DE86394C - Gabenaustheiler - Google Patents
GabenaustheilerInfo
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- DE86394C DE86394C DE18958600394 DE8600394A DE86394C DE 86394 C DE86394 C DE 86394C DE 18958600394 DE18958600394 DE 18958600394 DE 8600394 A DE8600394 A DE 8600394A DE 86394 C DE86394 C DE 86394C
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- rings
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- healers
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/0098—Word or number games
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/001—Games or toys connected to, or combined with, other objects; Objects with a second use as a toy or game
- A63F2009/0012—Games or toys connected to, or combined with, other objects; Objects with a second use as a toy or game the other object being a container or part thereof
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F2250/00—Miscellaneous game characteristics
- A63F2250/24—Miscellaneous game characteristics with a lock, e.g. for a puzzle
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/06—Patience; Other games for self-amusement
- A63F9/08—Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
- A63F9/0803—Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged
- A63F9/0811—Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged with rotatable concentric rings or discs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Das Spiel der vorliegenden Erfindung dient zur Lösung von Wort- und Zahlenaufgaben
für Zwecke der Unterhaltung und Belehrung und ist gleichzeitig mit einem Gabenbehälter
vereinigt, welcher sich nur öffnen lä'fst, nachdem
das richtige Wort oder die richtige Zahl ausgerechnet, gefunden und auf der Vorrichtung
eingestellt ist.
Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. ι durch eine Ansicht, in Fig. 2
durch einen Längsschnitt und in den Fig. 3 bis 5 durch Querschnitte dargestellt.
Der Fufs der Vorrichtung bildet ein längliches Schubfach a, in welchem die Schub-"
lade b zur Aufnahme von Gaben herausziehbar angeordnet ist. An den Schmalseiten von a
erheben sich die beiden Gestellwände c c\ zwischen welchen oberhalb die Längsachse d
fest gelagert ist. Diese Achse ist hohl und unterhalb bei e der ganzen Länge nach aufgeschlitzt.
Auf derselben sitzen leicht drehbar trommelartige Hohlscheiben f, deren Seitenwände
aufser mit der centralen Drehungsöffnung g auch noch mit Löchern h und
Durchtrittsöffnungen i versehen sind. Letztere bilden eine radiale Erweiterung der Drehungsöffhungen
g und liegen mit den Bohrungen h in demselben Durchmesser. Die Anzahl der
Trommeln / ist beliebig, je mehr Trommeln vorhanden sind, desto länger können die einzustellenden
Worte oder Zahlen sein. Auf jeder Trommel sitzt mit sanfter Reibung, drehbar
ein Ring k. Jeder Ring ist mit sämmtlichen Buchstaben des Alphabets oder mit den
Zahlen von Null bis Neun versehen, welche auf seinen Umfang vertheilt sind und auf je einer
Richtlinie / stehen. Diese Richtlinien sind in Fig. ι punktirt eingezeichnet. Die Schublade b
besitzt den Griff m und trägt an dieser Seite gleichfalls eine aufrechte Wand η, an welcher
oberhalb in Höhe der Hohlachse d die in letztere hineinpassende Stange 0 mit Daumen ρ
befestigt ist. Zu jeder Trommel f gehört ein Daumen ρ von solcher Stärke, dafs er gegebenenfalls
durch die Oeffnungen i frei hindurchtreten kann.
Das Spiel vollzieht sich in folgender Weise. Des leichteren Verständnisses wegen sei ein
concretes Beispiel gewählt. Angenommen, der Aufgabensteiler will einen Schüler einen Nebenflufs
der Elbe, z. B. die Saale, erratheft lassen. Die einzelnen Drehringe der Vorrichtung mögen
sich in beliebiger Stellung befinden; die Schublade b sei herausgezogen gedacht. Alsdann
hat der Aufgabensteiler zunächst die Doppelringe f k nach bestimmter Ordnung einzustellen,
wozu er sich des Drahtes q bedient. Er steckt den Draht in die mit den Oeffnungen
h in gleicher Höhe liegende Oeffnung h1
der Gestellwand c hinein und drückt ihn gegen die Seitenwand des zunächst befindlichen
Doppelringes. Alsdann dreht er letzteren so lange herum, bis dessen Bohrungen h auf den
Draht q treffen und dieser durch die Löcher h hindurchschlüpft. In gleicher Weise dreht er
sämmtliche Doppelringe, bis der Draht durch alle Löcher h und auch durch das Loch /j2
der Wand c1 hindurchgreift, wie in Fig. 2
punktirt gezeichnet ist. In dieser Stellung verbleibt der Draht vorläufig, wodurch die
Trommelringe f unverrückbar festgehalten werden. Nunmehr wird die Schublade b, in
welche ein kleines Geschenk gelegt werden kann, in ihr Schubfach α und gleichzeitig die
Stange ο in die Hohlachse d hineingeschoben. Bei der gegebenen Stellung der Ringe können
die Daumen ρ durch die Durchgänge i frei hindurchgehen. Jetzt wird das zu errathende
Wort »Saale« durch die Aufsenringe k in einer bestimmten Richtlinie eingestellt, indem
der erste Ring (links) auf S, der zweite und dritte auf A, der vierte auf L und der fünfte
auf E gestellt wird; die übrig bleibenden Ringe werden sämmtlich auf A gedreht. Hierbei
sei noch besonders bemerkt, dafs sich nur die Aufsenringe k, die mit Reibung auf den
Innenringen f sitzen, drehen, während letztere
durch den Draht q festgehalten werden. Jetzt wird der Draht q herausgezogen und jeder
Ring ohne Wahl und Ordnung beliebig herumgedreht, wobei die Ringe f und k sich als
Ganzes bewegen, d. h. ihre Stellung zu einander nicht verändern. Dagegen findet eine
Verschiebung der Ausschnitte i gegen den Daumen ρ statt, so dafs die -Prämienlade b
nicht mehr herausgezogen werden kann. In diesem Zustande wird dem Schüler die Vorrichtung
und die zu lösende Aufgabe übergeben.
Er stellt nun in oder aufser bestimmter Reihenfolge die einzelnen Flufsnamen auf der
Vorrichtung ein, bis er zu dem richtigen Namen gelangt, dessen Einstellung endlich das
Herausziehen der Schublade gestattet. Es leuchtet ein, dafs sich bei dieser Arbeit die
einzelnen Namen dem Gedächtnifs des Schülers leichter einprägen, als durch einfaches Auswendiglernen
; der Schüler lernt, wie man sagt, spielend. Selbstverständlich darf ihm der
Draht q nicht überlassen werden, sonst wäre es ihm ein Leichtes, die richtige Stellung der
Ringe auf die oben angegebene Weise mühe-. los zu finden.
Die Vorrichtung kann auch als Gesellschaftsspiel für Erwachsene dienen. Beispielsweise
kann eine Anzahl Apparate auf den Namen einer anwesenden Dame eingestellt und jedem
der anwesenden Herren je ein Apparat übergeben werden. Wer dann zuerst die Stange ο
herauszieht, erhält eine Belohnung nach vorheriger Vereinbarung.
Soll die Vorrichtung zur Einstellung der Lösung einer Rechenaufgabe benutzt werden,
so müssen die Ringe anstatt mit Buchstaben mit den Zahlen von Null bis Neun versehen
sein. Das Zahlenergebnifs wird vorher auf dem Apparat eingestellt, dasselbe nach Herausziehen
des Drahtes q aufser Ordnung gebracht, genau wie bei der vorher beschriebenen Wortaufgabe.
Nur wenn der Schüler das aufgegebene Exempel, z. B. eine Multiplicationsaufgabe,
richtig löst und die Ringe hiernach einstellt, vermag er die Schublade b herauszuziehen.
Die hier erläuterten Beispiele mögen für die vielfache Anwendbarkeit der Vorrichtung als
Schlüssel für die richtige Lösung von Wort- und Rechenaufgaben für Zwecke der Unterhaltung
und Belehrung genügen.
Claims (3)
1. Ein Gabenaustheiler, dadurch gekennzeichnet,
dafs eine Entriegelung desselben nur dann stattfinden kann, wenn eine Anzahl
auf der Riegelstange angebrachter Trommeln in bestimmte Stellung zu einander
gebracht sind..
2. Eine Ausführungsform des Gabenaustheilers nach Anspruch i, bei der um die Trommeln
Stellringe gelegt sind, auf denen sich Merkzeichen befinden, nach deren Einstellung
die Trommeln die Entriegelungsstellung erhalten.
3. In Verbindung mit dem Gabenspender nach Anspruch 1 und 2 eine. Riegelstange (qj,
durch welche die Trommeln in der Entriegelungsstellung festgehalten werden können und eine Drehung der Ringe (k) ■ derart
gestatten, dafs bestimmte Beziehungen zwischen den auf den einzelnen Trommeln,
befindlichen Merkzeichen hergestellt werden, können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE18958600394 DE86394C (de) | 1895-11-01 | 1895-11-01 | Gabenaustheiler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE18958600394 DE86394C (de) | 1895-11-01 | 1895-11-01 | Gabenaustheiler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE86394C true DE86394C (de) | 1896-04-15 |
Family
ID=358447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE18958600394 Expired DE86394C (de) | 1895-11-01 | 1895-11-01 | Gabenaustheiler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE86394C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995021008A1 (de) * | 1994-02-02 | 1995-08-10 | Gallus Guenter | Kreuzworträtsel in form einer runden kunststoffsäule mit beweglichen ringelementen |
| EP0671192A1 (de) * | 1994-03-11 | 1995-09-13 | Langenbach, Klaus | Schiebespiel |
| FR3102068A1 (fr) * | 2019-10-18 | 2021-04-23 | Patrice Houzé | Jeu de réflexion et de patience, de type casse-tête, d’ouverture d’une serrure à clé nécessitant un important effort de mémoire de travail. |
-
1895
- 1895-11-01 DE DE18958600394 patent/DE86394C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995021008A1 (de) * | 1994-02-02 | 1995-08-10 | Gallus Guenter | Kreuzworträtsel in form einer runden kunststoffsäule mit beweglichen ringelementen |
| EP0671192A1 (de) * | 1994-03-11 | 1995-09-13 | Langenbach, Klaus | Schiebespiel |
| FR3102068A1 (fr) * | 2019-10-18 | 2021-04-23 | Patrice Houzé | Jeu de réflexion et de patience, de type casse-tête, d’ouverture d’une serrure à clé nécessitant un important effort de mémoire de travail. |
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