DE8617841U1 - Kran mit Laufkatze - Google Patents

Kran mit Laufkatze

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/06Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

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Patentanwälte '.*'**«* "*»*&iacgr; 4eaiC3uli»riloh1(Venii9traße9(Poalläch24
TeIe(On: (O5241) MäÖ54
DIpI.-Ina. G.MeldaU Datum
Dlpl.-Phy9.br. Hi-J.StTäUß Unser Zeichen E 579 -
Herr
Hans Eliasmöller Yorkätr.
483Ö GUtersloh 10
Kran mit Laufkatze
Die Neuerung bezieht sich auf einen Kran mit einer auf zwei Schienen verfahrbaren Laufkatze, bei dem die Schienen rechtwinklig zur Katzfahrrichtung verfahrbar sind und die Achsen der Hübwerke in Katzfahrrichtung angeordnet sind.
Derartige Krane werden vornehmlich in großen Hallen eingesetzt, jedoch auch im Freien, beispielsweise auf entsprechenden Gerüsten, auf denen die Schienen für das Verfahren der Träger der Katze auf Gestellen angeordnet sind. Hängt bei derartigen Kranen der Lasthaken an senkrechten oder nahezu senkrecht verlaufenden Tragseilen, ist es nachteilig, daß die am Lasthaken hängenden
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Last pendelt« Unter bestimmten Betriebsbedingungen kann auch sogar der Fall eintreten, daß die Last sich am Tragseil dreht. Um den letzteren Nachteil auszuschließen hat man den Lasthaken schon an mehrere parallel Verlaufende Tragseile gehängt*
Wenn man bei derartigen Kranen das Pendeln der Last am Lasthaken und damit an den Tragseilen vermindern, stark dämpfen oder weit» gehend ausschließen kanns wird nicht nur die Unfallgefährdung bei derartigen Kränen wesentlich vermindert, sondern es wird beispiels-
1Ö weise nicht mehr erforderlich, daß der Lasthaken exakt und unmittelbar über der Öse bzw. dem Angriffspunkt der Last eingefahren Wird und es wird insbesondere wesentlich einfacher, während der Hub- und Senkbewegung der Last schon den Kran zu verfahren. Die einzelnen Kranspiele, d.h. Aufnahme, Verfahren und Wiederabsetzen der Last, können wesentlich kürzer ausgeführt werden. Bei einem Kran bei dem die Last an senkrecht verlaufenden Tragseilen hängt, war es bisher erforderlich die Last sehr hoch zu heben, damit sie am verkürzten Tragseil nur kurze Pendel ausschlage beim Verfahren des Krans ausführen konnte und weiterhin durch das Pendeln der Last keine starke Gefährdungen auftraten.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Kran der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei dem ein Pendeln der Last auch an weit ausgefahrenen Tragseilen in Kranfahrrichtung stark gedämpft und auch weitgehend verhindert wird.
Zur Lösung der Aufgabe ist ein Kran der gattungsgemäßen Art dadurch gekennzeichnet, daß bei Nebeneinander-Anordnung von zwei Hubwerken für einen Lasthaken jedes Hubwerk zwei Seil wicklungen aufweist, von denen je ein Seil zu je einer auf der Katze den Seiltrommeln gegenüberliegenden ersten Umlenkscheibe geführt ist, wobei die Umlenkscheiben mit ihren Drehachsen übereinander, jedoch seitlich versetzt zueinander liegen und das Seil von der oberen Umlenkscheibe zu einer zweiten gegenüberliegenden Umlenkscheibe geführt ist, die symmetrisch zur Ebene der senkrechten
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Bewegung des Lasthakens liegen und wobei weiterhin die Seile von den einander gegenüberliegenden Umlenkscheiben schräg zum Lasthaken geführt sind. Es können auch am Lasthaken Umlenkscheiben für die Lastseile angeordnet sein, die Von dort parallel zu Festpunkten an der Katze zurückgeführt sind.
Durch die Schräganordnung der Seile symmetrisch zur Ebene der Hub· bewegung des Lasthakens wird ein Pendeln des Lasthakens in Kran föhrTiCiitüny ncitQciicfiu gedämpft Und SüCjäF verhindert» Well bei einsetzender Pendelbewegung jeweils eines der Lastseile entlastet wird und das gegenüberliegende Lastseil aus seiner ohnehin vorhandenen Schräglage in eine noch stärkere Schräglage gebracht wird - der Lasthaken also ein stärker ansteigenden Bogen der Pendelbewegung beschreiben muß. Sind zwei Hubwerke an der Katze nebeneinander angeordnet, wird die Dämpfung und Verhinderung der Pendelbewegung in Kranfahrrichtung noch wesentlich besser beherrscht und kontrolliert. Insbesondere ist die Last dabei auf eine größere Anzahl von Lastseilen verteilt.
Nach einer Weiterbildung in der Neuerung ist für jedes der schräg zueinander zum Lasthaken führenden Seil paare je ein, an Schwenkarmen des Lasthakens gelagertes Paar von Umlenkscheiben vorgesehen, wobei der Anlenkpunkt der Schwenkarme am Lasthaken im Abstand symmetrisch zur Ebene der Hubbewegung des Lasthakens liegt.
Durch diese Anordnung wird eine Übersetzung des Lasthubes von 1:2 erreicht und verhindert, daß der Lasthaken selbst mit der Last gegenüber seinem Anlenkpunkt an den Lastseilen Pendel bewegungen ausführen kann - vielmehr wird er bei Pendel bewegungen der Last gewissermaßen parallel geführt.
Nach einer Weiterbildung sind die Seile den Umlenkscheiben eines jeden Scheibenpaares am Lasthaken an einander gegenüberliegenden Seiten zugeführt. Vorteilhaft sind die Seiltrommeln auf gemeinsamer Achse an der Laufkatze außerhalb der Fahrwerke und etwa in gleicher waagerechter Ebene wie die Umlenkscheiben angeordnet.
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Dadurch Wird die GesämtbäUhÖhe der Laufkatze sehr gering gehaltens so daß ein unnötiger Raumbedarf der Halle in der Höhe obörhafb der Kranfahrschienen vermieden wird.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Laufkatze Fig. 2 eine Frontansicht der Laufkatze auf den Kranträgern
Fig. 3 eine Seitenansicht der Laufkatze.
An Längsholmen 2 der Laufkatze 1 sind Laufrollen 3 gelagert, die auf Schienen 4 laufen und geführt sind. Die Schienen 4 sind auf Kastevrträgern 5 aufgesetzt, die die Breite der Kranfahrbahn überspannen und ihrerseits mit Laufwerken auf den hier nicht dargestellten Kranfahrschienen verfahrbar sind. Ein Laufrollenpaar 3 an der Katze ist von einem Motor 6 angetrieben. Querholme 7 verbinden die Längsholme 2 der Laufkatze 1 und sind zumindest auf einer Seite der Laufkatze über den entsprechenden Längsholm 2
hinaus weitergeführt» Auf diesem überkragenden Teil der Querholme 7 sind die Seiltrommeln des Hubwerkes 8 auf gemeinsamer Welle angeordnet, die von einem Hubmotor 9 angetrieben wird. Von e*ner ersten Seilwicklung 10a verläuft ein Lastseil 10 zu einer Seil scheibe 11, die der Seiltrommel 8 an der Katze gegenüber aber noch innerhalb des gegenüberliegenden Längsholmes 2 drehbar gelagert ist. Dieses Lastseil 10 wird um die Seilscheibe 11 herumgeführt und verläuft von dort schräg nach unten zur Mitte zu einem Anlenkpunkt 12 am Lasthaken 13.
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Von einer zweiten Seil wicklung 10b verläuft ein Lastseil 14 zu einer Seilscheibe 15, die an der Laufkatze seitlich versetzt und etwas oberhalb zu der Seilscheibe 11 drehbar angeordnet ist. Von dort verläuft das Seil 14 zu einer Seilscheibe 16, die dem Längsholm 2 der Laufkatze 1, der der Seilwinde 8 benachbart ist, nahe
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aber innerhalb des Rahmens der Laufkatze drehbar gelagert ist. Um diese Seilscheibe 16 ist das Seil 14 herumgeführt und von dort verläuft es schräg nach unten zur Mitte hin zu einem Anlenkpunkt 17 am Lasthaken 13. Die nach unten zum Lasthaken verlaufenden
S Teile der Lastseile 10 und 14 sind beide im gleichen Winkel symmetrisch zu einer senkrechten Ebene 18 angestellt, die die Bewegungsrichtung des Lasthakens 13 angibt. Auch die Anlenkpunkte 12 und 17 der Lastseile 10 und 14 am Lasthaken 13 sind in gleichen Abständen zu dieser senkrechten Mittelebene 18 symmetrisch am
Lasthaken 13 angeordnet.
Von einer weiteren Seilwinde 10c verläuft ein Lastseil 10 zu einer Umlenkscheibe 15, auf der der Seilwinde gegenüberliegenden Seite der Laufkatze und von dort wieder zurück zu einer UmIenk scheibe 16, auf der Seite der Laufkatze, die der Seilwinde be nachbart ist wie das schon in Zusammenhang mit der Sei!wicklung 10a beschrieben ist. Das SeiT 14 läuft in gleicher Weise von der Umlenkscheibe 16 zum Lasthaken 13 hinunter und ist dort an einem \ Festpunkt 17 angelenkt. Von einer weiteren Seilwicklung 1Od ver- j; läuft ein Seil 10 zu einer auf der Laufkatze der Seiltrommel 8 *■ gegenüberliegenden Seite der Laufkatze 1 drehbar gelagerten Seil- \ scheibe 11 und von dort als Lastseil 10 hinunter zum Anlenkpunkt I 12 am Lasthaken 13. Es sind also an der Seiltrommel 8 zwei Hub- I werke mit je zwei im Winkel zueinander angeordneten Seilen ange- I ordnet, wobei die Lastseile jeweils von der Seilwicklung 10a und | 10c einerseits sowie von der Sei!wicklung 10b und 1Od in gleicher { Weise zum Lasthaken 13 geführt sind. Der Lasthaken hängt also an 1 Insgesamt vier Lastseilen.
An Stelle der Anlenkpunkte 12 und 17 am Lasthaken können die Seile
10 und 14 auch um Umlenkscheiben herumgeführt und zu Festpunkten ■ an der Katze parallel zurückgeführt sein. Das Lastseil 10 ist um eine Umlenkscheibe 19 geführ! y.ti das Lastseil 14 ist um eine Umlenkscheibe 20 herumgeführt. Die beiden Umlenkscheiben 19 und 20 sind an Schwenkarmen 21 und 22 gelagert, wobei diese Schwenkarme
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21 und 22 wiederum an Schwenkbolzen 12 und 17 am Lasthaken 13 angelenkt sind. Auch diese Anordnung der Umlenkscheiben 19 und 20 ist entsprechend der Anordnung von zwei Hubwerken an der Laufkatze verdoppelt. Die Rückführung der Lastseile 10 und 14 von den Umlenkscheiben zur Laufkatze 1 und dort zu Festpunkten ist in den Figuren 2 und 3 nicht deutlich erkennbar, da die Seile 10 und 14 in diesen Ansichten einander jeweils überdecken, weil sie parallel zueinander geführt sind und damit hintereinander "!liegen. Durch die Lagerung der Seilscheiben 19 und 20 an Schwenkarmen am Kranhaken ist sichergestellt, daß die Seilscheiben 19 und 20 sich in jeder Hubhöhe des Lasthakens auf die jeweilige Schrägstellung der Seile 10 und 14 selbsttätig einstellen, so daß einer seits Verspannungen nicht eintreten können, andererseits die Dämpfung oder Vermeidung einer Pendelbewegung des Lasthakens da durch sichergestellt ist.

Claims (5)

Patentanwälte ",.· ·&ldquor;.* ·&ldquor;.· J 4fejSt3ateefloh1,VannstraQe9, Postfach 24 Telefon: <0 5241) 1 30 S4 DlpWng. G. M &bgr; I d a U Datum DlpL-PhysX)r. H.-J-StfclUO Unser Zeichen £ 579 - gM/lf. Schutzansprüche
1. Kran mit einer auf zwei Schienen verfahrbaren Laufkatze, bei dem die Schienen rechtwinklig zur Katzfahrrichtung verfahrbar sind und die Achsen der Hubwerke in der Katzfahrrichtung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nebenainander-Anordnung von zwei Hubwerken für einen Lasthaken (13) jedes Hubwerk zwei Sei!wicklungen (10a, 10b und 10c, lOd) aufweist, von denen je ein Seil (10) und (14) zu je einer auf der Katze (1) den Seiltrommeln (8) gegenüberliegenden ersten Umlenkscheibe (11 bzw. 15) geführt ist, wobei die Umlenkscheiben mit ihren Drehachsen übereinander, jedoch seitlich versetzt zueinander liegen und das Seil
(14) von der oberen Umlenkscheibe (15) zu einer zweiten gegenüberliegenden Umlenkscheibe geführt ist, die symmetrisch zur senkrechten Ebene (18) der Bewegungsrichtung des Lasthakens liegen und wobei weiterhin die Seile (10 und 14) von den einander gegenüberliegenden Umlenkscheiben (11) und (16) schräg zum Lasthaken (13) geführt sind.
2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastseile (10 und 14) zu Umlenkscheiben (19 und 20) am Lasthaken (13) geführt und von dort parallel zu Festpunkten an der Katze (1) zurückgeführt sind.
3. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes der schräg zueinander zum Lasthaken (13) führenden Seilpaare (10, 14) je ein, an Schwenkarmen (21 und 22) des Lasthakens (13) gelagertes Paar von Umlenkscheiben (19) und (20) vorgesehen ist, wobei die
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Anlenkpunkte der Schwenkarme (21 und 22) symmetrisch in gleichem Abstand von der senkrechten Ebene (18) der Bewegungsrichtung des Lasthakens (13) liegen.
4. Kran nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (10 und 14) den Umlenkscheiben (19 und 20) eines jeden Scheibenpaares am Lasthaken (13) an einander gegenüberliegenden Seiten zugeführt sind.
5. Kran nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß die Seiltrommeln (8) auf gemeinsamer Achse an der Katze (1) außerhalb der Fahrwerke (3) und in etwa in gleicher waagerechter Ebene wie die Umlenkscheiben (11 und 16) angeordnet sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2114386A1 (de) * 1971-03-25 1972-10-05 Krupp Gmbh Hubeinrichtung für Container
DE2146226B2 (de) * 1970-10-02 1975-11-27 Fruehauf Corp., Alameda, Calif. (V.St.A.) Hubvorrichtung mit im Fahrbetrieb zur Pendelminderung gespreizten Hubseilen
DE2213287B2 (de) * 1971-08-23 1976-04-15 Fruehauf Corp., Alameda, Calif. (V.StA.) Laufkatze mit aufhaengung des lastaufnahmemittels zur minderung des lastpendelns

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DE2213287B2 (de) * 1971-08-23 1976-04-15 Fruehauf Corp., Alameda, Calif. (V.StA.) Laufkatze mit aufhaengung des lastaufnahmemittels zur minderung des lastpendelns

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