück besteht.
  4. 4. Schlagbohrgerät nach Anspruch, z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse das Lager für eine mit einer Kupplungsgabel versehene Schnecke, ein: Schneckenrad und ein Zwischengetriebe trägt.
  5. 5. Schlagbohrgerät nach Anspruch i bis: 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lagergehäuse eine Überlastungskupplung (Reibungslcupplung) für die Arbeitsspindel angeordnet ist.
  6. 6. Schlagbohrgerät nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schrecke, an der die Kupplungsgabel angeordnet ist, in einer geschlitzten Buchse gelagert ist, die in das U-förmige Lagergehäuse eingesetzt ist.
  7. 7. Schlagbohrgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse'#'für die Schnecke so stark geschlitzt ist, daß die Schnecke durch den Schlitz hindurch ein Schneckenrad zu kämmen vermag. B.
  8. Schlagbohrgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit der einen Seite des Bohrgerätes, beispielsweise mit der Oberseite, so abschließt, daß, seine Außenfläche einen Teil der Gehäusemantelfläche bildet. g.
  9. Schlagbohrgerät nach Anspruchii oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehwerksgetriebe mitsamt, dem Deckel mit dem Bohrgerät leicht durch Zusammenstecken; Kuppeln od. dgl. verbindbar und lösbar ist. io.
  10. Schlagbohrgerät nach Anspruch i oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit einem Zentrierrand versehen ist. i i.
  11. Schlagbohrgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlagwerk auf der dem Drehwerk abgewendeten Seide einseitig gelagert ist und das Schlaggerät mittels eines Kurbelantriebes oder eines Exzenterantriebes antreibbar ist.
  12. 12. Schlagbohrgerät nach Anspruch: ii, gekennzeichnet durch die in dem Drehwerksgetriebe vorgesehene Schnecke als Lagerzapfen für die Kupplungsgabel.
DES3492D 1940-06-09 1940-06-09 Schlagbohrgeraet Expired DE867232C (de)

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DE867232C true DE867232C (de) 1953-02-16

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ID=7470183

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019264B (de) * 1953-03-27 1957-11-14 Pietro Aurelio Macchioni Elektrischer Bohr- oder Abbauhammer fuer Bergbau, Steinbruchbetrieb und sonstige Zwecke mit einem federnd abgestuetzten Schwungkoerper
DE1161832B (de) * 1959-04-29 1964-01-30 Johann Hochreuter Elektrisches Schlagbohrgeraet mit Umsetzwerk fuer das Schlagwerkzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019264B (de) * 1953-03-27 1957-11-14 Pietro Aurelio Macchioni Elektrischer Bohr- oder Abbauhammer fuer Bergbau, Steinbruchbetrieb und sonstige Zwecke mit einem federnd abgestuetzten Schwungkoerper
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