DE861360C - Luftfederung bzw. pneumatischer Stossdaempfer fuer Fahrzeuge mit einem innerhalb eines Zylinders beweglichen Plunger - Google Patents
Luftfederung bzw. pneumatischer Stossdaempfer fuer Fahrzeuge mit einem innerhalb eines Zylinders beweglichen PlungerInfo
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- DE861360C DE861360C DEL9A DEL0000009A DE861360C DE 861360 C DE861360 C DE 861360C DE L9 A DEL9 A DE L9A DE L0000009 A DEL0000009 A DE L0000009A DE 861360 C DE861360 C DE 861360C
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 29. DEZEMBER 1952'
L9IIIo3C
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftfederung
bzw. einen pneumatischen Stoßdämpfer für Fahrzeuge, bei der innerhalb eines Zylinders ein Plunger
angeordnet ist, der bei seiner Bewegung und bei der Verkürzung der Vorrichtung die im Zylinder
vorhandene Preßluft komprimiert und so eine Energiespeicherung bewirkt, welche das Bestreben
hat, die Vorrichtung in ihre normale Auszugslänge zurückzubewegen. Der Plunger besitzt bei derartigen
Vorrichtungen in der Regel einen Kolbenkopf, welcher den Zylinder in zwei Arbeitsräume teilt,
wobei der Durchtritt der Luft hinter den Kolbenkopf gesteuert wird, um die Bewegungen der Vorrichtung
in der Weise zu dämpfen, daß während des Auszugs eine Drucksteigerung irr dem ringförmigen Arbeitsraum
unter dem Kolbenkopf eintritt bis. zu einem Betrage, der größer als der entsprechende Druck in
dem Arbeitsraum oberhalb des Kolbenkopfes ist. Soweit in der nachstehenden Beschreibung von Stoßdämpfern
und Aufhängevorrichtungen die Rede ist, sind damit Vorrichtungen der vorstehend gekennzeichneten
Art gemeint.
Die Steuerung der Dämpfung bei derartigen Einrichtungen macht die Anwendung eines oder
mehrerer Ventile im Kolbenkopf erforderlich, der auch noch andere technische Einzelheiten enthält,
um eine relative Drehung des Plungers zum Zylinder zu erreichen. Es wurde festgestellt, "daß derartige
Ventile und die anderen mechanischen Einrichtungen eine Schmierung erfordern und es erfahrungsgemäß
schwierig ist, diese Teile ausreichend mit Schmierstoff
zu versorgen.
Der Zweck der Erfindung ist insbesondere darauf gerichtet, derartige Vorrichtungen mit besonderen
Mitteln zu versehen, durch die eine Schmierung der Ventile und anderer mechanischer Teile im Kolbenkopf
gewährleistet wird.
Gemäß der Erfindung wird bei einem pneumatischen Stoßdämpfer der erwähnten Art in dem
ίο Plunger eine Bohrung angeordnet, welche den Arbeitsraum über dem Kolbenkopf mit dem Arbeitsraum
unter dem Kolbenkopf verbindet, wobei der untere ringförmige Arbeitsraum mit einer ölfüllung
versehen ist, in die das untere Ende der Bohrung bei einer bestimmten Hubstellung eintaucht. Durch
diese Bohrung wird öl auf die Oberseite des Kolbenkopfes gedrückt, wenn während des Eintauchens
der Luftdruck in dem ringförmigen Arbeitsraum über den Druck in dem anderen Arbeitsraum ansteigt.
Der Druck in dem ringförmigen Arbeitsraum kann über den Druck in dem anderen Arbeitsraum
unter Zuhilfenahme von Vorrichtungen nach Art von Rückschlagventilen gesteigert werden, die beispielsweise
durch eine Abdichtung gebildet werden können, die in dem ringförmigen Arbeitsraum
angeordnet ist und gewöhnlich eine Lage einnimmt, in der sie den Durchtritt von Luft in den anderen
Arbeitsraum nicht behindert. Wenn jedoch die Vorrichtung auf eine bestimmte Länge ausgezogen wird,
treten zusätzliche Mittel in Wirkung, um die Abdichtung luftdicht zwischen Zylinder und Plunger
zur Anlage zu bringen, so daß Luft im ringförmigen Arbeitsraum zurückgehalten wird, während das
untere Ende der erwähnten Durchbohrung in das öl eintaucht.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, in welcher die
Erfindung beispielsweise erläutert ist. Es zeigt
Fig. ι eine Vorrichtung nach der Erfindung im Längsschnitt mit der Darstellung des Plungers in
Ansicht,
Fig. 2 den oberen Teil der Fig. 1 mit dem Plunger im Schnitt und vergrößertem Maßstab und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 3-3 der Fig. 2.
Die in der Zeichnung dargestellte Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem Zylinder 10 und
einem Plunger 11 mit einem Kolbenkopf 12. Der Plunger ist beweglich im Zylinder angeordnet und
durchdringt das Zylinderende über eine flüssigkeitsdichte Packung 13. Das andere Zylinderende
wird durch den Zylinderdeckel 14 abgeschlossen. Der Plunger besitzt eine rohrförmige Ausbildung und
wird zwischen dem Kolbenkopf 12 und einem Stopfen 16 mit Hilfe eines Schaftes 17 verspannt,
der mit dem Stopfen und dem · Kolbenkopf verschraubt ist. Für die Befestigung der Einrichtung
sind ein kugelförmiger Knauf, der drehbar im Stopfen 16 angeordnet ist und eine dehnbare Manschette
19 durchdringt, welche die austretenden Teile des Plungers umhüllt. Aus dem Zylinderkopf
14 ragt ein Schaft 20 hervor, der eine Bohrung.einer
nicht dargestellten flachen Klammer durchdringt, welche zwischen zwei Gummischeiben 21 geklemmt
ist, die auf dem Schaft 20 angeordnet sind und durch eine Mutter 22 gehalten werden. Die Scheiben
21 sind mit kurzen Stutzen 23 versehen, welche in den Hohlraum der Klammer hineinragen.
Der Kolbenkopf 12 trennt die beiden Arbeitsräume der Einrichtung; nämlich den Raum 24
zwischen dem Kolbenkopf 12 und dem Zylinderdeckel 14 und den Ringraum 25 zwischen dem
Kolbenkopf 12 und der Packung 13.
Der Kolbenkopf ist mit einer zylindrischen Bohrung 26 versehen, welche sich gegen den Arbeitsraum
24 öffnet und einen hohlen Kolbenschieber 27 aufnimmt.
Zwei Reihen radialer Kanäle stehen in axialem Abstand voneinander mit der Bohrung 26 in Verbindung,
wobei sich die Kanäle 28, welche dem Arbeitsraum 24 zunächst liegen, gegen eine Ringnut
29 an der Umfangsfläche des Kolbenkopfes öffnen, während die Kanäle 30 der anderen Kanalreihe mit
ausgeschnittenen Teilen 31 des Kolbenkopfes verbunden sind. An der Stirnseite des Kolbenkopfes
ist eine Anzahl von radialen Schlitzen 32 angeordnet, und der Schieber 27 ist mit einer Eindrehung
versehen, deren Länge gerade den Abstand zwischen den zunächst liegenden Kanten der Kanäle 30 und
der Schlitze 32 entspricht.
Der Schieber 27 wird durch eine Feder 34 im allgemeinen in einer im wesentlichen mittleren Lage
gehalten, in.welcher die Eindrehung 33 vollkommen zwischen den Kanälen 30 und den Schlitzen 32 liegt.
Es ist ersichtlich, daß jede Verschiebung des Schiebers in der einen oder anderen Richtung entweder
die Kanäle 30 oder die Schlitze 32 mit den Kanälen 28 in Verbindung bringt. Die Ringnut 29
im Kolbenkopf enthält eine ringförmige Packung 35, welche in ihrer Breite und Tiefe geringere Abmessungen
als die Ringnut besitzt und mit der Zylinderwandung in Reibungsschluß steht. Infolgedessen
hat dieser Ring das Bestreben je nach der Bewegungsrichtung des Plungers im Zylinder mit
der einen oder anderen Seitenwandung der Ringnut zur Anlage zu kommen und so als Ventil zu wirken,
dann einen Luftstrom von dem einen oder anderen Arbeitsraum in die ringförmige Eindrehung des
Ventils freizugeben, während er einen unmittelbaren Luftübertritt von einem Arbeitsraum in den anderen
verhindert.
Die Bohrung 26 ist mit dem Arbeitsraum 24 durch
einen Kanal von sehr engem Querschnitt in dem Schaft 37 des Kolbenschiebers verbunden.
Unterhalb des Teiles des Kolbenkopfes, welcher an der Zylinderwandung anliegt, weist der Plunger
einen Teil 38 von im ' wesentlichen konusartiger Gestaltung auf, an dessen schmälerem und dem
Kolbenkopf entferntem Ende eine Schulter 39 angeordnet ist, welche ein Widerlager für eine geschlitzte
nachgiebige Metallscheibe 40 als Anschlag für einen Gummiring 41 von kreisförmigem Querschnitt
bildet. Der Ring 41 besitzt eine derartige Stärke, daß zwischen ihm und der Zylinderwandung ein
Spielraum offen bleibt, wenn der Ring auf der ,
Metallscheibe 4a auf ruht und letztere . an der ;
Schulter 39 anliegt. In dem Arbeitsraum 25 ist eine i Feder.42 angeordnet und durch eine Distanzhülse j
43 abgestützt, die auf der Packung 13. ruht. Wenn die Vorrichtung zu,einem Betrag ausgezogen wird,
daß die Scheibe 40 gegen die Feder 42 anliegt, wird diese Scheibe von der Schulter 39 fortbewegt und
der Gummiring 41 auf der konusartigen Fläche 38 verschoben, bis er unter Dehnung an der Zylinderwandung
anliegt und den Arbeitsraum 25 abschließt, so daß jeder weitere Auszug der Einrichtung unter
einer Kompression der Luft in diesem Arbeitsraum vor sich geht, wodurch ein sehr schnell anwachsender
Widerstand gegen einen derartigen Auszug erzeugt wird.
In der Längsrichtung der Bohrung 26 ist im Kolbenkopf eine weitere Bohrung 44 angeordnet,
die sich an einem Ende gegen den Arbeitsraum 24 öffnet, und am anderen Ende geschlossen ist. In
der Nähe dieses Endes der Bohrung 44 führt ein Querkanal 45 von sehr kleinem Durchmesser zur
Außenseite des Plungers unterhalb der Schulter 39. Die Bohrung 44 ist außerdem mit einer Ringnut 46
verbunden, die die Bohrung 26 umgibt.
In jedem Kanal 30 ist eine mit 47 in Fig. 3 bezeichnete Einrichtung angeordnet, um eine
Drehung des Plungers in dem Zylinder als Ergebnis der relativen Längsbewegung dieser Teile zu
bewirken. Diese Einrichtungen bestehen im wesentlichen aus drehbaren Stopfen, die mit ihren Achsen
in einer zur Achse der Gesamteinrichtung senkrecht angeordneten Ebene, jedoch abgesetzt von dieser
. Achse liegen und in parallelen Ebenen zu der Längsachse etwas pendeln können, wobei sie gegen die
Zylinderwandung durch Federn angedrückt 'werden. Die Arbeitsweise der Aufhängevorrichtung gemäß
der Erfindung gestaltet sich wie folgt, wobei hervorgehoben, wird, daß der Arbeitsraum 25 bis
zu· einem Spiegel gerade unterhalb des oberen Endes der Feder 42 mit öl gefüllt ist.
Wenn ein Fahrzeug, an welchem die xA.ufhängevorrichtung
gemäß der Erfindung in mehreren Exemplaren angeordnet ist, sich in Ruhe befindet
oder über eine vollkommene ebene Fläche gleitet, nehmen die Plunger in den Zylindern eine derartige
Lage ein, daß der Luftdruck gerade das Gewicht des Fahrzeuges aufhebt. Wenn ein Rad gegen einen
Hocker der Straßendecke schlägt und hochgehoben wird, wird der Plunger in der Aufhängevorrichtung
zwischen diesem Rad und dem Fahrzeugkörper nach oben bewegt, so daß der Luftdruck in dem Arbeitsraum
24 ansteigt. Da die Bohrung 26 mit dem Arbeitsraum 24 nur durch den Kanal 36 verbunden
ist, steigt der Druck in der Bohrung wesentlich langsamer an als der Druck im Arbeitsraum 24, und das
Ventil 2j wird infolgedessen in die Bohrung 26 hineingedrückt.
Hierdurch kann Luft aus dem Arbeitsraum 24 in den Arbeitsraum 25 über den Ring 35
eintreten, der infolge der, Aufwärtsbewegung des Plungers gegen die untere Seitenwandung der Ringnut
29 anliegt. Die Luft strömt durch die Kanäle 28, i Eindrehung 33 und Kanäle 30 in den Arbeits- !
raum 25.. Wenn -die, Verkürzung der Einrichtung
aufhört, kann, die Luft nicht .auf. dem gleichen Wege
in den Arbeitsraum 24 !zurückgelangen, da . der Packungsring 35 infolge .der Gegenbewegung des
Plungers nach der gegenüberliegenden Seite der Ringnut 29 hinübergedrückt wird.
Der Auszug des Plungers verursacht einen Druckabfall in dem Arbeitsraum 24, der schließlich einen
Betrag unterhalb des Druckes in der Bohrung 26 erreicht und damit das Ventil 27 derart umsteuert,
daß die Kanäle 28 mit den Schlitzen 32 verbunden werden. Jetzt kann Luft aus dem Arbeitsraum 25
in den Arbeitsraum 24 über die Kanäle 28, Eindrehung 33 und Schlitze 32 zurückgelangen, und die
Einrichtung kehrt daher in einer weichen Bewegung in ihre Ausgangsstellung zurück. Wenn ein Rad des
Fahrzeuges in ein Loch oder eine Vertiefung der Straße herabfällt, bewegt sich der Plunger der Aufhängevorrichtung
zwischen diesem Rad und dem Fahrzeugkörper nach unten, und der Druck im Arbeitsraum 24 fällt, so daß sich das Ventil 27 nach
oben bewegt. Da der Ring 35 infolge der Plunger- . bewegung gegen die obere Wandung der Ringnut 29
gedrückt wird, kann das Medium durch diese Ringnut zu den Kanälen 28 und von hier aus durch die
Eindrehung 33 und Kanäle 30 in den Arbeitsraum 24 gelangen. Wenn der Plunger seine Abwärtsbewegung
beendet hat und das Bestreben hat, in seine Ausgangsstellung zurückzugehen, wird der
Ring 35 zur anderen Seite der Ringnut 29 gedrückt und die Rückströmung der Luft zwischen Arbeitsraum
25 verhindert, bis der Druck in der Kammer 24 genügend hoch angestiegen ist, um das Ventil zu
verschieben und so die Kanäle 28 mit den Kanälen 30 zu verbinden.
Solange die Verschiebungen des Plungers klein sind, kommt die Hubbegrenzung nicht zur Wirkung.
Wenn jedoch ein Rad in ein tiefes Loch fällt oder aus irgendeinem anderen Grund ein beträchtlicher
Auszug der Aufhängevorrichtung eintritt, kommt die Scheibe 40 an der Feder 42 zum Anschlag, und
es wird der Ring 41 nach oben gedrückt, um zu verhindern, daß Luft aus der Kammer 25 die Kanäle 30
erreicht und so in die Kammer 24 eintritt. Bei einer Fortsetzung der Auszugsbewegung wird hierdurch
ein schneller Druckanstieg in dem Arbeitsraum 25 bewirkt, durch den öl aus diesem Arbeitsraum
durch die Kanäle 45 und 44 auf die Oberseite des Kolbenkopfes und zu der Bohrung 26 gedrückt wird.
Das öl, welches die Oberseite des Kolbenkopfes erreicht,
fließt über den gesamten Kolbenkopf und erreicht auch die Kanäle 30 und bewirkt damit eine
Schmierung der Teile 47. In die Bohrung 26 gelangt öl sowohl vom Kolbenkopf her als auch über die
Ringnut 46 und bewirkt so eine Schmierung des Ventils 27.
Die Erfindung ist mit den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispielen nicht erschöpft.
Sie kann insbesondere auch auf pneumatische Stoßdämpfer oder Aufhängevorrichtungen
Anwendung finden, bei denen andere Dämpfungseinrichtungen vorhanden sind. Beispielsweise können
derartige Vorrichtungen in ihrem Kolbenkopf mit
einem Rückschlagventil versehen sein, durch welches Luft während des Kompressionshubes strömt, während
der Auszugshub dadurch gedampft wird, daß die Luft einen Kanal verengten Querschnitts durchströmen
muß, dessen unteres Ende in einem gewissen Abstand unterhalb des Kolbenkopfes angeordnet
ist und bei einem bestimmten P.unkt des Hubes in
ein im ringförmigen Arbeitsraum angeordnetes Ölbad eintaucht, so daß die Luft im oberen Teil
ίο dieses Raumes angestaut wird und der Druck der angestauten Luft öl durch den Kanal zur Oberseite
des Kolbenkopfes drückt.
Claims (5)
1. Luftfederung bzw. pneumatischer Stoßdämpfer für Fahrzeuge mit einem innerhalb
eines Zylinders beweglichen Plunger, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kolbenkopf (12) des
Plungers ein bei einer bestimmten Hubstellung mit seinem unteren Ende tn ein im unteren ringförmigen
Zylinderraum angeordnetes Ölbad eintauchender Schmierkanal (44) angeordnet ist, der den Arbeitsraum oberhalb des Kolbens mit
dem unteren Zylinderraum verbindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mündung (45) des Schmierkanals (44) in einem derartigen Abstand
vom Spiegel des Ölbades im unteren Zylinderraum bzw. vom Punkt der Kolbenendstellung
angeordnet ist, daß beim Auszugshub des Kolbens (12) nach dem Eintauchen der
Kanalmündung (45) in das ölbad der Luftdruck im unteren Zylinderraum über den Luftdruck
im oberen Zylinderraum ansteigt und öl durch den Schmierkanal (44) in den Kolbenkopf und
zu sonstigen zu schmierenden Teilen gedruckt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Kolben (12) im
unteren Zylinderraum (25) eine Absperreinrichtung (40, 41) nach Art eines Rückschlagventils
angeordnet ist, welche nur nach Erreichung einer bestimmten unteren Hubstellung zur Wirkung
gelangt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperreinrichtung
aus einem lose beweglichen Abdichtungsring (41) besteht, der durch zweckmäßig
federnde Anschläge (42) am Zylinderende in seine Abdichtungsstellung gedruckt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierkanal
(44) über eine Bohrung (46) od. dgl. mit der Bohrung (26) eines im Kolben (12) angeordneten
Steuerschiebers (27) in Verbindung steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 5587 12.52
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