DE864798C - Vorrichtung zum Befestigen von Schloessern an Koffern, Mappen usw. - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen von Schloessern an Koffern, Mappen usw.Info
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Description
- Vorrichtung zum Befestigen von Schlössern an Koffern, Mappen usw. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Schlössern an Koffern, Mappen usw. iDtie Vorrichtung weist mindestens einen beweglichen .und einen festen Arm auf, von denen einer mit einer Backe zur Aufnahme eines mit Defestigungskrampen versehenen Schlosses und der andere mit einer Umbiegeeinrichtung versehen ist. Bei bekannten ähnlichen Vorrichtungen sind die Backen mittels einer Parallelführung untereinander verbunden. Ein Nachteil dieser Vorrichtungen: besteht darin, dgß' siekomplizierterPärallelführungen bedürfen, und daß die Krampen, welche beim Blefestigungsvorgang zunächst das Leder, Fiber usw. des Koffers, auf welchem das Sthloß anzubringen ist, zu durchstoßen haben und anschließend abzubiegen sind, schon während des Diurchstoß'ens des Leders oder Fibers abgelenkt und verbogen werden. Diesem Nachteil soll gemäß der Erfindung abgeholfen werden.
- D'ie neue Vorrichtung zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß der bewegliche obere Arm unter dem E ,influß von Betätigungsmitteln um eine horizontale Achse verschwenkbar ist, derart, daß die das S.chloß tragende, am oberen Arm befestigte Backe gegen die im unteren Arm befindliche Umbiegeeinrichtung gepreßt wird, wobei im unteren Arm ein voni Betätigungsmitteln beeinflußtes Arretierorgan vorgesehen ist, welches den auf die Kirampen einwirkenden Teil der LTmbiegeeinrichtung erst zur Wirkung kommen läßt, wenn die ICrämpen" das 'Material vollständig durchstößien haben.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig: i eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß einem -ersten, Ausführungsbeispiel, Fig. 2 eine Frontalansicht zur Fsg. i, Fig. 3, q. und 51 die obere Backe im Längsschnitt und in Ansicht in der Pfeilrichtung P, . Pig. 6, und 7 die untere Backe mit Umbiegevorrichtung im Längsschnitt und Ansicht nach dem Pfeil P der Fig. 6, Fig. 8 und g. die Vorrichtung gemäß einem zweitenAusführungsbeispiel in, SeitenF- und!F'rontalansicht.
- DieVorrichtung gemäß dem erstenAusführungsbeispiel weist ein, Gestell r auf, welches z. B`. aus L-Eisen zusammengesetzt ist. Am Oberteil des Gestelles ir sind die unteren Arrne 2 und 3 gelagert, wovon der Arm 3 fest mit dem Gestelloberteil verbunden ist, während der Arm z in der Längsrichtung des Gestelles verschoben werden: kann. Zu letzterem Zweck ist eine Spindel 4- vorgesehen, welche durch - eine Kurbel 5, betätigbar ist, und welche in eine mit Gewinde versehene Blohrung des Armes 2 eingreift. Mit den, Armen 2s und 3- sind die Arme .& und 71 um die horizontalen Achsen 8 schwenkbar -verbunden. Die Verschwenkung -der beweglichen, Arme 6 und 7'. erfolgt mittels einer Betätigungseinrichtung, welche sich aus Hebelübersetzungen zusammensetzt. An den oberen Armen 6: und 7 sind! die einen Enden von Stangeng befestigt, die andernends mit je einem Winkelhebel 1o in Verbindung-stehens. Die Winkelhebel sind bei .itv am Gestell .i. gelagert und stehen unter dem Einfluß. von je einer Stange ie, die anderrnends mittels einer Querstange 1i31 miteinander verbunden sind. Die Querstanget t.3. steht unter dem Einflußt eines Fulßhebelmechanismus 14, derart, daß-, beim Betätigen desselben die Winkelhebel uni den Drehpunkt v1, gegen die Wirkung einer Zugfeder 15, welche die Scheibe in der gezeichneten Stellung zu halten bestrebt ist, verschwenkt werden. Mit dem genannten Winkelhebel i,o steht ferner ein stangenartiges, am Arm 2 drehbar gelagertes Arreter-Organlil6 über einen Schieber i7 in Verbindung. Das eine Ende des Arretierorgans ist in einer Aüsnehmung des unteren Armes 2; im Bereich -der später beschriebenen Umbiegeeinrichtung 2,o frei geführt, und das andere Ende des genannten Arre- . tierorgans 1t6 ist in einem Längsschlitz 1181 d'es Schiebers z17 .geführt.. Mlit rg- sind beidseitig des Gestelles i angeordnete verstellbare Anschläge für die zu bearbeitendenKoffer ündMappenbezeichnet.
- Im unteren Arm 2 ist die @rnbiegeeinrichtung 21o mittels Schrauben befestigt. Aus den Fig. 6 und 7 ist der Aufbau derselben :ersichtlich. Sde besteht aus einem, unteren viereckigen Teil 2i2 mit in der Mitte desselben angeordnetem, nach unten. gerich-: tetem Befestigungsdorn 2c3, welcher in einer Ausnehmung des unteren Armes z Aufnahme findet. Der Dbrn 213 ist mit einer Einkerbung 2q4 versehen, in welche. das Endre einet Schraube 2a1 eingreift. Ferner ist der Teil ä2 rnit 'zwei Schrauberibölzen a5 ausgerüstet, die ebenfalls- nach unten gerichtet sind und zur Aufnahme von: sDruchfedern26 dienen.
- Der -Oberteil 27 der Umbiegeeinrichtung 2o! ist ebenfalls viereckig ausgebildet, weist Ausnehmungen 2&. auf, in welchen vorzugsweise insgesamt vier Umbiegaorgane 29, um Achsent 301 frei drehbar gelagert sind. Die Umbiegeorgane 2g nehmen infolge der Schwerkraft die strichpunktiert gezeichnete Lage ein (Fig.6). Die Verbindung der beiden Teile 22, und 27 erfolgt mittels der Dorne 3.1 und 32. Jedem der Umbiegeorgane zg, ist ein im Unterteil 22. mit einem Zäpfen. 3i3 gelagerter Dbrn V zugeordnet, so daß das dem Zapfen abgekehrte Ende des Dbrn-es 31i, durch eine Tiohrung des Oberteils 2,7 greifend; das Umbiegeorgan 2i9 aus der strichpunktierten Lage in die voll gezeichnete Lage schwenken kann,- falls der Oberteil 2@7 gegen den unteren Teilte, gepreißt wird. Die anderen Dorne 32 dienen als Führung und finden einerends in einer Bohrung des Oberteils 217 Auflage und erstrecken sich andernends durch eine gleichachsige Bohrung des Unterteils als, welche im Bereich des Arretierorgans liegt.
- Die obere Backe der Vorrichtung ist aus den Fig. 3 bis 5. ersichtlich: Diese besteht aus einer viereckigen Platte 34., welche seitlich mit j e einer Querplatte 3t5 ausgerüstet ist, so daß, in der Mitte eine Ausnehmung 36 entsteht zur Aufnahme des zu befestigenden Schlosses. Die Befestigung des Schlosses in der Backe erfolgt mittels einer festen, oder federnden, :Zunge 37. Die Backe 34 wird ihrerseits durch einen Befestigungsdorns 3;8 mit Kerbungen 39 im oberem Arm 6 bzw. 7 festgemacht.
- Der Eiefestigungsvorgang der Schl(ölsser spielt sich nun wie folgt ab: Nachdem Schlösser in die Ausnehmungen der qberenBackengebrachtwurden, schiebt man den. Kofferrand, welcher mit den Sehlössern-zu versehen ist, zwischen die Backen. Durch die Betätigung des Fußhebels 14 wird der obere Arm 6 um die Achse g geschwenkt und die obere Backe gegen die untere Backe gepreßt, wobei die Krampen des Schlosses das Koffermaterial durchstechen und in die Ausnehmungen 28, eintreffen, ohne durch die Organe 29 beeinflußt zu werden. Infolge der Exzenterwirkung des W'inkelhebels-ito bleibt zunächst das Arretnerorgan 16 in der Arretierlage, in der sich. die Stirnseite vor die Öffnung des Dornes 32 stellt, und verhindert da durch die Axialverschiebung des Dornes 32s. Die beiden. Teile 22, und 27@ der unteren Blacke werden blockiert, und das U!mbiegeorgan behält zunächst auch die strichpunktiert gezeichnete Lage, so daß die Krampens auf leinen Widerstand stoßen. Erst gegen Ende der Bewegung des Winkelhebels -,in gibt das Arretnerorgan den Dorn 32 frei, so da3 der Oberteil 27 auf den Unterteil 22s geproßit wird und der Dorn 3:1- das Uinbiegeorgan Zig verschwenkt, was die Abbiegung der Krampen bewirkt. Die Vorrichtung wird selbsttätig unter Wirkung der Feder 15 in die Ausgangslage zurückgebracht.
- Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 8, und 9 dargestellt. Dier Unterschied gegenüber dem Beschriebenen besteht grundsätzlich nur darin, daß@ die Betätigung der Vorrichtung motorisch erfolgt. Zu diesem Zweck ist ein Elektromotorq,o vorgesehen, welcher über eine Untersetzung 41, .a.2 mit einer Scheibe .a.3 in Verbindung steht. Diese ist unter Zwischenschaltung einer@Drehkeilkupplung 41. mit einer Exzenterscheibe 45 verbunden, welche die Funktionen des Winkelhebels ro erfüllt. Durch Fu!'llebel 46 wird die Kupplung in und außer Betrieb gesetzt, was ein kontinuierliches Arbeiten ermöglicht. Auch bei dieser Vorrichtung finden die gleichen Backen, wie beschrieben, Anwendung.
- Um den Abstand der beiden Biackeni 20 der Materialdicke (Leder, Fiber usw.) anpassen zu kennen, ist die Stange 9 am Arm 6 mittels einer Exzenterbüchse gelagert, was die erforderliche Einstellung ermöglicht. Auch die Arbeitsweise entspricht derjenigen der im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen Vorrichtung.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Befestigen von Schl:össern an Koffern, Mappen od. d:gl., mit mindestens einem beweglichen und einem festen Arm, von denen einer eine'Backe zur Aufnahme eines mit Befestigungskrampen versehenen @Sthlosses und der andere eine Umbiegeeinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß' der bewegliche, obere Arm (6) unter dem Einflu3 von Bietätigungsmitteln (9, ;i o, ia) um eine horizontale Achse (8) derart schwenkbar ist, daß die das Schloß tragende, am oberen Arm angeordnete Backe (34) gegen die im unteren Arm befindliche Umbiegeeinrichtung (2i9) gepreßt wird, wobei im unteren Arm ein von Betätigungsmitteln beein.flußtes Arretierorgan (.16) vorgesehen ist, welches den auf die Krampen einwirkenden Teil der Umbiegeeinrichtung erst zur Wirkung kommen lätft, wenn die Krampen das Material vollständig durchstoßen haben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß! je zwei bewegliche (6, 7) und feste Arme (2, 3) vorgesehen und gegeneinander verschiebbar 'angeordnet sind, wobei die beiden beweglichen. Arme miteinander gekoppelt sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß' als Betätigungsmittel eine Hebelübersetzung (9, 10, 12) vorgesehen ist. .
- 4. Vorrichtung nach Anspruch ,v bis 3., dadurch gekennzeichnet, da0 an den oberen Armen (6, 7) Hebel (9) angelenkt und mit je einem Winkelhebel (io) verbunden sind, der seinerseits unter dem Einfluß: eines Fußhebels (v2, 1(4) v erdrehbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis ,4, dadurch gekennzeichnet, dalß, mit dem Winkelhebel (io) :ein Arretierorgan ('156, 1'7) in Verbindung steht.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i. bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierorgan (16) stangenartig ausgebildet und einerseits in einer Ausnehmun:g des unteren Armes im Biereich der Umbiegeeinrichtung frei geführt ist und andererseits in einem Längsschlitz (18) eines mit dem Winkelhebel (io) gekoppelten Schiebers (1S7) Aufnahme findet. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, darß@ die Urnbiegeeinrichtung (2o) zweiteilig (22, 27) ausgebildet ist, wobei die beiden gegeneinander beweglichen Teile (:z2"2"7) mittels. Parallelführung (3a., 32) untereinander verbunden sind. B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß! der mit dem unteren Arm (2) verbundene Unterteil (22) der Umbiegeeinrichtung mindestens einen Dorn (311i) trägt, dessen eines Ende in einer Bohrung des Oberteils.(,2i7) der Umbiegeeinrichtung geführt ist. g. Vorrichtung nach Anspruch i bis R, dadurch gekennzeichnet, daß: der Oberteil (27) der Umbiegeeinrichtung im Bereiche der Führung des Dornes (3i) mit. mindestens einem Umbiegeorgan (29.) ausgerüstet ist, welches in einer Ausnehmung des Oberteils (27) Aufnahme findet. io. Vorrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß! zwischen den beiden Teilen (1z2., 27) mindestens ein Dorn (312) angeordnet ist, welcher einerseits in einer Bohrung des Oberteils (2;7) Auflage findet und andererseits durch eine gleichachsige B!ohrung des Unterteils (2a) durchläuft, welche sich im Bereiche des Arretierorgans (1(6) befindet. i i. Vorrichtung nach Anspruch i bis ilo" dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des Schlosses dienende Backe (34) mit einer Zunge (';317) ausgerüstet ist. 1i2. Vorrichtung nach Anspruch ii bis i@i.; dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der beweglichen Arme (6, 7) eine Exzentcrscheihe (45) angeordnet ist, die von einem Elektromotor (4to) angetrieben wird. 13. Vorrichtung nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daßzwischen dem Elektromotor (4o) und der Exzenterscheibe (45) eine Kupplung (44.) eingeschaltet ist, welche durch Fußhebel (46) betätigbar ist.
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