DE86284C - - Google Patents

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DE86284C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing
    • B63H3/06Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical
    • B63H3/08Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing
    • B63H2003/004Propeller-blade pitch changing comprising means for locking blades in position
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    • B63H3/08Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid
    • B63H2003/087Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid using gaseous fluids, e.g. steam or air

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Description

KAISERLICHES
ΡΑΤΕΝΤΑΜΤ·
Vorliegende Erfindung hat eine Verbesserung der Druckvorrichtung für den Umsteuerhebel der durch Patent Nr: 82319 geschützten Einrichtung zum Ein- und Feststellen der Flügel von Schiffsschrauben während der Fahrt und damit in Verbindung eine Einrichtung zum Gegenstande, um durch besagten Umsteuerhebel die Steigung der Propellerflügel nach Belieben bezw. Erfordernifs reguliren zu können.
Diese Neuerungen sind in der Zeichnung in drei Ausführungsformen dargestellt, und zwar in je einer Seitenansicht mit theilweisem Schnitt (Fig. 1, 3 und 5) und je einer Stirnansicht (Fig. 2, 4 und 6); bei letzteren Figuren ist die Mittelstellung des Umsteuerhebels k angenommen.
Nach der Ausführungsform Fig. 1 und 2 ist der Balancier k nach oben zweiarmig gemacht und sind diese beiden Arme k durch eine Achse mit einander verbunden. Auf letzterer sind zwei Stangen beweglich gelagert, welch beide eine Querachse r1 tragen, an deren beiden Enden Führungsköpfe s1 beweglich angebracht sind. Diese Köpfe liegen in zwei auf dem Kreuzkopfgeleise η angeordneten verticalen Cylindern n°, die zu beiden Seiten mit Ausschnitten n1 als Spielraum für die Achse r1 bei ihrer Verticalbewegung versehen sind. Auf den Köpfen sind mittelst kurzer Stangen Kolben r° befestigt.
Der Cylinderraum über den Kolben wird nach jedesmaliger Umsteuerung der Schraubenflügel mit Prefsluft gefüllt, welche die Kolben- und Führungsköpfe r° s1 in ihre Tief lage niedergedrückt halten und dadurch die Stangen 5° und die Hebel k in der in Fig. 1 gezeichneten (oder der entgegengesetzten) SteU lung unverrückbar festhalten.
Wie ersichtlich, wird bei einer Umstellung des Balanciers k die Achse r1 mitsammt den Kolben durch die Stangen gehoben und gesenkt, wobei dieselbe durch die in den Cylindern gleitenden Köpfe sL ihre gerade bezw. Verticalführung erhält.
Der Druck erfolgt bei dieser Construction nicht mehr unmittelbar und senkrecht auf den Hebel k, sondern von der jeweils gegenüberliegenden Seite nahezu senkrecht zur Mittellinie des Balanciers auf diesen, wodurch ein willkürliches Zurückgehen dieses letzteren in eine andere Stellung viel sicherer verhindert ist, als bei der im Haupt-Patent angegebenen Ausführungsform.
Selbstverständlich können die Kolben r° event, auch durch Spiralfedern ersetzt werden.
Vorliegende Construction ersetzt gleichzeitig die im Haupt-Patent an der Hülse d und der. Schiffswelle α angebrachte Vorrichtung ef zur Begrenzung des Hubes von k bezw. des Drehungsbogens der Schraubenflügel, da die Kolben r°, in ihrer tiefsten Lage durch die Prefsluft festgehalten, eine willkürliche Bewegung des Balanciers k über die gewollte Stellung hinaus verhindern und denselben in dieser Stellung unverrückbar festhalten.
Aber diese Construction ersetzt nicht nur besagte Vorrichtung, sondern sie ermöglicht auch, den Hub des Hebels k beliebig zu verändern und so die Steigung der Flügel je nach Erfordernifs reguliren zu können. Man braucht, zu diesem Zwecke nur die Traverse r1 vermittelst der .an den Stangen angebrachten Muttern höher oder tiefer zu stellen, wodurch der Hebelarm dieser Stangen vergröfsert oder verkleinert und' demzufolge der Hub von k verändert wird. ..
Je nachdem nun der Hub von k ein gröfserer oder geringerer ist, wird auch der Drehungsbogen und die Steigung der Schraubenflügel gröfser oder geringer sein.
Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Variante. ist das obere Ende des Balanciers k mit der Abkröpfung einer Krummachse s2 verbunden, welche in dem oberen Kreuzkopfgeleise beweglich gelagert ist. Aufserhalb letzteren sind auf den Enden der Achse s'2 die Stangen befestigt, auf welchen der Querbalken r1 festgeschraubt ist. . Zwischen letzterem und der Achse s2 sind die Druckfedern r° eingeschaltet, welche durch auf der Achse befestigte Bolzen gehalten werden.
Fig. 3 zeigt die beiden Arbeitsstellungen dieser Compresse; die Fig. 4 zeigt dieselben, wie schon erwähnt, in der Mittelstellung ihres Hubes.
Selbstverständlich kann die Einrichtung auch dahin abgeändert werden, dafs an Stelle der zwei Stangen unter Beibehaltung der übrigen Construction nur eine solche Stange in Anwendung kommt,, welche in einer Gabel des Hebels k gelagert ist.
Auch kann die aus den Theilen r1 und den Schraubenmuttern bestehende Einrichtung zur Regulirung des Hubes von k bezw. der Steigung der Schraubenflügel als solche für sich allein, ohne als Compresse zu wirken, in Anwendung gebracht werden, in welchem Falle zur Feststellung des Hebels k der Kolben m des Hauptcylinders belastet bleibt.
Die Construction der dritten Ausführungsform (Fig. 5 und 6) ist folgende: Mit dem Hebel k sind durch eine Querachse eine oder zwei Stangen verbunden, welche sich bei der Hin- und Herbewegung von k in einem auf dem Geleise η drehbar gelagerten Querbalken r1 führen. Die Stangen sind oberhalb, des Balkens r1 mit Schraubenmuttern versehen, welche in beiden Endstellungen von k auf dem Querbalken aufsitzen und so dessen Hub begrenzen.
Die Stangen schieben sich bei der Verstellung von k in der Traverse hin und her, während die auf derselben befindlichen Muttern in beiden Endstellungen des Hebels k auf der Traverse aufsitzen. Hierdurch wird auch der Drehungsbogen der Schraubenflügel begrenzt. Durch Verstellung dieser Muttern auf den Stangen kann somit die Steigung der Schraubenflügel beliebig verändert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei der durch Patent Nr. 82319 geschützten Einrichtung zum Ein - und Feststellen der Flügel von Schiffsschrauben während der Fahrt der Ersatz der Druckvorrichtung (r° r1 S0J zur Sicherung des Umsteuerhebels k durch eine oder zwei mit ihm gelenkig verbundene Stangen s°, welche mit einem Prefsluft- oder Federdruckkolben derart verbunden sind, dafs der Hebel k in seinen Endstellungen festgehalten wird, wobei durch Verlängerung oder Verkürzung der Stangen der Ausschlag des Hebels k und damit die Verdrehung der Schraubenflügel geregelt und der Hebel k event, durch den Motorkolben in seinen beiden Endstellungen gehalten werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE86284C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3002415A (en) * 1959-07-27 1961-10-03 Michael G Hoyer Automatic lead bullet feeder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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