DE863763C - Knickriemen zum Rudern in Gesichtsrichtung - Google Patents

Knickriemen zum Rudern in Gesichtsrichtung

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DE863763C
DE863763C DEG7054A DEG0007054A DE863763C DE 863763 C DE863763 C DE 863763C DE G7054 A DEG7054 A DE G7054A DE G0007054 A DEG0007054 A DE G0007054A DE 863763 C DE863763 C DE 863763C
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DE
Germany
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lever
pin
spur gears
rowing
housing
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Expired
Application number
DEG7054A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Gaunitz
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H16/00Marine propulsion by muscle power
    • B63H16/08Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort
    • B63H16/10Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort for bow-facing rowing
    • B63H16/102Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort for bow-facing rowing by using an inverting mechanism between the handgrip and the blade, e.g. a toothed transmission

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • CD U1?Ch das Pätent-8o2-3.55 . wurde ein- Knickriemen zura' »Rudern 'in Gesichtsrichtung bekannt, der zwei Stirnräder für die Bewegung des Blatthebels durch einen Handhebel besitzt, ,wobei die Stirnräder unmittelbar mit -der Hand-"fänd Blatthebelhülse- verbunden °sind. Dia hierbei das Ruderblatt nicht aus der ienkrechtien Lage in die waagerechte gedreht Werden - kann, ;also auch über dein Wasser senkrecht steht, verursacht @es beim Leergang "einen gewissen Luftwiderstand, der jedoch für- einfache Boote belanglos ist. Bei Sportbooten mußdagegen das Ruderblatt zur Vernneidung des Luftwiderstandes, im Leerweg waagerecht stehen, d. h. res müß vor und nach jedem Ruderschlag um 9o° gedreht werden. _ -Um, seine Drehung des Blatthebels zu ermöglichen, sind die Stirnräder heim vorliegenden Knickriemen erfindungsgemäß mit um je -.einen unteren und ,oberen Zapfen schWenkbä.re-Lagerbüchsen-umsbeckbar verbunden. In letzteren liegen kurze -Wellen, die innen durch sein doppeltes. Kardangelenk miteinander und außen durch Klemmhülsexn mit dem Hand- und Blatthebel verbunden sind: Die Kardangelenke liegen mit den Stirnrädern und Lagerbüchsenwchwenkzapfen, :die an einem Gabelkopf der -Lagerbüchsen angebracht sind; auf zwei senkrechten Achsen. Durch Drehen des Handhebels kann dadurch der Blatthebel in jeder Lage -senkrecht -,oder waagerecht reingestellt werden. Ferner ist der Gabelkopf der Lagerbüchsen so ausgebildet, - da.ß sie mit dem Hand- und Blatthebel um 9o° nach rückwärts in die Ruhielage geschwenkt werden-können und dadurch parallel zum Boot liegen. Wird dann der zusammengeklappte Knickriemen um-etwa 30° ins Bootsinnere geschwenkt, so- -ist er bei stillliegendem Boot gegen Beschädigung geschützt.- Abb. i bis 3 veranschaulichen -,die -beispielsweise -Ausführung eines Knickriemens mit verdrehb.arem Ruderblatt gemäß der Erfindung im senkrechten Längsschnitt; Querschnitt !und im Grundriß. Der Handhebela und Blatthebel b werden nach Abb. i von je :einer Klemmhülse e gehalten, die mit den kurzen Wellend fest verbunden sind. -Die Wellend besitzen innen je einen Gelenkköpfe: Sie sind durch= ein doppeltes Kardangelenk f miteinander verbunden und- in den schwenkbaren Büchsen g drehbar gelagert. Letztere besitzen einen Gabelkopf h mit einem unteren rundoberen Schwenkzapfen; i und ,einen üntieuen Vierkantzapfen k zur Befestigung oder umsteckbaren Stirnräder 1. Die oberen Schwenkzapfen! sind in Augen m des Verbindungsstückes n gelagert, Idas von zwei Stehbolzen.o getragen wird. Diese sind unten im Augen p es topfförmigen Gehäuses Beingeschraubt und befestigen zugleich den Deckel r. Dias Gehäuse q ruht lauf einem waagerechten Bolzens, der von zwei senkrechten Zapfen t getragen -wird. Der am Bootsrand u befestigte Ausleger v hält in Hülsen tv die Zapfen t.
  • Beim Vor- und Rückwärtsbewegen des Handhebels a -wird der Blatthebel b mittels der Büchsen g und Stirnräderl @ebenfalls vor- und zurückbewegt und dadurch das Rudern in Gesichtsrichtung bewirkt. Ferner kann durch Drehen des Handhebels ,a das Ruderblatt mittels der Wellend und des doppelten Kardangelenkes f senkrecht rund waagerecht gestellt werden, damit @es unter Wasser senkrecht .und beim Leerweg über Wasser waagerecht steht. Um den vollen Zahnradumfang der Stirnräder C auszunutzen, können. sie auf dem Vierksntzapfen k der Büchsen g viermal um 9o° versetzt werden und dadurch,-eine vierfache Lebensdauer erhalten. Nach Abb.3 sind der Hand- und Blatthebel 'um q.5° zurückgeschwenkt:. Sie köilnen nach dem Rudern um 9o° zurückgeschwenkt> d. h. vollkommen zusammengeklappt fand -danach -um etwa 3o° ins Boot lein.-geschwenkt werden, da der Gabelkopf lt der Büchseng beim Einschwenken der Büchsen genügen@ Spiel für das doppelte Kardangelenk f besitzt: -

Claims (3)

  1. PATENTA-NSPRÜG-HE-i. Knickriemen zum Rudern in Gesichtsrichtung mit zwei in einem öldichten Gehäuse laufenden Stirnrädern nach Patent 80z 5 5 5; dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (a) und Blatthehel (b) durch je eine kurze; durch ein .doppeltes Kardangelenk (f) gekoppelte Welle (d) verbunden sind, die in je einer um einen unteren und iob:eren Zapfen (i) schwenkbaren Büchse (g) lagert, wobei die Zapfen, Stirnräder (L) - und --Gelenke des doppelten Kardangelenkes auf zwei gleichen 'senkrechten Achsen liegen.
  2. 2. Knickriemen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :daß die schwenkbaren Büchsen (g) an einem Gabelkopf (h) unten einen Vierkantzapfen (h) besitzen, auf welchem die Stirnräder (L) umsteckhar angebracht sind.
  3. 3. Knickriemen nach Anspruch i und z, da-,durch gekennzeichnet, da.ß die Schwenkbüchsen (g) mit den unteren Zapfen (i) in Augen (x) des Gehäuses (g) und mit den @oberen Zapfen (i) in Augen (m) eines Verbindungsstückes (at) gelagert sind; das durch zwei am Gehäuse befestigte Stehbolzen (o) getragen wird. q.. Knickriemen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet; daß der Gabelkopf (h) .der Schwenkbüchsen (g) so weit ausladet, daß die Schwenkbüchsen mit dem Irlandhebel und .dem Blatthebel ganz zusammengeschwenkt wer-.den können.
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