DE866809C - Sender zur Mehrkanal-Signaluebertragung durch Impulskodemodulation - Google Patents
Sender zur Mehrkanal-Signaluebertragung durch ImpulskodemodulationInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sender zur Mehrkanal-Signalübertragung durch Impulskodemodulation,
bei dem außerdem Synchronisier- und Signalisierimpulse übertragen werden und jeder
Signalzyklus ein Synchronisierintervall und mehrere in zyklischer Reihenfolge auftretende Signalintervalle
umfaßt, in denen Signalimpulse in einem von den zu übertragenden Signalen abhängigen
Wechsel anwesend oder abwesend sind, ίο und bei dem sämtliche ausgesandten Impulse untereinander
gleich sind und mit einzelnen aus einer Reihe äquidistanter Impulse zusammenfallen.
Bei Impulskodemodulation ist die kombinierte Anwendung von Quantisierung nach der Zeit und
Amplitude kennzeichnend.
Die Anwendung von Zeitquantisierung bedeutet, daß dem Impulskodemodulator nur Impulse entnommen
werden, die mit Impulsen aus einer Reihe äquidistanter Impulse zusammenfallen. Auf diese
Weise lassen sich am der Empfangsseite durch zeitliche Verschiebungen der Eingangsimpulse
hervorgerufene Übertragungsfehler durch Verwendung von Impulsregeneratoren, denen gegebenenfalls
Amplitudenscbwellwert- und Amplitudenbegrenzungsvorrichtungen
vorangehen, praktisch beseitigen. Insbesondere bei der Übertragung von Signalen über mehrere Relaissender ergibt dies
einen besonderen Vorteil, der bei anderen Impulsmodulationsarten, z.B. Impulslagemodulation, fehlt.
Außerdem kann die Zeitquantisierung dazu benutzt werden, bei der Übertragung mehrerer
Signale unter Anwendung von Zeitmultiplex das Übersprechen zwischen verschiedenen Kanälen auf
ein Minimum zu beschränken.
Während bei anderen üblichen Modulationsarten jeder innerhalb bestimmter Grenzen liegende,
im übrigen jedoch- beliebige Augenblickswert des Signals übertragen werden kann, kann bei An-
wendung von Amplitudenquantisierung nur eine beschränkte Anzahl von Amplitudenpegeln übertragen
werden. Es sind z. B. bereits bekannt Radiosender zur Übertragung1 von Gesprächssignalen durch
S Impulskodemodulation beispielsweise unter Anwendung eines binären 5-Emheiten-iKodes, bei
denen zweiunddreißig verschiedene Amplitudenpegel übertragbar sind. Das übertragene Signal
wird dabei an äquidistanten Zeitpunkten mit einer ίο Wiederholungsfrequenz (Signalzyklusfrequenz) abgetastet,
die etwa das Zweifache der höchsten zu übertragenden Signalfrequenz ist und z.B. 8kHz
bei einer höchsten Signalfrequenz von 3,4 kHz beträgt. Anstatt der aru äquidistanten Zeitpunkten
auftretenden Augenblickswerte .des Signals wird jeweils der nächstgelegene der zweiunddreißig
übertragbaren Amplitudenpegel auf besondere Weise übertragen. Es wird nämlich der zu übertragende
Pegel in einem Kodeimpulsgruppenmodulator kodiert, d. h. bei .Anwendung eines
5-EinheitenKKodes wird eine diesen Pegel kennzeichnende, aus maximal fünf gleichen äquidistanten Impulseni zusammengesetzte Kodeimpulsgruppe
erzeugt, die ausgesandt wird. Die Signalimpulse treten dabei je in einem ihnen individuell
zugeordneten Signalinitervall auf. Das Vorhandensein oder die Abwesenheit eines oder mehrerer
Impulse einer Kodeimpulsgruppe kennzeichnet den Amplitudenpegel und somit annähernd den Augenblickswert
des Signals.
Um den Gleichlauf eines mit einem solchen Sender zusammenarbeitenden Empfängers zu ver-
'. bürgen, ist es bekannt, in jedem zweiten Signalzyklus einen Synchronisierimpuls auszusenden
und ihn in zwischenliegeniden Signalzyklen zu
unterdrücken, derart, daß sämtliche ausgesandten
Impulse untereinander gleich sind und mit verschiedenen Impulsen einer Reihe äquidistanter
Impulse zusammenfallen. Jeder Signalzyklus umfaßt dabei ein einziges Synchronisierintervall und
mehrere in zyklischer Reihenfolge auftretende Signalintervalle. Diese Signalzyklen umfassen je
eine Anzahl Signalimpulsintervalle gleich der
maximalen Anzahl der je Signalzyklus auszusendenden Signalimpülse, d. h. bei Übertragung eines
einzigen Gesprächssignals mit Hilfe eines 5-Einheiten-Kodes fünf Signalimpulsintervalle; bei
gleichzeitiger Übertragung von η Gesprächssignalen in Zeitmultiplex je mit Hilfe eines 5-Einheiten-Kodes
fünf η Signalimpulsintervalle usw.
Bei einer Zyklusfrequeniz von z. B-. 8 kHz beträgt
die Wiederholungsfrequenz der äusgesandten Syil·
chronisierimpulse 4 kHz, und dieser Wert ist praktisch brauchbar, da diese Frequenz in
entsprechenden Signälintervallen< gewöhnlich nur
schwach vertreten ist. Auf der Empfangsseite sind die Synchronisationsintervalle erkennbar- und
können somit ermittelt werden, da die erwähnte 4-kHz-Komponente darin stark auftritt, die nach
Ermittlung des Synchronisierintervalls auf der Empfangsseite zur Steuerung der Empfängersynchronisierung
benutzt wird. Ein praktisch zuverlässiges Kennzeichen der Synchronisierintervalle
gegenüber Signalintervallen1 bildet die erwähnte 4-kHz-Komponente jedoch nicht immer.
Außer der vorerwähnten Art von_ Impulskodemodulationssendern
sind bereits auf ähnlichen Grundsätzen beruhende Sender mit Impulskodemodulatoren
vorgeschlagen worden, bei denen die zu übertragenden Signale einen mit einem Generator
äquidistanter Impulse verbundenen Impulsmodulator steuern, und ein Rückführungskreis mit
einem Impulsködemodulätor dem Impulsmodulator überbrückt und der Rückführungskreis1 die Reihenschaltung
eines die Signalfrequenzen integrierenden Netzwerkes und eines auch von den zu übertragen^-
den Signalen gesteuerten Differenzbildners enthält. Am Differenzbildner . tritt eine Rückführungsspannung auf, die eine quantisierte Annäherung des
zu übertragenden Signals bildet und, in einem Zeitdiagramm gesehen, um das Eingangssignal
herumpendelt. Im Ausgangskreis des Differenzbildners entsteht, je nachdem der Augenblickswert
der Rückführspannung größer oder kleiner als der Augenblickswert des zu übertragenden. Signals ist,
eine positive oder negative Differenzspannung. Abhängig von der Polarität dieser Differenzspannung
oder einer von dieser abgeleiteten Spannung werden die vom Impulsgenerator stammenden
Impulse in bereits vorgeschlagener Weise vom Impulsmodulator dem Ausgangskreis des Impulskodemodulators
weitergegeben oder unterdrückt. Bei der gleichzeitigen Übertragung mehrerer Signale in der geschilderten Weise in einem Zeitmultiplexsystem
kann wieder in jedem zweiten Signalzyklus ein Synchromsierimpuls ausgesandt
werden, um den Gleichlauf des Empfängers zu sichern.
Es ist bereits -vorgeschlagen worden, die erwähnten Impulskodemodulatoren mit Rückführkreis
derart auszubilden, daß' durch einen vorzugsweise binären Impulsgruppenkode der quantisierte
Augenblickswert der Differenzspannung oder einer von dieser abgeleiteten Spannung charakterisiert
wird. Bei Verwendung der letztgenannten Art von Impulskodemodulatoren mit Rückführkreis müssen
nicht nur - bei Zeitmultiplexübertragung, sondern auch bereits bei der Übertragung eines einzigen
Gesprächssignals Synchronisierimpulse ausgesandt werden.
Bei Impulskodemodulatoren mit Rückführkreis
kann die bereits erwähnte Sendeart von Synchronisierimpulsen ebenfalls zu praktischen Schwierigkeiten Veranlassung geben. Es kann z.B. bei
Impulskodemodulatoren mit Rückführkreis zur Übertragung von Signalen mit einem 1-Einheiten-Kode
beim Fehlen eines Gesprächssignals, z. B. in einer Gesprächspause, die halbe Signalzyklusfrequenz,
in der in entsprechenden Signalintervallen
ausgesandten Impulsreihe stark vertreten sein. Die Empfämgersynchronisierung könnte darauf ansprechen,
als ob dieses Gesprächssignal das Synchronisiersignal wäre.
Die Erfindung bezweckt, bei Impulskodemodulationssendern der beschriebenen Art eine derartige
Aussendung von Synchronisier- und Signalisier-
impulsen zu bewirken, daß diese eindeutig" voneinander
und von normalen Gesprächs- oder Musiksignalen
od. dgl. unterschieden werden können, wobei außerdem die bei Senderstörungen- erforderliehe
Alarmierung in einfacher Weise erfolgen kann,
Gemäß der Erfindung ist durch die Aussendung eines Synchronisierimpulses im Synchronisierintervall
eines jeden Signalzyklus die Wiederholungsfrequenz der Synchronisierimpulse gleich der
Signalzyklusfrequenz, und es werden zum Signalisieren in einem Signalkanal sämtliche Signalimpulse in den: diesem. Kanal zugeordneten Signalintervallen
während der Dauer der Signalisierimpulse unterdrückt.
Das andauernde, z, B-. während mindestens 1A bis
ι Sekunde Vorhandensein oder Fehlen von Signalimpulsen,
in einem bestimmten Signalintervall ist ein bei gewöhnlichen Signalen als anomal und
somit als unzulässig zu betrachtender Betriebszustand von Impulskodemodulationssendern der
vorliegenden Art.
Vorzugsweise wird beim vorerwähnten dauernden Vorhandensein von Signalimpulsen in einem
bestimmten Signalintervall der betreffende Signalkanal selbsttätig mittels eines Überwachungsrelais
ausgeschaltet, das beim Ansprechen den Signalimpulsausgang des betreffenden Gesprächskanals
sperrt und z. B. gleichzeitig eine Warn- oder Alarmvorrichtung betätigt. Auf diese Weise wird
verhütet, daß ein Signalkanal die Funktion des Synchronisierkanals übernimmt.
Bezüglich der Signalisierung ist es unbedenklich, ob während der Signalisierimpulse von z. B.
40 bis 60 ms Dauer die Signalimpulse in einem bestimmten Signalintervall alle ausgesandt oder
unterdrückt werden; die Aussendung1 der Signalimpulse während 40 bis 60 ms könnte jedoch die
vorerwähnte Synchronisation auf der Empfangsseite stark beeinträchtigen, was bei Signalisierung
durch Unterdrückung von Signalimpulsen nicht der Fall ist.
Wenn die Signalimpulse in einem bestimmten Signalintervall dauernd abwesend sind, z. B-. wäh-
+5 rend mindestens 1U bis 1 Sekunde, wird der betreffende
Signalkanal auf ähnliche Weise wie bei dem dauernden Vorhandensein von Signalimpulsen
in einem bestimmten Signalintervall selbsttätig ausgeschaltet.
Das Aufsuchen der Synchronisierintervalle an der Empfangsseite bei Anwendung der Erfindung
an'der Senderseite, sowie der Gleichlauf des Empfängers können auf bekannte Weise erfolgen.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung im folgenden beispielsweise näher erläutert.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung im folgenden beispielsweise näher erläutert.
Fig. ι ist ein Zeitdiagramm von Impulsen, die
mit einem 9 + i-Kanal-Multiplexsender nach der
Erfindung ausgesandt wurden bei Signalübertragung mittels eines i-Einheiten-Kodes;
Fig. 2 zeigt ein teilweise in einem Blockschaltbild dargestelltes Ausführungsbeispiel des zu
diesem Zweck nach der Erfindung verwendeten Senders.
Im Zeitdiagramm nach Fig. 1 bezeichnen T1, T2,
7'3 und T4 aufeinanderfolgende Signalzyklen, die
in je zehn gleiche Intervalle unterteilt sind Das erste Intervall ist mit 0 bezeichnet und für die
schraffiert dargestellten Synchronisierimpulse F01,
P02, P03, POi usw. bestimmt. Die übrigen Intervalle
in jedem Signalzyklus sind durchlaufend von 1 7"
bis 9 numeriert und sind für zu neun verschiedenen Signalkanälen gehörende Signalimpulse bestimmt,
in Fig. ι sind vier dem dritten Signalkanal zugeordnete Impulse mit P31, P32, P33 und P34 bezeichnet,
wobei bemerkt sei, daß die Impulse P32 und P34
unterdrückt und somit nur durch eine gestrichelte Linie angedeutet sind. Auf ähnliche Wreise sind die
dem sechsten Signalkanal zugeordneten Impulse P61J P62 und P63 angedeutet. In den drei dargestellten
Signalzyklen T1, T2 und T3 sind die letzteren
Signalimpulse stets vorhanden. Zwischen den Signal- und Synchronisierimpulsen besteht in
bezug auf Form, Dauer und Amplitude kein Unterschied. Gemäß der Erfindung sind die Synchronisierimpulse
an ihrem dauernden Vorhandensein erkennbar, d. h. jeder Signalzyklus enthält
einen Synchronisierimpuls in dem mit ο bezeichneten Zeitintervall. Einem bestimmten Signalkanal
zugeordnete Impulse, z. B. die zu dem dritten, oder dem sechsten Signalkanal gehörenden Impulse P31
bis P34 bzw. P61 bis P63 sind abhängig von dem
im betreffenden Kanal zu übertragenden Signal abwechselnd
anwesend und abwesend. Ein im wesentlichen dauerndes Vorhandensein des Signalimpulses
in dem zu einem der Signalkanäle gehörenden Signalintervall stellt einen anomalen Betriebszustand
dar; in diesem Fall soll der betreffende Signalkanal ausgeschaltet werden, z. B. nachdem
in 35 000 aufeinanderfolgenden Signalzyklen dieser Impuls stets vorhanden, gewesen ist, um zu verhüten,
daß dieser Signalkanal die. Funktion des
Synchronisierkanals (Zeitintervall o) übernimmt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Impulsreihe fallen, sämtliche ausgesandten Impulse mit Impulsen
aus einer Reihe äquidistanter Impulse zusammen. Die Wiederholungsfrequenz der Synchronisierimpulse
sowie die Signalzyklusfrequenz kann z. B. 50 kHz und die Dauer der ausgesandten
Impulse jeweils ι μ$ betragen.
Fig. 2 stellt, teilweise in einem Blockschaltbild, einen Multiplexsender dar, bei dem die ausgesandten
Impulse den in Fig. 1 dargestellten Charakter haben. Dieser Sender enthält einen einzigen Synchronisierkanal
A0 und neun Signalkanäle A1 bis
A9. Von den. Signalkanälen A1 bis A9 ist nur das
Blockschaltbild des Kanals Az genauer dargestellt,
die übrigen Signalkanäle sind auf ähnliche Weise ausgebildet und einfachheitshalber nicht näher angedeutet.
Der Synchronisierkanal A0 enthält einen kristallgesteuerten
Oszillator 10 und einen an diesen angeschlossenen Impulsbilder 11, der Impulse von
ι //s mit einer Wiederholungsfrequenz von 50 kHz
liefert. Die Impulse werden einem Impulsverstärker 24 und außerdem über eine Leitung 12 einem Verzögerungskabel
13 zugeführt, das aus einer großen
Anzahl von. Teilstrecken zusammengesetzt ist. Die
verschiedenen Signalkanäle sind an aufeinanderfolgende Anzapfungspunkte 14 bis 22 dieses Verzögerungskabels
angeschlossen, und zwar derart, daß den verschiedenen Signalkanälen in den diesen
Kanälen individuell zugeordneten Zeitintervallen ein Impuls zugeführt wird. Entsprechend den in
den verschiedenen Kanälen zu übertragenden Signalen werden diese Impulse von den Signalkanälen
durchgelassen oder unterdrückt. Die Ausgänge der Signalkanäle sind alle durch eine Leitung
23 parallel geschaltet, mit der auch der Ausgangskreis
des im Synchronisierkanal liegenden Impulsverstärkers, 24 verbunden ist. Die den verschiedenen
Kanälen entnommenen Impulse treten nacheinander auf, wie in Fig. 1 dargestellt, und
werden ,der weiteren Sendeapparatur zugeführt, die z.B. einen Modulator25, einen Trägerwellenoszillator
26 und eine Antenne 27 enthält.
Es folgt eine Beschreibung des Schaltbildes des Signalkanals Az. Die in diesem Kanal zu übertragenden Signale- und Signalisierimpülse, im vorliegenden Fall Gleichstromsignalisierimpulse, werden Eingangsklemmen 28 zugeführt, an die ein Trennkondensator 29 und ein. Signaleingangstransformator 30 angeschlossen sind. Die zu übertragenden Signale steuern über den Eingangstransformator 30 einen Niederfrequenzverstärker 31 und werden also nach Verstärkung einem Differenzbildner 32 zugeführt, dessen Ausgangssparanung . über einen Gleichstromverstärker 33 eine Mischstufe 34 steuert, der außerdem die vom Anzapfungspunkt 16 des Verzögerungskabels 113 stammenden Impulse zugeführt werden. Die Mischstufe 34 ist derart vorgespannt, daß· vom Anzapfungspunkt 16 stammende Impulse nur weitergegeben werden, wenn die Ausgangsspannung des Differenzbildners 32 positive Polarität hat. Bei negativer Polarität dieser Differenzspaninumg treten somit im Ausgangskreis der Mischstufe 34 keine Impulse auf. Der Ausgangskreis der Mischstufe 34 ist mit dem Eingangskreis eines Impulsgenerators 35 verbunden, der jeweils bei der Zuführung eines Impulses einen stark verbreiterten Impuls, liefert, um darauf wieder in die ursprüngliche Gleichgewichtslage zurückzukehren (one-shot-multivibrator). Diese verbreiterten Impulse werden durch die Leitung 36 einem Rückführkreis mit einem Impulsverstärker 37 und einem integrierenden Netzwerk 38 zugeführt. Die Ausgangsspanmung des integrierenden Netzwerkes, wird, ähnlich wie das vom Verstärker 31 stammende, zu übertragende Signal, dem Differenzbildner 32 zugeführt. Dieser Differenzbildner liefert eine Ausgangs spannung mit negativem Vorzeichen, sobald der Augenblickswert der Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes 38 den Augeniblickswert der Signalspannüng überschreitet; im entgegengesetzten Fall liefert der Differenzbildner 32 eine Ausgangsspannung mit positiver Polarität. Bei positiver Polarität dieser Ausgangsspannung führt die Mischstufe 34 einen vom Verzögerungskabel stammenden Impuls dem Impulserweiterer 35 zu, dessen Ausgangsimpuls die Ausgangsspannung des. integrierenden Netzwerkes 38 um einen bestimmten Betrag steigert. Ist diese Steigerung der Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes nicht ausreichend, um die Polarität der Ausgangsspannung des D/ifferenzbildners negativ zu machen, so wird beim Eintreffen eines folgenden Impulses vom Verzögerungskabel 13 die Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes 38 weiter zunehmen, bis letztere Ausgangsspannung praktisch den gleichen Wert wie die dem Differenzbildner 32 zugeführte Signalspannung aufweist. Dies hat zur Folge, daß die Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes 38 der Signalspannung des Verstärkers 31 im wesentlichen folgt, wobei die vom Impulserweiterer 35 stammenden Impulse somit die Signalspannüng kennzeichnen.
Es folgt eine Beschreibung des Schaltbildes des Signalkanals Az. Die in diesem Kanal zu übertragenden Signale- und Signalisierimpülse, im vorliegenden Fall Gleichstromsignalisierimpulse, werden Eingangsklemmen 28 zugeführt, an die ein Trennkondensator 29 und ein. Signaleingangstransformator 30 angeschlossen sind. Die zu übertragenden Signale steuern über den Eingangstransformator 30 einen Niederfrequenzverstärker 31 und werden also nach Verstärkung einem Differenzbildner 32 zugeführt, dessen Ausgangssparanung . über einen Gleichstromverstärker 33 eine Mischstufe 34 steuert, der außerdem die vom Anzapfungspunkt 16 des Verzögerungskabels 113 stammenden Impulse zugeführt werden. Die Mischstufe 34 ist derart vorgespannt, daß· vom Anzapfungspunkt 16 stammende Impulse nur weitergegeben werden, wenn die Ausgangsspannung des Differenzbildners 32 positive Polarität hat. Bei negativer Polarität dieser Differenzspaninumg treten somit im Ausgangskreis der Mischstufe 34 keine Impulse auf. Der Ausgangskreis der Mischstufe 34 ist mit dem Eingangskreis eines Impulsgenerators 35 verbunden, der jeweils bei der Zuführung eines Impulses einen stark verbreiterten Impuls, liefert, um darauf wieder in die ursprüngliche Gleichgewichtslage zurückzukehren (one-shot-multivibrator). Diese verbreiterten Impulse werden durch die Leitung 36 einem Rückführkreis mit einem Impulsverstärker 37 und einem integrierenden Netzwerk 38 zugeführt. Die Ausgangsspanmung des integrierenden Netzwerkes, wird, ähnlich wie das vom Verstärker 31 stammende, zu übertragende Signal, dem Differenzbildner 32 zugeführt. Dieser Differenzbildner liefert eine Ausgangs spannung mit negativem Vorzeichen, sobald der Augenblickswert der Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes 38 den Augeniblickswert der Signalspannüng überschreitet; im entgegengesetzten Fall liefert der Differenzbildner 32 eine Ausgangsspannung mit positiver Polarität. Bei positiver Polarität dieser Ausgangsspannung führt die Mischstufe 34 einen vom Verzögerungskabel stammenden Impuls dem Impulserweiterer 35 zu, dessen Ausgangsimpuls die Ausgangsspannung des. integrierenden Netzwerkes 38 um einen bestimmten Betrag steigert. Ist diese Steigerung der Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes nicht ausreichend, um die Polarität der Ausgangsspannung des D/ifferenzbildners negativ zu machen, so wird beim Eintreffen eines folgenden Impulses vom Verzögerungskabel 13 die Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes 38 weiter zunehmen, bis letztere Ausgangsspannung praktisch den gleichen Wert wie die dem Differenzbildner 32 zugeführte Signalspannung aufweist. Dies hat zur Folge, daß die Ausgangsspannung des integrierenden Netzwerkes 38 der Signalspannung des Verstärkers 31 im wesentlichen folgt, wobei die vom Impulserweiterer 35 stammenden Impulse somit die Signalspannüng kennzeichnen.
Die im Ausgangskreis des Impulserweiterers 35 auftretenden Impulse werden nicht nur dem Rückführkreis·,
sondern auch einem Spannungsteiler 39 zugeführt. Ein Anzapfunigspunkt 40 dieses Spannungsteilers
ist über einen Kondensator 41 und einen kleinen Reihenwiderstand 42 mit dem Steuergitter
einer Pentode 43 verbunden, die üblicherweise gesperrt ist, unter anderem durch eine
Gittervorspannung, die an einem im Steuergitterkreis enthaltenen Kondensator 44 auftritt. Der
Kondensator 44 ist einerseits mit der geerdeten Kathode der Pentode und andererseits über einen
Reihenwiderstand 45 mit dem Verbindungspunkt des Kondensators 41 und des Reihenwiderstandes
42 verbunden.
Die Bemessung der vorgenannten, im Steuergitterkreis der Pentode 43 liegenden Elemente ist
derart, daß die über dem Kopplungskondensator 41 dem Steuergitter zugeführten, erweitertem Impulse
die Pentode während ihres Auftretens entsperren. Diese EntSperrung hat das Auftreten eines gewissen
Schirmgitterstromes zur Folge, jedoch nicht ohne weiteres das Auftreten von-Anodenstrom in
der Pentode. Letzterer tritt nur auf, wenn gleichzeitig am Fanggitter der Pentode gleichfalls positive
Impulse auftreten, die über ein Verzögerungsnetzwerk
46 dem Anzapfungspunkt 16 des Verzogerungskabels 13 entnommen werden. Es treten
somit am Ausgangswiderstand 47 der Pentode 43 kurzzeitige Impulse auf, jeweils wenn ein vom
Anzapfungspunkt 16 des Verzögerungskabels 13 stammender Impuls mit einem im Ausgangskreis
des Impulserweiterers 35 auftretender Impuls zusammenfällt.
Die Ausgangsimpulse der Pentode 43 werden über einen Kopplungskondensator 48 der
Ausgangsklemme 49 zugeführt, die an die samtliehen
Kanäle gemeinsame Ausgangsleitung 23 angeschlossen ist.
Hieraus ist ersichtlich, daß im: Kanal A3 vom
Anzapfungspunkt 16 des Verzögerungskabels 13 stammende Impulse entsprechend den in diesem
Kanal zu übertragenden Signalen weitergegeben oder unterdrückt werden. Die weitergegebenen Impulse
treten durch passende Wahl der Verzögerungszeit des Verzögerungskabels 13 zwischen
ihrem Eingang und ihrem Anizapfungspunkt 16
innerhalb des dem Kanal A3 zugeordnetem Zeit-
Intervalls auf. Auf ähnliche Weise treten die von den übrigen Signalkanälen stammenden Signalimpulse
innerhalb der für sie bestimmten Zeitintervalle zyklisch auf. Die vom Synchronisierkanal
A0 stammenden Impulse treten dauernd auf, wobei, um zu verbürgen, daß sämtliche in der gemeinsamen
Ausgangsleitung 23 auftretenden Impulse mit Impulsen aus einer Reihe äquidistanter
Impulse zusammenfallen, in den Synchronisierkanal A0 und auch in die Signalkanäle ein Verzögerungsnetzwerk
46' bzw. 46 aufgenommen werden muß.
Wie oben erwähnt, werden den Eingangsklemmen 28 des Kanals A3 nicht nur die zu übertragenden
Signale, sondern auch Gleichstromsignalisierimpulse zugeführt. Diese Gleichstromsignalisierimpulse
führen das Auftreten einer Gleichspannung über den Kondensator 29 während einer Zeit von
z. B. 40 bis 60 ms herbei, wodurch ein Signalisierrelais 50 erregt wird. Bei Erregung des Signalisierrelais
50 wird die Verbindung zwischen dem Anzapf ungspunkt 16 des Verzögerungskabels 13 und
dem Eingangskreis der Mischstufe 34 und dem Verzögerungsnetzwerk 46 durch Öffnen eines
Ruhekontaktes 51 unterbrochen. In diesem Fall
werden alle Signalimpulse im Kanal während einer der Dauer eines Gleichstromsignalimpulses entsprechenden
Zeit von z. B. 40 bis 60 ms unterdrückt.
Bei der angedeuteten Anordnung des Ruhekontaktes 51 führt ein Signalisierimpuls die Unterbrechung
des Rückführkreises herbei, was durch das Auftreten großer Unterschiede zwischen der
Signal- und der Rückführspannung unerwünschte Folgen haben kann. Um dies zu verhüten, kann der
Ruhekontakt an eine andere Stelle gelegt werden, wie dies bei 51' angedeutet ist.
Mit Rücksicht auf die im folgenden zu beschreibende Überwachungs- und Alarmschaltung des
Kanals As soll darauf geachtet werden, daß über die Eingangsklemmen 28 keine Gleichstromimpulse
von zu großer Dauer, z. B. von 0,2 bis 0,5 Sek., zugeführt werden können.
Wie vorstehend erwähnt, können normalerweise die Signalimpulse im Kanal As weder dauernd vorhanden
noch dauernd abwesend sein. Das Auftreten eines dieser Zustände deutet auf Störungen
im betreffendem Signalkanal hin, der dann ausgeschaltet
werden soll. Um dies zu erreichen, werden die vom Impulserweiterer 35 stammenden, verbreiterten
Impulse über einen den Gleichstrom sperrenden Kopplungskondensator 52 einer Gleichrichterschaltung
mit einer Diode 53, einem Parallelwiderstand 54 und einem an diesen angeschlossenen
Abflachfilter mit einem Längswiderstand 55 und dem Ausgangskondensator 44 zugeführt.
Wenn der Impulserweiterer 35 in einem auf normale Weise von den zu übertragenden; Signalen
abhängigen Wechsel Impulse durchläßt und unterdrückt, tritt über den Ausgangskondensator 44 eine
dem Steuergitter der Pentode 43 zugeführte negative Gittervorspannung auf, die verhütet, daß der
Schirmgitterstrom der Pentode 43 einen hohen Wert annimmt. Wenn jedoch der Impulserweiterer
35 längere Zeit keine Impulse liefert oder wenn er während längerer Zeit stets Impulse liefert, verschwindet
die über den Ausgangskondensator 44 auftretende Vorspannung allmählich, und zwar im
Verlauf einer Zeit, die von der Größe der Schaltungsteile 52, 54,55 und 44 abhängig ist. Diese
Zeit kann z. B. derart gewählt sein, daß, nur wenn der Impulserweiterer35 z.B. während 0,5 bis
ι Sek. ununterbrochen Impulse liefert oder unterdrückt, die Ausgangsspannung am Kondensator 44
praktisch auf den Wert ο herabsinkt. Es wird dann infolge des Wegfallens der negativen Steuergittervorspannung
der Schirmgitterstrom der Pentode 43 ■einen hohen Wert annehmen, wodurch ein in den
Schirmgitterkreis eingeschaltetes Überwachungsrelais 56 anspricht, das für Impulse von einem
Kondensator 57 überbrückt ist. Durch Erregung des Relais 56 wird ein Schalter 58 mit Wechselkontakt
betätigt. Dies hat die Unterbrechung der Schirmgitterleitunig zur Folge, und es wird außerdem
ein Haltekreis des Relais 56 über einen Widerstand 59 und eine Alarmlampe 60 geschlossen. Die
Baugruppe des. Kanals A3 ist infolgedessen ausgeschaltet
und kann nur durch Unterbrechung des Haltekreises des Überwachungsrelais 56 wieder
eingeschaltet werden. Um eine im dieser Baugruppe go auftretende Störung zu beheben, kann sie zeitweise
durch eine Reservebaugruppe ersetzt werden.
Es ist nur die Baugruppe des Kanals As beschrieben
worden; die übrigen Baugruppen der Kanäle A1, A2, A11 bis A9 können auf ganz ähnliche
Weise ausgebildet und untereinander vertauschbar sein.
Es wird einleuchten, daß die Erfindung auch bei auf andere Weise durch Impulskodemodulation
durchgeführte Signalübertragung anwendbar ist; es kann z. B. der in Fig. 2 im Kanal A3 dargestellte
Impulsmodulator derart ausgebildet sein, daß anstatt der Kennzeichnung der Differenzspannung
durch einen i-EinheitenrKode diese Kennzeichnung durch einen Mehreinheitenkode, z. B. einen
3-Einheiten-Kode, stattfindet. In einem solchen Fall wird man im allgemeinen mit einer Überwachungsvorrichtung
wie in Fig. 2 dargestellt auskommen, und es wird nicht erforderlich sein, die dann dem
betreffenden Kanal zugeordneten drei Signalintervalle
gesondert zu überwachen.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Sender zur Mehrkanal-Signalübertragung durch Impulskodemodulation, bei dem zugleich Synchronisier- und Signalisierimpulse übertragen werden und jeder Signalzyklus ein Synchronisierintervall und mehrere in zyklischer Reihenfolge auftretende Signalintervalle umfaßt, in denen Signalimpulse in einem von den zu übertragenden Signalen abhängigen Wechsel vorhanden oder abwesend sind, und sämtliche ausgesandten Impulse gleich sind und mit einzelnen aus einer Reihe äquidistanter Impulse zusammenfallen, dadurch gekennzeichnet, daßdurch Aussenden eines Synchroniisierimpulses im Synchronisierintervall eines jeden Signalzyklus die Wiederholungsfrequenz der Synchronisierimpulse gleich der Signalzyklusfrequenz ist, und daß· zur Signalisierung in einem Signalkanal alle Signalimpulse in den diesem Kanal zugeordneten Signalintervallen während der Dauer der Signalisierimpulse unterdrückt werden.ίο 2. Sender nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einem Signalkanal· zugeführte Signalisierimpulse ein Signalisierrelais steuern, das bei Erregung die Signalimpulse in diesem Kanal unterdrückt.3- Sender nach einem der Ansprüche ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Über wachungsrelais angeordnet ist, das an einem Signalkanal angeschlossen ist und beim kontinuierlichen Auftreten von Signalimpulsen in einem diesem Kanal zugeordnetem Signalintervall erregt wird und darauf den Ausgangskreis des betreffenden Signalkanals unterbricht.4. Sender nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überwachüngsrelais angeordnet ist,, das mit einem S ignalkanal verbunden ist und bei kontinuierlicher Abwesenheit von Signalimpulsen in ' einem diesem Kanal zugeordneten Signalintervall erregt wird und danach den Ausgangskreis des betreffenden Signalkanals unterbricht.5. Sender nach Anspruch 2 zur Übertragung mehrerer Signale in Zeitmultiplex, bei dem jeder Signalkanal ein Überwachungsrelais und . einen Impulsmodulator enthält, der von einem Rückführkreis mit einem integrierenden Netzwerk und einem Differenzbildner überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Signalkanal die Erregerwicklung des zugehörigen Überwachungsrelais über einen· Gleichrichter mit dem Ausgangskreis des betreffenden Impulsmodulators gekoppelt ist.6. Sender nach Anspruch S, bei dem an den Ausgangskreis des Impulsmodulators ein Impul serweiterer angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erweitertem Impulse dem Steuergitter einer üblicherweise-gesperrten, mit einem Schirm- und einem Fanggitter versehenen Verstärkerröhre und außerdem über eine den Gleichstrom sperrende Impedanz einem Gleichrichter zugeführt werden, dessen Ausgangsspannung über ein Glättungsfilter als Vorspannung einem Steuergitter der Röhre zugeführt wird, wobei dem Fanggitter Ersatzimpulse zugeführt und die Signalimpulse einem Anodenwiderstand der Röhre entnommen werden und das Überwachungsrelais des betreffenden Kanals in die Schirmgitterleitung der erwähnten Röhre eingeschaltet ist und bei Erregung .die Schirmgitterspannungszuführungsleitung unterbricht und einen Haltekreis schließt.7. Sender nach einem der Anspruches bis 6, . dadurch gekennzeichnet, daß das Überwachungsrelais eine Alarmvorrichtung steuert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©5707 2.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL698706X | 1950-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE866809C true DE866809C (de) | 1953-02-12 |
Family
ID=19808966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN3908A Expired DE866809C (de) | 1950-05-17 | 1951-05-16 | Sender zur Mehrkanal-Signaluebertragung durch Impulskodemodulation |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE503292A (de) |
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-
1951
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- 1951-05-16 FR FR1042986D patent/FR1042986A/fr not_active Expired
- 1951-05-16 DE DEN3908A patent/DE866809C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE503292A (de) | |
| GB698706A (en) | 1953-10-21 |
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