DE861060C - Expansionsstopfen fuer Flaschen und sonstige Gefaesse aller Art - Google Patents

Expansionsstopfen fuer Flaschen und sonstige Gefaesse aller Art

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DE861060C
DE861060C DEM692A DEM0000692A DE861060C DE 861060 C DE861060 C DE 861060C DE M692 A DEM692 A DE M692A DE M0000692 A DEM0000692 A DE M0000692A DE 861060 C DE861060 C DE 861060C
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DE
Germany
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expansion plug
plug according
abutment
washers
expansion
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DEM692A
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DE1601968U (de
Inventor
Johann Michel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/12Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers expansible, e.g. inflatable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Expansionsstopfen für Flaschen und sonstige Gefäße aller Art Es ist bekannt, zum Schließen von Flaschen und sonstigen Gefäßen sog. Expansionsstopfen zu benuten, die aus einem elastischen, zwischen Widerlagerscheiben gelagerten, zylindrisch geformten Werkstoff bestehen. Mit einer Exzentervorrichtung läßt sich der Werkstoff in axialer Richtung mit Hilfe der Widerlagerscheiben zusammenpressen, wobei der Werkstoff in Umfangsrichtung ausweicht und sich dichtschließend gegen die Innenwandung der Gefäßöffnung preßt.
  • Die bisherigen Vorschläge dieser Art haben jedoch. zu keiner allgemeinen Einführung derartig aufgebauter Verschlüsse geführt, da ,die konstruktive Ausbildung solcher Stopfen zahlreiche, für den praktischen Gebrauch nachteilige Mängel aufweist.
  • Zur Verbesserung derartiger Expansionsstopfen und zur Beseitigung der Nachteile der bisherigen Ausführungsformen wird der Erfindung gemaß vorgeschlagen, den Zugbolzen aus zwei gegeneinander verstellbaren. Teilen zu bilden, die durch Gewinde miteinander verbunden sind, und den zylindrischen Stopfen außen mit ringförmigen Rillen oder mit Saugnäpfen zu versehen. Dadurch wird eine wesentlich leichtere Handhabung des Stopfens erreicht, die bei geringerem. Kraftaufwand ein dichteres Anliegen der Stopfenwandung an. der Innenwandung der Gefäß öffnung ermöglicht. Die zweiteilige Ausbildung des Zugbolzens. ermöglicht außerdem eine bequeme Einstellbarkeit des Stopfengrunddurchmessers und damit seine Anpassung an verschiedene Öffnungsdurchmesser innerhalb gewisser Grenzen sowie eine besonders einfache und billige Herstellung. Zweckmäßigerweise wird der untere Teil des Zugbolzens in der unteren Widerlagerplatte unverschiebbar befestigt, während der obere Teil verschiebbar durch die obere Widerlagerscheibe hindurchgeführt ist und an seinem oberen Ende den Exzenterhebel schwenkbar trägt. Die obere und untere Widerlagerscheibe, gegebenenfalls auch ihre Verbindungs- und Betätigungsmittel, können dabei aus Kunststoff, Glas oder Porzellan bestehen und gegebenenfalls mit einem Überzug aus Gummi oder Edelmetall versehen sein.
  • Der weiteren Erfindung gemäß können auch beide Scheiben oder nur die Unterscheibe vollständig in den Gummikörper eingearbeitet sein. Auch können die mit der Flüssigkeit oder der Innenwandunig der zu verschließenden Öffnung in Berührung korumenden Teile oder der ganze Stopfen mit einer Korkschicht oder einer sonstigen chemisch indifferenten, geruch- und geschmackfreien Schutzschicht aus hochwertigen Kunststoffen oder Metall versehen sein. Der Metalliiberzug kann gegebenenfalls auf galvanischem Wege auf elektrisch leitend gemachter Unterlage oder durch Verwendung von homogen stromleitenden Stoffen wie z. B. leitfähigem Gummi, aufgebracht werden. Zweckmäßigerweise werden die den elastischen. Stopfenkörper haltenden Schèiben konisch gekröpft.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigt Abb. I einen, Flaschenverschluß gemäß der Erwindung im Schnitt, Abb. 2 einen Schnitt durch den Verschluß gemäß der Linie;4-B der Abb. I, Abb. 3 eine abgeänderte Ausführungsform.
  • Der neue Verschlußstopfen besteht im wesentlichen aus einem zylindrisch geformten elastischen Werkstoff, vorzugsweise Gummi, der zwischen den starren Widerlagerscheiben 2 und 3 angeordnet ist.
  • Die beiden Widerlagerscheiben bestehen vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl, können aber auch aus einem beliebigen Kunstpreßstoff, Glas oder Porzellan bestehen und gegebenenfalls mit einem Gummiüberzug, der z. B. durch Eintauchen in Latex mit nachfolgendem Vulkanisieren erzeugt wird, versehen sein. Die beiden Scheiben 2 und 3 können mit dem Gummikörper I fest verbunden sein. Der Durchmesser der Scheibe 2 und der des Gummikörpers I sind- etwas geringer äls der Innendurchmesser des zu verschließenden Flaschenhalses. Die obere Scheibe 3 ist in ihrem Durchmesser vergrößert und mit einem Rand 5 versehen, der zur Auflage auf dem oberen Rand 6 des Flaschenhalsés 4 dient und damit ein Hineinrutschen in die zu verschließende Öffnung verhindert. Der Gummikörper I kann im übrigen auch leicht konisch geformt sein.
  • An der unteren Scheibe 2 ist ein Stift 7 befestigt, der nach oben in den Gummikörper I hineinragt und in seinem oberen Teil mit Gewinde versehen ist. Der Stift 7 ist mit einer Gewindehülse s verschraubt, die durch die obere Scheibe 3 hindurchgreift und mit ihrem oberen Ende an dem Exzenterhebelg angelenkt ist Zu diesem Zweck ist das obere Ende der Hülse 8 geschlitzt ausgebildet und umfaßt beiderseits den Exzenter 10 des Hebels 9, der durch eine Achse II in dem geschlitzten Ende der Hülse 8 gelagert ist. Bei Verschwenken des Hebels g in die Lage g' um die Achse ii gleitet der Exzenter 10 über die Oberfläche der oberen Scheibe 3, sich auf dieser abstützend, und hebt die Hülse 8 und damit den Stift 7 und die damit verbundene untere Scheibe 2 an. Dadurch wird der Gummikörper I in seiner Länge verkürzt und; weicht unter entsprechender Anpressung an die Innenwand des Flaschenhalses seitlich aus. Dadurch wird eine dichte Anlage des Gummikörpers an die Flaschenöffnung und ein sicherer Verschluß derselben gewährt. Uml einen möglichst über die ganze zylindrische Fläche gleichmäßig verteilten Anpreßdruck des Gummikörpers zu erreichen, ist dessen Außen fläche mit parallelen Rillen 12 versehen, die auch ein, Festsaugen des Gummikörpers I an der Flaschenhalswandung bewirken.
  • Im übrigen kann der Grundabstand, d. h. der Abstand, von dem aus die Exzenterwirkung bei Umlegen des Hebels 9 beginnt, durch Verlängern oder Verkürzen. der Schraubverbindung zwischen Stift 7 und Hülse 8 geändert und damit der Durchmesser des Gummikörpers I und sein möglicher Anpreßdruck an die Gefäßwandung bei Betätigen des Hebels g verändert bzw. in Abhängigkeit von den jeweiligen Verhältnissen eingestellt werden. Diese Abstandsänderung von der unteren und oberen Scheibe kann bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in einfachster Weise dadurch bewirkt werden, daß: die Hülse 8 bei entspannter Exzenterlage mittels des Hebels g verdreht wird, wodurch sie sich mehr oder weniger über den Stift 7 schiebt.
  • Die untereScheibe2 kann im übrigen auchvollkommen in den Gummikörper I eingebettet sein, indem einmal der Durchmesser der Scheibe2 z etwas geringer als der Durchmesser des Gummikörpers I gewählt wird und der Gummikörper mit seinem unteren Ende über die Scheibe 2, diese einschließend, hinausragt, wie dies in der Zeichnung durch die gestrichelte Linie 13 angedeutet ist. Diese vollkommene Einbettung der Scheibe 2 ist von besonderem Vorteil, da der Inhalt des zu verschließenden Gefäßes oder Flasche dann nur noch mit dem chemisch indifferenten Gummi in Berührung kommen kann, während andererseits für die starre Scheibe auch geringer wertiges Material verwendet werden kann.
  • Ein besonderer Vorteil des neuen Verschlußstopfens besteht auch darin, daß er unter allen Umständen leicht herausnehmbar ist, da sein Durchmesser immer etwas geringer als der Durchmesser der zu verschließenden öffnung ist. Unbeschadet dieser leichten Herausnehmbarkeit wird trotzdem ein unbedingt sicherer Verschluß jeder Öffnung erreicht. Als Material für den Gummikörper kann sowohl transparenter pigmentfreier als auch undurchsichtiger pigmentierter Gummi oder ein geeigneter KunststofE verwendet werden. Der Verschlußstopfen ist auch besonders vorteilhaft zum dichten Verschließen von Gefäßen bzw. Gläsern mit Chemikalieninhalt verwendbar, die sonst durch einx geschliffene Glasstopfen verschlossen wurden, deren Lösen häufig äußerst schwierig ist. Aber auch zum Verschließen von Getränkeflaschen, Warmhalteflaschen, Einmachgefäßen u. dgl. ist er besonders geeignet.
  • Ein aus Kork, Zinn oder Edelmetall bestehender Überzug des Stopfens oder wenigstens seiner unteren Teile ist bei I3a angedeutet.
  • Abb. 3 zeigt eine etwas abgeänderte Ausführungs form, bei welcher die den elastischen Stopfenkörper I4 haltenden Scheiben I5 konisch ausgebildet bzw. gekröpft sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Expansionsstopfen aus elastischem, zwischen Widerlagerscheiben gelagertem, zylindrisch geformtem Werkstoff für Flaschen und sonstige Gefäße aller Art, -be} weIchem ein Exzenterkopfhebel auf einem an der unteren Widerlagerscheibe angreifenden Zugbolzen sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugbolzen aus zwei gegeneinander verstellbaren Teilen (7, 8) besteht, die durch Gewinde miteinander verbunden sind, und der zylindrische Stopfen (1) außen mit ringförmigen Rillen oder mit Saugnäpfen versehen ist.
  2. 2. Expansionsstopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Zugbolzens in der unteren Widerlagerpiatte (2) unverschiebhar befestigt ist, während der obere Teil verschiebbar durch die obere.Widerlagerscheibe (3) hindurchgeführt ist und an seinem oberen Ende den Exzenterhebel (9, Io) schwenkbar trägt.
  3. 3. Expansionsstopfen nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere Widerlagerscheibe (2, 3), gegebenenfalls auch ihre Verbindungs- und Betätigungsmittel, aus Kunststoff, Glas oder Porzellan bestehen.
  4. 4. Expansionsstopfen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (2, 3) mit einem Überzug aus Gummi oder Edelmetall versehen sind.
  5. 5. Expansionsstopfen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Scheiben (2, 3) oder nur die untere Scheibe (2) vollständig in den Gummikörper eingearbeitet sind.
  6. 6. Expansionsstopfen nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß er ganz oder teilweise, m.indestens die mit der Flüssigkeit oder der inneren Wandung der zu verschließenden Öffnung in Berührung kommenden Teile mit einer Korkschicht oder einer sonstigen chemisch. indifferenten geruch-und geschmackfreien Schutzschicht aus hochwertigen Kunststoffen oder Metall versehen sind.
  7. 7. Expansionsstopfen nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die den elastischen Stopfenkörper (I4) haltenden Scheiben (I5) konisch gekröpft sind.
DEM692A 1949-11-24 1949-11-24 Expansionsstopfen fuer Flaschen und sonstige Gefaesse aller Art Expired DE861060C (de)

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Cited By (5)

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